Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Fr 24. Jan 2014, 12:14

Hallo zusammen,
gern möchte ich hier eine These zur Diskussion stellen.
Meine These lautet:
Relativitätstsphysik beruht auf philosophischem Vampirismus, und zwar nach dem relativistischen Überlegenheitsdogma: "Egal wie gut Deine Theorie ist, meine Theorie ist immer besser als Deine."

Erläuterung:
Diese Überzeugung ist m.E. die tiefere Ursache dafür, dass Relativisten in Diskussionen sich so leicht subjektive Siegesgefühle erzeugen können. Den eigenständigen Ausgangsrohstoff bildet nämlich immer der Kritiker, der gewissermaßen "Diskussionsrohstoff" vorlegt. Der kritisierte Relativist muss dagegen nichts vorlegen, weil er ja über das universelle relativistische "Unbesiegbarkeitsschema" verfügt. Das wendet er flugs und ohne Ansehen der Details an - und "siegt"! Als relativistische Krönung kann er dann noch gönnerhaft hinterherschicken: "Und auch wenn die Relativität kritisierbar WÄRE, dann MÜSSTE das schon längst und nicht nur in diesem erbärmlichen Kontext hier passiert sein!"

Das Relativitätsprinzip, das im Gewande eines redlichen Axioms daherkommt, ist also in Wahrheit rückschrittliche Rabulistik reinsten Wassers. Ohne eigenen Standpunkt behauptet es, besser als alle anderen zu sein. Der Relativitätsvampir spricht: "Egal, was Du tust, ich werde dich verzehren. Und schuld daran bist Du selbst, weil Du lebst :twisted: und nicht müde wirst, Ideen zu äußern !"

Ich denke es ist an der Zeit, diese Untoten ins Licht zu schicken!

Freue mich über Antworten und Meinungen!

Viele Grüße
rp
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 27. Jan 2014, 02:23

Hi realitätsphysik,

meine Seite könnte dich interessieren und meine Aussagen natürlich auch ;-).

Übrigens wird man auch als Antisemit beschimpft, wenn man gegen die Relativisten wettert, da, auch wenn man es nicht wusste, Einstein jüdischen Glaubens war und deshalb jede Kritik gegen Einsteins-Theorie auch eine Kritik am Judentum sei, deshalb ist man dann automatisch ein Antisemit.

Ich vermute einfach mal, dass viele Relativisten so verrückt gemacht wurden, dass sie selber nicht mehr wissen was sie glauben sollen und deshalb zwanghaft an dem Blödsinn der Relativitätstheorie festhalten. Wer wenig Selbstbewusstsein hat, wird sich aus Angst vor dem eigenen Irrtum, kaum trauen zuzugeben, dass an den logischen Einwänden nicht zu rütteln ist und die Relativitätstheorie nur eine Schein-Theorie ist. Sie beschreibt nur scheinbare Effekte.

Genauso, wie die sog. Coriolis-Kraft keine reale Kraft ist, glauben Relativisten, dass die Längenkontraktion oder Zeitdilatation reale, physikalische Effekte wären. Obwohl es sich nur um scheinbare Effekte handelt, die nur vom Beobachter abhängig sind. Der Name trifft es eben doch ganz gut - Relativitätstheorie.

Relativ ist das was abhängig ist von verschiedenen Faktoren, absolut ist etwas völlig anderes.
Relativisten sind darauf konditioniert, dass Einstein Recht hatte und deshalb die Theorie und alle Folgerungen daraus unfehlbar sind. Es ist ein langer und harter Weg, bis man diese Denkblockaden aufgelöst hat, inzwischen wurde die Mainstream-Physik zur Religion - und jeder weiß, wie das mit der Religion so ist, da kommt man mit Logik und gesunden Menschenverstand nicht weit.

Grüße!

McDaniel-77
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Mo 27. Jan 2014, 11:55

Hallo zusammen,

Also die Corioliskraft ist nun gerade keine Scheinkraft, sondern eine real messbare Angelegenheit. Der Name ist vielleicht etwas irreführend, weil es sich eigentlich um eine kombinierte Zentrifugalkraft handelt, aber real ist diese Trägheitswirkung schon. Deren Interpretation ist diskussionswürdig, nicht die Messtatsache.

Daran scheiden sich auch die Geister in den Relativitätstheorien. Messtatsachen sind niemals absolute Beweise für oder gegen eine Theorie, weil es immer Deutungsspielraum gibt.
Die entscheidende Frage ist, warum die Relativitätsfreunde so pauschal und m.E. voreilig auf alternative Deutung reagieren.
Ich behaupte: weil eine ernsthafte Beschäftigung mit den (mannigfach vorhandenen) Alternativen nicht kompatibel ist mit der Vampirismus-Gewohnheit der Relativisten. Echter Ideen-Vampirismus hat die Fähigkeit verloren, sich eigenständige Ideen vorzustellen. Ein solcher Vampirist muss jeder nicht abhängigen, neuen Ideen unterstellen, im Grunde eine Täuschung zu sein. Andernfalls würde er zugeben müssen, dass es neue Ideen gibt, und damit würde er die Verlorenheit seiner Lage erkennen.

Ich glaube daher nicht, dass die Mehrheit der Relativisten in vollen Bewußtsein der erkenntnistheoretischen und empirischen Mängel von ART und SRT handeln. Wenn die Relativisten wirklich voll erkennen würden, was sie tun, dann würden sie bemerken, wie sehr sie sich selbst schädigen. Die Intensität und Irrationalität ihrer Angriffe gleicht der eines Vampirs im Morgengrauen. Diese Leute haben panische Angst vor Veränderungen - warum sonst sollte man sich an eine hundert Jahre alte Sitte wie die SRT so krampfhaft klammern? Der offene Hass der Relativisten ist daher der beste Dienst an der Wahrheit, den diese Leute derzeit leisten können!
Zwanghafte Wiederholung alter Muster ist die lupenreine Definition einer Neurose. Leider ist dieses Muster auch an viele Religionen zu beobachten (über die Identifikation Umdenken = Untergehen), aber das ändert nichts an dessen tragischer Idiotie.

Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen. Es ist an der Zeit, das Jammern über die bösen Relativisten in konkrete Alternativen umzuwandeln.
Wenn die Relativitätstheorien falsch sind, dann leisten sie auch nicht mehr als Götzendienst- warum sich vor soetwas fürchten? Die Relatitvitätstheorien werden so lange herrschen, wie man Angst vor Ihnen und Ihren Anhängern hat - und keinen Tag länger. Nur die Angst vor dem eigenen Irrtum macht die "genialischen Relativisten" stark. Nur die Sehnsucht danach, endlich einen von Ihnen zu bekehren und genauso recht zu haben wie sie.

Messen wir die Relativisten also an ihren eigenständigen Leistungen (und ich meine nicht Publikationsanzahlen, sondern Beiträge zum Gemeinwesen ;-)!

Mit besten Grüßen
realitätsphysik


P.S.: @McDaniel: sehr schön, Deine Webseite. Ich empfehle Dir bei Gelegenheit eine kritische Auseinandersetzung mit den kosmischen Entfernungs-"Messungen". Allein der solide Nachweis der Erdoberflächenkrümmung ist alles andere als unkritisch.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon julian apostata » Di 28. Jan 2014, 12:03

realitätsphysik hat geschrieben:Der kritisierte Relativist muss dagegen nichts vorlegen,


Es ist genau umgekehrt. Ich geb euch mal ein einfaches Rechenbeispiel. Das werdet ihr nicht rechnen können, weil ihr keine Alternativtheorie habt.

Unelastischer Stoß einmal im Mittelpunktsystem und aus Sicht des Ruhesystems der einen Masse.

Bild


Vor Stoß
800 kg +0,6*c______________________________________________800kg -0,6*c
O========================> <========================O


Nach Stoß
______________________________2000kg___0*c
===========================>OO<===========================

0,6*c relativistisch addiert.


Vor Stoß
800 kg (15/17)*c____________________________800 kg 0*c
O=====================================> O



Nach Stoß
____________________________________________2000kg
______________________________________________OO =========> 0,6*c


Und jetzt die klassische Variante


Vor Stoß
800 kg +0,6*c______________________________________________800kg -0,6*c
O========================> <========================O



Nach Stoß
______________________________????kg___0*c
===========================>OO<===========================



0,6*c klassisch addiert

Vor Stoß
800 kg 1,2*c____________________________800 kg 0*c
O=====================================> O


Nach Stoß
____________________________________________????kg
______________________________________________OO =========> 0,6*c


Relativistischer Impuls vor und nach Stoß:

Bild

Wie groß ist der Impuls bei 0,6*c und 1,2*c nach eurer Alternativtheorie. Wie groß ist die Clustermasse nach dem Stoß?
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Di 28. Jan 2014, 16:57

Hallo Julian Apostata,
schöne Bildchen und eine schönes akademisches Beispiel hast Du da beigebracht. Aber wenn ich Deine Forderung richtig verstehe, dann willst Du mit einer anderen Theorie als der SRT numerisch identische Ergebnisse vorgerechnet bekommen. Ist das so?
Um das sinnvoll tun zu können, müssen wir zunächst klären, welche Voraussetzung Du in Deinem Beispiel als gültig annimmst, und welche alternativen Voraussetzungen Du als gültig akzeptieren würdest. Da ist der Spielraum sehr weit. Erschwerend kommt hinzu, dass das Beispiel zweier unelastisch kollidierender Raketen, nun ja, einer soliden empirischen Überprüfbarkeit entbehrt. Dadurch erscheint mir Dein Beispiel als nicht so gut geeignet, um einen Konsens zu erzielen (und darum geht es mir). Eine erfreuliche Abweichung vom üblichen Vampirismus ist zumindest Deine Mühe, überhaupt ein Beispiel zu bringen, dass man diskutieren kann.
Ich schlage nun ein anderes Beispiel vor, das mit Deinem verwandt ist, aber zusätzlich eine experimentelle Grundlage hat. Ich habe es hier schonmal gebracht, aber ich denke das macht nichts.

Ein Photon mit Geschwindigkeit c kollidiert mit einem entgegenkommenden Elektron mit -0,99c. Das Photon versetzt das Elektron in Schwingung, worauf Strahlung emittiert wird. Die Frage ist nun, wie groß die Wellenlänge der Strahlung in Abhängigkeit von der Photon-Wellenlänge ist. Experimentell handelt es sich hierbei um die sog. Thompson-Streuung, bei der aus roten Laserpulsen und Elektronenbündeln Röntgenpulse erzeugt werden.

Kannst Du soweit folgen? Zeig Du mir die relativistische Rechnung, und ich zeige Dir mindestens eine Alternative ohne allzu bizarre Zusatzannahmen- versprochen.

Beste Grüße
rp
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon julian apostata » Mi 29. Jan 2014, 09:21

realitätsphysik hat geschrieben: Erschwerend kommt hinzu, dass das Beispiel zweier unelastisch kollidierender Raketen, nun ja, einer soliden empirischen Überprüfbarkeit entbehrt.


Nein! Wie konnte man die Geschwindigkeit von Gewehrkugeln vor der Erfindung von Hochgeschwindigkeitskameras messen? Direkt gar nicht!

Indirekt über das Impulserhasltungsgesetz ganz einfach. Man setzt einen Holzblock auf ein kleines Wägelchen schießt darauf und misst dessen Geschwindigkeit nach dem Schuss.


http://de.wikipedia.org/wiki/Unelastischer_Sto%C3%9F#Unelastischer_Sto.C3.9F

Bild

Ganz einfach. Zwei identische Massen (Schwarz und Blau). Im Mittelpunktsystem stoßen sie mit 0,6*c zusammen.

Im Ruhesystem von Blau stößt Schwarz mit 1,2 *c und SchwarzBlau zieht mit 0,6*c weiter.

Ein anderes Rechenergebnis lässt die klassische Physik nicht zu, weil sie die relativistische Geschwindigkeitsaddition nicht kennt.

Wie groß ist der Impuls im Ruhesystem von Blau vor und nach dem Stoß?

Welche Angaben fehlen dir noch?

realitätsphysik hat geschrieben:Ein Photon mit Geschwindigkeit c kollidiert mit einem entgegenkommenden Elektron mit -0,99c.


Bild

Das wäre dann der elastische Stoß. Der ist ganz einfach zu berechnen, wenn du noch die Photonenenergie im Vergleich zur Elektronenmasse/c² angibst.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 29. Jan 2014, 13:59

Röntgenstrahlung wird durch Beschleunigung von Elementarladungen erzeugt.

D.h. die Elektronen werden durch den Laser-Strahl abgebremst oder abgelenkt, dabei wird Röntgen-Strahlung emittiert.

Lieber julian apostata,

die höchste Geschwindigkeit für "Raumfahrzeuge" liegt bei etwa 70 km/s (Helios 1 & 2). Geschosse erreichen etwa 1 km/s, was dann beim unelastischen Stoß passiert, kannst du hier schön sehen:

1 million fps Slow Motion video of bullet impacts made by Werner M - https://www.youtube.com/watch?v=QfDoQwIAaXg

Die Beispiele der Relativisten sind meist rein hypothetischer, fiktionaler, irrationaler Natur.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon julian apostata » Do 30. Jan 2014, 10:01

McDaniel-77 hat geschrieben:
die höchste Geschwindigkeit für "Raumfahrzeuge" liegt bei etwa 70 km/s (Helios 1 & 2). Geschosse erreichen etwa 1 km/s, was dann beim unelastischen Stoß passiert, kannst du hier schön sehen:

1 million fps Slow Motion video of bullet impacts made by Werner M - https://www.youtube.com/watch?v=QfDoQwIAaXg

Die Beispiele der Relativisten sind meist rein hypothetischer, fiktionaler, irrationaler Natur.



Billiges Ausweichmannöver, um davon abzulenken, dass man eine ganz einfache Frage nach dem Impuls nicht beantworten kann.

Dass das Beispiel nicht hypothetischer Natur ist, kann man hier nachlesen.

http://www.drillingsraum.de/room-emc2/emc2.html

Es ist schwer vorstellbar, aber es passiert: Energie verwandelt sich in Materie. Aber wann? Und vor allem: wo? Ganz einfach: Zum Beispiel in Teilchenbeschleunigern. Dort werden Elementarteilchen auf knapp Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, um dann frontal mit einem anderen Teilchen zu kollidieren. Dabei sind solch hohe Energien im Spiel, dass daraus neue Elementarteilchen entstehen können. Und das tun sie, auf diese Weise hat man schon eine ganze Reihe neuer Teilchen entdeckt. Um es nochmal zu verdeutlichen: Diese neu entstandenen Teilchen sind nicht etwa die Splitter der Kollisionsteilchen, sondern sie entstehen tatsächlich aus der Energie, genauer gesagt aus der kinetischen Energie dieser Kollisionsteilchen.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=637#p67308

julian apostata hat geschrieben:Unelastischer Stoß einmal im Mittelpunktsystem und aus Sicht des Ruhesystems der einen Masse.

Bild


Wie kann kinetische Energie zu Masse kondensieren, wenn ihr Geschwindigkeiten klassisch addiert?

Die RT hat eine stimmige Impuls und Energiegleichung dazu. Und ihr habt nichts, es sei denn, ihr überzeugt mich vom Gegenteil.

realitätsphysik hat geschrieben:Der kritisierte Relativist muss dagegen nichts vorlegen,


Ich habe zu diesem Thema ganz ausführlich was vorgelegt, es ist also genau umgekehrt.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=530#p52723
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon DerDicke » Do 30. Jan 2014, 10:18

"Relativitätsphysik" bedeutet: akzeptieren, daß willkürlich festzulegende Koordinaten Nullpunkte keine physikalische Bedeutung besitzen können.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Do 30. Jan 2014, 17:51

Hallo Julian Apostata,

was hat denn eine Gewehrkugel mit relativistischen Geschwindigkeiten zu tun? Wir brauchen schon ein Beispiel, bei dem Geschwindigkeiten höher 0,5c vorkommen, sonst bringt das nichts. Spektroskopie an bewegten Ionen wäre ein weiteres Beispiel.
Und Dein Raketenbeispiel ist wie gesagt nicht experimentell zugänglich, und damit kein für eine ergebnisoffene Diskussion brauchbares Material.
Rechnen nur mit realistischem physikalischen Bezug, sonst ist es Zeitverschwendung.
Also: Die Röntgenwellenlänge L als L(v,lambda) beim Thompsoneffekt sieht wie aus (v: Elektronengeschwindigkeit)?

Die SRT war eine geniale Theorie, um den verstaubten Tradionalisten wie Planck & Co. die Fortschrittsscheu auszutreiben. Notwendig womöglich. Aber man muss das Kind nicht 100 Jahre lang mit dem Bade ausschütten. Indem man zum Beispiel nicht nur Koordinatenkreuzen die physikalische Bedeutung abspricht, sondern schlicht allem, was anschaulich zugänglich ist, nicht wahr ;-)?

VIele Grüße
rp
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