Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 2. Okt 2020, 14:53

McMongo hat geschrieben:Ist doch deine Behauptung.
Nö. Es ist ja nicht bloß eine Behauptung, sondern bittere Realität. :lol:
Da kannst du mir mit deinem Spatzenhirn vorführen, was du willst, du hast keine Chance. :lol:
Deswegen gebe ich dir auch keine Chance mehr. :lol:
Du hast es vergeigt. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Kurt » Fr 2. Okt 2020, 14:58

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 15:29

Er "sieht" nicht die Wellenlänge, sondern die Frequenz das das zu ihm kommende Signal bei ihm auslöst.
Und dda ist sein Bewegungszustand mitentscheidend.


Gemessen wurde aber die Wellenlänge, die natürlich über die Lichtgeschwindigkeit mit der Frequenz zusammenhängt.


Natürlich hängt sie zusammen.
Aber halt nicht so das man einfach 1:1 umsetzen kann.
Ohne die Berücksichtigung von Bewegung des Senders und/oder Empfängers ist keine realitätsnahe/echte Interpretation möglich.
Haben sie das berücksichtigt?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie haben falsche Erwartungen angesetzt, falsch gemessen und dann irgendwas (zu irgendwas passendes) rausinterpretiert.
Dieses "Beweiserle" ist also nichts wert.
Hast du noch eins?


Die Erwartungen sind aus der Theorie (Lorentz-Transformation) pistuliert worden. Die Messung wurde mit geprüften geräten gemacht. Die Interpretation wurde anhand der Theorie vorgenommen worden, in der eine bestimmte Beziehung festgelegt ist. Also alles korrekt und nachvollziehbar.


Da sie ja eindeutig falsch gemessen haben ist klar das die der Interpretation zugrundliegende Theorie falsch ist.
Bedeutet: dieses "Beweiserle" ist nichts wert.
Her mit dem Nächsten.

Kurt

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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Okt 2020, 15:04

Sciencewoken hat geschrieben:Nö. Es ist ja nicht bloß eine Behauptung, sondern bittere Realität.

Vermutlich kannst du deshalb keine Aussage dazu machen wie schnell die Erde nun so absolut bewegt ist, oder wie lang 1s oder 1m tatsächlich ist. Kann ja nur bedeuten das du es mit der Realität nicht so hast.
Also ja, du hast es vergeigt. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 2. Okt 2020, 15:06

McMongo hat geschrieben:Vermutlich kannst du deshalb keine Aussage dazu machen...
Vermutlich liegen Messfehler aber auch nur innerhalb der messbaren Toleranz, aber Toleranzen sind nichts für Spatzemhirne, wie dich. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Okt 2020, 15:26

Sciencewoken hat geschrieben:Vermutlich liegen Messfehler aber auch nur innerhalb der messbaren Toleranz,

Daran wirds liegen, wo man doch schon Höhenunterschiede von ein paar cm mittels der durch die RT vorhergesagten Zeitdilatation feststellen kann.
Du hast vermutlich tatsächlich keine Ahnung wie genau Messungen heutzutage durchgeführt werden, du bist also nicht nur theoriemäßig ein paar hundert Jahre zurück, sondern auch technologisch.

Willkommen im 21. Jahrhundert! :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 15:34

McMurdo hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Vermutlich liegen Messfehler aber auch nur innerhalb der messbaren Toleranz,

Daran wirds liegen, wo man doch schon Höhenunterschiede von ein paar cm mittels der durch die RT vorhergesagten Zeitdilatation feststellen kann.
...

Quatsch, das geht schon mit einer Wasserwaage. :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 2. Okt 2020, 15:47

@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 15:58

Natürlich hängt sie zusammen.
Aber halt nicht so das man einfach 1:1 umsetzen kann.
Ohne die Berücksichtigung von Bewegung des Senders und/oder Empfängers ist keine realitätsnahe/echte Interpretation möglich.
Haben sie das berücksichtigt?


Wie soll denn diese Berücksichtigung aussehen? Und welche Bewegung ist denn deiner Meinung nach damit gemeint. Es gibt relativ zum Labor nur die Bewegung der Ionen also des Senders. Und die weiß man.

Da sie ja eindeutig falsch gemessen haben ist klar das die der Interpretation zugrundliegende Theorie falsch ist.


Und was wurde denn warum falsch gemessen? Was die "Interpretation" angeht, so meinte ich damit die Produktbildung der Wellenlängen also eine Auswertung anhand der Theorie.

Irgendwie habe ich den Eindruck, daß du gerne mit Nebelkerzen wirfst.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 15:50

Rudi Knoth hat geschrieben:...Was die "Interpretation" angeht, so meinte ich damit die Produktbildung der Wellenlängen also eine Auswertung anhand der Theorie.

...

Die Theorie geht davon aus, dass im Äther ruhende und relativ zum Äther bewegte Atome gleiche Resonanzfrequenz haben. Das ist nicht der Fall.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 2. Okt 2020, 16:05

@Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 16:50


Die Theorie geht davon aus, dass im Äther ruhende und relativ zum Äther bewegte Atome gleiche Resonanzfrequenz haben. Das ist nicht der Fall.


Irrtum. Ives lehnte die SRT ab und bevorzugte eher die Aussage, daß die Atome "langsamer gehen". Also auch nach seinem Ansatz sollte das Ergebnis (Produkt der Wellenlängen) gleich de Quadrat der Wellenlänge des "ruhenden" Ions sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 16:08

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 16:50


Die Theorie geht davon aus, dass im Äther ruhende und relativ zum Äther bewegte Atome gleiche Resonanzfrequenz haben. Das ist nicht der Fall.


Irrtum. Ives lehnte die SRT ab und bevorzugte eher die Aussage, daß die Atome "langsamer gehen". Also auch nach seinem Ansatz sollte das Ergebnis (Produkt der Wellenlängen) gleich de Quadrat der Wellenlänge des "ruhenden" Ions sein.

Gruß
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