Lagrange hat geschrieben:
Um Zeit zu messen, müssen Uhren mit einer definierten, gleichmäßig verlaufenden Folge von Ereignissen verglichen werden.
Das ist die Unruhe in einer Uhr. z.B. Man misst die Zeit über ein Pendel, ein periodischer Vorgang, von dem wir glauben, dass dieses hin- und herpendeln jedes Mal gleich lang dauert.
Lagrange hat geschrieben:
Dazu ist es notwendig eine Standardzeit zu definieren. Und nur diese Standardzeit gilt dann als Zeit.
Uhren sind aus Masse gebaut. Wenn Zeitdilatation durch Masse real ist, dann geht eine große Uhr langsamer als eine kleine Uhr.
Die große hat ja mehr Masse. Folge: Man kann Zeit gar nicht exakt messen, weil die Uhr mit sich selbst Zeitdilatation macht.
Und eine Lichtuhr? Macht die nicht an den Spiegeln eine Zeitdilatation und Längenkontraktion, da diese eine Masse haben?
Lagrange hat geschrieben:
Das ist Schwachsinn! Eine Uhr ist nicht Zeit. Zeit kann nicht gemessen werden. Es können nur Abläufe verschiedener Vorgänge verglichen werden.
Zeit hingegen könnte man ersetzen durch "Geschichte" oder "erlebtes".
p.s. Es wäre interessant die Lichtgeschwindigkeit zu messen
mit einer massenlosen Uhr.