Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon julian apostata » Do 13. Aug 2015, 09:01

Ernst hat geschrieben:Wie erfährt der Mond, wie die Erdrotation sich verringert?


Wie er das mitkriegt ist völlig wurst. Er kriegt es eben mit und das ist keine Erfindung der Relativisten, genauso wenig wie wir das Bremsen erfunden haben.

http://m.schuelerlexikon.de/phy_abi2011/Drehimpulserhaltungssatz.htm

Analog zum Impulserhaltungssatz bei der Translation gilt für die Rotation ein Drehimpulserhaltungssatz. Er besagt, dass in einem abgeschlossenen System die Summe der Drehimpulse konstant ist

Abgeschlossenes System bedeutet hierbei, dass auf das System keine äußeren Drehmomente wirken, die den Drehimpuls einzelner Körper des System beeinflussen würden.
Der Drehimpulserhaltungssatz gilt in der Makrophysik einschließlich astronomischer Objekte ebenso wie im Bereich der Mikrophysik.


Wie ist das aber mit massereichen Doppelsternsystemen bei Umlaufzeiten mit nur wenigen Tagen? Die verstoßen offensichtlich gegen das Drehimpulserhaltungsgesetz (welches ihr "erfunden" habt).

Die ART konnte das ausrechnen, bevor man deren Drehimpulsverlust beobachten konnte und von euch kommt mal wieder nichts!
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 13. Aug 2015, 11:20

Durch den Drehimpulsverlust durch Reibung schwächt sich die magnetische Kopplung.
Allein schon der Dynamoeffekt erklärt dies.
Fährst du mit dem Fahrrad mit Dynamolicht erkennt man sofort, daß die Lichtstärke von der Geschwindigkeit abhängig ist, mit der der Dynamo angetrieben wird.
Die Gezeitenreibung durch Wasser wäre dann vergleichbar mit dem Belag auf dem man mit dem Fahrrad fährt. Schotterpiste, Sand oder Straßenbelag.

Statt nach Dunklen Licht zu forschen sollte sich die Wissenschaft erst mal mit den Auswirkungen des Dynamoeffektes der Erde befassen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 11:35

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wie erfährt der Mond, wie die Erdrotation sich verringert?

Wie er das mitkriegt ist völlig wurst.

Natürlich. :lol:

Analog zum Impulserhaltungssatz bei der Translation gilt für die Rotation ein Drehimpulserhaltungssatz. Er besagt, dass in einem abgeschlossenen System die Summe der Drehimpulse konstant ist
Abgeschlossenes System bedeutet hierbei, dass auf das System keine äußeren Drehmomente wirken, die den Drehimpuls einzelner Körper des System beeinflussen würden.
Der Drehimpulserhaltungssatz gilt in der Makrophysik einschließlich astronomischer Objekte ebenso wie im Bereich der Mikrophysik.

Vorausgesetzt, die Impulsänderung der Parts erfolgt duch Wechselwirkungen mittels Kraft bzw. Moment, wie Stoß, Reibung etc.
Wie also erfolgt die Impulsübertragung von der abgebremsten Erde zum Mond? Völlig Wurscht wohl :?: :lol:

Wie ist das aber mit massereichen Doppelsternsystemen bei Umlaufzeiten mit nur wenigen Tagen? Die verstoßen offensichtlich gegen das Drehimpulserhaltungsgesetz (welches ihr "erfunden" habt).
Die ART konnte das ausrechnen, bevor man deren Drehimpulsverlust beobachten konnte und von euch kommt mal wieder nichts!

Ist alles klassisch beschreibbar.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Do 13. Aug 2015, 14:15

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wie erfährt der Mond, wie die Erdrotation sich verringert?


Wie er das mitkriegt ist völlig wurst. Er kriegt es eben mit und das ist keine Erfindung der Relativisten, genauso wenig wie wir das Bremsen erfunden haben.

Wenn die Erde durch Reibung abgebremst wird (um diese vorherige blöde Wärmediskussion anzusprechen) oder wenn sie durch "Gottes Hand" abgebremst würde, erfährt der Mond gar nix davon!

Aber wenn die Erde abgebremst wird, weil der Mond gravitativ eine Kraft auf die Erde (und auf die eben nicht in einer von Mittelpunkt zu Mittelpunkt Linie liegenden Wassermassen) ausübt, dann üben natürlich auch die Wassermassen eine Kraft auf den Mond aus. Gravitationskraft ist ja wohl selbstverständlich etwas das auf alle beteiligten Körper wirkt - oder will jemand eine "einseitig wirkende" Kraft erfinden?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 13. Aug 2015, 14:56

Die resonand magnetische Kopplung zwischen Erde und Mond ist sogar im Magnetexperiment nachweisbar.

Bis heute weiß die moderne Physik nichts über die Austauschteilchen der Gravitation.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 16:53

fallili hat geschrieben:Wenn die Erde durch Reibung abgebremst wird

Sie wird durch die Gezeitenreibung abgebremst.

Aber wenn die Erde abgebremst wird, weil der Mond gravitativ eine Kraft auf die Erde (und auf die eben nicht in einer von Mittelpunkt zu Mittelpunkt Linie liegenden Wassermassen) ausübt, dann üben natürlich auch die Wassermassen eine Kraft auf den Mond aus. Gravitationskraft ist ja wohl selbstverständlich etwas das auf alle beteiligten Körper wirkt - oder will jemand eine "einseitig wirkende" Kraft erfinden?

Erstmal meinst du, wenn die Linie Mittelpunkt zu Mittelpunkt verliefe (also der Zeitverzug wegfiele), etwas prinzipiell anders wäre :?: :?: :?:

Die Gravitationskraft wirkt auf beide Parts gleichermaßen und zwar immer auf der Verbindungslinie der Schwerpunkte. :!:
Der Betrag der Gravitationskraft ist abhängig vom Abstand der Schwerpunkte. :!:

Beides wird durch beidseitige stationäre Gezeiteneffekte nicht beeinflußt. Stationärer Gezeiteneffekt bedeutet, daß sich die durch Gezeitenkräfte veränderte Form, wie sie der jeweils andere Part ständig "sieht", nicht zeitlich verändert.
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Zuletzt geändert von Ernst am Do 13. Aug 2015, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Der übliche Deppentanz

Beitragvon Yukterez » Do 13. Aug 2015, 17:05

Wikipedia hat geschrieben:Bild
Spacerat hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Jan hat geschrieben: :!: :lol: :lol:
Chief hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Ernst hat geschrieben: :?: :?: :?:

Es ist doch immer wieder schön zu sehen wie unsere Einsteinwiderleger schon an den einfachsten neutonischen Problemstellungen scheitern.

Bild, Bild
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Re: Der übliche Deppentanz

Beitragvon Jan » Do 13. Aug 2015, 17:15

Yukterez hat geschrieben:
Wikipedia hat geschrieben:Bild
Spacerat hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Jan hat geschrieben: :!: :lol: :lol:
Chief hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:
Ernst hat geschrieben: :?: :?: :?:



Und Yukterez hat nichts verstanden.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 17:59

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...
Die Gravitationskraft wirkt auf beide Parts gleichermaßen und zwar immer auf der Verbindungslinie der Schwerpunkte. :!:
...

Das Problem ist nicht symmetrisch. Die Masse der Erde muss durch 3 Massen ersetzt werden, von welchen 2 kleinere massen nicht auf der Verbindungslinie Mondmittelpunkt-Erdmittelpunkt liegen.

Die liegen ständig dort. Und der gemeinsame Schwerpunkt der drei Massen ist unveränderlich.
.
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