Nein, klingt nicht logisch. Weil es egal ist, ob die Photonen gleichzeitig in der Mitte, dafür aber ungleichzeitig an den Wänden ... oder gleichzeitig an den Wänden, dafür aber ungleichzeitig in der Mitte ankommen! Beide Varianten sind gleichermaßen unlogisch.
Zunächst sehe ich da ein Grundlegendes Problem.
Photonen reisen nicht !!!!!
Wenn ich Photon als Zustand, also als energetisches Päckchens eines Spektrums sehe, dann verhält sich die Sache nämlich so:

Gelb = MX10quanten gefüllter Raum. Grau = Sensoren.
In einem Ruhesystem füllen von der Quelle bis zum Sensor gleich viele (plus minus ne handvoll) MX10quanten den Raum.
Gebe ich nun ein Signal, in Form eines energetischen Spektrums, so übertragen die MX10quanten in der
Reaktionsgeschwindigkeit von 299 792,458 Km/s dieses Spektrum und geben es auf die Sensoren ab.
Alle 4 Sensoren werden Zeitgleich bedient.
Nun das bewegte System:

Das System bewegt sich. Nach vorne müssen nun mehr MX10quanten den Transport bis zum Ziel übernehmen.
Da der hintere Sensor aber dem Transport des „Päckchens“ entgegen kommt, müssen auch weniger MX10quanten das „Päckchen“ bis zum Sensor übermitteln.
Die Übertragungsgeschwindigkeit bleibt beide Male die Reaktionsgeschwindigkeit der MX10quanten.
Dadurch, dass aber mal mehr, mal weniger in den Transport involviert sind, braucht das Päckchen eben das eine Mal länger, und das andere Mal ist es eben etwas „schneller“ überbracht.
Die Übertragungs- Reaktionsgeschwindigkeit bleibt also „erstmal“, bei gleichen Gegebenheiten, immer gleich schnell. 299 792,458 Km/s
Hier liegt der Unterschied an der Menge der Quanten die sich zwischen Quelle und Sensor befinden oder hinzu, oder weg fallen.
Befinden sich mehrere dazwischen, ist natürlich auch die Streuung höher, als wären weniger MX10er dazwischen.
Das lässt sich durch die Verschiebungen des Spektrums erkennen, ..mal blau, mal rot.
Ist eigentlich wie mit Wasser.
Wenn ich meine Hände unter Wasser zusammenlege, und dann langsam auseinander mache, so kommt, je weiter ich auseinander gehe, umso mehr Wasser dazwischen.
Bei den MX10quanten ist das genauso.
Je mehr Raum dazwischen kommt, desto mehr MX10uanten füllen ihn.
Nun kommt die zweite Variante. Warum das Licht mal langsamer, mal schneller "übertragen" wird.
Wobei die Übertragungsgeschwindigkeit an sich, immer gleich bleibt!
Die Dichte des MX10quantenfeldesIst dieses „verdichtet“ z.B. in Erdnähe durch die höhere Gravitation müssen auch wiederum mehr MX10quaten den Transport von der Quelle bis zum Sensor übernehmen.
Im Vakuum das Gegenteil.
Weniger MX10quanten füllen den Raum.
Ihr gravitatives Feld wird gedehnt. Geringere Felddichte, schnellere Übertragung.
Das ist für mich, logisch.
Gruß derweil..
PS:
Dass ist so unlogisch, dass selbst Dr. Joachim S. aus diesem und dem AC_Forum schreibt, dass die relative Lichtgeschwindigkeit auf der rotierenden Erde in Ost- und Westrichtung verschieden ist.
Mal ganz ab das er sich eh oft widerspricht, zwei Dinge:
Die Übertragungsgeschwindigkeit (Reaktions-) der MX10quanten ist immer die Selbe!
Ü/R = Const. !
Die Dichte des MX10Feldes bestimmt die erreichbare Endgeschwindigkeit !
Hohe Dichte = viele MX10quanten = mehrere Etappen = c langsam.
Geringe Dichte = wenige MX10quanten = weniger Etappen = c schnell.
Graber würd jetzt schreiben, ..schwachfug, ....was schreibt maser ??
Grüssle