Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: IQ = 150. i

Beitragvon JuRo » Do 31. Mär 2016, 20:00

Yukterez hat geschrieben:Genau so habe ich mir das vorgestellt.

Und? Bravo? :lol: :lol: :lol:
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1/150. + 150. i

Beitragvon Yukterez » Do 31. Mär 2016, 20:05

Bild hat geschrieben:Was ist 0.i bei dir?
Bild hat geschrieben:Drei mal darfst du raten. Mit JuRo seid ihr jetzt eh zu viert, da werdet ihr das schon rauskriegen.
Bild hat geschrieben:i ist ein Zähler in vielen Programmiersprachen in einer nummerischen Schleife. Z.B. for-schleife for(i = 0; i < length; i++).
Bild hat geschrieben:Genau so habe ich mir das vorgestellt.
Bild hat geschrieben:Und? Bravo? :sabber: :furz: :lοl:

Auf jeden Fall, deine Kollegen werden dir dein Bravo sicher gleich in dreifacher Ausführung überreichen.

Garantierend,

Bild
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Re: i++

Beitragvon JuRo » Do 31. Mär 2016, 20:12

Yukterez hat geschrieben:...

Geht das wieder los mit 20 Seiten bis 0.i geklärt ist? :lol: :lol: :lol:
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon contravariant » Do 31. Mär 2016, 20:15

Wenn ich in meinen Code deine Werte einsetze
Code: Alles auswählen
import numpy as np

g = 9.8 # sic!
r = 1.0

def f(phi):
   return np.array([phi[1], -g/r*np.sin(phi[0])])

def rk4(dt, phi):
   k1 = dt*f(phi)
   k2 = dt*f(phi + 0.5*k1)
   k3 = dt*f(phi + 0.5*k2)
   k4 = dt*f(phi + k3)

   return phi + 1.0/6.0*(k1 + 2.0*k2 + 2.0*k3 + k4)

dt     = 0.001
tMax   = 5.0
phi0   = 17./18.*np.pi
omega0 = -1.0

t = 0.0
phi = np.array([phi0, omega0])
while t<tMax:
   print(t, phi[0], phi[1])
   phi = rk4(dt, phi)
   t += dt

dann komme ich auf
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Re: 1/150. + 150. i

Beitragvon Ernst » Do 31. Mär 2016, 20:20

Yukterez hat geschrieben:Auf jeden Fall, deine Kollegen werden dir dein Bravo sicher gleich in dreifacher Ausführung überreichen.


Wer Mathematica gekauft und dann schon denkt, daß er ein Schlauer wär, so irrt sich der.
Frei nach Wilhelm Busch

https://reference.wolfram.com/language/tutorial/TypesOfNumbers.html
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Do 31. Mär 2016, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon JuRo » Do 31. Mär 2016, 20:21

contravariant hat geschrieben:Wenn ich in meinen Code deine Werte einsetze

dann komme ich auf

Womit sich die Frage des stündlich grüßenden Yuktiers erübrigen dürfte. :lol: :lol: :lol:
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Kommt da noch was?

Beitragvon Yukterez » Do 31. Mär 2016, 20:23

Kontraproduktiv hat geschrieben:Wenn ich in meinen Code

Könntest du die Stelle mit φ(t) und ω(t) bitte hervorheben? Nicht dass es so aussieht als ob du gar nichts gemacht hast außer

Ernst hat geschrieben:Stattdessen kommst du mit der simplen numerischen Lösung für spezielle Werte mittels deines gekauften Rechenprogramms

viewtopic.php?p=106146#p106146

Kontraproduktiv hat geschrieben:deine Werte einsetze dann komme ich auf

Das sind die selben Werte die ich hier gepostet habe:

Yukterez hat geschrieben:Bild

Bild, Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am Do 31. Mär 2016, 20:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1/150. + 150. i

Beitragvon contravariant » Do 31. Mär 2016, 20:26

Ernst hat geschrieben:Wer Mathematica gekauft und dann schon denkt, daß er ein Schlauer wär, so irrt sich der.
Frei nach Wilhelm Busch

https://reference.wolfram.com/language/tutorial/TypesOfNumbers.html

Mathematica kann DGL symbolisch lösen, ohne dabei auf konkrete Zahldarstellungen zurückzugreifen
Code: Alles auswählen
In[2]:= DSolve[y''[x]==-y[x],y[x],x]                                                                                                                                     

Out[2]= {{y[x] -> C[1] Cos[x] + C[2] Sin[x]}}

Das lässt sich auch auf das aktuelle Problem anwenden
Code: Alles auswählen
In[3]:= DSolve[y''[x]==-Sin[y[x]],y[x],x]                                                                                                                               

Solve::ifun: Inverse functions are being used by Solve, so some solutions may not be found; use Reduce for complete solution information.

                                                               2                                                                    2
                                     Sqrt[(2 + C[1]) (x + C[2]) ]     4                                   Sqrt[(2 + C[1]) (x + C[2]) ]     4
Out[3]= {{y[x] -> -2 JacobiAmplitude[----------------------------, --------]}, {y[x] -> 2 JacobiAmplitude[----------------------------, --------]}}
                                                  2                2 + C[1]                                            2                2 + C[1]


EDIT: Ok, das sieht jetzt nicht so richtig übersichtlich aus. Bunte Bildchen müssen die Leser selber machen.
Zuletzt geändert von contravariant am Do 31. Mär 2016, 20:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kommt da noch was?

Beitragvon contravariant » Do 31. Mär 2016, 20:28

Yukterez hat geschrieben:
Kontraproduktiv hat geschrieben:Wenn ich in meinen Code

Könntest du die Stelle mit φ(t) und ω(t) bitte hervorheben?

Phi(t) und omega(t) sind das Ergebnis der Rechnung. Die stehen also nirgendwo explizit in dem Code drin.
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Kräftemessen mit Contravariant, Ernst & Chief

Beitragvon Yukterez » Do 31. Mär 2016, 20:35

Kontraproduktiv hat geschrieben:Mathematica kann DGL symbolisch lösen, ohne dabei auf konkrete Zahldarstellungen zurückzugreifen

Bis auf die Kleinigkeit dass du halt noch arbitrary constants in deiner Lösung hast, aber trotzdem gut zu wissen dass du auch Mathematica hast und deine Nägel gar nicht mit der Hand in die Wand schlägst, wie ich schon fast vermutet habe. Jetzt musst du ja nur noch lernen wie man den Hammer richtig herum hält, dann wird das schon.

Beavis hat geschrieben:Und wer hat besser gerechnet? :sabber: furz: :lοl: PS: Du hast noch +0.i :strampel:

Sind sie nicht süss, die beiden?

Bild, Bild
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