Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 12:48

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Klar, die stehende Welle oben tritt ja auch nicht aus.

Es ist keine vorhanden!!

Wieder genauso Blech wie alles andere auch.

Bild
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3c/Standing_waves1.gif

Aus!
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 26. Jun 2015, 13:13

Harald Maurer hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:1. Die Schwingungsknoten an den Laserspiegeln bleiben erhalten

Knoten an den Spiegeln bei Reflexion an festen Enden mit Phasensprung treten stets auf, weil sich hier die Feldstärken der ankommenden Welle mit der reflektierten zu Null kompensieren, völlig unabhängig von Wellenlänge oder irgendeiner Transformation. Es gibt also ohnehin Knoten an den Spiegeln, auch wenn eine rotverschobene Welle blauverschoben reflektiert wird. Diese "Randbedingung" ist daher stets gegeben - hat aber für die Resonanz keine Bedeutung.

Für die "Resonanz" ist es wichtig, dass alle Wellen, die von links nach rechts laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind und dass alle Wellen, die von rechts nach links laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind. Das ist eben nur für bestimmte Frequenzen von harmonischen Wellen der Fall.

Harald Maurer hat geschrieben:Sondern wichtig ist, dass zwischen diesen Spiegelknoten andere Knoten ausnahmslos im Abstand der halben Wellenlänge liegen.

Das ist eine Folge der Resonanz und nicht deren Ursache und gilt eben nur für den ruhenden Laser.

Im Übrigen ist es NICHT das EM-Feld (Licht) im Laser, das für die Anregung/Stimulation sorgt, sondern eine externe Energiequelle. Bei der Laser-Diode z.B. die angelegte Gleichspannung und der daraus resultierende Gleichstrom, die für eine Besetzungsinversion der Energiebänder sorgt.
Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Fr 26. Jun 2015, 14:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 14:00

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Klar, die stehende Welle oben tritt ja auch nicht aus.

Es ist keine vorhanden!!

Wieder genauso Blech wie alles andere auch.

Bild
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3c/Standing_waves1.gif

Aus!
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Wieder so ein Blech wie all deine anderen "Erklärungen" zu einer Stehwelle, hier handelt es sich um bewegte Materie und einer Welle die auf Zugeinwirkung und Trägheit beruht.
Das ist ebenso wenig relevant für die Wellen hier wie die gezeigte Wasserwelle.

Es besteht halt nunmal ein fundamentaler Unterschied ob man Medium bewegt oder sich Druckausgleich im Medium ereignet.
Das sollte doch vermittelbar sein! Oder nicht?

Die "Stehwelle" die hier so angehimmelt wird existiert nicht, denn sie wurde nie erzeugt und hat noch nie irgendwas bewirkt. Das ist halt nunmal so!

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 14:06

Kurt hat geschrieben:hier handelt es sich um bewegte Materie

Soviel Unverstand in 7 Worten. Grauselig.

@Kurt
Aus! :!: :!: :!:
mit deinem himmelschreienden Blödsinn.
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Ernst versucht sein Gesicht zu wahren

Beitragvon Yukterez » Fr 26. Jun 2015, 14:25

Ernst hat geschrieben:Ich hatte von Anfang an keine Chance. Das war mir aber bewußt.

Wozu hast du dann überhaupt erst über 100 Seiten lang auf das Highway-und-Chief-mäßigste herumgetrollt?

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 14:28

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Für die "Resonanz" ist es wichtig, dass alle Wellen, die von links nach rechts laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind und dass alle Wellen, die von rechts nach links laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind. Das ist eben nur für bestimmte Frequenzen von harmonischen Wellen der Fall.


@Harald

Im ruhenden Laser ist das nur möglich, wenn die Bedingung der pi Phasendrehung bei der Reflexion zusammentrifft mit halben ganzzahligen Wellenlängen.

Sind im bewegten Laser die Wellen unterschiedlich lang und unterschiedlich schnell, ist eine andere Konstellation erforderlich. Und zwar genau solche, wie sie sich aus der Transformation des ruhenden funktionierenden Laser ergibt.

Etwa so:
Die Wellen laufen dauerhaft in Phase.
(Die phasenverzögerte stehende Welle ergibt sich dabei ohne ganzzahliger halbe Wellenlängen . rechts im Bild)

Bild
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Lose-lose-Situation für Ernst

Beitragvon Yukterez » Fr 26. Jun 2015, 14:30

Hast du nicht über 100 Seiten lang behauptet meine Plots wären nur als Mäusekino zu gebrauchen? Wie kommt es nun dass du deine Argumentation darauf stützt?

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Re: Lose-lose-Situation für Ernst

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 14:43

Yukterez hat geschrieben:Hast du nicht über 100 Seiten lang behauptet meine Plots wären nur als Mäusekino zu gebrauchen? Wie kommt es nun dass du deine Argumentation darauf stützt?

Freu dich doch.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Harald Maurer » Fr 26. Jun 2015, 15:26

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Für die "Resonanz" ist es wichtig, dass alle Wellen, die von links nach rechts laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind und dass alle Wellen, die von rechts nach links laufen an jeder Stelle im Laser in Phase sind. Das ist eben nur für bestimmte Frequenzen von harmonischen Wellen der Fall.

Oder anders gesagt: Wird Licht an einem optisch dichteren Medium oder einer Metalloberfläche reflektiert, so sind die einfallende und die reflektierte Welle um λ/2 gegeneinander verschoben. Da dies auch am gegenüber liegenden Spiegel passiert, muss die Modenlänge ein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlänge sein, damit jede nach rechts laufende Welle sich mit jeder nach rechts laufenden Welle deckt und jede nach links laufende Welle sich mit jeder nach links laufenden Welle deckt. Dadurch entsteht die Verstärkung des Laserstrahls.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im Übrigen ist es NICHT das EM-Feld (Licht) im Laser, das für die Anregung/Stimulation sorgt, sondern eine externe Energiequelle. Bei der Laser-Diode z.B. die angelegte Gleichspannung und der daraus resultierende Gleichstrom, die für eine Besetzungsinversion der Energiebänder sorgt.

So ist es. Ein Helium-Neon-Laser ist prinzipiell eine Gasentladungslampe, aber eben mit den beiden Spiegeln. Ich habe auch nie behauptet, dass die Stimulierung der Atome durch die stehende Welle erfolgt, sondern dieser eine Funktion von der Art eines Kammfilters zugeschrieben. Ernst war wohl der Ansicht, die Atome würden von den Sinusschwingungen der Resultierenden angeregt. Richtig ist, dass Atome durch Energiezufuhr Wellen mit typischen Wellenlängen emittieren (auf den genauen Vorgang der stimulierten Emission muss man hier nicht eingehen), die eben ganzzahlig mit λ/2 zwischen die Spiegel passen oder nicht. Tun sie's nicht, so werden diese Wellen nicht verstärkt, da sie nicht gleichphasig zwischen den Spiegeln laufen werden.

Die durch Stimulation erzeugten Wellen sind aber nach SRT doppler-verschoben und das kann dazu führen, dass sie dann nicht mehr ganzzahlig mit λ/2 zwischen die Spiegel passen und daher keinen gleichphasig laufenden Verbund zwischen den Spiegeln bilden können. Solche Verhältnisse müssten je nach Wellenlänge und Spiegelabstand bei unterschiedlichsten Relativgeschwindigkeiten auftreten, wenn auch nicht nicht in jedem Fall.

Haben wir eine Wellenlänge von 1,25667548, dann funktioniert der Laser bei einer Modenlänge von 12,5667548, weil zwischen die Spiegel genau 10 Wellenlängen passen. Bei v=0,3c verschiebt sich dieses Verhältnis (unter Berücksichtigung einer Kontraktion des Lasers) genau auf 13 zu 7. Da könnte man noch sagen, das passt ja! Aber bei v=0,33c verschiebt sich das Verhältnis auf 6,7 zu 13,3 Wellenlängen. Und dann ist's vorbei mit der Gleichphasigkeit und somit auch mit der Kohärenz. Dieser Laser funktioniert dann eben nicht mehr...

Grüße
Harald Maurer
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Yukterez » Fr 26. Jun 2015, 15:37

Vorsicht, du gehst hier der Argumentation des Trolls Chief auf den Leim:

Harald Maurer hat geschrieben:Bei v=0,3c verschiebt sich dieses Verhältnis (unter Berücksichtigung einer Kontraktion des Lasers) genau auf 13 zu 7. Da könnte man noch sagen, das passt ja!

Wenn 13:7 passt, warum dann nicht auch 130:7 oder jeder beliebige Bruch?

Harald Maurer hat geschrieben:Aber bei v=0,33c verschiebt sich das Verhältnis auf 6,7 zu 13,3 Wellenlängen. Und dann ist's vorbei mit der Gleichphasigkeit und somit auch mit der Kohärenz.

Was ist der prinzipielle Unterschied zwischen 13:7 und 67:133?

Keinen sehend,

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