Yukterez hat geschrieben:
Zitat:
Erklär mal was bei dir der lineare Bezug für Aussagen/Angaben ist.
Wie kommst du denn auf sowas?
-linear- bedeutet so viel wie immer gleich, unabhängig, übergeordnet, unbeeinflusst.
- immer gleich: unbeeinflusst von den jeweiligen Ortsumständen
- unabhängig: von den jeweilgen umständen am Ort
- übergeordnet: unbeeinflusst von den....
- unbeeinflusst: ...
Im Klartext: ein Meter ist immer ein Meter, bezogen auf den Meter auf der Erdoberfläche bei NN = Null.
eine Skunde ist immer eine Sekunnde, bezogen auf die Sekunde die beim GPS verwendet wird.
Warum: wenn du den Meter durch die Ortsumstände festlegst dann hat dieser ev. eine andere Länge als der auf der Erdoberflche bei NN=0
Wenn du die Sekunde auf Umstände festlegst die an anderer Stelle herrschen dann dauert diese Sekunde ev. länger oder kürzer als die vom GPS.
Wenn du einen -linearen- Meter verwendest um Entfernungen zu bezeichnen dann spielen all diese Umstände keine Rolle.
Bei einer -linearen- Sekunde ist es ebenso.
"es sind (dort)-zwei Stunden- vergangen, diese dauerten die zwei Stunden in GPS-Zeit"
Ich will damit sagen: verwende ein lineares Koordintensystem.
Und zwar deswegen damit direkt verglichen werden kann.
Ein Würfel, gleich lange Seiten, versehen mit einer -linearen- Stricheinteilung.
Yukterez hat geschrieben:
Zitat:
Nocheine: hast du eine Oszillation, z.B. zwischen 90 und 110% Ortsfaktoränderung, als Ergebnis wenn du lange genug rechnest, oder strebt dein "Universum" einer Endlage zu?
Eine Oszillation habe ich nicht im Einklang mit den Daten, man kann aber eine zusammenpfuschen wenn man sich ein eigenes Universum bastelt. Was aber oszilliert hat ist das Verhältnis Hubbleradius zu Ausdehnung, nur damit ist in Zukunft auch Schluß:
Plot.pngZitat:
Fang mal bei 90% an, gehe bis 110%, dann wieder zurück auf 90....
Wie soll das denn gehen?
Ganz einfach/vereinfacht.
Nimm einen solchen Würfel, er soll der "Raum" sein in dem unser Universum drin ist, unser Universum, eine Menge an Trägersubstanz.
Diese Menge sei eine Einheit, sie führe die beahuptete "Spinschwingung" durch, hier soll einfach eine ganz einfache Schwingungsform gewählt werden die einen "Sinus" ergibt.
Der Sinus deswegen weils dann einfacher zu berechnen/zu zeigen ist.
Ganz vereinfacht_2:
In diesem Würfel seinen zwei Ballone, sie seien durch einenen Durchlass miteinander verbunden, sie oszillieren gemeinsam.
Der eine wird grösser, der andere kleiner, dann wieder umgekehrt, sinusartiges werkeln.
Wärend der eine grösser wird steigt sein Druck im Inneren, beim anderen sinke er.
Ich will auf diese Druck/Dichteänderung hinaus.
Nun wird ein Bereich innerhalb eines Ballons genommen, dieser in einen -linearen- Wüfel gesteckt (füllt diesen zu 50% aus) , ein "Druckzustand als Bezug festgelegt und weitergeschaut.
Unsere Erde befinde sich in der Mitte des Würfels, der genommenen Substanzmenge.
Der momentane Druck bei der Erde, die momentane Trägerdichte dort, seinen die 100%.
Der MomentandDruck/Dichtezustand ändert sich fortlaufend.
Wird der Druck, wegen der Druckerhöhung grösser wird die betrachtete Gesamtgrösse der Substanzmenge geringer (mehr Druck, höhere Dichte, kleineres Volumen).
Wird der Druck kleiner, das Volumen grösser, wird auch die Dichte geringer, das mit den 90...110%
Alle Vorgänge/Abläufe sind Druckabhängig.
Das bedeutet dass ein Atom langsamer schwingt wenn der Druck, die Dichte abnimmt, schneller wenn der Druck steigt (zwischen 90 und 110%)
Steigender Druck: Abstände werden geringer (Galaxien kommen aufeinander zu), Sekunden dauern kürzer.
Sinkender Druck: Abstände werden grösser (Allexpansion), "Zeit" verläuft langsamer.
Wenn du das in deinen Berechnungen einsetzt, lange genug laufen lässt, dann wird die Oszillation sichtbar, dann wird die Veränderung des "Zeitverlaufes" sichtbar, die Allexpansion und deren dann folgende "Implosion" ebenfalls.
Dann kannst du das zeigen was abläuft.
Und auch mit Formeln und Grafiken untermauern.
Einen Urknall brauchst du nicht, auch keine Gedanken wie das ganze enden soll, denn es endet nicht!
Es macht das was überall zu sehen ist, es oszilliert.
Das mit den beiden Ballonen ist nur ein Hilfmittel, die Oszillation schaut anders aus, in der Wirkung ist es ähnlich, nur eben kein Sinus, sondern mehr ein "Schwappen" (mit einer Spitze drin), eine Spinschwingung eben.
Wenn du das -lineare- Koordinatensytem als übergeordnetes System verwendest dann wird auch klar/sichtbar/logisch wieso Licht, das von Galaxien kommt die sich mit 5c von uns entfernen, bei uns ankommt.
Denn die 5c sind auf das Koordinatesystem bezogen (so wie das stillschweigend, aber anscheinend unbewusst, eh schon gemacht wird).
Das Licht richtet sich aber nicht nach diesem Koordinatensystem, sondern nach den jeweilgen Ortsumständen.
Es "reist" im sich aufblähenden Medium mit (Allexpansion).
Viel Erfolg.
Kurt