Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » So 20. Mär 2011, 13:44

Harald hat geschrieben:
…………., dass sich bei Fortpflanzung des Lichts im Äther eine völlige Analogie zur Fortpflanzung des Schalls in Luft ergibt.
Stimmt, Licht und Schall sind analog, also vergleichbar.

Kurt hat geschrieben:
das Schall und Licht gleiches Verhalten zeigen ist klar,
Zeigen gleiches Verhalten = sing gleich ?

Kurt hat geschrieben:
es ist ja das gleiche Prinzip.
Und das ist es eben nicht. Es scheint nur so zu sein.
Licht ist keine Druckdichteschwankung !

Kurt hat zu Highway geschrieben:

Das was du jetzt versuchst ist in etwa so zu verstehen.
Der Sender hält kurz an, setzt eine Welle ab, springt um eine Wellenlänge weiter und setzt die nächste ab.
Springt ein Sekundenzeiger ohne Bewegung auf die nächste Sekunde ?
Die Bewegung ist homogen, aber die Aufnahme benötigt Zeit. Zeit in welcher sich der Abstand vergrößert.
Zeit in der Träger zwischen Quelle und Empfänger fliesen.
Gleiche Abgabemenge, aber mehr Übergaben weil längerer Weg als ruhend.
Somit verringert sich die Potenz der Ladung des einzelnen Trägers.

In Welle gedacht wird es also eh nie funktionieren.

Harald Maurer hat geschrieben: Und wenn das orange Auto mit derselben Geschwindigkeit hinter dem blauen nachfährt, sammelt es die gedehnten Wellen so ein, dass es die Originalfrequenz empfängt. Dann ist der Doppler-Effekt KOMPENSIERT!
Jo, nix eigentlich….

Kurt:

Nichts!
In dem schönem Bildchen ist ein Mikrophon gezeigt das zum Träger ruht.
Spielt keine Rolle !
Das Mikro würde zwar einen Doppler ermessen, aber eben aus einem anderen System heraus.

Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle wieviel "Wellen" sich auf der Strecke befinden.
Das hängt einzig und allein davon ab wie man die Sache besieht.
Stimmt allerdings.
Kurt hat geschrieben:Auf der Strecke die die erzeugten "Wellen" bereits überwunden haben sind soviel "Wellen" vorhanden wie eben erzeugt wurden.
Wellen erzeugt wurden…..
Was ist den eine Welle und wie wird sdas was wir Welle nennen erzeugt ?
Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?
Und was ist der Takt ?
Wie entsteht ein Takt ?
Indem Energie aufgebaut wird, welche sich zu einer bestimmten Füllung durch einen Takt, entläd.
Schwingt ein Referenztakt mit 106 Hz = 1 MHz so erzeugt er Zählimpulse in einem Abstand von 1 μs.
Ein Takt (eine bestimmte Intensität (Wellenlänge) einer Potenz (Freuquenz)) wird also angesammelt bevor er taktet.
Eine Ladung mit einer bestimmten Potenz muss also X Mal Füllen bevor der Empfänger so potent ist, dass er taktet.
Ist dieser Wert also erreicht, so kommt es zum Takt.
Ist er noch nicht erreicht, müssen weitere Ladungen abgegeben werden. Somit, in Wellen gedacht" dauert es länger, die "Welle" wird also "länger" gesehen.

Kurt hat geschrieben:Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.
Das kannst Du aber nicht ermessen. Denn wenn überhaupt, dann ermessen wir zweiweg.
Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.

Harald hat geschrieben:Wenn der Beobachter ruht und der Sender sich bewegt, empfängt der Beobachter nach dem Doppler-Prinzip eine veränderte Frequenz. Wenn er sich gleichsinnig und gleich schnell wie der Sender bewegt, sorgt wiederum das Doppler-Prinzip dafür, dass er die Senderfrequenz unverändert empfängt. Die Ursachen für den Doppler-Effekt sind, je nachdem ob sich Sender oder Empfänger bewegt, unterschiedlich. Bewegen sich beide, kommen beide Ursachen zur Wirkung.
Jepp.

Gruss Mordred

PS: Schade Kurt dass Du aus unserem Gespräch gestiegen bist.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 20. Mär 2011, 14:30

Highway hat geschrieben: Immer schön zählen vieviele Kästchen durchlaufen auf dem Hin und Rückweg zwischen Strahlteiler und Reflektor.

Immer schön im Bezugssystem MMI bleiben. Welchen Weg beschreiben sie relativ zum Arm?
Daß der Weg der Wellen im Äther anders ist, steht doch außer Frage. Im Äther laufen sie ja mit c. Im MMI dagegen laufen sie mit c+v bzw mit c-v.
Alle Beschreibungen beziehen sich aber auf das Bezugssystem MMI. Die relative Geschwindigkeit der Wellen zum Äther mit c ist dabei schon berücksichtigt.

Dann mußt Du bedenken, daß die Wellenlängen in Strömungsrichtung größer und entgegen kleiner werden. Und daß die Wellen im MMI in Strömungsrichtung schneller laufen und entgegen langsamer.
Wie im System Ente:

Bild

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 20. Mär 2011, 15:52

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Und daß die Wellen im MMI in Strömungsrichtung schneller laufen und entgegen langsamer.

Stimmt, dafür laufen selbige auch zeitlich kürzer oder länger im MMI-System. Logisch?

Logisch, es ist ja die gleiche Aussage. Die Zeit hin+rück ist aber größer als im stehenden Äther. Logisch?

Ernst hat geschrieben:Im stehenden Äther ist die Anzahl n_0 der Wellenlängen im Laufweg 2L:
n_0= 2L/λ
λ=c/f
n_0= 2Lf/c

Im bewegten Äther hin
n1=L/λ
λ = (c+v)/f
n1 = Lf/(c+v)
entsprechend rück
n2 = Lf/(c-v)

n1+n2=Lf [1/(c+v)+1/(c-v)]=Lf [2c/(c²-v²)]= [2Lf/c] (c²/(c²-v²)) = [2Lf/c ] (1/(1-v²/c²)

n1+ n2 = n_0 / (1 -v²/c²)

Für mein Bild ergibt sich mit n_0=4 und v/c=0,4
n1 + n2 = 4,76
was man in meinem Bild gut erkennen bzw. auszählen kann:
Bild

Solange Du diese klassische Wellenmechanik nicht nachvollziehen kannst, wirst Du weder das klassische MMI noch das moderne MMI verstehen. Ich denke, wenn Du lange genug darüber brütest, wirds schon klar. Solange können wir alles andere zurückstellen.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 20. Mär 2011, 16:19

Highway hat geschrieben: Logisch, darum befindet sich das ja auch in so perfekter Übereinstimmung zu den experimentellen Ergebnissen. Die Physiker messen nämlich nichts - in Übereinstimmung zu Doppler.

Logisch. Wo kein Ätherwind ist, kann keiner gemessen werden. :lol:

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » So 20. Mär 2011, 16:33

Ernst hat geschrieben:Immer schön im Bezugssystem MMI bleiben. Welchen Weg beschreiben sie relativ zum Arm?
Daß der Weg der Wellen im Äther anders ist, steht doch außer Frage. Im Äther laufen sie ja mit c. Im MMI dagegen laufen sie mit c+v bzw mit c-v.
Ne, mit c –Strecke und mit c +Strecke.
Das Licht wird immer gleich schnell übertragen.
Nur (mit der Strömungsrichtung) ist einmal die Strecke etwas länger (nach vorne mit dem Wind), das andere Mal (nach hinten, gegen den Wind) etwas Kürzer.
Beide Strecken zusammen ergeben wieder c.
Also unterm Strich wieder einen neutralen Wert, eben c.

Quer zum Strom ist der Hin und Rückweg jeweils gleich. Egal ob ruhend oder bewegt. immer c.
Geht ein Ätherwind ist die Querzeit auch gleich für Hin und Rückweg.
Allerdings haben wir nun länger gebraucht.
Also nicht mehr wie im Ruhenden ct, sondern ct`
Ernst hat geschrieben:
Logisch, es ist ja die gleiche Aussage. Die Zeit hin+rück ist aber größer als im stehenden Äther. Logisch?
Logisch.
Dann ist aber ct (quer ruhend), nichtmehr ct, sondern ct quer bewegt.`
Und ct Längs (in Ruhe auch ct) wird bei Bewegung gegen den Äther (oder andersrum) eben dann noch auch different zu ct` (quer) gemessen.

Ohne Äthereigene Übertragungsgeschwindigkeit wäre c keine Konstante.
Ich müsste nur auf einer Rakete welche sich mit 0,5 c durch einen ätherlosen Raum bewegt ein Licht absenden, und hätte 1,5fach c.

Eigengeschwindigkeit des Lichts fällt aus, denn sonst hätten wir eine UV –Katasrophe.
Sprich, jedes Photon müsste die Energie insich tragen, um einmal quer durchs Universum zu rauschen. Trifft es schon vorher auf, müsste es die gesammte Restenergie übertragen.


Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 20. Mär 2011, 16:47

Highway hat geschrieben: wenn man so falsch rechnet:

Es wäre klug, das was man nicht versteht, nicht als falsch zu bezeichnen. Es ist nämlich richtig. Das wirst Du letztlich auch einsehen, vermute ich.

Da Du so verliebt bist in das Bezugssystem Äther, werde ich Dir das Bild in das Bezugssystem Äther konvertieren. Wenn ich Zeit hab. Sei schon mal sicher, da kommt genau das gleiche raus.

Gruß
Ernst

@Mordred
Wenn Du schlau bist, läßt Du es mit Physik. Auf meine Beiträge brauchst Du nicht reagieren, ich lese deine inhaltlich nicht mehr.
Zuletzt geändert von Ernst am So 20. Mär 2011, 18:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 17:36

Highway hat geschrieben:Das konstante Delta-t

MM013.PNG




Wann wirst du endlich mal erkennen dass das was du als Interferenz einstellst mit dem MMi NICHTS zu tun hat!


Guss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 18:01

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
das Schall und Licht gleiches Verhalten zeigen ist klar,

Zeigen gleiches Verhalten = sind gleich ?

Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
es ist ja das gleiche Prinzip.

Und das ist es eben nicht. Es scheint nur so zu sein.
Licht ist keine Druckdichteschwankung !


Es ist das gleiche Prinzip, nur bei Schall ist Materie dazwischengeschaltet.
Licht ist, wie Schall auch, longitudinale Druckunterschiedsweiterreichung im Mediun, bzw. Bezug.

Mordred hat geschrieben:
Kurt:
Nichts!
In dem schönem Bildchen ist ein Mikrophon gezeigt das zum Träger ruht.

Spielt keine Rolle !
Das Mikro würde zwar einen Doppler ermessen, aber eben aus einem anderen System heraus.


Eben.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle wieviel "Wellen" sich auf der Strecke befinden.
Das hängt einzig und allein davon ab wie man die Sache besieht.
Stimmt allerdings.
Kurt hat geschrieben:Auf der Strecke die die erzeugten "Wellen" bereits überwunden haben sind soviel "Wellen" vorhanden wie eben erzeugt wurden.

Wellen erzeugt wurden…..


Nein, "Wellen" erzeugt wurden.
"Wellen" steht für longitudinale, sinusartige Druckunterschiede die mit Vorzeichen behaftet, sich im Medium ausbreiten.


Mordred hat geschrieben:Was ist den eine Welle und wie wird sdas was wir Welle nennen erzeugt ?


Eine "Welle" ist die Sammelbezeicnung für sich wiederholende Zustände.
Ein Lautsprechermembrane erzeugt solche "Wellen".
Beobachte mal die Memrane wenn eine ganz niedrige Frquenz angelegt wird, 1..15 Hz müssten da noch gut erkennbar sein.

Mordred hat geschrieben:Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?


Mit Takt hat das erstmal nichts zu tun, der Begriff Welle steht für meist sinusartiges Verhalten, sinusartiges Ablaufen von sich wiederholenden Umständen/Vorgängen.

Mordred hat geschrieben:Und was ist der Takt ?


Im Allgemeinen ein ganz kurzer Impuls, sauber abgetrennt und Rechteckförmig.
Beim Takt interessiert i.A. nur die Anstiegsflanke, bei der -Welle- der komplette Zusammenhang/ablauf.
Darum braucht man ja auch beim MMIeine "Welle", denn es werden ihre gesamten Umstände/Zustände gebraucht damit das Interferenzmuster, die hellen und dunklen und grauen Striche und entstehen können.


Mordred hat geschrieben:Wie entsteht ein Takt ?
Indem Energie aufgebaut wird, welche sich zu einer bestimmten Füllung durch einen Takt, entläd.
Schwingt ein Referenztakt mit 106 Hz = 1 MHz so erzeugt er Zählimpulse in einem Abstand von 1 μs.
Ein Takt (eine bestimmte Intensität (Wellenlänge) einer Potenz (Freuquenz)) wird also angesammelt bevor er taktet.
Eine Ladung mit einer bestimmten Potenz muss also X Mal Füllen bevor der Empfänger so potent ist, dass er taktet.
Ist dieser Wert also erreicht, so kommt es zum Takt.
Ist er noch nicht erreicht, müssen weitere Ladungen abgegeben werden. Somit, in Wellen gedacht" dauert es länger, die "Welle" wird also "länger" gesehen.


Es wird keine Energie aufgebaut, den Begriff -Energie- braucht man um rechnerisch vorgehen zu können.
Unm einen fortlaufenden Takt zu erzeugen braucht man eine Einrichtung die immer wieder gleiche Zustände annimmt.
Ein bestimmter Zustand wird dann benutzt um den -Takt- zu generieren.
Ein Takt hat weder eine Wellwenlänge, noch ist er eine Welle, noch sonstwas, es ist einfach etwas das eine bestimmte Dauer wartet und dann wieder auftaucht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.

Das kannst Du aber nicht ermessen. Denn wenn überhaupt, dann ermessen wir zweiweg.

Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.


!! Und genau das passiert eben nicht!!

Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am So 20. Mär 2011, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 20. Mär 2011, 18:04

Highway hat geschrieben:Du rechnest einmal in dem Äther-System und dann wiederum in dem MMI-System, scheinst das aber überhaupt nicht zu bemerken. :?

Ich rechne nur im MMI System.

Wenn Du meinst, mein Bild wäre nicht richtig, dann mußt Du auch meinen, die Ente sei ein Geist. Du siehst doch, daß die Wellen in Strömungsrichtung länger und entgegen Strömungsrichtung kürzer werden. (Dabei ist es egal, ob die Ente gegen das Wasser oder das Wasser gegen die Ente schwimmt) Nichts anderes ist in meinem Bild dargestellt. Es ist die Ansicht im MMI System; da müssen doch selbstverständlich die Längen unverändert bleiben. Mehr ist doch da nicht zu verstehen.
Wie sonst sollen denn die Wellen im MMI laufen, nach Deiner Meinung :?:

Das statement "ist richtig" ist richtig, weil es der klassischen Mechanik entspricht. Kein Mechaniker auf der Welt würde das anders sehen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 18:13

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wann wirst du endlich mal erkennen dass das was du als Interferenz einstellst mit dem MMi NICHTS zu tun hat!


Was macht deine Skizze dazu? Kommst du voran?



Eine Skize zu was, zu deinen Interferenzvorstellungen?
Sie solltest du schleunigts vorlegen, am besten korrigiert.
Findet die bei dir nicht im Strahlteiler statt?

Wann kommen deine Vorstellungen zur Interferenz beim MMI auf den Tisch, im Klartext bitte.


Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am So 20. Mär 2011, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
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