Hartmut Pohl hat geschrieben:"Je schneller sich Teilechen bewegen, desto langsamer zerfallen sie."
Hallo Hartmut, bewegen gegen was?
Kurt
Hartmut Pohl hat geschrieben:"Je schneller sich Teilechen bewegen, desto langsamer zerfallen sie."
Kurt hat geschrieben:Hartmut Pohl hat geschrieben:"Je schneller sich Teilechen bewegen, desto langsamer zerfallen sie."
Hallo Hartmut, bewegen gegen was?
Kurt
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hartmut Pohl hat geschrieben:"Je schneller sich Teilechen bewegen, desto langsamer zerfallen sie."
Hallo Hartmut, bewegen gegen was?
es kann sich nur etwas gegen was bewegen das Eigenschaften hat. Eigenschaft gegen Eigenschaft. Ohne Eigenschaften keine Relativität.
Hartmut Pohl hat geschrieben: "Je schneller sich Teilechen bewegen, desto langsamer zerfallen sie."Was haltet ihr davon?
Kurt hat geschrieben:
Eben, darum habe ich ihn ja gefragt.
Hartmut Pohl hat geschrieben:Tja, gegen was. Das ist das eigentliche Problem, wo sich die Mathematik selbst auch im Kreis dreht, evtl. auch nur ich (im wahrsten Sinne des Wortes). Mathematisch bewegt sich alles nun mal gegen nichts.
Hartmut Pohl hat geschrieben:Meine Enddeckung ist scheinbar nur, dass sich beim Myonenexperiment, eine andere Zeit ausser der Raumzeit ändert, nämlich eine Zerfallszeit. .
Hartmut Pohl hat geschrieben:@Ernst: Also ich habe bei meinen Recherchen jedenfalls nirgendwo etwas gefunden, wo jemand sagt, dass man doch besser die Zerfallszeitkoeffizienten des Zerfallszeitgesetzes ergänzen sollte, bevor man eine Zeitdilatation postuliert, .
Hartmut Pohl hat geschrieben:Ich finde, das ist das erste, was man verarbeiten sollte und zwar nicht nur bei Myonen! Wo kommen denn noch Zeitdilatationen vor und auf welcher kranken Annahme beruhen die? Wenn sich irgendwelche Teilchen im Labor herstellen lassen und mit diversen Geschwindigkeiten bewegt werden können, kann man sicher auch solche Diagramme erstellen und schauen welche Form sie annehmen. Man kann dann sogar auch noch mit ganz anderen Konstanten (Skalaren, schneller als das Licht) rechnen. Zeitdilatationen entstehen zumindest nur dann, wenn man die Zeit als 4. Dimension in der Raumzeit beibehält, aber das ist mathematisch nicht korrekt. Das habe ich ja schon mal gefragt... wo in der SRT kommen den weitere Zeitdilatationen (in welche Richtung auch immer) vor, ausser in Experimenten mit Teilchen oder gedachten Lichtuhren und Zeugs, wo man von LS als ultima velocitas ausgeht?Ernst hat geschrieben:Und selbst, wenn die Myonenstory dahingehend geklärt wäre, wäre die ZD der SRT noch lange nicht vom Tisch.
Die Myonengeschichte ist das letzte, was man ernsthaft bezüglich der SRT verarbeiten sollte, weil erstens die experimentelle Basis schwach und zweitens die Deutung vielschichtig ist.
Haben die einen Spinner (ich z.B.) etwa unrecht, weil andere Spinner (A. Einstein) recht behalten müssen, weil man durch die Zeit reisen will? Unfassbar sowas. [ironie]Ich bau hier gleich 'ne 5. Dimension in die Raumzeit... die Temperatur. Damit wäre dann auch die Reibungshitze erklärt, die entsteht, wenn uns (Otto-Normal-Verbraucher) die SRT weiter über den Tisch zieht.[/ironie]
Ausserdem ist die Tatsache, dass sich die Zerfallszeitkoeffizienten ändern nicht unbegründet sondern nur ungeklärt (mMn). Man kann sie also suchen, evtl. wie gesagt z.B. in der Elektrodynamik. Und wenn man mein Gedankenexperiment weiterspinnt, ist da draussen auf jeden Fall mehr als nur Nichts. Alles leugnen, bringt keinen weiter.
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