Mikesch hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hier jetzt mit kontinuierlichen Flanken.
Das sind Impulse, keine Flanken.
Es werden die Flanken beobachtet, betrachtet welche Wirkungen sie auf die Resonanzkreise ausüben.
Dir scheint nicht klar zu sein was Flanken und Impulse auszeichnet!
Mikesch hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Flanken kommen im Abstand von 2.5 ms, was der Periodendauer eines Rechtecksignals von 5 ms entspricht
Überhaupt nicht, weil es keine Rechtecksignale sind. (Technisch im geringen Maße schon, weil ideale Impulse mit t=0 nicht zu erzeugen sind, deswegen eine Näherung mit t->0)
Was denn nun? Sind sie oder sind sie nicht?
Woraus bestehen denn Rechteckimpulse, doch wohl nicht aus Flanken! Oder doch?
Ein Rechteck ist u.A. dadurch ausgezeichnet dass es zwei Flanken und zwei zu den Flanken zugehörige Zeiten gibt.
Die steigende Flanke und die drauf folgende Verweilzeit bis zur fallenden Flanke und ihre Verweilzeit bis zur nächsten steigenden Flanke ergibt das T des Signals.
Aus diesem T wird dann die "Frequenzinformation" gewonnen.
Die Flanken sind es die die Schwingkreise anregen, ist doch sehr leicht an den Koppelkondensatoren im Schaltplan und an den Plots zu erkennen.
Es geht auch mit Widerständen, selbstverständlich.
Mikesch hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste wohl jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann und eine Mindestbeziehung zur Realität hat die seit geraumer Zeit grasierenden Märchenvorstellungen ums "Rechteck" als solche erkennen zu können.
Nicht die links im Rechteck "versteckten" Sinussignale regen die rechts liegenden Resonanzkörper an, sondern einzig die Flanken die vom sog. Rechtecksignal erzeugt wurden.
Links sind nämlich keine versteckt, das bilden sich nur diejenigen ein die unbedingt da drin welche sehen wollen.
Und dazu nehmen manche den Begriff "Frequenzanteile" her und versuchen mit Hilfe der Mathematik das sich selber einzureden, zu bestätigen.
Frägt man nach was denn diese sonderbaren Dinge, genannt "Frequenzanteile" sein sollen dann kommt keine Antwort, sondern nur Ausflüchte.
Ist ja auch verständlich, solche Dinger existieren nicht und sind ein reines Einbildungsprodukt.
Kein Wunder, Ihre Erklärungen sind ja auch kompett falsch:
Du liegst falsch, sie sind richtig!
Mikesch hat geschrieben:Sie senden Impulse, kein Rechteck, kein kontinuierliches Signal, sondern 2,5ms-Impulsfolgen.
Mal dir mal symm Rechtecke mit einer Periodendauer von 5 ms hin, in welchem Abstand findest du die Flanken?
Dann überlege ob ein kontinuierliches Rechtecksignal der Frequenz von 200 Hz, somit der Periodendauer von 5 MS, nicht aus lauter Flanken im Abstand von 2.5 ms besteht.
Du schreibst: "sondern 2,5ms-Impulsfolgen"
Überlege! Ein Impuls besteht immer aus zwei Flanken, einer steigenden und einer fallenden, wieso kann ich Impulsfolgen im 2.5 ms Abstand senden wenn nur alle 2.5 ms eine Flanke kommt!!
Mikesch hat geschrieben:Jeden zweiten Impuls drehen Sie die Phase um 180°. Damit haben Sie zwei um 2,5ms gegeneinander verschobene 5ms-Impulsfolgen.
Nein!!
Es wird kein Impuls um 180° gedreht, sondern die Flanken wechseln ihne Richtung, einmal rauf, einmal runter.
Damit das schön sichtbar wird habe ich das Differenzierglied eingesetzt.
Du solltest dich mal mit "Impuls" beschäftigen und dir klarmachen woraus dieser besteht und wie man auf sein T und somit die Frequenzaussage kommt.
Mikesch hat geschrieben:Damit erzeugen Sie eine Zwangsführung.
Nö, damit werden die Resonanzkreise angeregt, wie sie darauf reagieren das ist in den Plots zu sehen.
Mikesch hat geschrieben: Die Filter reagieren nicht auf die Oberwellen, sondern auf die +Ein/Aus/Umpolen/Aus-Folge der Impulse.
Es gibt hier keine Filter, die bildest du dir nur ein!
Kurt