Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Do 24. Jul 2014, 23:10

Kurt hat geschrieben:Ob du nun nichtexistierende Ladungen annimmst oder existierende Kennfrequenzen ergibt da in den sichtbaren Auswirkungen keinen Unterschied.

An welcher Stelle unterscheiden sich deine Kennfrequenzen denn dann von den klassischen Ladungen?
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Do 24. Jul 2014, 23:14

Ach Manamana,

Manamana hat geschrieben:Ich warte immer noch darauf das jemand mal ein konkretes Modell Vorstellt und die Gravitation dann aus dem Elektromagnetismus ableitet. Aber stattdessen behauptet hier jeder nur das das alles geht und an das selbstverständlich kann. Ja ne, is klar.
- Tippfehler verbessert...

Das wird sehr schwierig, da man dazu viele Kabel zwischen die Planten und Monde und der Sonne spannen müsste. Wie sonst soll man die Spannung zwischen Erde und Mond heraus finden?

Durch den Sonnenwind ist es eigentlich klar, dass alle Himmelskörper, die mit dem Sonnenwind in Kontakt treten, elektrisch geladen werden. An sog. Kometen sieht man das auch.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Manamana » Do 24. Jul 2014, 23:30

McDaniel-77 hat geschrieben:Ach Manamana,

Manamana hat geschrieben:Ich warte immer noch darauf das jemand mal ein konkretes Modell Vorstellt und die Gravitation dann aus dem Elektromagnetismus ableitet. Aber stattdessen behauptet hier jeder nur das das alles geht und an das selbstverständlich kann. Ja ne, is klar.
- Tippfehler verbessert...

Das wird sehr schwierig, da man dazu viele Kabel zwischen die Planten und Monde und der Sonne spannen müsste. Wie sonst soll man die Spannung zwischen Erde und Mond heraus finden?

Durch den Sonnenwind ist es eigentlich klar, dass alle Himmelskörper, die mit dem Sonnenwind in Kontakt treten, elektrisch geladen werden. An sog. Kometen sieht man das auch.

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Ich hab auch nicht gesagt das du mir irgendwas messen sollst, ich würde gerne erstmal nur ein vernünftiges theoretisches Modell sehen, dass die Gravitation aus dem Elektromagnetismus ableitet bevor man hier überhaupt von irgendwelchen Experimenten dazu redet.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Do 24. Jul 2014, 23:33

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ob du nun nichtexistierende Ladungen annimmst oder existierende Kennfrequenzen ergibt da in den sichtbaren Auswirkungen keinen Unterschied.

An welcher Stelle unterscheiden sich deine Kennfrequenzen denn dann von den klassischen Ladungen?


Die klassischen Ladungen existieren nicht, die Kennfrequenz dürfte beim Elektron höher sein als beim Proton, denn das ist aus der unterschiedlichen Masse anzunehmen.

Kurt

(Elektron und Proton, das ist das was aus dem momentanem Stand der Wissenschaft rauszulesen ist, darum nehme ich auch an dass es Elektronen und Protonen gibt, also stelle ich diesen beiden unterschiedliche Kennfrequenzen beiseite)

(das reicht auch aus um ein Atommodell zu basteln, jedoch muss noch eins hinzu, nämlich die Schwingungsart, diese kann nämlich nicht "Isotop" sein, denn dann würden einige Erkenntnisse der Forschung ums Atom nicht passen, Stichwort: zwei Elektronen auf Schale 1, diese sind unterschiedlich ausgerichtet (Pauliverbot).
Aber damit hab ich kein Problem, (gelöst durch die "Spinschwingung"))

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Do 24. Jul 2014, 23:43

Kurt hat geschrieben:Die klassischen Ladungen existieren nicht, die Kennfrequenz dürfte beim Elektron höher sein als beim Proton, denn das ist aus der unterschiedlichen Masse anzunehmen.

Ja, das wissen wir jetzt schon. Damit deine Theorie neue Erkenntnisse bringt, müsste sie Vorhersagen machen, die sich von den Vorhersagen der bisherigen Theorie unterscheiden. Solche Vorhersagen ließen sich dann auch experimentell überprüfen. Wo siehst du solche Untersciede?
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 25. Jul 2014, 00:02

contravariant da täuscht du dich aber!

Die Erde besitzt die Ionosphäre, welche Luft im Plasma-Zustand ist.

Unsere Venus wird von üblen Gewittern geplagt, weil der elektrische Stress durch die Nähe zur Sonne einfach viel heftiger ist, als auf der Erde, außerdem hat die Venus keinen Mond.

Der Merkur sieht einfach nur übel zugerichtet aus, kein Wunder bei den elektrischen Entladungen die er über sich ergehen ließ.

Unser Mars ist ebenfalls, wie der Mond, ein Musterbeispiel für elektrischen Stress und Plasma-Entladungen. Die Oberfläche des Mars ist von Plasma-Verwüstungen übersät.

Jupiter ist ein Riese, etwas größer noch und er wäre eine eigene Sonne geworden. Er strahlt an seinen Polen im Röntgen-Licht, das gleiche macht auch Saturn.

Über die Elektrizität auf Uranus und Neptun wissen wir nicht viel, nur dass beide Planeten über eine komplexe magnetische Struktur verfügen. Ohne elektrische Ströme gibt es kein Magnetfeld. Uranus hat auch eine Ionosphäre, obwohl der Planet so weit von der Sonne entfernt ist. Komisch nicht wahr!?
Neptun im verlaufe von 6 Jahren:
Bild
Obwohl sich Neptun in nur 15-16 Stunden einmal um sich selbst dreht ist sein Magnetfeld nur 1/20-tel des Erdmagnetfeldes. Tja, so weit draußen von der Sonne weg, hat man keine Van-Allen-Gürtel mehr.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jul 2014, 00:03

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die klassischen Ladungen existieren nicht, die Kennfrequenz dürfte beim Elektron höher sein als beim Proton, denn das ist aus der unterschiedlichen Masse anzunehmen.

Ja, das wissen wir jetzt schon. Damit deine Theorie neue Erkenntnisse bringt, müsste sie Vorhersagen machen, die sich von den Vorhersagen der bisherigen Theorie unterscheiden. Solche Vorhersagen ließen sich dann auch experimentell überprüfen. Wo siehst du solche Untersciede?


Unterschiede?
Ich sehe da erstmal keine, ausser bei "relativistische Effekte", denn die existieren nicht.

Es geht doch nicht darum das was bisher auf Grund von bestimmte Annahmen erfolge Wissen umzuwerfen, sondern dieses auf Annahmen zu stellen die ev. näher an der -Natur- liegen als die bisherigen.
Es geht mir darum zu vermitteln dass die -althergebrachten- Naturvorstellungen ev. nicht so richtig übereinstimmen mit dem was in der -Natur- (wer weiss schon was das ist) abläuft.

Sobald man einen anderen Blickwinkel für Naturvorgänge hat können auch neue Wege beschritten werden die uns Menschleins weiterbringen, den grössten Hemmschuh dazu sehe ich in der RT, denn -die- meint anscheinend dass die von ihr gemachten Vorgaben und Postulate wirklich existieren.
Tun sie aber nicht.


Kurt

(ich finde dass es nicht angeht dass man nur darauf hofft dass irgendwelche Zufallsereignisse auftreten die Erkenntnis bringen, es sollten auch -alternative Gedankengänge- einbezogen werden)
(bringen sie nichts, auch OK, jedenfalls wird dadurch so manche Chance nicht aus egoistischen Gründen unnütz vertan)

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Fr 25. Jul 2014, 00:08

Kurt hat geschrieben:Unterschiede?
Ich sehe da erstmal keine,[..]

Du hast als effektiv das Wort "Ladung" durch das Wort "Kennfrequenz" ersetzt.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Fr 25. Jul 2014, 00:11

McDaniel-77 hat geschrieben:contravariant da täuscht du dich aber!

Das kannst du sicherlich quantifizieren? Rechnere och mal vor welche Kraft das Sonnenplasma auf die Erdionosphäre ausübt.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Trigemina » Fr 25. Jul 2014, 00:43

Spacerat hat geschrieben:Vorhersagen? Wozu ist das notwendig?

Um eine Theorie auf ihren Aussagegehalt quantitativ zu testen. Lassen sich damit Ergebnisse (in Zahlen) herleiten, die gemachte Beobachtungen stützen? Das geht natürlich nicht mit ausschliesslicher Prosa, sondern mit einem mathematischem Formalismus.

Für diese existieren 4 Grundkräfte, für deren Existenz es keinerlei Erklärung gibt, ausser für EM-WW. Es ist also das Naheliegendste, die 3 ungeklärten Grundkräfte über die eine geklärte zu erklären.

Es sind alle 4 Grundkräfte geklärt, nur widerstrebt die Gravitation einer Vereinheitlichung mit den übrigen
3 Kräften zu einer einheitlichen Feldtheorie.
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