Jan hat geschrieben:Da es unterschiedliche Theorien gibt mit unterschiedlichen Definitionen, haben die auch unterschiedliche Ergebnisse. Und die Mathematik gehorcht auch als perfektes Werkzeug für die Theorie, in der sie angewandt wird.Aber in der Physik gibt es viele ungelöste Rätsel und die Wissenschaft ist dabei sich empor zu irren.
Die ganze Streiterei ist überflüssig, wenn man sich einig wäre, daß die Natur nach eigenen Gesetzen funktioniert.
Die Natur funktioniert elektromagnetisch im Kosmos.
Die Wurfparabel mit Elektromagnetismus zu berechnen macht keinen Sinn, weil man dann Daten auf molekularer Ebene braucht.
Deswegen machen mechanische Berechnungen Sinn.
Das ist doch albern. Die Definitionen sind in jeder Theorie absolut gleich. Es werden nur andere Beschreibungen der Natur damit gemacht. Die Ergebnisse sind entweder richtig, wenn sie mit den Beobachtungen übereinstimmen oder falsch. Im letzten Fall ist die Theorie falsifiziert.
Die Mathematik ist selbstverständlich ein perfektes Werkzeug für alle Theorie. Es gibt keine theorieabhängige Mathematik. Außerdem lässt sich damit die Theorie sehr praktisch in Technik umsetzen.
Das die Physik noch ungelöste Rätsel hat ist ja unbestritten und eine Binsenweisheit. Sonst bräuchte man ja nicht weiterzuforschen.
Die Gesetze der Natur werden mit der Physik in den Modellen beschrieben. Das sind keine eigenen Gesetze. Was soll der Quatsch.
Die Natur funktioniert jedenfalls im Kosmos nicht(!) nur elektromagnetisch! Dann berechnen Sie die Galaxiebewegungen bitte mit der EMWW ohne Gravitation.
Die Wurfparabel mit Elektromagnetismus zu berechnen macht keinen Sinn, weil man dann Daten auf molekularer Ebene braucht? Schwachsinn. Wenn die EMWW in Anspruch nimmt, die Gravitation zu erklären, dann muss sie auch so eine Popelaufgabe lösen können. Mechanische Berechnungen sind nach Ihrer Meinung auf EMWW zurückzuführen! Das haben Sie nun lange genug hier herumgetönt. Also muss die EMWW nach Ihrer Lesart reichen.
Mike
