Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jul 2025, 20:09

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber trotzdem werden die Polaroid-Sonnenbrillen damit beworben, daß sie die Spiegelung der Wasseroberfläche ausblendet und man bis zum Boden eines Pools sehen kann.


Polaroid Sonnenbrillen, damit wären wir beim Polfilter für Licht.
Polarisation beruht letzendlich auf Laufzeit und Laufstrecken, so auch beim Polfilter für Licht.
Hier ein typisches Polfilter das auf Lichtfrequenzen reagiert, also eine gewisse Bandbreite überstreicht.
Dieser Umstand zeigt schon mal den zu gehenden Weg auf um die Polarisation zu verstehen. Es handelt sich dabei um eine stark bedämpfte Resonanz von Schwingkörpern, hier dipolartige angelegte Strukturen im Filter.
Diese Dipole haben die Fähigkeit zu der ankommenden Schwingung in Resonanz zu gehen und diese Schwingung letztendlich in Wärme umzuwandeln.
Der Teil des Lichtes der polarisationsmässig passt wird aus dem Lichtsignal entfernt, der Rest geht fast ungehindert durch.

Dieses Polfilter hier ist auf "rausfiltern" einer Ebene festgelegt/spezialisiert, es gibt Filter die nicht so aufgebaut sind und deren "Einzeldipole" direkt in Resonanz zum Signal gehen.
Dabei werden diese selber zu Sendern und strahlen die aufgefangene Leistung wieder dipolartig ab.
Dazu gehören Direktoren und Reflektoren von Antennen usw.

Also zwei unterschiedlich arbeitende Filter wobei eins die Anregeleistung verbrennt, also in Wärme umsetzt, das andere das nicht macht sondern dipolartig abstrahlt.
Will man das was Polarisation genannt wird verstehen muss man beim Dipol anfangen und die Vorgänge die dort ablaufen begreifen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jul 2025, 20:35

bumbumpeng hat geschrieben:Felder übertragen keinen Druck oder Druckschwankungen

Natürlich nicht, es gibt ja keine Felder.
Manche bilden sich halt Felder ein.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 2. Jul 2025, 21:29

@Kurt » Mi 2. Jul 2025, 21:09

Polarisation beruht letzendlich auf Laufzeit und Laufstrecken, so auch beim Polfilter für Licht.


Hier ein typisches Polfilter das auf Lichtfrequenzen reagiert, also eine gewisse Bandbreite überstreicht.
Dieser Umstand zeigt schon mal den zu gehenden Weg auf um die Polarisation zu verstehen. Es handelt sich dabei um eine stark bedämpfte Resonanz von Schwingkörpern, hier dipolartige angelegte Strukturen im Filter.


Das denke ich nicht. Denn die Polaroid-Brillen löschen bei senkrecht zur Polarisation des reflektierten Lichtes etwa von der Wasserfläche das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichtes aus. Und das Frequenzverhältnis ist eine Oktave groß. Daher sind Resonanzbetrachtungen wohl nicht zutreffend. Auch in der Animation erkennt man keine frequenzabhängige Auslöschung. Das weiße Licht beinhaltet eben diese Oktave.

Dazu gehören Direktoren und Reflektoren von Antennen usw.


Aber diese Teile einer Yagi-Antenne sind ja senkrecht zur Strahlrichtung angeordnet, was ja doch eher dem transversalen Charakter der EM-Wellen entspricht.

Also zwei unterschiedlich arbeitende Filter wobei eins die Anregeleistung verbrennt, also in Wärme umsetzt, das andere das nicht macht sondern dipolartig abstrahlt.


Bei meinem "Plättchen-Polfilter" gibt es aber keine Absorption sondern es wird die eine Polarisationsrichtung reflektiert und nur die andere durchgelassen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jul 2025, 22:01

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 2. Jul 2025, 21:09

Polarisation beruht letzendlich auf Laufzeit und Laufstrecken, so auch beim Polfilter für Licht.


Hier ein typisches Polfilter das auf Lichtfrequenzen reagiert, also eine gewisse Bandbreite überstreicht.
Dieser Umstand zeigt schon mal den zu gehenden Weg auf um die Polarisation zu verstehen. Es handelt sich dabei um eine stark bedämpfte Resonanz von Schwingkörpern, hier dipolartige angelegte Strukturen im Filter.


Das denke ich nicht. Denn die Polaroid-Brillen löschen bei senkrecht zur Polarisation des reflektierten Lichtes etwa von der Wasserfläche das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichtes aus.


Die Bandbreite des Polfilters umspannt den Bereich des für uns sichtbaren Lichtes, dieses Filter hat also eine geringe Güte (Q).
Es hängt vom verwendeten Material ab welcher Frequenzbereich in der Filterbandbreite liegt. Das geht sowohl in Richtung IR als auch UV.
Damit ist schonmal die Arbeitsweise/der Resonanzvorgang innerhalb des Filters bewiesen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und das Frequenzverhältnis ist eine Oktave groß. Daher sind Resonanzbetrachtungen wohl nicht zutreffend.


Sie sind zutreffend und werden bei der Herstellung des Filters festgelegt.
Auch die Dicke des Filters geht in die Bandbreite mit ein, je dicker das Filter, desto breitbandiger.

Rudi Knoth hat geschrieben: Auch in der Animation erkennt man keine frequenzabhängige Auslöschung. Das weiße Licht beinhaltet eben diese Oktave.


Das gezeigte Filter wurde so gebaut, hat also die entsprechende Mittenresonanz und Güte, dass es den Anforderungen entspricht, diese sind halt hier die Funktion für den für uns sichtbaren Bereich.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Dazu gehören Direktoren und Reflektoren von Antennen usw.


Aber diese Teile einer Yagi-Antenne sind ja senkrecht zur Strahlrichtung angeordnet, was ja doch eher dem transversalen Charakter der EM-Wellen entspricht.


So wirds in so mancher Animation und Beschreibung dargestellt.
Die Animation mit dem drehbaren Polfilter für Licht und die Jagi-Antenne entspricht den Funktionen die ich oberhalb geschrieben habe.
Das Polfilter setzt in Wärme um, erwärmt sich also wenn es filtert, die Jagi macht das nicht, sie sendet die Anregung wieder ab bzw. setzt sie in Differenzspannung im/am Dipol um.
Wirkt also genau entgegengesetzt. (und wegen des longitudinalen Charakters von Licht 180° versetzt zur Anregephase)

Kurt

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Nachtrag: Schau dir die Animation mit der das Filter drehenden Hand mal genauer an.

Wenn du noch genauer hinschaust wirst du ev. den vorhanden "Blaustich" sehen wenn das Filter Licht durchlässt.
Die Bandbreite reicht also nicht aus um alle Farben die für uns weisses Licht ergeben gleich stark durchzulassen.

.
Kurt
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Do 3. Jul 2025, 07:26

Rudi Knoth hat geschrieben:Das denke ich nicht. Denn die Polaroid-Brillen löschen bei senkrecht zur Polarisation des reflektierten Lichtes etwa von der Wasserfläche das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichtes aus. Und das Frequenzverhältnis ist eine Oktave groß. Daher sind Resonanzbetrachtungen wohl nicht zutreffend. Auch in der Animation erkennt man keine frequenzabhängige Auslöschung. Das weiße Licht beinhaltet eben diese Oktave.
Mein lieber Rudi,,
Das mit der Oktave leuchtet mir nicht ein. Das habe ich so noch nie gehört. Hast du da eine neue Erfindung gemacht?
Was genau soll diese Oktave sein?
Warum ist weißes Licht weiß?
bumbumpeng
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 07:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Das denke ich nicht. Denn die Polaroid-Brillen löschen bei senkrecht zur Polarisation des reflektierten Lichtes etwa von der Wasserfläche das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichtes aus. Und das Frequenzverhältnis ist eine Oktave groß. Daher sind Resonanzbetrachtungen wohl nicht zutreffend. Auch in der Animation erkennt man keine frequenzabhängige Auslöschung. Das weiße Licht beinhaltet eben diese Oktave.
Mein lieber Rudi,,
Das mit der Oktave leuchtet mir nicht ein. Das habe ich so noch nie gehört. Hast du da eine neue Erfindung gemacht?
Was genau soll diese Oktave sein?
Warum ist weißes Licht weiß?


Das ist ganz einfach zu verstehen. Das Verhältnis der Frequenz von rotem Licht und ultraviolettem Licht ist etwa 1:2. Dies nenne ich daher Oktave. Das weiße Licht besteht aus einer Mischung von Licht aller Wellenlängen zwischen Rot und Violett. So wie es in deiner mehrmals gezeigten Graphik zu sehen ist.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 08:01

bumbumpeng hat geschrieben:Warum ist weißes Licht weiß?


Dazu dieses:

Licht hat keine Farbe, Licht ist nichts anderes als Funk, also Wellen im Medium.

Wir haben in unserem Augen Sensoren die Licht in elektrische Signal umwandeln und ans Gehirn schicken, dieses gaukelt uns, also sich selber, dann vor das es hell ist.
Damit wir die roten von den grünen Kirschen unterscheiden können haben wir drei Arten von Sensoren die auf unterschiedliche Lichtsignalfrequenzen reagieren.
Das sind:
- Rot
- Grün
- Blau

(es gibt welche (Frauen) die haben noch eine vierte Sensorik, die sehen noch feiner Farben als wir dumpfen Männer)

Diese Sensoren arbeiten breitbandig und überlappen sich.

Wir sehen also, je nachdem welche Sensoren angeregt werden, Licht entsprechender Farbe.
Kommen drei Signale der Frequenzen für Rot und Grün und Blau rein dann sehen wir Weiss.
Weisses Licht gibt es nicht, achja: Licht hat grundsätzlich keine Farbe sondern nur eine Frequenz.

Wir können z.B. nicht unterscheiden ob Licht, das wir als Gelb sehen, ein einziges schmalbandiges Signal der Frequenz für "Gelb" ist oder zwei Signale aus Rot und Grün.
Beides ergibt in unserem Denkapparat Gelb.

Schau dir deinen Monitor genau an, der hat rote und grüne und blaue Pixel, werden diese alle drei angesteuert siehst du weiss.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 08:18

@Kurt » Mi 2. Jul 2025, 23:01

Die Bandbreite des Polfilters umspannt den Bereich des für uns sichtbaren Lichtes, dieses Filter hat also eine geringe Güte (Q).
Es hängt vom verwendeten Material ab welcher Frequenzbereich in der Filterbandbreite liegt. Das geht sowohl in Richtung IR als auch UV.
Damit ist schonmal die Arbeitsweise/der Resonanzvorgang innerhalb des Filters bewiesen.


Das hat nach meiner Sicht nichts mit Resonanzen zu tun. Bei meinen Beispielen mit dem "Plättchenfilter" und auch der reflektierenden Wasserfläche hat man es wohl nicht mit einer Resonanz wie etwa bei Filtern in Funkgeräten zu tun. Es sind eher kleine Dipole im Material, die entsprechend auf elektrische Felder reagieren. Der Brechungsindex ändert sich allerdings mit der Frequenz/Wellenlänge, was man Dispersion nennt. Selbst ein Drahtdipol hat eine wesentlich größere Güte als deine angenommenen Dipole im Filter. Denn ein für 14 Mhz resonanter Halbwellendipol ist nicht resonant für den Bereich von 7-14 Mhz. Dies wäre das Analogon von Rot bis Violett-

Wichtig ist aber folgender Aspekt, der deiner Theorie widerspricht:

Bei den käuflichen Polfiltern wie meinem "gebastelten" Polfilter wird der eine Filter um eine Achse gedreht, die parallel zur Strahlrichtung ist. Also in Strahlrichtung ändert sich nichts. Wo soll dann der longitudinale Druckausgleich herkommen? Ist es dann nicht logischer, wenn man von einer transversalen Auslenkung ausgeht? Bei den Polfiltern ist das wohl offensichtlich. Und auch bei den von dir genannten Antennen sind die Elemente senkrecht zur Ausbreitungsrichtung angeordnet.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 08:47

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 2. Jul 2025, 23:01

Die Bandbreite des Polfilters umspannt den Bereich des für uns sichtbaren Lichtes, dieses Filter hat also eine geringe Güte (Q).
Es hängt vom verwendeten Material ab welcher Frequenzbereich in der Filterbandbreite liegt. Das geht sowohl in Richtung IR als auch UV.
Damit ist schonmal die Arbeitsweise/der Resonanzvorgang innerhalb des Filters bewiesen.


Das hat nach meiner Sicht nichts mit Resonanzen zu tun.


Du solltest deine Sicht mal überprüfen, sie ist nämlich falsch.
Damit überhaupt der Filtereffekt zustande kommt muss die entsprechende Materie agieren, das setzt halt ein Anregesignal und Resonanzverhalten der Materie dazu voraus.
Erst dann kann das geschehen was sichtbar und messbar ist.

Alle Vorgänge die um "Polarisation" ablaufen beruhen auf frequenzabhängigen Umständen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Selbst ein Drahtdipol hat eine wesentlich größere Güte als deine angenommenen Dipole im Filter. Denn ein für 14 Mhz resonanter Halbwellendipol ist nicht resonant für den Bereich von 7-14 Mhz. Dies wäre das Analogon von Rot bis Violett-

Ein Drahtdipol ist ein Gebilde mit hoher Güte, also schmalbandig.
Setze viele solcher Dipole nebeneinander/hintereinander/über und untereinander, du bekommst ein breitbandiges Gebilde das dann auch das was reinkommt in Wärme umsetzt, also intern verbrät (so wie das Polfolter für Licht)
Um zu verstehen wie Polarisation zustande kommt ist es notwendig den schmalbandigen Dipol zu betrachten.
Das zeigt den Weg um das Phänomen "Polarisation" zu verstehen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 09:17

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 2. Jul 2025, 23:01

Die Bandbreite des Polfilters umspannt den Bereich des für uns sichtbaren Lichtes, dieses Filter hat also eine geringe Güte (Q).
Es hängt vom verwendeten Material ab welcher Frequenzbereich in der Filterbandbreite liegt. Das geht sowohl in Richtung IR als auch UV.
Damit ist schonmal die Arbeitsweise/der Resonanzvorgang innerhalb des Filters bewiesen.


Das hat nach meiner Sicht nichts mit Resonanzen zu tun.


Du solltest deine Sicht mal überprüfen, sie ist nämlich falsch.
Damit überhaupt der Filtereffekt zustande kommt muss die entsprechende Materie agieren, das setzt halt ein Anregesignal und Resonanzverhalten der Materie dazu voraus.
Erst dann kann das geschehen was sichtbar und messbar ist.

Alle Vorgänge die um "Polarisation" ablaufen beruhen auf frequenzabhängigen Umständen.


Nein diese Sichtwesie ist die der Physik, wie ich sie gelernt habe, und die funktioniert. Natürlich können Ladungsträger (Elektronen) und Dipole durch elektrische Felder beeinflusst werden. Dieses führt dann zu entsprechenden Veränderungen der elektrischen Felder, weshalb wir eine andere Phasengeschwindigkeit des Lichtes haben. Da braucht man keine Resonanz. Diese kann bei Wasser bei Frequenzen im nahen Infrarot liegen.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Selbst ein Drahtdipol hat eine wesentlich größere Güte als deine angenommenen Dipole im Filter. Denn ein für 14 Mhz resonanter Halbwellendipol ist nicht resonant für den Bereich von 7-14 Mhz. Dies wäre das Analogon von Rot bis Violett-

Ein Drahtdipol ist ein Gebilde mit hoher Güte, also schmalbandig.
Setze viele solcher Dipole nebeneinander/hintereinander/über und untereinander, du bekommst ein breitbandiges Gebilde das dann auch das was reinkommt in Wärme umsetzt, also intern verbrät (so wie das Polfolter für Licht)
Um zu verstehen wie Polarisation zustande kommt ist es notwendig den schmalbandigen Dipol zu betrachten.
Das zeigt den Weg um das Phänomen "Polarisation" zu verstehen.
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Nein das braucht man nicht. Und dann stellt sich immer noch die Frage, wie du dies mit deiner Theorie des "longitudinalen Druckausgleichs" vereinbaren kannst, wenn du doch selber zugeben musst, daß deine Dipole senkrecht zur Strahlrichtung orientiert sind. Im Übrigen gibt es auch eine Polarisation durch Streuung, weshalb das Licht des blauen Himmels polarisiert ist.

Gruß
Rudi Knoth
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