Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2011, 19:32 
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Abgetrenntes Thema
Roland:
Zitat:
Ich kann nicht sagen, was wirklich ist, nur was die Physik bisher entdeckt hat, und wie sie die Natur beschreibt. Bisher zeigt sich das Licht einfach als invariant, es wurde da nichts andere gefunden. Wenn ich nun ausführlich auf die Invarianz eingehe, wird das mehr als eine Seite, das könnte man wenn Sie Lust haben, in einem anderen Thread erörtern.


Was wurde da gefunden?.

Ich habe den Verdacht dass sie da auf die "RT-Propaganda" -reingefallen- sind.


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2011, 20:30 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Veritatibus hat geschrieben:

Ich kann nicht sagen, was wirklich ist, nur was die Physik bisher entdeckt hat, und wie sie die Natur beschreibt. Bisher zeigt sich das Licht einfach als invariant, es wurde da nichts andere gefunden. Wenn ich nun ausführlich auf die Invarianz eingehe, wird das mehr als eine Seite, das könnte man wenn Sie Lust haben, in einem anderen Thread erörtern.

Was wurde da gefunden? Ich habe den Verdacht dass sie da auf die "RT-Propaganda" -reingefallen- sind.

Warum kann denn hier ein Thema nicht mal sachlich angefangen werden? Die Aussage mit der Propaganda führt doch nur zu einem emotionalen Dialog. Ich sage, es gibt kein RT Propaganda, erkläre noch kurz den Begriff, schreibe dass es eine Vorverurteilung ist, und so geht es seinen Lauf. Wollen Sie sich nun vernünftig und sachlich darüber austauschen, oder wollen Sie als Basis gleich vorgeben, dass die RT eins Lüge ist, und Propaganda betreibt? Und nebenbei mir noch unterstellen, ich würde nicht klar denken können, und auf Propaganda reinfallen. Der Beitrag von REBE hat mir eben schon gereicht. Überlegen Sie was Sie möchten, auf Streit habe ich wirklich keine Lust.


So wars doch nun wirklich nicht gemeint.
Es steht alles -Anrüchige- in "" "" und --.
Und es sollte auch die -übliche- Schreibweise wie sie auch hier gepflegt wird, sein.
Die ist halt nunmal ein bisserl rau, rau aber herzlich.
OK, ich werd mich anstrengen.

Zum Thema, zur Invarianz von Licht.
Ich muss wieder schreiben, zur behaupteten Invarianz von Licht.

Das rübergezogene Gedankenexperiment:
Zitat:
Wenn man an der Rakete vorne eine lange Stange befestigt, sagen wir mal 300 000 Km lang, an der Spitze einen Lichtsender/empfänger, bei der Rakete ebenfalls, dann ist das Licht in beiden Richtungen jeweils 1 Sekunde unterwegs bis es ankommt.
Wenn es gespiegelt wird dann 2 Sekunden.


Fall a' Rakete ruht zur Hintergrundstrahlung
Fall b' Rakete bewegt sich mit 250 000 Km/sec gegen die HS

Sind die beiden Laufdauern gleich, oder besteht ein Unterschied zwischen a' und b'?
Nach meinem dafürhalten ist das Licht bei b' je nach Bewegungsrichtung der Rakete in einer Richtung
schneller (c +/- v) bzw. langsamer, länger/kürzer unterwegs, bei Spiegelung grundsätzlich länger als zwei Sekunden unterwegs.

Bei Invaranz dürfte da dann doch kein Unterschied sein.


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 09:41 
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Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Fall a' Rakete ruht zur Hintergrundstrahlung
Fall b' Rakete bewegt sich mit 250 000 Km/sec gegen die HS

Sind die beiden Laufdauern gleich, oder besteht ein Unterschied zwischen a' und b'? Nach meinem dafürhalten ist das Licht bei b' je nach Bewegungsrichtung der Rakete in einer Richtung schneller (c +/- v) bzw. langsamer, länger/kürzer unterwegs, bei Spiegelung grundsätzlich länger als zwei Sekunden unterwegs. Bei Invarianz dürfte da dann doch kein Unterschied sein.

Es gibt wirklich viel, was man zur Invarianz schreiben kann,


Hallo Roland, guten Morgen.
Es reich ein ja oder nein und ev. eine kleine Erläuterung aus.

Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 09:49 
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Chief hat geschrieben:
Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Fall a' Rakete ruht zur Hintergrundstrahlung
Fall b' Rakete bewegt sich mit 250 000 Km/sec gegen die HS

Sind die beiden Laufdauern gleich, oder besteht ein Unterschied zwischen a' und b'? Nach meinem dafürhalten ist das Licht bei b' je nach Bewegungsrichtung der Rakete in einer Richtung schneller (c +/- v) bzw. langsamer, länger/kürzer unterwegs, bei Spiegelung grundsätzlich länger als zwei Sekunden unterwegs. Bei Invarianz dürfte da dann doch kein Unterschied sein.

Es gibt wirklich viel, was man zur Invarianz schreiben kann, ...


So hoch der Geist... :mrgreen:


Dachte ich erst auch.
Kann aber nicht stimmen.
Bei NeP kamen zuerst die "Beleidigungen", dann suchte man weiter im Longtext ob sich doch noch was zum Thema passendes findet.
Bei Roland ist das anders, er schreibt sehr vorsichtig, eigentlich zu vorsichtig.
Beleidigt kann man sich da eigentlich nicht fühlen, er will das auch bestimmt nicht.
So stark kann sich Manuel im Urlaub nicht ins Positive verändert haben, das geht nicht.
Roland wird bestimmt zum Ausgangstext, zu den Fragen oben, noch was konstruktives schreiben.


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 12:00 
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Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Roland wird bestimmt zum Ausgangstext, zu den Fragen oben, noch was konstruktives schreiben.

Hatte ich doch, ich kann es aber gerne noch einmal wiederholen, egal wie schnell Sie sich mit der Rakete zu was auch immer bewegen, Sie werden das Licht von der Spitze in der Rakete immer mit v=c messen.


Sie haben zwar viel geschrieben, das mag für Geschichtsforscher wichtig sein, eine Aussage zum eigentlichen Thema hab ich aber nicht gefunden.

Dieser Satz hier:

Zitat:
Sie werden das Licht von der Spitze in der Rakete immer mit v=c messen


sagt mir nichts ausreichend klares, denn es ist weder ersichtlich wie schnell die Rakete fliegt, noch wer deren Licht wie und unter welchen Umständen empfängt/beurteilt.

Darum nochmal die Ausgangsbasis.

Zitat:
Das rübergezogene Gedankenexperiment:

Wenn man an der Rakete vorne eine lange Stange befestigt, sagen wir mal 300 000 Km lang, an der Spitze einen Lichtsender/empfänger, bei der Rakete ebenfalls, dann ist das Licht in beiden Richtungen jeweils 1 Sekunde unterwegs bis es ankommt.
Wenn es gespiegelt wird dann 2 Sekunden.


Fall a' Rakete ruht zur Hintergrundstrahlung
Fall b' Rakete bewegt sich mit 250 000 Km/sec gegen die HS

Sind die beiden Laufdauern gleich, oder besteht ein Unterschied zwischen a' und b'?
Nach meinem dafürhalten ist das Licht bei b' je nach Bewegungsrichtung der Rakete in einer Richtung
schneller (c +/- v) bzw. langsamer, länger/kürzer unterwegs, bei Spiegelung grundsätzlich länger als zwei Sekunden unterwegs.

Bei Invaranz dürfte da dann doch kein Unterschied sein.


Die Frage ist doch klar verständlich, oder nicht?
Gibt es einen Unterschied oder nicht?


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 18:27 
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Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Sie haben zwar viel geschrieben, das mag für Geschichtsforscher wichtig sein, eine Aussage zum eigentlichen Thema hab ich aber nicht gefunden. Dieser Satz hier:

Veritatibus hat geschrieben:

Sie werden das Licht von der Spitze in der Rakete immer mit v=c messen.

sagt mir nichts ausreichend klares, denn es ist weder ersichtlich wie schnell die Rakete fliegt, noch wer deren Licht wie und unter welchen Umständen empfängt/beurteilt.

Ich schrieb doch „in“ der Rakete. Und auch, das es keine Rolle spielt, wie schnell die Rakete sich zu irgendeinem Objekt bewegt. Was ist daran unklar?


Ich kann mich nicht entsinnen die Rakete in Bezug zu irgendeinem Objekt gesetzt zu haben.

Nochmal der Text:
Zitat:
------------------
Das rübergezogene Gedankenexperiment:

Wenn man an der Rakete vorne eine lange Stange befestigt, sagen wir mal 300 000 Km lang, an der Spitze einen Lichtsender/empfänger, bei der Rakete ebenfalls, dann ist das Licht in beiden Richtungen jeweils 1 Sekunde unterwegs bis es ankommt.
Wenn es gespiegelt wird dann 2 Sekunden.

Fall a' Rakete ruht zur Hintergrundstrahlung
Fall b' Rakete bewegt sich mit 250 000 Km/sec gegen die HS

Sind die beiden Laufdauern gleich, oder besteht ein Unterschied zwischen a' und b'?
Nach meinem dafürhalten ist das Licht bei b' je nach Bewegungsrichtung der Rakete in einer Richtung
schneller (c +/- v) bzw. langsamer, länger/kürzer unterwegs, bei Spiegelung grundsätzlich länger als zwei Sekunden unterwegs.

Bei Invaranz dürfte da dann doch kein Unterschied sein.
----------------


Gibts da nun endlich eine Antwort oder nicht!!
Und wenn es daran scheitern sollte dass nicht klar ist wie und wo gemessen wird, dann halt noch mehr.

Es ist:
Eine Rakete, einmal gegen die Hintergrundstrahlung ruhend, einmal bewegt.
Es ist jeweils ein Sende/Empfänger an der Spitze der Stange und bei der Rakete vorhanden.
Diesen ist jeweils eine hochgenaue Uhr beigestellt.
Sie zeichnen über eine Datensammlereinrichtung die Ereignissee mit Zeitstempel auf.
Die Uhren sind auf Gleichlauf einjusztiert und wurden gemeinsam gestartet.
Jedes Ereignis, ob nun Lichtpuls gesendet oder Lichtpuls gespiegelt oder Lichtpuls empfangen wird pingelig genau registriert.
Sowohl der SE an der Rakete, als auch der an der Spitze können von sich aus Lichtpulse spiegeln, generieren und senden
Es lassen sich also alle Ereighnisse haargenau rekonstruieren.

Soweit klar?


Nun möchte ich eine Erweiterung einbringen die zu Schiefs guter Animation passt.
Die Rakete bekommt noch eine weitere Stange und einen SE und eine Uhr mit Datensammler beigestellt.
Diese geht in die andere Richtung.
Auch scheuen wir nicht die Kosten und stellen eine zweite, gleichartige Rakete bereit.
Die Datensammler der beiden Raketen können auch die Signale der anderen Rakete empfangen und auswerten/ablegen.
Auch die Uhren wurden vorher auf Gleichlauf getrimmt und alle vier gemeinsam gestartet.

Wir können nun eine Rakete losschicken, sie messen und sammeln lassen.
Mit der zweiten parr. das Ruheverhalten beobachten.
Dann in aller Ruhe die Auswertung vornehmen.

Sind die Messwerte gleich oder nicht?


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:52 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Veritatibus hat geschrieben:
Erstmal immer schon freundlich bleiben. Meine Antwort war klar. Sie müssen mir schon sagen, ob Sie den Beobachter in der Rakete wollen und somit mitbewegen oder nicht. Das ist doch schon ganz klassische Physik, Das Bezugsystem in dem Sie messen, muss angegeben sein. Soweit klar?


Es wurde kein Beobachter festgesetzt.
Unterhalb sind Beobachter die bei Bedarf einspringen.
Es sind mehrere, und diese sind unbestechlich.
Was ist nun, dauert die Laufzeit bei bewegter Rakete länger als wie wenn sie stillesteht.
Stillesteht ist dann wenn sie gegen die Hintergrundstrahlung ruht.


Beobachter:
Zitat:
Es ist:
Es ist jeweils ein Sende/Empfänger an der Spitze der Stange und bei der Rakete vorhanden.
Diesen ist jeweils eine hochgenaue Uhr beigestellt.
Sie zeichnen über eine Datensammlereinrichtung die Ereignissee mit Zeitstempel auf.
Die Uhren sind auf Gleichlauf einjusztiert und wurden gemeinsam gestartet.
Jedes Ereignis, ob nun Lichtpuls gesendet oder Lichtpuls gespiegelt oder Lichtpuls empfangen wird pingelig genau registriert.
Sowohl der SE an der Rakete, als auch der an der Spitze können von sich aus Lichtpulse spiegeln, generieren und senden
Es lassen sich also alle Ereignisse haargenau rekonstruieren.



Kurt hat geschrieben:
Nun möchte ich eine Erweiterung einbringen die zu Schiefs guter Animation passt. Die Rakete bekommt noch eine weitere Stange und einen SE und eine Uhr mit Datensammler beigestellt. Diese geht in die andere Richtung. Auch scheuen wir nicht die Kosten und stellen eine zweite, gleichartige Rakete bereit. Die Datensammler der beiden Raketen können auch die Signale der anderen Rakete empfangen und auswerten/ablegen. Auch die Uhren wurden vorher auf Gleichlauf getrimmt und alle vier gemeinsam gestartet. Wir können nun eine Rakete losschicken, sie messen und sammeln lassen. Mit der zweiten parr. das Ruheverhalten beobachten. Dann in aller Ruhe die Auswertung vornehmen. Sind die Messwerte gleich oder nicht?



Veritatibus hat geschrieben:
Sie hatten nach der Invarianz gefragt, damit ist die Antwort doch eh klar. Die LG wird in jedem BS mit c gemessen.



Oh, doch nicht vergessen.
Dann hab ich ja noch Hoffnung dass zur Laufzeit auch noch irgendwann mal was konstruktives kommt.

Zitat:
Die LG wird in jedem BS mit c gemessen


Sie haben geschrieben dass das hundertemal bestätigt ist, wo steht das, wo sind die Bestätigungsprotokolle oder Messwerte oder klare Hinweise?


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 21:42 
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Registriert: Sa 28. Mai 2011, 08:48
Beiträge: 50
Hallo zusammen,

zur Invarianz von Licht.

Angeblich soll Einstein auf sein zweites Postulat gekommen sein, als er versucht hatte sich vorzustellen, was denn ein Beobachter sieht, der mit c neben einer em-Welle herfliegt:
Bild

Dieser würde einfach stehende, räumlich oszillierende E- und B-Wellen sehen (die roten und blauen Wellen im Bild), welche jedoch keine gültige Lösung der Maxwell-Gleichungen sind.

D.h. zwei Beobachter, der stehende und der mit c nebenher fliegende, wären sich nicht einig über die Gültigkeit der Maxwell-Gleichungen für ein und denselben physikalischen Vorgang. Das wäre ein Widerspruch mit dem Relativitätsprinzip, nach welchem die gleichen physikalischen Gesetze für beliebig inertial bewegte Beobachter gelten müssen.
q.e.d. :P

viele Grüsse
Tina


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 21:51 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Jingle hat geschrieben:
Dieser würde einfach stehende, räumlich oszillierende E- und B-Wellen sehen
Was denn nun?
Was Stehendes oder was Oscillierendes?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 21:57 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Chief hat geschrieben:
Veritatibus hat geschrieben:
...Sie hatten nach der Invarianz gefragt, damit ist die Antwort doch eh klar. Die LG wird in jedem BS mit c gemessen.

Kannst Du anhand des Bildes erklären wie das funktionieren soll?
Bild
Eine sach- oder fachgerechte Stellungnahme oder konkrete "Erklärung" würde im Rahmen einer physikalische Diskussion sehr angebracht sein, oder ?

Gruß


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