Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Jondalar » Do 8. Aug 2013, 21:07

contravariant hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Uns wird schon immer erzählt, dass die Krater auf dem Mond und dem Mars Einschlagkrater von Meteoriten und Asteroiden sind. Dann stellt sich doch die Frage, warum der Mond komplett übersät mit Kratern ist und die Erde bis auf den einzigen Krater in Arizona, dem Barringer Krater, verschont blieb.
[...]
Eigentlich sollte die Erde den Mond vor Einschlägen schützen und nicht umgekehrt. Die Erde ist um ein Vielfaches größer und besitzt die stärkere Anziehungskraft, trotzdem ist der Mond von Kratern bedeckt und die Erde nahezu unversehrt.

Es gibt da einen entscheidenen Unterschied, die Erde hat eine dichte Atmosphäre. Das bedeutet, dass die ganzen kleinen Brocken die Erdoberfläche gar nicht erst erreichen sondern in der Atmosphäre verglühen. Die Krater von den großen Brocken werden vom Wetter und der Vegetation zerstört.


Und das erklärt, warum ALLE Krater RUND sind?

Schau Dir bitte auch einfach mal die Videos an, dann verstehst Du, was an der "Standardansicht" falsch ist. ;)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon M.S » Do 8. Aug 2013, 21:30

Jondalar hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Uns wird schon immer erzählt, dass die Krater auf dem Mond und dem Mars Einschlagkrater von Meteoriten und Asteroiden sind. Dann stellt sich doch die Frage, warum der Mond komplett übersät mit Kratern ist und die Erde bis auf den einzigen Krater in Arizona, dem Barringer Krater, verschont blieb.
[...]
Eigentlich sollte die Erde den Mond vor Einschlägen schützen und nicht umgekehrt. Die Erde ist um ein Vielfaches größer und besitzt die stärkere Anziehungskraft, trotzdem ist der Mond von Kratern bedeckt und die Erde nahezu unversehrt.

Es gibt da einen entscheidenen Unterschied, die Erde hat eine dichte Atmosphäre. Das bedeutet, dass die ganzen kleinen Brocken die Erdoberfläche gar nicht erst erreichen sondern in der Atmosphäre verglühen. Die Krater von den großen Brocken werden vom Wetter und der Vegetation zerstört.


Und das erklärt, warum ALLE Krater RUND sind?

Schau Dir bitte auch einfach mal die Videos an, dann verstehst Du, was an der "Standardansicht" falsch ist. ;)

Herzliche Grüße


Irgenwelche Videos sind als Beleg/Beweis genauso brauchbar wie Klopapier.
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 9. Aug 2013, 00:11

Hallo contravariant,

die Sache mit der Vegetation und der Erosion mag auf der Erde zutreffen, weil die Erde eine dichte Atmosphäre besitzt. Ich möchte dich noch mal darauf hinweisen, diese beiden Bilder genauer anzuschauen:

Bild
Danke für den Hinweis Ralf Maeder, ich bin einer optischen Täuschung aufgesessen, es sind tatsächlich Vertiefungen, trotzdem sind diese Krater alle zu gleichmäßig und rund (sechseckig, dazu später mehr), um als Einschlagskrater in Frage zu kommen.
Bild
Auf dem Mars das gleiche, diese Strukturen sind keine Einschlagskrater, auch wenn die Standard-Lehrmeinung uns das als Einschlagskrater verkaufen will. Ab und zu merken sie, wie dumm ihre eigenen Interpretationen sind und theoretisieren in Richtung Vulkanismus. Dazu müsste man halt einmal einen Vulkan gesehen haben, um festzustellen, dass Vulkane völlig andere Strukturen bilden, als diese beiden Bilder der Mond- und Marsoberfläche zeigen.

Bitte Link in neuem Fenster öffnen:
http://www.bestgamesshop.de/images/mondkrater_barringerkrater.jpg
Hier sieht man einen Vergleich zwischen dem einzigen Krater auf der Erde und einem Mondkrater. Während der Barringer-Krater tatsächlich ein Einschlagskrater sein könnte, kann es der Mondkrater nicht sein, denn die Krater-Struktur zeigt die typischen Muster eines elektrischen Phänomens. Es soll ja sog. Wissenschaftler geben, die auf beiden Augen blind sind. Dieser Spezies fallen natürlich die offensichtlichen Plasma-Entladungsspuren nicht auf.

Du sagst die Erde ist wegen der Atmosphäre geschützter als der Mond und wegen der Erosion sieht man weniger Krater. Der erste Teil ist richtig, die Atmosphäre hilft elektrischen Stress auf sanfte Art, durch Blitze, abzubauen. Da der Mond aber viel kleiner als die Erde ist und die Anziehungskraft des Mondes viel kleiner, als die der Erde ist, sollte die Erde den Mond schützen und die ganzen großen Brocken auf sich lenken. Der Mond zeigt aber sehr viele Krater mit Durchmessern jenseits der 100 km Marke. Die Standard-Theorie kann also nicht stimmen.

Krater-Strukturen im Vergleich
Bild
In besserer Auflösung hier: http://www.bestgamesshop.de/images/krater_mond_erde.jpg
Wer es selbst untersuchen möchte, dem empfehle ich Google Earth. Vulkane sind etwas völlig anderes als Einschlagskrater und Einschlagskrater sind nicht die Hauptursache für die Karterlandschaften auf dem Mond oder dem Mars. Elektrische Entladungen sind für diese Strukturen verantwortlich. Da die Erde eine Atmosphäre besitzt und pro Sekunde etwa 100 Blitze den elektrischen Stress reduzieren, kommt es nicht zu diesen gigantischen kosmischen Entladungen. In der Frühzeit des Sonnensystem oder zu gewissen Phasen, als der elektrische Stress höher war, sind wohl viele der Krater auf den Himmelskörpern ohne Atmosphäre entstanden.

Ein im Mainstream ignoriertes Faktum ist die Tatsache, dass der Mond an den Polen eine erhöhte Krater-Anzahl besitzt:
Bild
In besserer Auflösung hier: http://www.bestgamesshop.de/images/mondkrater_pole.jpg
Die erhöhte Kraterdichte bei den Mondpolen widerspricht der Lehrmeinung. Da das Sonnensystem mehr oder weniger einer Scheibe ähnelt und fast alle Planeten und Gesteinsbrocken in einer Ebene die Sonne umkreisen, ist es unlogisch, warum die Krater an den Mondpolen gehäuft auftreten sollten. Akzeptiert man aber die EM-WW als Ursache für die meisten Krater, dann ist es logisch, dass die Krater gehäuft an den Mondpolen auftreten. Die Polarlichter treten ja auch nur an den Polen der Erde auf.

Die größte elektrische Aktivität geht immer von den Polen der Himmelskörper aus, das sieht man auch beim Jupiter und Saturn:

Bild
Bild

Grüße!

McDaniel-77

P.S.: Das wohl wichtigste Video ist diese Doku http://viaveto.de/plasmaverse.html zum Plasma-Versum.
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Fr 9. Aug 2013, 23:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Jondalar » Fr 9. Aug 2013, 06:48

Mulinus Stultissimus hat geschrieben:Irgenwelche Videos sind als Beleg/Beweis genauso brauchbar wie Klopapier.


Genauso wie Deine unnützen und immer noch dümmlicheren Kommentare.

Wo hat wer behauptet, die Videos wären ein Beleg/Beweis? Gehts Dir noch gut? Brauchst Du irgendwie Hilfe? Schreib Dich nicht ab, lerne lesen und schreiben ........

Die Videos sind dazu gedacht, einen Einblick in das elektrische Universum zu vermitteln. Es beschreibt, wie die Dinge sich dort verhalten - nicht mehr, nicht weniger.

xxx!
Jondalar
 
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Jondalar » Fr 9. Aug 2013, 07:07

Kurt hat geschrieben:Wenn, ja wenn... wenn da nicht die Realität wäre.
Er explodiert nämlich, schlägt ein grosses Loch, wirft diese Materie (nicht nur seine) explosionsartig raus.
Da spielt das bisserl v das er hat keine Rolle die ins Gewicht fällt.

Kein schmaler Graben, sondern ein viiiil grösseres Explosionsloch.
Das wars/ists.


Guck mal Kurt,

Bild

DAS ist ein Einschlagskrater, DAS ist die Realität. Keine Zentralerhebung, keine runde Form, keine Explosion die Berge am Kraterrand aufschüttet. Das "bisserl" v, das ein Asteroid haben kann, kann schon 25000 oder mehr Km/h haben, Kometen noch mehr.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 9. Aug 2013, 15:39

Ich habe schon einige Themen im anderen Bereich behandelt, hier noch mal eingegliedert, wo sie hingehören:

Philosophische Fragen und Antworten gehören zur Wissenschaft dazu

Wie ist die DNS entstanden?
Warum erzeugt unsere Gehirn aus vielen Milliarden Nervenzellen ein Bewusstsein und erlaubt uns logisch zu denken?
Gibt es noch andere und ähnliche Lebensformen, wie auf der Erde, in den Weiten des Kosmos?
...

Hat ein Bakterium ein Bewusstsein?

Womöglich kein selbst reflektierendes, allerdings reagiert ein Bakterium auf seine Umwelt, seine Stoffwechselfunktionen sind nicht zufällig, sondern stark spezialisiert. Es gibt Bakterien die ohne Sauerstoff leben können, aber sie können es sich nicht aussuchen. Wir könnten es uns aussuchen, nur ohne Sauerstoff lebt es sich nicht sehr lange. Man könnte auf Wasser verzichten und nur noch Pflanzenöl trinken, auch das würde schneller als erwartet zum unweigerlichen Ende führen. Da Bakterien ihre Umwelt wahrnehmen, könnte man von einem Bewusstsein sprechen. Sind wir aktiv oder passiv, haben wir einen freien Willen? Nun, ich möchte nicht noch weiter abschweifen.

Kann eine Galaxie sterben?

Was ist Leben? Hier geht es doch schon los. Was ist der Unterschied zwischen einem verrostenden Eisenblech und einem Sauerstoff atmenden Menschen? Der Mensch wird nicht vom Magneten angezogen.
Die Antwort ist vielleicht nicht die beste gewesen, aber trotzdem ist sie logisch und auch nachprüfbar. Damit wären wir bei einem wichtigen Kriterium für wissenschaftliche Überlegungen angekommen. Um als Theorie Erfolg zu haben, muss sie falsifizierbar sein.

Falsifizierbarkeit einer Theorie

An diesem Kriterium scheitert die komplette aktuelle Lehrmeinung. Ob ein Schwarzes Loch existiert und die Fluchtgeschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit entspricht, kann man im Labor nicht überprüfen. Gibt es das Material/Element Neutronium wirklich, immerhin behaupten die Gravitations-Kosmologen, dass daraus Neutronensterne bestehen. Im Labor kann man kein Neutronium herstellen, da Neutronen radioaktiv sind und zum Proton und einem Elektron zerfallen.
Bild
Laut aktueller Lehrmeinung besteht unser Universum aus 95,1% Zeug und nur aus 4,9% realer Materie. Ist die Theorie noch falsifizierbar, wenn man unsichtbare Objekte postuliert, welche nicht nachweisbar sind?

Es soll ja unsichtbare Lila Drachen geben, welche die Sonne mit ihrem Feuer zum Leuchten bringen. Gibt es jetzt feuerspeiende Lila Drachen oder nicht, kann man diese Behauptung falsifizieren?

Ein richtig guter Trick ist einer großen Sekte gelungen. Das Leben nach dem Tod! Der beste Trick, denn jeder hofft darauf und keiner kann es überprüfen. Die perfekte Theorie! Oder doch nicht?

Gesetzmäßigkeiten erkennen

Die Geschichte vom Beobachter.

Als der Beobachter der Natur in ihren Abläufen Muster erkannte, wurde er zum Wissenschaftler. Er hat irgendwann festgestellt, dass es auf der Erde abwechselnd hell und wieder dunkel wurde. Immer wenn es hell war, konnte man die Sonne sehen, wenn es dunkel war, war die Sonne nicht zu sehen. Manchmal konnte er den Mond und die Sonne sehen, wenn Nachts der Mond schien war es nicht ganz dunkel, außerdem sah der Mond jede Nacht anders aus. Er nahm zu und ab und das jedes mal wieder aufs Neue. Der Zeitraum würde als ein Monat in die Geschichtsbücher eingehen. Alles erschien irgendwie von Geisterhand immer gleichmäßig so abzulaufen, bis eines Tages am helllichten Tag die Sonne verdunkelte und es kurzzeitig fast Nacht wurde. Der Mond schob sich vor die Sonne und der Schatten verdunkelte die Erde, der Beobachter saß im Dunkeln, obwohl es Tag war. Nach mehrmaligem Vorkommen, kam der Beobachter dann auf die Idee, dass der Mond näher an der Erde dran wäre, weil er sich sonst nicht vor die Sonne schieben könnte. Außerdem muss die Sonne weiter weg sein und weil der Mond genau vor die Sonne passt, muss die Sonne gemäß dem geometrischen Strahlensatz mit zunehmender Entfernung größer werden und vor allem größer als der Mond sein.
Bild
Nach jahrelangen Beobachtungen und den entsprechenden Hypothesen und Interpretationen, kam der Beobachter zu folgendem Schluss: Der Mond umkreist wie die Sonne, die Erde, jedoch in geringerem Abstand. Der Mond benötigt einen Monat, um wieder als Vollmond am Nachthimmel zu erscheinen. Die Sonne benötigt immer ein Jahr, um zum höchsten Sonnenstand den gleichen Schattenwurf zu zeigen.

Mehr konnte der Beobachter wohl kaum erkennen, womöglich noch die Sterne, welche ebenfalls jede Nacht um die Erde kreisten. Heute wissen wir, dass dieses Weltbild nicht der Realität entspricht, obwohl es dem Beobachter so vorkommen musste, als ob die Sonne die Erde umkreist. Aufmerksames Beobachten, um eventuelle Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen waren schon der halbe Weg, um sich die Welt erklären zu können. Damit man auf Götter und unsichtbare Schummelfaktoren verzichten kann, muss man seine Überlegungen noch einer Logikprüfung unterziehen, um schnell feststellen zu können, ob man richtig oder falsch liegt. Ähnlichkeiten sind nicht zufällig, Galaxien sehen nicht zufällig so aus:
Bild
Die Elementarladungen unterliegen der elektromagnetischen Wechselwirkung, deshalb bilden sich Strukturen. Strukturbildung ist allgemein eine Folge (Ursache) aus der EM-WW, dabei ist die Mathematik insofern hilfreich, um die erkannten Muster quantitativ beschreiben zu können. Um die Zusammenhänge zu verstehen, braucht man ein bisschen Ahnung von Geometrie.

Optimale räumliche Anordnungen von Kugeln:

- 1 > Kugel
- 2 > Stäbchen
- 3 > Dreieck
- 4 > Tetraeder
- 5 > ? > doppelter Tetraeder
- 6 > Oktaeder
- 7 > ? wird schon schwieriger
...
- 10^54 > Kugel (Erde)

Der Wiki-Artikel über Platonische Körper http://de.wikipedia.org/wiki/Platonischer_K%C3%B6rper kann bei etwaigen Verständnisproblemen helfen, nicht jeder versteht gleich worauf ich hinaus will.

Spannung = Spannung

Um das elektrische Universum leichter begreifen zu können, darf der Begriff der Spannung nicht fehlen. Man sollte nur nicht in Versuchung geraten, die Spannung als eine separate Erscheinung zu verstehen. Spannung braucht Bezugspunkte, mindestens zwei. Zwischen zwei makroskopischen elektrischen Polen kann eine variable elektrische Spannung anliegen - Mignon-Akku, Auto-Batterie, Steckdose, Sonne-Erde, Galaxie-Sterne uvm.
Zwischen den Fingern kann man ein Gummiband einspannen, dabei entsteht eine mechanische Spannung, welche genauer untersucht eine elektromagnetische Spannung ist. Im Inneren des Gummis wurden durch die Fingerspreizung die Moleküle (Atome, also Elementarladungen) aus ihren Positionen gezerrt, dabei entsteht eine innere elektrische Spannung. Spannung ist etwas natürliches und tritt überall auf, dazu gehört auch die Oberflächenspannung. Diese basiert auf Unterschiedlichen Verteilungen von Elementarladungen. Bei Wasser gibt es eine mehr oder weniger feste Grenze zwischen dem Wasser und der Luft. Da sich die Wassermoleküle gegenseitig stärker anziehen, als die Luftmoleküle, entstehen mehr oder weniger entmischte Zustände. Im Wasser ist natürlich auch Luft gelöst, umgekehrt ist auch Wasser in der Luft gelöst. In der Chemie spricht man von der Löslichkeit und dem Löslichkeitsprodukt. Wasser und Alkohol lassen sich beliebig vermischen, diese beiden Stoffe grenzen sich nicht ab. Salz oder Zucker kann man nicht beliebig in Wasser lösen. Was man sich merken sollte: "Es entstehen immer dynamische Gleichgewichte zwischen Potentialdifferenzen."

Was ist real und was nicht?

Wenn man ein Foto davon machen kann, dann ist es real! Alles was sich mit der elektromagnetischen Wechselwirkung erfassen lässt, ist real. Uns ist nur die EM-WW zugänglich, das müssen auch die sog. Wissenschaftler am CERN irgendwann begreifen. Ein Teilchenbeschleuniger erzeugt keine neuen fiktionalen Teilchen nach dem "E=mc²" Konzept, das einzige was man nämlich messen kann sind elektromagnetische Impulse. Runtergebrochen auf das kleinste was wir messen können - eine einzelne Elementarladung bewegt sich. Dieser elektrische Impuls lässt sich auswerten. Wenn man jetzt das komplette EM-Spektrum überwacht, angefangen bei der hochenergetischen Gamma-Strahlung bis zur Mikrowellen- und Radiostrahlung nahe des absoluten Nullpunkts von 2,7 K, entgeht uns nichts mehr. Das komplette Spektrum können wir mit Messgeräten erfassen, es sind immer EM-WW Messgeräte, sonst nichts. Diese Maschinen funktionieren alle elektrisch, da sind Elektronen im Spiel. Materie besteht aus Elektronen und Protonen - Elementarladungen.
Bild
http://www.bestgamesshop.de/images/cmb_radiation_explained.jpg
Das Bild zeigt die Mikrowellenstrahlung, welche wir von der Erde aus gesehen empfangen, sie zeigt unsere Milchstraße als roten Balkenbereich. In der Standard-Lehrmeinung wird uns diese Aufnahme als Zeugnis für einen fiktionalen Urknall verkauft, dazu musste die Milchstraße allerdings per Photoshop weg retuschiert werden, sonst wäre es ja blöd zu behaupten, das was man da sieht sei die Hintergrundstrahlung vom Urknall, quasi das "Echo des Urknalls".


Wissenschaftliche Grüße!

Fortsetzung Folgt...

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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon All » Fr 9. Aug 2013, 16:12

McDaniel-77 hat geschrieben:Fortsetzung Folgt...



Schön.

Grüß

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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Ralf Maeder » Fr 9. Aug 2013, 16:28

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Ich harre noch gespannt der Dinge, die die Krater alternativ erklaeren koennen.


Das habe ich mich auch schon gefragt wieso sie alle so rund daherkommen.

Szenario:
Ein Brocken von 10 m Durchmesser kommt recht flach angeflogen, er würde einen Graben scheeren der schmal (10m) und flach und lang und wie eine Wanne aussehen würde.
Denn er würde ja sehr schnell wieder nach aussen gelenkt werden und im All verschwinden.
Wenn, ja wenn... wenn da nicht die Realität wäre.
Er explodiert nämlich, schlägt ein grosses Loch, wirft diese Materie (nicht nur seine) explosionsartig raus.
Da spielt das bisserl v das er hat keine Rolle die ins Gewicht fällt.

Kein schmaler Graben, sondern ein viiiil grösseres Explosionsloch.
Das wars/ists.


Kurt

Kurt, ich habe den nachfolgenden Rest des Threads noch nicht gelesen, aber ich moechte dich fragen, wieso ein Brocken aus dem All auf der (z.B.) Mondoberflaeche explodieren sollte? Koennte ich mir ja erklaeren, wenn der Planet Atmosphaere hat, aber im Vakuum sollen die ganzen Weltraumbrocken beim Zusammentreffen mit der (z.B.) Mondoberflaeche explodieren und immer einen schoenen runden Krater hinterlassen?

Gibt es dafuer plausible Gruende, dass die Dinger anscheinend in der Mehrheit immer explodieren und ausschliesslich runde Krater hinterlassen?

Gruss Ralf.
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Ralf Maeder » Fr 9. Aug 2013, 16:46

McDaniel, ich habe nur einen Einwand zu deinen Mond- und Marsoberflaechen-Bildern. Wenn man die Bilder auf den Kopf stellt, dann sehen die vermeintlichen Huegel oder Blasen wieder wie Krater aus. Nun ist das eine normale optische Spielerei. Ich denke, das wichtigste daran waere zu wissen, aus welcher Richtung die Sonne geschienen hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme und so koennte man zweifelsfrei feststellen, ob das nun Woelbungen oder Krater sind. Beim Mond sollte das nicht so schwierig sein, denn den kann man schon mit einfachen Teleskopen beobachten.

Gruss Ralf.

einschlagskrater_mond_400 180grad.jpg
einschlagskrater_mond_400 180grad.jpg (193.19 KiB) 9087-mal betrachtet

einschlagskrater_400 180grad.jpg
einschlagskrater_400 180grad.jpg (123.93 KiB) 9070-mal betrachtet
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Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Kurt » Fr 9. Aug 2013, 18:51

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn, ja wenn... wenn da nicht die Realität wäre.
Er explodiert nämlich, schlägt ein grosses Loch, wirft diese Materie (nicht nur seine) explosionsartig raus.
Da spielt das bisserl v das er hat keine Rolle die ins Gewicht fällt.

Kein schmaler Graben, sondern ein viiiil grösseres Explosionsloch.
Das wars/ists.


Guck mal Kurt,

Bild

DAS ist ein Einschlagskrater, DAS ist die Realität. Keine Zentralerhebung, keine runde Form, keine Explosion die Berge am Kraterrand aufschüttet. Das "bisserl" v, das ein Asteroid haben kann, kann schon 25000 oder mehr Km/h haben, Kometen noch mehr.



Jondalar, wir beide müssen deinen Ironiedetektor um meine -Art- erweitern.

Das "bisserl" v, das ein Asteroid haben kann


Selbstverständlich war das ironisch!

Je schneller der anbraust desto runder wird das Loch, desto mehr Materie wirft er raus.
Das Bild oben beinhaltet den Hinweis wie schnell dieser angeflogen kam.
Er war nicht besonders hurtig drauf denn er hat begonnen eine -Wanne- zu bilden.
Zusätzlich hat er aber auch einen Expl. Krater geschaffen.

Schau dir mal schöne Krater an, bei vielen ist der Mittelpunkt nicht genau in der Mitte, ebenso ist der Auswurfkrater nicht überall gleich hoch, bzw. das Materieal ein wenig anders ausgeworfen worden.
Auch bei schnellen Brocken ist am Krater die Anflugrichtung meisst noch zu erkennen.

Kurt
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