Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 02:41 
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Registriert: Sa 4. Jun 2011, 13:57
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Ich möchte gerne auf meine Neubegründung der RT hinweisen. Sie findet sich im Bereich "Naturwissenschaften" auf meiner Website/Homepage:

http://jstiller.js.funpic.de/sonstiges.html

Um es kurz zu machen. In meiner Neubegründung der RT geht es darum, dass ich ein absolutes Bezugsystem annehme. Damit gilt natürlich das (spezielle) Relativitätsprinzip nicht mehr (ich habe es nur für die SRT nachgewiesen)... Was denkt Ihr dazu?

Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 03:17 
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Ich verlinke Euch noch mal eben nur die drei Arbeiten:

http://jstiller.js.funpic.de/download/s ... eorie1.pdf

http://jstiller.js.funpic.de/download/s ... eorie2.pdf

http://jstiller.js.funpic.de/download/s ... eorie3.pdf

Vor allem die dritte Arbeit wäre für Diskussionen hier im Forum besonders gut geeinget. Sie enthält folgende Entdeckungen (die sich natürlicha auf die Annahme eines absoluten Bezugssystems beziehen):

- Das neue Zwillingspradox
- Die Umkehrung der Lorentztransformation
- Die Phänomene der Zeitkontraktion und der Längendilatation
- Das Phänomen der Gravitationslängenkontraktion

Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 18:17 
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Joachim Stiller hat geschrieben:
Um es kurz zu machen. In meiner Neubegründung der RT geht es darum, dass ich ein absolutes Bezugsystem annehme. Damit gilt natürlich das (spezielle) Relativitätsprinzip nicht mehr (ich habe es nur für die SRT nachgewiesen)... Was denkt Ihr dazu?

Das Relativitätsprinzip ist die fundamentale Grundlage der RT. Eine Theorie mit absolutem BS als Relativitätstheorie zu bezeichnen, ist daher total widersinnig.
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 19:50 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
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Joachim Stiller hat geschrieben:
Ich möchte gerne auf meine Neubegründung der RT hinweisen. Sie findet sich im Bereich "Naturwissenschaften" auf meiner Website/Homepage:

http://jstiller.js.funpic.de/sonstiges.html

Um es kurz zu machen. In meiner Neubegründung der RT geht es darum, dass ich ein absolutes Bezugsystem annehme. Damit gilt natürlich das (spezielle) Relativitätsprinzip nicht mehr (ich habe es nur für die SRT nachgewiesen)... Was denkt Ihr dazu?


Es ist natürlich etwas schwierig, wenn ein Forist seine - umfangreichen - Webseiten verlinkt und dann um eine Stellungnahme bittet - da gibt es viel Konkurrenz von Lesestoff und deine Foristen-Kollegen müssen sich entscheiden, was zuerst studiert werden soll. Insofern mag ich es eigentlich gerne, wenn hier im Forum ein Thema genannt und diskutiert wird - weitere Informationen werden dann als Zusatz per Link beigefügt - denn alles gleichzeitig, kann nicht besprochen werden.

Allerdings eine erste Frage, was soll denn Sinn und Zweck deiner RT sein, was erklärt sie oder was macht sie rechenbar?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 20:32 
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Meine RT erklärt:

1. die Dipolanisotropie

2. die verrückten Ergebnisse des Hafele-Keating-Experiments

3. das von mir extra entwickelte "Neue Zwillingspradox", dass mit Eisnteins Lösungsansatz nicht merh zu lösen ist, weil es nämlich, im Gegensatz zum ursprünglichen Zwillingspradaox, jetzt symmetrisch ist. Eisnteins Argumentation reicht dann nicht mehr aus...

Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 20:55 
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Beiträge: 154
Relativitätstheorie mit absolutem Bezugssystem ...
:roll:
... wohl eher Absolutätstheorie ...
... aber so eine kann ich auch vorweisen ... und die heißt auch so ...
:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 21:26 
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Beiträge: 11188
Joachim Stiller hat geschrieben:
Meine RT erklärt:
1. die Dipolanisotropie
2. die verrückten Ergebnisse des Hafele-Keating-Experiments
3. das von mir extra entwickelte "Neue Zwillingspradox", dass mit Eisnteins Lösungsansatz nicht merh zu lösen ist, weil es nämlich, im Gegensatz zum ursprünglichen Zwillingspradaox, jetzt symmetrisch ist. Eisnteins Argumentation reicht dann nicht mehr aus...

1. Es handelt sich um eine Bewegung relativ zur Hintergrundstrahlung. Nix mit absolut. Klassisch und mit RT kompatibel
2. Erklärt die Klassik und die RT auch
3. ZP erklärt die SRT auch

Nichts neues erforderlich.
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 21:36 
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Mein Zwillingspradox, nicht das von Eisnstein... Brauchst Du eine Brille, oder was? Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2012, 05:14 
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Joachim Stiller hat geschrieben:
http://jstiller.js.funpic.de/download/s ... eorie3.pdf

Vor allem die dritte Arbeit wäre für Diskussionen hier im Forum besonders gut geeinget.


Auf Seite 4 steht

Zitat:
Diese heute immer noch übliche Darstellung ist nicht korrekt und sollte nicht länger verwendet
werden.


Diese Version sollte tatsächlich nicht verwendet werden, denn du hast die LT schlicht und einfach falsch abgeschrieben!

Du hast nämlich bei (I) und (II) statt eines “Minus” ein “Plus” hinein gebracht.

Bild

(III) und (IV) dagegen hast du richtig abgeschrieben, jedoch wie führst du dein eine Äquivalenzumformung so dass du auf (I) und (II) kommst?

Ich mach es mal auf meine Art vor, alternativ dazu kannst du ja mal deine erläutern.

(III)
t=(t’+x’*v/c²)/wurzel(1-v²/c²) ergo
t’=t*wurzel(1-v²/c²)-x’*v/c²



(IV)
x=(x’+v*t’)/wurzel(1-v²/c²) ergo
t’=[x*wurzel(1-v²/c²)-x’]/v

t’ kann man nun eliminieren indem man die (III) und (IV) kombiniert ergo

t*wurzel(1-v²/c²)-x’*v/c²=[x*wurzel(1-v²/c²)-x’]/v

Nach x’ aufgelöst ergibt das nun (II)

Auf ähnliche Weise durch Eliminieren von x’ kommt man auf (I).

Zitat:
Es bleibt nur festzustellen, dass weder die Zeitdilatation, noch die Längenkontraktion symmetrisch
sind.


Nein, das ist nur dann der Fall, wenn du die LT falsch hinschreibst! Schaun wir uns das mal an der Beispielgrafik an.

http://windhauchworld.de/index.php?id=59

Bild

Beachte nur den Übergang von Bild 1 auf Bild 2

l’ ist die Strecke die der Punkt x’=0 zurück legt.
l’=v*t’=0,8*1,8=1,44

l ist die Strecke die der Punkt x=0 zurück legt.
l=v*t=0,8*3=2,4

In beiden Fällen haben wir ein und denselben Verkürzungsfaktor, nämlich

1,44/2,4=2,4/4=0,6


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Neubegründung der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2012, 05:56 
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Nehemn wir an, ich befinde mich in Ruhe, dann unterliegt ein sich relativ zu mir bewegenes Raumschiff der Zeitdialatation. Wenn ich mich aber an Bord des Raumschiffes befinde, kerht sich die Lorentztransformation um und der ursprüngliche Betrachter der ich war, etwa ein Planet, unterliegt dann der Zeitkontraktion. So erklärt sich die Umkerhung des Vorzeichens. Und für die Längenkontraktion (Längendilatation) gilt dann natürlcih analoges. Unter der Voraussetzung eines absoluten Bezugssystems wäre eine solche Betrachtung möglich. Das sie für die beiden Fraktionen hier im Forum "nicht" möglich ist, ist klar, aber im Rahmen meines System ist es schlüssig.... Gruß Joachim Stiller Münster


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