Fang Du mal lieber an, wie ein Physiker unabhängig und eigenständig zu Denken, weniger wie ein Mechaniker, der sich an DIN-0815 und VDE 3012 zu halten haben hat.Ernst hat geschrieben:Ja galactica, das ist nun mal eine Binsenweisheit bereits für Studienanfänger. Und verstehen tun sie das auch. Und du solltest es auch verstehen, weil es an dieser Stelle zum zigsten mal erläutert wurde.galactic32 hat geschrieben:wiki's Zentrifugalkraft hat geschrieben:Während sich jedoch die Zentrifugalkraft ändert, wenn das Bezugssystem geändert wird, bleibt die Zentripetalkraft unabhängig vom Bezugssystem immer gleich.
Und in den vielen Beispielen zeigt sich das auch. Hast du geschlafen? Wach auf. Im Gegensatz zu "Chef"&Co sehe ich bei dir noch Hoffnung am Horizont. Etwas mehr Respekt vor professionellen Mechanikern könnte da nutzen
Es ist ja kein Zufall, daß dieser Unfug so für Erstsemester nachzuplappern ist.
Um blöd zu vermeiden, wäre es ja ziemlich widersprüchlich wenn diese Fadenkraft (Zentripetalkraft), die Verbindung Drehzentrum Drehmasse, die gleich mit einem Newtonmeter (Kraftmesser) bewerkstelligt werden kann, in jedem BS andere Werte liefern soll .
Doch umgekehrt wird identisch von der Masse an der Feder gezogen, und darunter war für mich Zentrifugalkraft zu verstehen.
Wie sonst?
Daß nun Wiki's Authoren nur Schwimm-schwamm, also Widersprüchliches liefern zu Zentrifugal-,Trägheits-,Coriolis-Kräften kommt ja nicht von ungefähr, hm ?
Eine üble Definition.wiki hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft, auch Fliehkraft genannt, ist eine Trägheitskraft, die ein Beobachter wahrnimmt, der sich in einem rotierenden Bezugssystem befindet.
F_Zf darf nicht in einem IS verstanden zu wissen sein, hm ?
Und nach wiki wäre Zentrifugalkraft jetzt auch noch eine Scheinkraft?
Für ein beliebiges BS gilt diese Formel erst mal gar nicht.http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheitskraft hat geschrieben:Um in einem beliebigen Bezugsystem die Trägheitskraft zu berechnen, die auf einen bestimmten Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt wirkt, muss zuerst die Bewegung dieses Bezugsystems relativ zu einem (beliebig wählbaren) Inertialsystem beschrieben werden. Wählt man als Inertialsystem dasjenige, in dem zu dem betrachteten Zeitpunkt der Ursprung des Bezugssystems ruht, so bleiben als Parameter die Beschleunigung g, die der Ursprung gerade erfährt, sowie die Winkelgeschwindigkeit omega, mit der das Bezugssystem um den Ursprung rotiert. Beide Parameter hängen im allgemeinen von der Zeit ab.
Für die Trägheitskraft, die auf einen Körper der Masse m wirkt, der sich am Ort r befindet und mit der Geschwindigkeit v bewegt, gilt dann
Zur absoluten Rotationsgröße ω wird sich ausgeredet, um dann doch sich auf ein geeignetes IS sein "beliebiges" BS zu beziehen
Also was soll das?
Durch das IS und ω wird dann doch nur indirekt umständlich zu einem IS gerechnet ?
...
Gruß

