Das bring trotzdem nichts, weil wir eine gemeinsame Zeit für alle brauchen.
Ja da gibt es was. Ich muss zurückgreifen auf sciencewoken und den Vierervektor (Ich hoffe ich habe das verstanden).
Man stelle sich den Anfang vor. Das Universum war sehr klein, und es gab eine abzahlbare Menge an Teilchen.
Jetzt wird jedem Teilchen eine Uhr zugeordnet. Auf der Startposition ist die Zeit für alle Teilchen gleich Null.
Da startet die Zeit.
Wenn die Teilchen anfangen sich zu ordnen oder anders sich bewegen. Vergeht die Zeit im Vierervektor langsamer, aber gleichzeitig ändert sich im Vierervektor die Raumposition.
Ich sage nicht es gibt eine ewig gemeinsame Zeit, sondern einen gemeisamen Vierervektor.
Jedes Teilchen, von Anfang an des Urknall betrachtet, ist der Vierervektor im Vergleich zu anderen Teilchen immer gleich groß.
Das ist die Gemeinsamkeit.
(Will man vergleichen muss man sich in Raum und Zeit bewegen. Was den Vierervektor des einen Teilchens an den Vierervektor meines Referenzteilchens anpasst
Unterschiedliche lange Zeit erlebt + unterschiedlich lange Wegstrecken zurückgelegt = Vierervektor.)
Lagrange hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:Das ist die Unruhe in einer Uhr. z.B. Man misst die Zeit über ein Pendel, ein periodischer Vorgang, von dem wir glauben, dass dieses hin- und herpendeln jedes Mal gleich lang dauert.
...
Das glaubst nur du!
?? Das ist Grundlage jeder Uhr.