Licht-dasda bist du

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Kurt » Sa 11. Okt 2025, 10:46

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

An der Grenzfläche vom Glas/Wasser zur Luft/nichts kommt es zu Laufzeitunterschieden.
Laufzeitunterschiede führen zur konstruktiven/destruktiven Überlagerung. siehe "Brewsterwinkel".
.



Welche Laufzeitunterschiede denn? Die Dipole in Glas/Wasser schwingen senkrecht zu gebrochenen Strahl Daher teilweise entlang der Strahlrichtung des reflektierten Strahls und daher hat man nur senkrecht zur Ebene von den beiden Strahlen polarisiertes Licht.


Diese alte Denkweise führt nur in die Irre, sie ist ja die Grundlage des Zwillingswesens, genannt Licht. Darum ist sie nicht anwendbar will man das verstehen was abläuft. Diese Art von Vorstellungen sind einfach nur falsch.

Das BT, hier das Elektron, führt eine ständige Schwingung aus, diese Schwingung erzeugt Druckzustände im Medium. diese Zustände werden im Medium transportiert und erreichen andere Elektronen die diese Druckschwankungen spüren können. Grund: sie haben die gleiche Kennfrequenz wie der Sender.
Ist der Sender (sendendes Elektron) unbewegt ergibt sich ein stabiler Zustand.
Ist das sendende Elektron Teil eines Resonanzkörpers dann ist dieses/dieser Sender im Rhythmus dieses Körpers bewegt.
Das ergibt Doppler. Dem Sendesignal ist also ein Dopplersignal überlagert, es ist eine Art Modulation und könnte als "Dopplermodulation" bezeichnet werden.
Je nach Bewegungsrichtung des Senders in Bezug zum Empfängerelektron kommt es zur Positonsänderung des Empfangselektrons. Das allein kann man schon als Polarisation anschauen, denn es hängt davon ab wie der Empfangsresonanzkörper, das Elekton darin, zur Dopplermodulation steht.
Fazit: Licht ist die Dopplermodulation" von Elektronen.
Der nächste Schritt um Polarisation zu verstehen ist dann die Betrachtung was am Ort des Resonanzkörpers abläuft und wie die Dopplermodulationsverhältnisse dort zur Eigenfrequenzresonanzschwingungsrichtung des Empfangskörpers sind.
Ergibt sich konstruktive Überlagerung baut sich eine Schwingung auf, ergibt sich destruktive Überlagerung wird eine vorhandene Schwingung abgebremst.

Kurt

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Teilchen

Beitragvon rmw » Sa 11. Okt 2025, 11:12

Frau Holle hat geschrieben:Mit mehr als einer Welle passt es sehr gut zusammen.
 

Ja, für jedes Teilchen eine eigene Welle.
Warum dann nicht gleich Teilchen.
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Frau Holle » Sa 11. Okt 2025, 11:16

Kurt hat geschrieben:Das BT, hier das Elektron, führt eine ständige Schwingung aus,

Welche Schwingung? Wo und wie wurde sie festgestellt?

Kurt hat geschrieben:diese Schwingung erzeugt Druckzustände im Medium.

Was für Druckzustände? Wo und wie wurden sie festgestellt?

Kurt hat geschrieben:diese Zustände werden im Medium transportiert und erreichen andere Elektronen die diese Druckschwankungen spüren können. Grund: sie haben die gleiche Kennfrequenz wie der Sender.

Wie transportiert? Welche Kennfrequenz? Wo und wie wurde sie festgestellt?

Kurt hat geschrieben:Ist der Sender (sendendes Elektron) unbewegt ergibt sich ein stabiler Zustand.
Ist das sendende Elektron Teil eines Resonanzkörpers dann ist dieses/dieser Sender im Rhythmus dieses Körpers bewegt.

Welcher Resonanzkörper? Wo und wie wurde einer festgestellt?

Ich sehe da nur lauter an den Haaren herbeigezogene Annahmen über herbeifantasierte Schwingungen, Druckzustände, Frequenzen und Resonanzkörper. Du hast eine blühende Fantasie, aber rein gar nichts Handfestes, was irgendwie nachweisbar wäre.
 
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 11. Okt 2025, 11:32

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
An der Grenzfläche vom Glas/Wasser zur Luft/nichts kommt es zu Laufzeitunterschieden.
Laufzeitunterschiede führen zur konstruktiven/destruktiven Überlagerung. siehe "Brewsterwinkel".
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Welche Laufzeitunterschiede denn? Die Dipole in Glas/Wasser schwingen senkrecht zu gebrochenen Strahl Daher teilweise entlang der Strahlrichtung des reflektierten Strahls und daher hat man nur senkrecht zur Ebene von den beiden Strahlen polarisiertes Licht.


Diese alte Denkweise führt nur in die Irre, sie ist ja die Grundlage des Zwillingswesens, genannt Licht. Darum ist sie nicht anwendbar will man das verstehen was abläuft. Diese Art von Vorstellungen sind einfach nur falsch.

Das BT, hier das Elektron, führt eine ständige Schwingung aus, diese Schwingung erzeugt Druckzustände im Medium. diese Zustände werden im Medium transportiert und erreichen andere Elektronen die diese Druckschwankungen spüren können. Grund: sie haben die gleiche Kennfrequenz wie der Sender.
Ist der Sender (sendendes Elektron) unbewegt ergibt sich ein stabiler Zustand.
Ist das sendende Elektron Teil eines Resonanzkörpers dann ist dieses/dieser Sender im Rhythmus dieses Körpers bewegt.
Das ergibt Doppler. Dem Sendesignal ist also ein Dopplersignal überlagert, es ist eine Art Modulation und könnte als "Dopplermodulation" bezeichnet werden.
Je nach Bewegungsrichtung des Senders in Bezug zum Empfängerelektron kommt es zur Positonsänderung des Empfangselektrons. Das allein kann man schon als Polarisation anschauen, denn es hängt davon ab wie der Empfangsresonanzkörper, das Elekton darin, zur Dopplermodulation steht.
Fazit: Licht ist die Dopplermodulation" von Elektronen.
Der nächste Schritt um Polarisation zu verstehen ist dann die Betrachtung was am Ort des Resonanzkörpers abläuft und wie die Dopplermodulationsverhältnisse dort zur Eigenfrequenzresonanzschwingungsrichtung des Empfangskörpers sind.
Ergibt sich konstruktive Überlagerung baut sich eine Schwingung auf, ergibt sich destruktive Überlagerung wird eine vorhandene Schwingung abgebremst.
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Nochmal. In deinem Text wird nicht erklärt, wieso das von der Wasseroberfläche reflektierte Licht beim Brewster-Winkel linear polarisiert ist. Vergessen wir doch einfach mal Elektronen etc, weil diese vor 200 Jahren nicht bekannt waren. Und wieso zeigt sich der "longitudinale Druckausgleich" senkrecht zur Strahlrichtung? Denn bei longitudinalen Wellen hat man Auslenkungen entlang der Ausbreitungsrichtung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Kurt » Sa 11. Okt 2025, 12:36

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wieso zeigt sich der "longitudinale Druckausgleich" senkrecht zur Strahlrichtung?


Wo zeigt er sich denn so?

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn bei longitudinalen Wellen hat man Auslenkungen entlang der Ausbreitungsrichtung.

Natürlich, eine andere Auslenkungsart ist im Medium nicht möglich. Transversal gibts nur an Grenzschichten, z.B. an der Wasseroberfläche.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal. In deinem Text wird nicht erklärt, wieso das von der Wasseroberfläche reflektierte Licht beim Brewster-Winkel linear polarisiert ist.


Die im Medium, hier Glas oder Wasser, laufenden Wirkungen laufen langsamer als die in der Luft (andere Mediumsgeschwindigkeit), das führt zu destruktiver Überlagerung wegen Phasenunterschieden, darum die Abhängigkeit von der Glasart, Temperatur, Winkel usw.
Die auskompensierten Teile des einfallenden Lichts werden nicht mehr gesendet, sie ergeben Wärme, die nichtauskompensierten schon.
Die nach innen gestreuten Teile des Signals sind weiterhin unpolarisiert weil sie nicht der Laufzeitbeeinflussung, damit der destruktiven Überlagerung durch die Laufzeit im Glas, ausgesetzt waren.

Kurt

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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Kurt » Sa 11. Okt 2025, 12:45

Frau Holle hat geschrieben:Ich sehe da nur lauter an den Haaren herbeigezogene Annahmen über herbeifantasierte Schwingungen, Druckzustände, Frequenzen und Resonanzkörper. Du hast eine blühende Fantasie, aber rein gar nichts Handfestes, was irgendwie nachweisbar wäre.
 


Wenn du das mit Resonanzkörpern usw. als reine Phantasie anschaust dann muss man davon ausgehen das du keinerlei Ahnung von den Real-Vorgängen hast.
Du musst es ja nicht verstehen/anerkennen/durchdenken/als Möglichkeit ansehen, bleibst halt bei deinem Doppelwesen, genannt Licht, stehen. Dumm nur das es sich dabei um eine Falschvorstellung handelt.

Kurt

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So als Tipp für Mitleser die nicht so festgefahren sind wie Holle: "wie werden denn die Zusammensetzungen der Materie von Sternen usw. festgestellt"? Doch nicht etwas durch messen/feststellen/auswerten der auftretenden Schwingungen/Resonanzen usw."

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Re: Polarisation Welle

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Okt 2025, 18:24

rmw hat geschrieben:... passt mit einer Welle überhaupt nicht zusammen.
Es ist ja auch keine Welle.
Doppelspalt sagt: Wellencharakter.

Es sind definitiv Schwingungen im el. Feld und im magn. Feld.
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Okt 2025, 18:30

Kurt hat geschrieben:Zwillingswesens,
Was soll das Zwillingswesen sein? Wo ist der Zwilling?
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Re: Polarisation

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Okt 2025, 18:36

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

Nur das halt Polarisation mit einer Wellenfront auch nicht erklärbar ist.
Den Elektronen mit Spin-Achse ist das schon viel ähnlicher.
Wo ist denn eine Wellenfront, wenn es sich um Schwingungen handelt? Was soll überhaupt eine Wellenfront sein?

Wie sollen Teilchen polarisieren?
Licht schwingt in sämtliche Richtungen und es kann mittels Filter 1 Richtung herausgefiltert werden.
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Okt 2025, 18:42

Kurt hat geschrieben:Das BT, hier das Elektron, führt eine ständige Schwingung aus, …
Hast du das selbst gesehen?

Kurt hat geschrieben: diese Schwingung erzeugt Druckzustände im Medium.
Hast du das selbst gesehen?
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