Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Alkohol

Beitragvon rmw » Sa 18. Jun 2011, 18:20

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Diskreditierung

Ich diskeditiere niemanden. Aber dein Stil ist wohl tatsächlich nur durch etwas zuviel Alkoholgenuss zu erklären.
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Re: Alkohol

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 18. Jun 2011, 19:41

rmw hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Diskreditierung

Ich diskeditiere niemanden. Aber dein Stil ist wohl tatsächlich nur durch etwas zuviel Alkoholgenuss zu erklären.

Du diskreditierst jeden mit deiner Unkenntnis, der nicht deiner Meinung ist. Wie willst du meinen Stil beurteilen, wenn du selbst keinen hast. Du Kernöljunkie ... neeee, Schilcherfetischist. Nein, du verstehst einfach - gar nichts. Nicht einmal die perspektivische Geometrie.

Wo kein Geist Bild
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Geist

Beitragvon rmw » Sa 18. Jun 2011, 20:47

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wo kein Geist

Doch doch, der Geist des Weines ist in deinem Kopf.
Oder vielleicht bringt es dich auch nur aus der Fassung weil es dir an Argumenten gebricht.
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon galactic32 » So 19. Jun 2011, 12:05

Veritatibus hat geschrieben:Der Äther müsste überall dieselbe Dichte haben, oder die Lichtgeschwindigkeit würde sich ändern,
Das klingt schon ordentlich (vorschnell) angedacht.
Die Tendenz mit zunehmender Dichte zunehmende Geschwindigkeit (Störungsausbreitung) wirkt von der Materie abgeguckt.

Also im Falle der Linearität (reversibele proportionale Änderungen) mag sich eine Weiterleitung einer Welle mit zunehmender "Dichte" beschleunigen.
Mathematisch beschrieben soll also eine Kraft-Druck-Medium-Welle beschreibbar sein.
Der "Dichte"-Parameter sei zunächst wie eine skalare Größe ?

Kann ein verdichteter Bereich gegenüber einem mit weniger "Dichte" wie eine Elektrizität, wie Positve und Negative Ladung erscheinen?
Wie besteht ein Ätherfluß (elektrischer Fluß) von der Quelle zur Senke?

Gruß
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Mathematisch

Beitragvon rmw » So 19. Jun 2011, 19:49

Veritatibus hat geschrieben:Wo versagt denn die ED wenn wir Sie mit der SRT nutzen?

Rein mathematisch funktioniert es. Das heißt aber keineswegs dass eine Längenkontraktion, die ja von einem Äther ausging, physikalisch ohne Äther irgend einen Sinn ergibt.

Veritatibus hat geschrieben:Der Physik reicht es, Vorhersagen zu machen,

An sich schon. Nur behauptet die SRT ja eine Längenkontraktion die physikalisch durch nichts begründet ist. Wenn man die SRT nur als mathematische Gleichungen betrachtet mit denen man einige Zusammenhänge quantitativ beschreiben kann, ohne den physikalischen Hintergrund zu kennen, dann wäre das ja bis zu einem gewissen Grad noch akzeptabel. Nur eine völlig aus der Luft gegriffene Längenkontraktion, Innvarianz der LG etc. zu behaupten ist wieder eine ganz andere Sache. Interessanterweise ist ja die rel. Masse zuletzt etwas aus der Mode gekommen.

Veritatibus hat geschrieben:Man kann ja alles für falsch halten,

Ich glaube es geht aus meiner vorherigen Aussage klar hervor dass ich nicht behaupte das die RT im eigentlichen Sinn eine Religion sei. Die Unbedingtheit mit der manche RT-Anhänger die RT für richtig halten, kann einem schon an eine unbewußte Dogmatisierung erinnern wie sie bei Religionen auch vorkommt. Dass zu sagen ist nichts unredliches.
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon galactic32 » Do 23. Jun 2011, 14:39

Veritatibus hat geschrieben:
Wikipedia hat geschrieben:Die Schallgeschwindigkeit in idealen (mehratomigen) Gasen ist abhängig vom Adiabatenexponent κ, der Dichte ρ („rho“) , sowie dem Druck p des Gases:

CGas = √ κ (p/ρ)

Auch dort kann man lesen, dass die Schallgeschwindigkeit von der Dichte abhängt. Wäre dem nicht so, würde es bedeutet, bei jeder Dichte ist die Schallgeschwindigkeit konstant. Wäre ja zu belegen.
Jetzt sind wir nicht mehr ausschließlich bei Luft !
Sondern bei beliebigen (realen) Gasen ziemlich allgemein :!:
Und die Dichte von Wasserstoff unterscheidet z.B. sich leicht meßbar von der "der" Luft! (* bei vergleichbaren Umständen *)

Die Schallgeschwindigkeit ist im Idealfall, oder in erster Näherung eben nicht von der Dichte abhängig, da (kleinere) Dichte-schwankungen zusammenhängend mit den Druckschwankungen das Schall-Phänomen selbst ist.

Gruß
P.S.
Veritatibus hat geschrieben:spare ich mir mich mit solchen Personen einzulassen.
Ähm, in dem Forum hier ist nicht die Person sondern die Physik von Bedeutung.
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon Kurt » Do 23. Jun 2011, 22:15

Veritatibus hat geschrieben:Und wenn es nicht begriffen wird, tut mir das Leid, bei Kurt fallen auch Hohlkugeln schneller als andere, da habe ich kein Problem mit, es gibt hier ja einige die große Probleme haben, Physik zu verstehen.


Ja natürlich, ich kanns halt nicht beweisen dass die Hohlkugel....
Andere haben da schon ganz andere Probleme, sie behaupten dass es Beweise gibt und können dann keine vorzeigen.
Die Behauptung der Lichtinvarianz ist so ein Beispiel.

Es gibt auch welche die haben auf einfachste Fragen keine Antwort.
Ich erinnere mich dass sie da auch dabei sind.


Gruss Kurt
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon galactic32 » Do 23. Jun 2011, 22:30

Veritatibus hat geschrieben:...hätte unrecht, wenn bei beliebiger Dichte der Luft die Schallgeschwindigkeit konstant wäre, ist sie aber nicht, weil sich eben abhängig von der Dichte ist.
Die Formel zeigt das auch zweifelsfrei:
CGas = √ κ (p/ρ)
ρ Dichte
p Druck
κ Adiabatenexponent
Die Formel ist doch Gase-Übergreifend zu verstehen :ugeek:
Wechseln wir zu einem Gas mit anderer Dichte so wird die Schallgeschwindigkeit wohl nach dieser Gleichung mitwechseln.

Z.B. die Helium-Stimme (mikki-maus-effect) sollte so auch nachmodellierbar zu verstehen sein.

Gruß
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon Kurt » Do 23. Jun 2011, 22:40

Veritatibus hat geschrieben:Die Aussage ist ganz klar und einfach, ändert sich die Dichte der Luft, ändert sich die Schallgeschwindigkeit. Wenn sich die Dichte nicht ändert, ändert sich auch nicht die Schallgeschwindigkeit,


Das heisst, wenn ich es richtig kapiere, dass die Temperatur der Luft keine Rolle spielt.
Beispiel:
Man nehme einen Liter Luft mit einer bestimmten Dichte, also eine bestimmte Menge an Luftmolekülen.
Erhitze diese, der Druck den die Luft auf die Gefässwand ausübt wird steigen, ihr c aber nicht.

Gruss Kurt
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Re: Maxwells Elektrodynamik und der Äther

Beitragvon Kurt » Do 23. Jun 2011, 23:14

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das heisst, wenn ich es richtig kapiere, dass die Temperatur der Luft keine Rolle spielt.
Beispiel:
Man nehme einen Liter Luft mit einer bestimmten Dichte, also eine bestimmte Menge an Luftmolekülen.
Erhitze diese, der Druck den die Luft auf die Gefässwand ausübt wird steigen, ihr c aber nicht.

Gruss Kurt


Im Falle eine isochoren Zustandsänderung. Sprich: Das Volumen und die Stoffmenge ändert sich nicht. Da die Dichte ja gleich Masse durch Volumen ist, ändert sich an der Dichte nichts. In der Praxis liegt aber in der Regel keine Isochore Zustandsänderung vor.

Chief will wohl eher darauf hinaus, das die Dichte eigentlich keine bestimmende Größe ist.

Guckst du:

TD_001.PNG


Wenn du dir die letzte Beziehung anschaust, dann ist k (Kappa) in der praktischen Verwendung nahezu konstant, R (allgemeine Gaskonstante) sowieso und M (Molmasse) ebenfalls wenn man das Gas nicht austauscht oder dessen Menge änderst.

Ergo ist die Schaltgeschwindigkeit im Gas letztlich ursächlich, mehr oder weniger, nur von der Temperatur abhängig. ;-)


Also wenn es sich so verhält wie ich vermute, nämlich dass es die Menge an Molekülen pro Volumeneinheit ist die c bestimmt, dann bestimmt (nur) die Dichte c.
Die Dichte mag sich bei Temperaturerhöhung ändern, und zwar deswegen weil mehr Druck entsteht, die Luft sich deswegen verdünnt, jedoch bleibt der ursächliche Zusammenhang von c_schall und Dichte bestehen.

Gruss Kurt
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