Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

der brennende Popo

Beitragvon Yukterez » Mo 14. Jul 2014, 18:01

Na, Fallili, wie fühlt es sich an von Ast zu Ast hüpfen zu müssen, weil die Bäume auf die man sich geflüchtet hat einer nach dem anderen zu brennen anfangen?

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Re: der brennende Popo

Beitragvon fallili » Mo 14. Jul 2014, 18:05

Yukterez hat geschrieben:Na, Fallili, wie fühlt es sich an von Ast zu Ast hüpfen zu müssen, weil die Bäume auf die man sich geflüchtet hat einer nach dem anderen zu brennen anfangen?

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Also noch muss ich nicht hüpfen, aber mich würde derzeit schon die Erklärung dafür interessieren warum sich zwei Satelliten im (selben) Orbit gegenseitig nicht anziehen.

Und zu Deinem Link: Warum stellst Du nicht einfach die zwei Animationen für die angegebenen Massen ein? Und schon wäre alles nachweislich und unwiderlegbar geklärt.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Mo 14. Jul 2014, 18:08

Habe ich das je behauptet? Was Harald damit meinte war dass der eine Satellit den anderen nicht in Fallrichtung (auf der y-Achse) bremst. Dass sie sich wenn sie nebeneinander auf die Erde fallen auf der x-Achse annähern hat er sogar extra dazugesagt, ebenso wie ich es dir bereits mehrfach vorgerechnet und geplottet habe, du Äffchen!

Es dir nocheinmal kindgerecht erklärend,

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die Simulation

Beitragvon Yukterez » Mo 14. Jul 2014, 18:23

Naja, Spacerat, in deiner eigenen Signatur steht eh die Antwort: "kaum macht man's richtig, geht's".

Nicht viel mehr dazu sagen müssend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jondalar » Mo 14. Jul 2014, 18:30

Spacerat hat geschrieben:Ich frag' mich echt langsam,


Und ich frag mich langsam, warum überhaupt noch jemand diesem nachgewiesen betrügerischen und manipulativen Wurm Yukterez antwortet - der ist nicht umsonst schon aus diversen Foren geflogen weil er ein sehr kranker Mensch ist. Nicht so krank, wie die Leute deren Selbsthilfeforen er verarscht, sondern richtig psychisch krank.

Man muss doch mal erkennen, dass der Troll nicht eher Ruhe gibt, bis ihm keiner mehr antwortet......
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon M.S » Mo 14. Jul 2014, 18:45

Spacerat hat geschrieben:Psychisch Krank ist Definitionssache... Weisst du, wieviele psychisch Kranke auf Erden rumlaufen, weil sie eine "Wahrheit" für sich konditioniert haben, ...

Na, ist das jetzt der erste Schritt zur Selbsterkenntnis? Weiter so, du bist auf dem richtigen Weg.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Mo 14. Jul 2014, 18:57

Yukterez hat geschrieben:Habe ich das je behauptet? Was Harald damit meinte war dass der eine Satellit den anderen nicht in Fallrichtung (auf der y-Achse) bremst. Dass sie sich wenn sie nebeneinander auf die Erde fallen auf der x-Achse annähern hat er sogar extra dazugesagt, ebenso wie ich es dir bereits mehrfach vorgerechnet und geplottet habe, du Äffchen!

Es dir nocheinmal kindgerecht erklärend,

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Ach nun fallen Sie auf einmal nebeneinander auf die Erde ?

Und was ist mit Haralds Aussage:
Oder man lässt die Feder fallen und schickt den Hammer hinterher: zieht jetzt der nachfolgende Hammer die Feder zurück? Natürlich nicht! Denn sowohl Feder und Hammer sind jetzt schwerelos!


Wie fällt ein nachfolgender Hammer denn neben der Feder?

Auch wenn Du nun beginnst Aussagen von Harald so zu interpretieren, dass dann alles irgendwie wieder stimmen sollte: Bei dem Satz da gibt es nix das man uminterpretieren kann - ein nachfolgender Hammer ist logischerweise nachfolgend und wird daher auf die vorfallende Feder sehr wohl ein Kraft in Fallrichtung ausüben! Schwerelosigkeit hin oder her!

Dass Du bei Deinen Aussagen die Ausgangslage so lange uminterpretierst und änderst bis Du sagen kannst "Ich Yuktarez, hab das von Anfang an so und so gemeint und so ist es auch richtig" ist Deine Sache.
Nur in diesem Beispiel jetzt kannst Du interpretieren so lange Du willst:
Eine Feder wird fallen gelassen und danach wird der Hammer fallen gelassen. Also ist der Hammer definitiv in Radialrichtung hinter der Feder. Und schon wirkt er auch in Radialrichtung gravitativ auf die Feder.

Daher lautet die Antwort auf die Frage
zieht jetzt der nachfolgende Hammer die Feder zurück?

Natürlich ja!

Und wenn der Hammer die Masse der Erde haben würde hängt es nur mehr vom jeweiligen Abstand ab ob die Feder zur Erde gezogen wird oder zum Hammer!
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Re: Ernst und die babylonische Sprachenverwirrung

Beitragvon Ernst » Mo 14. Jul 2014, 19:07

Yukterez hat geschrieben:Tja, Ernst, wenn du dich schon auf Wikipedia-Artikel, die in einer Sprache, die du offensichtlich nicht verstehst verfasst sind, berufen musst, dann lass dir von mir in meiner Rolle als selbst ein Wikipedia-Autor gesagt sein, dass du da ganz gewaltig etwas durcheinander gebracht hast.

Dir aus dem Grund meine deutsche Version ans Herz legend,

Bild

Ich glaub eher, du kannst nur kyrillisch lesen. Wäre eine Erklärung dafür, daß du hier kaum was verstehst. Und daß du geschlossenen Lösungen haßt, weil du sie nicht verstehst und statdessen nur Rechnertasten drücken kannst, weiß nun auch jeder.

Also dann rechne wenigstens, wenn du dich nicht ganz lächerlich machen willst. Rechne dein Beispiel mit den von mir genannten Korrekturen.

Da wirst du dich nebst Harald wundern: Feder fällt schneller als Hammer.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 14. Jul 2014, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Ernst » Mo 14. Jul 2014, 19:13

fallili hat geschrieben:Und was ist mit Haralds Aussage:
Oder man lässt die Feder fallen und schickt den Hammer hinterher: zieht jetzt der nachfolgende Hammer die Feder zurück? Natürlich nicht! Denn sowohl Feder und Hammer sind jetzt schwerelos!

Die Aussage ist falsch.

Daher lautet die Antwort auf die Frage
zieht jetzt der nachfolgende Hammer die Feder zurück?

Natürlich ja!
Und wenn der Hammer die Masse der Erde haben würde hängt es nur mehr vom jeweiligen Abstand ab ob die Feder zur Erde gezogen wird oder zum Hammer!

Richtig. Es handelt sich dann um ein Dreikörperproblem, wo jede Masse auf jede andere Masse gravitativ wirkt.
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Re: Ernst und die babylonische Sprachenverwirrung

Beitragvon Ernst » Mo 14. Jul 2014, 19:23

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Feder fällt schneller als Hammer.
Äh, wiebidde?


Ja, in dem Beispiel von Juktes und Harald (Feder bzw. Hammer liegt auf Erdboden, wenn Hammer bzw. Feder fällt) fällt die Feder schneller als der Hammer.
Die Gesamtmasse m1+m2 ist gleich, aber der initiale Schwerpunktabstand r0 ist im Fall Hammer_liegt_auf der Erde/ Feder fällt bei gleicher Fallhöhe h kleiner. Die Beschleunigung ist daher größer. Die Fallzeit kleiner.
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