Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt
Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".
An der Grenzfläche vom Glas/Wasser zur Luft/nichts kommt es zu Laufzeitunterschieden.
Laufzeitunterschiede führen zur konstruktiven/destruktiven Überlagerung. siehe "Brewsterwinkel".
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Welche Laufzeitunterschiede denn? Die Dipole in Glas/Wasser schwingen senkrecht zu gebrochenen Strahl Daher teilweise entlang der Strahlrichtung des reflektierten Strahls und daher hat man nur senkrecht zur Ebene von den beiden Strahlen polarisiertes Licht.
Diese alte Denkweise führt nur in die Irre, sie ist ja die Grundlage des Zwillingswesens, genannt Licht. Darum ist sie nicht anwendbar will man das verstehen was abläuft. Diese Art von Vorstellungen sind einfach nur falsch.
Das BT, hier das Elektron, führt eine ständige Schwingung aus, diese Schwingung erzeugt Druckzustände im Medium. diese Zustände werden im Medium transportiert und erreichen andere Elektronen die diese Druckschwankungen spüren können. Grund: sie haben die gleiche Kennfrequenz wie der Sender.
Ist der Sender (sendendes Elektron) unbewegt ergibt sich ein stabiler Zustand.
Ist das sendende Elektron Teil eines Resonanzkörpers dann ist dieses/dieser Sender im Rhythmus dieses Körpers bewegt.
Das ergibt Doppler. Dem Sendesignal ist also ein Dopplersignal überlagert, es ist eine Art Modulation und könnte als "Dopplermodulation" bezeichnet werden.
Je nach Bewegungsrichtung des Senders in Bezug zum Empfängerelektron kommt es zur Positonsänderung des Empfangselektrons. Das allein kann man schon als Polarisation anschauen, denn es hängt davon ab wie der Empfangsresonanzkörper, das Elekton darin, zur Dopplermodulation steht.
Fazit: Licht ist die Dopplermodulation" von Elektronen.
Der nächste Schritt um Polarisation zu verstehen ist dann die Betrachtung was am Ort des Resonanzkörpers abläuft und wie die Dopplermodulationsverhältnisse dort zur Eigenfrequenzresonanzschwingungsrichtung des Empfangskörpers sind.
Ergibt sich konstruktive Überlagerung baut sich eine Schwingung auf, ergibt sich destruktive Überlagerung wird eine vorhandene Schwingung abgebremst.
Kurt
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