Licht-dasda bist du

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Licht-dasda bist du

Beitragvon Kurt » Fr 10. Okt 2025, 23:32

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Licht, das unbekannte Wesen.
Welle oder Teilchen?

Weder Welle noch Teilchen.

Aufbauend auf dem was ich hier, nun wohl seit vielen Jahren, immer wieder so anmerke, als meine Meinung bezeichne/"verkünde", diese einfachen Überlegungen.

- die zwei notwendigen natürlichen Dinge/Vorgänge

a) die Trägersubstanz (Träger, Medium, Äther...)
b) die Taktung in diesem, dieser irgendwann den Wert von: 1,234 x 10 hoch 77 (Hz) zugeteilt.

Materieteilchen sind ein Zustand von einzelnen Trägersubstanzmengen die eine resonante Schwingung ausführen welche durch die Taktung als dieser Umstand erhalten wird.
Es gibt also nur die Trägersubstanz, abgk: "TS"

Nun zu Licht, zu dem Ding das keiner eindeutig beschreiben kann und auch nicht sagen was es denn nun wirklich ist.
Grund dafür: es gibt zwei grundsätzliche Beschreibungsvorgänge.
- einmal aus Sicht einer Welle
- einmal aus Sicht eines Teilchens.

Dabei ist es so das es:
- die Welle an sich nicht gibt, es sich nur um eine geistige Vorstellungsleistung unseres Denkapparates handelt
- es keine Materieteilchen gibt, also keine Materie, sondern nur Mengen der Trägersubstanz (TS genannt)

Was also ist zu tun, jede dieser beiden Vorstellungsarten hat ihre Stärken und Schwächen. Das bringts also nicht, diese Art des Verstehenwollens, es muss eindeutig falsch sein.
Ist ja auch klar, die Welle gibts nicht, das Teilchen gibts nicht.
Was bleibt?
Ja was bleibt? eins bleibt: die TS.

Weil die beiden Wege nicht zum Ziel führen (führen können) versuche ich einen dritten Weg, den Weg Licht zu verstehen indem ich mich abseits stelle und die Substanz betrachte.
Da ergeben sich nun diese Umstände:
Ein Elektron (es sei hier einfach mal das BT), es wird irgendwie angeregt, beginnt sich im umgebenden Medium zu bewegen, ist also ständig beschleunigt.
Zur Klarstellung: es "bewegt" sich eine eigenständige Menge der TS in der TS. dies führt zur Erzeugung von Druckschwankungen im Medium, der TS.
Diese werden als Dichteschwankungen im Medium weitergegeben, breiten sich darin aus.
Soweit so gut, treffen diese Dichteschwankungen auf andere Elektronen so beginnen sich diese im gleichen Rhythmus zu bewegen.
Bezeichnet man diesen Vorgang als Licht so wurde Licht erzeugt, ist Licht gereist und wurde Licht empfangen.

Aber, es ist nicht als Welle gereist, die gibts ja nicht, auch nicht als Teilchen, die gibts ja auch nicht, sondern als Wirkung die sich im Medium, der TS, ausbreitete.
Heisst: der Streit um die Doppelnatur des Lichtes hat keinerlei Berechtigung, Licht ist weder das Eine noch das andere.
Kurz gesagt: Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium.

Kurt

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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Okt 2025, 01:06

Kurt hat geschrieben:Weder Welle noch Teilchen.

Nun zu Licht, zu dem Ding das keiner eindeutig beschreiben kann und auch nicht sagen was es denn nun wirklich ist.

Licht ist pur ENERGIE in Form von Schwingungen im el. Feld und im magn. Feld und zwischen beiden Feldern hin und her um 90 Grad phasenverschoben.
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 11. Okt 2025, 07:36

@Kurt

Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

Gruß
Rudi Knoth
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Polarisation

Beitragvon rmw » Sa 11. Okt 2025, 09:07

Rudi Knoth hat geschrieben:Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

Nur das halt Polarisation mit einer Wellenfront auch nicht erklärbar ist.
Den Elektronen mit Spin-Achse ist das schon viel ähnlicher.
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Kurt » Sa 11. Okt 2025, 09:20

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

An der Grenzfläche vom Glas/Wasser zur Luft/nichts kommt es zu Laufzeitunterschieden.
Laufzeitunterschiede führen zur konstruktiven/destruktiven Überlagerung. siehe "Brewsterwinkel".

Kurt

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Re: Polarisation

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 11. Okt 2025, 09:23

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

Nur das halt Polarisation mit einer Wellenfront auch nicht erklärbar ist.
Den Elektronen mit Spin-Achse ist das schon viel ähnlicher.


Dann schau mal in WIKIPEDIA nach dem Begriff "Brewster-Winkel" Also Elektronen mit Spin können es schon deshalb nicht sein, weil sie von elektrischen und magnetischen Felder angelenkt werden. Dazu kommt noch, daß die Polarisation des reflektierten Lichts genau dann stattfindet, wenn der Winken zwischen reflektierten Strahl und gebrochenen Strahl 90 Grad beträgt. Dies geht am Besten mit transversalen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Licht-dasda bist du

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 11. Okt 2025, 09:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Erkläre die Polarisation von an Glas oder Wasser reflektiertem Licht mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs".

An der Grenzfläche vom Glas/Wasser zur Luft/nichts kommt es zu Laufzeitunterschieden.
Laufzeitunterschiede führen zur konstruktiven/destruktiven Überlagerung. siehe "Brewsterwinkel".
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Welche Laufzeitunterschiede denn? Die Dipole in Glas/Wasser schwingen senkrecht zu gebrochenen Strahl Daher teilweise entlang der Strahlrichtung des reflektierten Strahls und daher hat man nur senkrecht zur Ebene von den beiden Strahlen polarisiertes Licht.

Gruß
Rudi Knoth
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Polarisation Welle

Beitragvon rmw » Sa 11. Okt 2025, 10:29

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann schau mal in WIKIPEDIA nach dem Begriff "Brewster-Winkel" Also Elektronen mit Spin können es schon deshalb nicht sein, weil sie von elektrischen und magnetischen Felder angelenkt werden. Dazu kommt noch, daß die Polarisation des reflektierten Lichts genau dann stattfindet, wenn der Winken zwischen reflektierten Strahl und gebrochenen Strahl 90 Grad beträgt. Dies geht am Besten mit transversalen Wellen.

Dass es sich um Elektonen handelt habe ich ja auch nicht gesagt, aber dass eine gewisse Ähnlichkeit zu anderen Teilchen, also den Elektronen besteht.
Das mit den Transversalwellen mag eine mathematische Beschreibung sein, aber Licht verhält sich wie einzelne Teilchen unterschiedlichster Polarisation und das passt mit einer Welle überhaupt nicht zusammen.
rmw
 
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Re: Polarisation Welle

Beitragvon Frau Holle » Sa 11. Okt 2025, 10:37

rmw hat geschrieben:das passt mit einer Welle überhaupt nicht zusammen.

Mit mehr als einer Welle passt es sehr gut zusammen.
 
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Re: Polarisation Welle

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 11. Okt 2025, 10:40

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dann schau mal in WIKIPEDIA nach dem Begriff "Brewster-Winkel" Also Elektronen mit Spin können es schon deshalb nicht sein, weil sie von elektrischen und magnetischen Felder angelenkt werden. Dazu kommt noch, daß die Polarisation des reflektierten Lichts genau dann stattfindet, wenn der Winken zwischen reflektierten Strahl und gebrochenen Strahl 90 Grad beträgt. Dies geht am Besten mit transversalen Wellen.

Dass es sich um Elektonen handelt habe ich ja auch nicht gesagt, aber dass eine gewisse Ähnlichkeit zu anderen Teilchen, also den Elektronen besteht.
Das mit den Transversalwellen mag eine mathematische Beschreibung sein, aber Licht verhält sich wie einzelne Teilchen unterschiedlichster Polarisation und das passt mit einer Welle überhaupt nicht zusammen.



Von der Sonne oder einer anderen Lichtquelle ausgesendetes Licht hat in der Tat keine bestimmte Polarisation. Aber schon das Licht des bleuen Himmels, das durch Streuung entsteht, ist polarisiert. Damit orientieren sich z.B. Bienen. Ebenso ist die Polarisation des von einer Wasserfläche reflektierten Licht die Grundlage der Polaroid-Sonnenbrillen.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Sa 11. Okt 2025, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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