Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 08:21

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:[Warum hast du keine Zertifikate geschafft?
Im Gegensatz zu deinen, bescheinigen meine Zertifikate nicht meine Dummheit sondern mein Können. Gut vorstellbar, dass du nie von solchen Zertifikaten gehört hast. :lol:

Zertifakte bescheinigen kein Können. Sie bescheinigen nur, das du dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast und ein gewisses Wissen angeeignet hast.
Das heisst noch lange nicht, das man das kann. Beispiel:

Aber du brauchst ja nur zeigen, dass deine Behauptung stimmt und zeigen:
Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?

Durch deine Weigerung da was zu liefern, bescheinigst du, die Antwort nicht zu wissen. Von Können kann sowieso keine Rede sein.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 08:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Auch das habe ich schon erläutert. Willst du jetzt auch noch anfangen Karussel zu fahren?
Link bitte!

Andererseits... vergiss es... gleichberechtigte Inertialsysteme können niemals ungleichberechtigt betrachtet werden, egal wie man versucht, es zu erläutern.


Fangen wir einmal bei dir an und nehmen dich beim Wort:

Aber du brauchst ja nur zeigen, dass deine Behauptung stimmt und zeigen:
Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?

Link bitte!
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Sa 10. Nov 2018, 10:27

Mikesch hat geschrieben:Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?

Durch deine Weigerung da was zu liefern, bescheinigst du, die Antwort nicht zu wissen. Von Können kann sowieso keine Rede sein.


Bleib mal aufm Teppich! Dein hohes Ross hat nämlich keine Beine. Das was die Physiker da mit ihren SI-Einheiten gemacht haben, lässt einen völlig sprachlos zurück. Da kremplen sich mir als Laien schon die Zehnnägel hoch! Da hat man also festgestellt, dass der Takt des Phasenübergang im Cäsiumatom abhängig vom Gravitationspotenzial und auch vom Bewegungszustandes des Atoms abhängig ist. Was liegt da ferner als an so einem unsicheren Taktgeber die Sekunde zu definieren? Die Sekunde ist auf der ISS langsamer und folglich würde man mit so einer Uhr auch eine andere LG auf der ISS messen. Damit ist auch der nagelneu definierte SI-Meter völlig daneben - der bezieht sich auf ein Geschwindigkeit diese braucht eine Zeit und eine Zeit haben wir nicht.

Da ist kein Fundament unter den fundamentalen Einheiten der Physik! Das fällt in eine bodenlose Grube.

Da kann ich auch meine Elle festlegen, von Spitze des kleinen Fingers bis Spitze Ellenbogen - das ist ne Hantierer-Elle (He) und ein Pendel mit einer Pendellänge von drei He hat eine Schwingungsdauer von einer Hantierer-Sekunde (Hs). Das wäre zwar ungenauer, hätte aber die selbe Qualität - es wäre der Lorentztransformation unterworfen und damit als Einheitensystem, um die Lorentztransformationen zu berechnen, ungeeignet - kann man Teppiche mit verkaufen und wissen wann Mittag ist - und man kann auch berechnen, ob man den Bus noch schafft, wenn man jetzt los rennt, aber es ist wie im wahren Leben, hat man ausgerechnet, dass man es schafft, ist es zu spät, um los zu rennen. :lol:

Das von mir vorgeschlagene System über die Wellenlänge und Periodendauer einer festgelegten, in der Natur vorkommenden Schwingung die Einheiten abzuleiten, wäre unabhängig von den relativistischen Effekten. Damit könnte man die Lokalität in der Art vermessen, dass man den dort wirkenden Lorentzfaktor physikalisch bestimmen kann. Und dann hätte man auch ein Referenzsystem, mit dem man im Inertialraum gültige Einheiten definieren kann - die dann lokal transformiert werden können. Und dann weiß man auch wie schnell was ist und kann die Verhältnisse untereinander bestimmen.

Eine Schwachstelle wäre noch die Begrenzung der kleinsten Einheit auf eine Periodendauer - was dann das Maßsystem vielleicht ins sehr kleine etwas beschränkt. Alles was kleiner/kürzer als eine Periodenlänge oder -dauer der Schwingung ist oder Schwingungen mit höherer Frequenz, kann damit nur ungenau vermessen werden.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Sa 10. Nov 2018, 10:38

Hantierer hat geschrieben:Das von mir vorgeschlagene System über die Wellenlänge und Periodendauer einer festgelegten, in der Natur vorkommenden Schwingung die Einheiten abzuleiten, wäre unabhängig von den relativistischen Effekten.

Fragt sich nur welche Schwingung das sein könnte, die nicht den physikalischen Phänomenen dieses Universums unterworfen ist.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 10:43

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?


Also da fragste was, was die Physiker nicht mal angeben können - eine Geschwindigkeit. Die haben ja jetzt die Si-Einheit für den Meter auf die LG bezogen und da können sie keine festen Strecken mehr definieren und können keine genauen Geschwindigkeiten mehr angeben und leiten dann mit einer Geschwindigkeit ihre Strecken her und definieren mit der Strecke dann die Geschwindigkeit mit der sie die Strecke definieren und wo die Zeit herkommt ist auch nicht klar...ich weiß nicht, mir wird da schwindelig.

Man müsste ja erstmal ein Maß haben, worauf man sich beziehen kann. Ich würde eine Frequenz von Licht festlegen, die hat über c (man weiß nur dass c konstant ist) eine Wellenlänge und dann kann man am vielfachen der Wellenlänge eine Strecke definieren und hat außerdem gleichermaßen auch eine Zeitperiode. Die Frequenz könnte man auf eine natürliche Lichtquelle beziehen, eine bestimmte Verbrennung, die ein ganz bestimmtes Spektrum erzeugt oder das Licht eines Glühwürmchens, irgendwas was man in der Natur gut finden kann.

Dann hätte man eine Strecke und eine Zeit als Referenz und kann darauf bezogen Geschwindigkeiten bestimmen und da das Licht ja nicht den Relativ-Effekten unterliegt, kann man die auch überall festlegen und die dürften dann überall gleich sein. Das wäre mein Vorschlag.

Wird so auch gemacht:
Basiseinheit Zeit in Sekunden als eine definierte Anzahl von Zustandsänderungen des Cs Atoms.
Basiseinheit Strecke in Metern, als die Strecke, die das Licht im Vakuum in einer Sekunde zurücklegt.

Der Rest ergibt sich daraus (und weiteren Basiseinheiten).
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 10:45

fallili hat geschrieben:Aber natürlich wäre das in Deinem Bildchen auch ein gültiges Szenario.
Aber wer zahlt die Treibstoffrechnung um die Erde da zu beschleunigen?
:D
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 10:47

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Aber wer zahlt die Treibstoffrechnung um die Erde da zu beschleunigen?
Darum geht es in der SRT nicht. In der SRT geht es nur um Relativität und darum, dass es kein bevorzugtes Inertialsystem gibt. Aber es werden Inertialsysteme bevorzugt und das verstößt gegen die SRT. Aber um zu verstehen, warum Inertialsysteme plötzlich bevorzugt werden dürfen, wird mit der RdG argumentiert, die man ja erst mal verstehen müsse - ein Vorwand, der leicht durchschaubar und einfach nur Blödsinn ist.
Ist es ja auch. Aber Relativisten behaupten das ja auch nicht, sondern Hartmut.
Dessen Antwort auf die Frage noch aussteht:
Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 11:10

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?

Durch deine Weigerung da was zu liefern, bescheinigst du, die Antwort nicht zu wissen. Von Können kann sowieso keine Rede sein.


Bleib mal aufm Teppich! Dein hohes Ross hat nämlich keine Beine. Das was die Physiker da mit ihren SI-Einheiten gemacht haben, lässt einen völlig sprachlos zurück. Da kremplen sich mir als Laien schon die Zehnnägel hoch! Da hat man also festgestellt, dass der Takt des Phasenübergang im Cäsiumatom abhängig vom Gravitationspotenzial und auch vom Bewegungszustandes des Atoms abhängig ist. Was liegt da ferner als an so einem unsicheren Taktgeber die Sekunde zu definieren? Die Sekunde ist auf der ISS langsamer und folglich würde man mit so einer Uhr auch eine andere LG auf der ISS messen. Damit ist auch der nagelneu definierte SI-Meter völlig daneben - der bezieht sich auf ein Geschwindigkeit diese braucht eine Zeit und eine Zeit haben wir nicht.

Da ist kein Fundament unter den fundamentalen Einheiten der Physik! Das fällt in eine bodenlose Grube.

Ist falsch, was du beschreibst.
1. Es gilt das RP, das ÄP und das MP. Das heisst in allen Inertialsystemen messe ich für den gleichen Vorgang die selben Werte in seinem Ruhesystem.
2. Das bedeutet, dass man auf der Erde dieselben Werte misst wie in Höhe oder in Bewegung.
3. Abweichungen ergeben sich erst, wenn man nicht im Ruhesystem misst, sondern aus einem anderen Bezugssystem, mit einer "anderen" Gravitation oder Geschwindigkeit als das Mess-Objekt.
4. Aus diesem Zusammenhang ist für jeden die Zeit in seinem Inertialsystem gleich. Nennt sich Eigenzeit und kann man wunderbar zur Definition der Sekunde verwenden.
5. Auch die Strecke kann man wunderbar definieren, da die Eigenzeit ja überall gleich ist und die Lichtgeschwindigkeit überall konstant c ergibt sich daraus die Länge, die in jedem Inertialsystem gleich ist. Nennt sich Eigenlänge und daraus kann man wunderbar den Meter definieren.

Es passt also alles zusammen.

Fehlt nur noch die Anleitung von Hartmut
Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?
Seit vielen Beiträgen weigert er sich zu liefern, schiebt Ausflüchte vor oder lügt, dass er das schon gemacht hätte.
Ganz im Vertrauen: Er kann es nicht, weil es absoluter Blödsinn ist, was er da von sich gibt. Aber er kann ja keinen Fehler zugeben, daher eiert er so herum.
Wird immer peinlicher für ihn.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 10. Nov 2018, 11:12

McMurdo hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Das von mir vorgeschlagene System über die Wellenlänge und Periodendauer einer festgelegten, in der Natur vorkommenden Schwingung die Einheiten abzuleiten, wäre unabhängig von den relativistischen Effekten.

Fragt sich nur welche Schwingung das sein könnte, die nicht den physikalischen Phänomenen dieses Universums unterworfen ist.
Mal schauen, wann der Erste mit der Hintergrundstrahlung um die Ecke kommt. :D
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 10. Nov 2018, 11:53

Mikesch hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Das von mir vorgeschlagene System über die Wellenlänge und Periodendauer einer festgelegten, in der Natur vorkommenden Schwingung die Einheiten abzuleiten, wäre unabhängig von den relativistischen Effekten.

Fragt sich nur welche Schwingung das sein könnte, die nicht den physikalischen Phänomenen dieses Universums unterworfen ist.
Mal schauen, wann der Erste mit der Hintergrundstrahlung um die Ecke kommt. :D

Es muss eine Schwingung sein welche genau reproduzierbar ist. Alle Messungen müssen dann mit dieser Schwingung verglichen und wenn nötig korrigiert werden. Das macht man schon lange z.B. bei GPS.
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