Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Ernst » Mi 27. Apr 2016, 21:25

Kurt hat geschrieben:Dine aufsteigende Flanke regt all diese Schwingkörper zum Aufbau ihrer Eigenresonanz an, sie schwingen alle an und dann weiter.

Blödsinn. Dann müßte deine Flanke alle möglichen, unendlich viele, Frequenzen anregen. Es werden aber nur Harmonische der Grundfrequenz angeregt. Und zwar dazu noch in der Intensität, welche sich aus der Fourieranalyse ergibt.

Kurt, wenn man sowas niemals in Theorie und Praxis gelernt, erfahren und angewendet hat, dann sind solche grundlegenden Dinge eventuell nicht leicht zu verstehen. Aber dann sollte man sich nicht irgendwelchen Unsinn zurechtspinnen, sondern bereit sein, die Dinge zu erlernen.

Sieh dir mal das in Ruhe an:

http://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-wellen/versuche/fourieranalyse-und-synthese.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 27. Apr 2016, 21:28

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dine aufsteigende Flanke regt all diese Schwingkörper zum Aufbau ihrer Eigenresonanz an, sie schwingen alle an und dann weiter.

Blödsinn. Dann müßte deine Flanke alle möglichen, unendlich viele, Frequenzen anregen.


Hast du Bild1 und Bild2 angeschaut, da ist zu sehen was passiert.

Es werden alle vorhandenen Resonanzkörper angeregt, egal welche Resonanzfrequenz sie haben.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 27. Apr 2016, 22:20

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Hier jetzt mit kontinuierlichen Flanken.

Bild_Ernst_3.png
Bild_Ernst_3.png (58.35 KiB) 5736-mal betrachtet


Die Flanken kommen im Abstand von 2.5 ms, was der Periodendauer eines Rechtecksignals von 5 ms entspricht, also einer Frequenz von 200 Hz.

Die 100Hz-Schwingung kann sich nicht aufbauen, die 200Hz-Schwingung schon, denn diese wird immer konstruktiv von den einzelnen Flanken angeregt.

Die beiden, die 300er und die 400er, versuchen zwar immer wieder ihre Resonanzschwingung zu etablieren, werden aber von den nachkommenden Flanken wieder niedergestreckt.
Ebenso ergeht es der 500er, auch sie passt nicht zur Flankenanregung und kann sich somit nicht aufbauen.

Die 5te "Oberwelle", die 1000er, wird zwar nur zwischendurch mal von einer Flanke angeregt, die Anregungen passen aber immer zur jeweiligen Phasenlage der Resonanzschwingung. Somit baut sich eine Schwingamplitude auf.
Es hängt von der Genauigkeit der Resonanzfrequenz ab ob die Amplitude weiterhin steigt oder wieder abnimmt und sich eine Schwebung einstellt.

Es wird nicht nur die 5te Oberwelle angeregt, sondern auch jede weiter Ungeradzahlige.
Wieweit das geht hängt auch von der Steilheit der Pulse ab, je steiler diese sind desto weiter nach oben reicht die Anregung.

Gerdazahlige "Oberwellen" werden abgewürgt, auch wenn sie sich zwischendurch mal "etwas rühren".

Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.

Nicht die links im Rechteck "versteckten" Sinussignale regen die rechts liegenden Resonanzkörper an, sondern einzig die Flanken die vom sog. Rechtecksignal erzeugt wurden.
Links sind nämlich keine versteckt, das bilden sich nur diejenigen ein die unbedingt da drin welche sehen wollen.
Und dazu nehmen manche den Begriff "Frequenzanteile" her und versuchen mit Hilfe der Mathematik das sich selber einzureden, zu bestätigen.

Frägt man nach was denn diese sonderbaren Dinge, genannt "Frequenzanteile" sein sollen dann kommt keine Antwort, sondern nur Ausflüchte.
Ist ja auch verständlich, solche Dinger existieren nicht und sind ein reines Einbildungsprodukt.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Do 28. Apr 2016, 05:50

Kurt hat geschrieben:Hier jetzt mit kontinuierlichen Flanken.
Das sind Impulse, keine Flanken.
Kurt hat geschrieben:Die Flanken kommen im Abstand von 2.5 ms, was der Periodendauer eines Rechtecksignals von 5 ms entspricht
Überhaupt nicht, weil es keine Rechtecksignale sind. (Technisch im geringen Maße schon, weil ideale Impulse mit t=0 nicht zu erzeugen sind, deswegen eine Näherung mit t->0)
Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.
Nicht die links im Rechteck "versteckten" Sinussignale regen die rechts liegenden Resonanzkörper an, sondern einzig die Flanken die vom sog. Rechtecksignal erzeugt wurden.
Links sind nämlich keine versteckt, das bilden sich nur diejenigen ein die unbedingt da drin welche sehen wollen.
Und dazu nehmen manche den Begriff "Frequenzanteile" her und versuchen mit Hilfe der Mathematik das sich selber einzureden, zu bestätigen.
Frägt man nach was denn diese sonderbaren Dinge, genannt "Frequenzanteile" sein sollen dann kommt keine Antwort, sondern nur Ausflüchte.
Ist ja auch verständlich, solche Dinger existieren nicht und sind ein reines Einbildungsprodukt.
Kein Wunder, Ihre Erklärungen sind ja auch kompett falsch:
Sie senden Impulse, kein Rechteck, kein kontinuierliches Signal, sondern 2,5ms-Impulsfolgen.
Jeden zweiten Impuls drehen Sie die Phase um 180°. Damit haben Sie zwei um 2,5ms gegeneinander verschobene 5ms-Impulsfolgen.
Damit erzeugen Sie eine Zwangsführung. Die Filter reagieren nicht auf die Oberwellen, sondern auf die +Ein/Aus/Umpolen/Aus-Folge der Impulse.
Ideale Impulse haben eine intressante Eigenschaft: Sie haben ein weisses Spektrum. Deswegen werden Impulse so gerne als Signalabtaster für die Digitalisierung von analogen Signalen genommen. Allerdings ist die Energiedichte so klein, daß Oberwellen in Ihrem ständigem Einschalten, Ausschalten, Umpolen überhaupt nicht auffallen.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 08:23

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier jetzt mit kontinuierlichen Flanken.

Das sind Impulse, keine Flanken.


Es werden die Flanken beobachtet, betrachtet welche Wirkungen sie auf die Resonanzkreise ausüben.
Dir scheint nicht klar zu sein was Flanken und Impulse auszeichnet!

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Flanken kommen im Abstand von 2.5 ms, was der Periodendauer eines Rechtecksignals von 5 ms entspricht

Überhaupt nicht, weil es keine Rechtecksignale sind. (Technisch im geringen Maße schon, weil ideale Impulse mit t=0 nicht zu erzeugen sind, deswegen eine Näherung mit t->0)


Was denn nun? Sind sie oder sind sie nicht?

Woraus bestehen denn Rechteckimpulse, doch wohl nicht aus Flanken! Oder doch?
Ein Rechteck ist u.A. dadurch ausgezeichnet dass es zwei Flanken und zwei zu den Flanken zugehörige Zeiten gibt.
Die steigende Flanke und die drauf folgende Verweilzeit bis zur fallenden Flanke und ihre Verweilzeit bis zur nächsten steigenden Flanke ergibt das T des Signals.
Aus diesem T wird dann die "Frequenzinformation" gewonnen.

Die Flanken sind es die die Schwingkreise anregen, ist doch sehr leicht an den Koppelkondensatoren im Schaltplan und an den Plots zu erkennen.
Es geht auch mit Widerständen, selbstverständlich.


Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.
Nicht die links im Rechteck "versteckten" Sinussignale regen die rechts liegenden Resonanzkörper an, sondern einzig die Flanken die vom sog. Rechtecksignal erzeugt wurden.
Links sind nämlich keine versteckt, das bilden sich nur diejenigen ein die unbedingt da drin welche sehen wollen.
Und dazu nehmen manche den Begriff "Frequenzanteile" her und versuchen mit Hilfe der Mathematik das sich selber einzureden, zu bestätigen.
Frägt man nach was denn diese sonderbaren Dinge, genannt "Frequenzanteile" sein sollen dann kommt keine Antwort, sondern nur Ausflüchte.
Ist ja auch verständlich, solche Dinger existieren nicht und sind ein reines Einbildungsprodukt.


Kein Wunder, Ihre Erklärungen sind ja auch kompett falsch:


Du liegst falsch, sie sind richtig!


Mikesch hat geschrieben:Sie senden Impulse, kein Rechteck, kein kontinuierliches Signal, sondern 2,5ms-Impulsfolgen.


Mal dir mal symm Rechtecke mit einer Periodendauer von 5 ms hin, in welchem Abstand findest du die Flanken?
Dann überlege ob ein kontinuierliches Rechtecksignal der Frequenz von 200 Hz, somit der Periodendauer von 5 MS, nicht aus lauter Flanken im Abstand von 2.5 ms besteht.

Du schreibst: "sondern 2,5ms-Impulsfolgen"
Überlege! Ein Impuls besteht immer aus zwei Flanken, einer steigenden und einer fallenden, wieso kann ich Impulsfolgen im 2.5 ms Abstand senden wenn nur alle 2.5 ms eine Flanke kommt!!

Mikesch hat geschrieben:Jeden zweiten Impuls drehen Sie die Phase um 180°. Damit haben Sie zwei um 2,5ms gegeneinander verschobene 5ms-Impulsfolgen.


Nein!!
Es wird kein Impuls um 180° gedreht, sondern die Flanken wechseln ihne Richtung, einmal rauf, einmal runter.
Damit das schön sichtbar wird habe ich das Differenzierglied eingesetzt.

Du solltest dich mal mit "Impuls" beschäftigen und dir klarmachen woraus dieser besteht und wie man auf sein T und somit die Frequenzaussage kommt.


Mikesch hat geschrieben:Damit erzeugen Sie eine Zwangsführung.


Nö, damit werden die Resonanzkreise angeregt, wie sie darauf reagieren das ist in den Plots zu sehen.

Mikesch hat geschrieben: Die Filter reagieren nicht auf die Oberwellen, sondern auf die +Ein/Aus/Umpolen/Aus-Folge der Impulse.


Es gibt hier keine Filter, die bildest du dir nur ein!

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 08:49

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was denn nun? Sind sie oder sind sie nicht?


Impulse sind Impulse. Im Idealfall ein Dreieck (Nadelimpuls). Wie stumpf oder spitz ein solches Dreieck ist, hängt von dem im System minnimalst erreichbaren Zeitintervall ab. In jedem Fall kommt also mehr ein Rechteck heraus, als ein Dreieck.


Was ist denn nun mit deinen Impulsen die nicht aus Flanken bestehen, deinen Filtern die nicht existieren, deinen Frequenzanteilen die du dir nur einbildest?


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Ernst » Do 28. Apr 2016, 08:58

Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.

Sei glücklich in deiner so ganz anderen Welt.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 09:01

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.

Sei glücklich in deiner so ganz anderen Welt.
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Bin ich, es ist die reale Welt, nicht die Märchenwelt in der viele hier leben.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 09:08

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hirnwichse!



Tja, deine "Hirnwichse" hast du ja offengelegt.

Spacerat hat geschrieben:Wo sind denn deine Idealen Rechtecksignale in der Realität? Also Signale, die tatsächlich 90° Flanken haben? :lol:


Wieso frägst du mich nach etwas was es nicht gibt und das niemand behauptet hat?

Falls es dir nicht klar ist, in der LT-Simulation wurden die Flankensteilheiten, die Anstiegs/Abfallzeiten, vorgegeben.

Was ist nun damit?
Was ist denn nun mit deinen Impulsen die nicht aus Flanken bestehen, deinen Filtern die nicht existieren, deinen Frequenzanteilen die du dir nur einbildest?

Hirnwichse!?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 09:42

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.

Sei glücklich in deiner so ganz anderen Welt.



Nun Ernst, so wie es hier mit dem "Rechteck" ist so ist es auch bei "AM", auch dort werden Märchenvorstellungen als Realvorgänge verkauft, zumindest wird es versucht.

Schau dir mal den vielbeschworenen "Compton-Effekt" an da ist es auch so, kannst auch Alberts "Photoeffekt" nehmen, ist ebenfalls nur eine Märchenvorstellung.
Schaut man ich in der Physik mal ein wenig um dann sieht man dass es dort nur so von Märchenvorstellungen und eingebildeten (Nicht)Existenzien wimmelt, eine der grössten Beherberger solcher ist die sog "RT"


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