Ja, so als ob......Chief hat geschrieben:Oder wenn es keinen Widerstand gibt - wie in einer "superflüssigen" Flüssigkeit. Dort sinkt der Stein (bis zu einer Grenzgeschwindigkeit) als ob es die Flüssigkeit gar nicht gäbe.Mordred hat geschrieben:...
Bei Vernachlässigung eines Luft oder Wasserwiderstandes wäre der „freie Fall“ natürlich eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung.
Aber sie gibt es. Und sie bremst auch. aber diesem Bremsen(2) wirkt eben Gravitation(1) entgegen.
Somit haben wir eine Geschwindigkeit(3). 1 + 2 =3
1+2 ergibt die Ätherdichte ; 3 die für diesen Äther gegebene "Bezugs"Geschwindigkeit.
Oder das.Chief hat geschrieben:Oder aber einen superflüssigen?
Äther sagt nur aus, dass da eben nicht nix ist.
Somit könnte er natürlich als superflüssig wie Deiner zu verstehen sein, oder Knüppelhart wie Kurts.
PS: Superflüssig gefällt mir aber wesentlich besser.
Wie bitte ? Wo schreib ich denn generell und exakt 9,82m/s ?Ernst hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Den Unterschied aus der MCX –Tüte erkannt ?
Kurve diesmal schneller erwischt?War wohl nix mit gerade exakt 9,82 m/s. Hat sich gemausert auf z.B. Deinen Springer mit 55m/s. Und woanders anders, auch mal "zufällig" 9,82m/s. Aber eben nicht generell, wie Du schriebst.Mordred hat geschrieben:Oder erreicht er nicht doch nach kurzer Zeit seine Fallgeschwindigkeit von rund 9,82m/s (zumindest auf der Erde) und dann doch in diesem Tempo bis zum Boden, oder nicht?
Hast Du nicht verstanden was das „rund“ aussagen sollte ?
Jo, so kann man´s dann natürlich auch sehen…..Ernst hat geschrieben:Naja, hast es ja gepackt.
Man sollte meinen dass das möglich sein sollte.galactic32
Aus dem Background puzzel ich mir doch zusammen was sachrichtig wohl zu vermeinen gewesen war.
Wird aber immer wieder eines Besseren belehrt, ...
Warum ? Keine Ahnung.
@Artie: Wenn Du sonst nix zu sagen hast....
Hallo Kurt,
Was interessiert mich das mähen von Schafen….Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Nach einer Sekunde hat ein fallender Körper theoretisch eine Geschwindigkeit von v = 9,81 m/s (zirka 35 km/h)...
ich sehe gerade dass wir wiedermal als Belustigungsobjekt -gehandelt- werden.
Man braucht nur bei AC vorbeischauen, da ists anscheinend so das sie selber keinen Gesprächsstoff haben.
Tjo, immer die selbe Wiese halt….macht auf Dauer benebelt ......Kurt hat geschrieben:Kein Wunder, irgendwann sind die realitätsfernen Postulate aufgebracht.
Und eine andere Sicht ist halt in einem "Glaubensverein" nicht erlaubt.
Freut mich….Kurt hat geschrieben:Macht nichts, ich meine verstanden zu haben was du aussagen willst.
Wieso nicht ?Kurt hat geschrieben:Jedoch passt das noch nicht zu einem Äther.
Wieso ?Kurt hat geschrieben:Denn es würde unweigerlich zum Stillstand aller reisenden Materie kommen.
Was glaubst Du wie lange es dauert bis unser Sonnensystem im Zentrum der Galaxis auf den schwarzen Stern fällt ?Kurt hat geschrieben:Der Einwand dass das nur eben sehr langsam geht zieht insofern nicht als dass es ja schon einige Jährschen her ist seitdem Materie reist, diese immer noch reist.
Wegen mir auch in eine SL wer damit besser klar kommt.
Es ist doch eindeutig dass wir uns dem Zentrum spiralförmig annähern, oder ?
Mordred hat geschrieben :Und genauso sinkt der Stein im Wasser mit seiner Sinkgrenzgeschwindigkeit !
Bei Vernachlässigung eines Luft oder Wasserwiderstandes wäre der „freie Fall“ natürlich eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung. Aber dann hätten wir eben keinen Äther, …
Und Wasser ist nun mal ein Äther.
Den Unterschied aus der MCX –Tüte erkannt ?
Oder legt bei Dir auch wie bei Kurt der Stein an fahrt zu, je länger er sinkt ?
Dann stellst Du den Motor ab.Kurt hat geschrieben:Nun machen wir folgendes.
Wir eliminieren die Gravitation.
Kurt hat geschrieben:Und zwar indem wir gleiche Umstände schaffen.
Wir lassen im Wasser (Äther) Wasser reisen.
Und zwar dadurch dass wir eine Menge davon in einem Behälter einsperren.
Dieser Behälter wird im Wasser (Äther) beschleunigt und dann sich selbst überlassen.
Der Behälter sei die Haut eines "Wasserballons".
Die Haut kann vernachlässigt werden, es geht um die eigenständige Menge an Wasser.
Du sagst nun dass der Äther einen Widerstand für Reisende Materie bietet.
Ich mein das das nicht so ist, zumindest nicht in nennenswertem Maße.
Als "Beweis" hast du den sinkenden Stein im Wasser angeführt.
Wenn Du nur eine temporäre Beschleunigung auf den Körper gibst, dann stimme ich Dir zu.Kurt hat geschrieben:Nun nimm den Wasserballon und lege ihn ins Wasser, beschleunige ihn nach unten.Mordred hat geschrieben:"Oder legt bei Dir auch wie bei Kurt der Stein an fahrt zu, je länger er sinkt ?"
Wie weit wird er wohl kommen, wird er auf den Boden sinken oder wird er einfach nach sehr kurzer Zeit stillestehen?
Meinst du immer noch dass sich reisende Materie im Äther so verhält?
Aber auf den Stein wie auf jedes Objekt im Universum wirkt eine kontinuierliche Kraft.
Gravitation !
Du kannst also nicht einfach mal den Zündschlüssel ziehen und dann sagen, siehst Du, das geht dann gar nicht….
Mordred hat geschrieben:"Oder legt bei Dir auch wie bei Kurt der Stein an fahrt zu, je länger er sinkt ?"
Der Widerstand und die Gravitation ergeben eine kontinuirlichen Drift.Oder ist es nicht doch so dass Materie ungehindert im Äther reist, bei Beschleunigung immer schneller wird, sich eben K e i n Gleichgewicht wegen des Ätherwiderstandes einstellt?
Nimmt die Gravitation zu, weil das Objekt immer näher an´s gravitative Zentrum gezogen wird, so nimmt natürlich auch die Geschwindigkeit zu.
Andersrum, je weiter ein Objekt von diesem gravitativen Zentrum weg befindet, umso langsamer wird die Geschwindigkeit.
Die Sache dabei ist, dass wir diese Beschleunigung nicht wahrnehmen können.
Wir können sie aus menschlicher Betrachtung kaum erfassen. Für uns ist die Geschwindigkeit scheinbar konstant.
Dennoch sorgt die Gravitation eben dazu, dass der Stein weiter sinkt. Bis er den Boden erreicht.
Nur, der Boden für unsere Galaxie ist der schwarze Stern im Zentrum. Und bis wir auf dem Aufschlagen, da isses noch n Weilchen hin.
Allerdings, unvermeidbar !
Oder eben dass die Systeme mit "anscheinend" gleich bleibender Geschwindigkeit auf´s gravitative Zentrum fallen.
Eben wie sich jeder Satellit "anscheinend" mit gleichbleibender Geschwindigkeit mit der Erde dreht.
Aber halt doch, ohne Korrektur, früher oder später, abschmiert.
Ohne DM (Äther) würde alles im Universum wie die abgeschnittenen Sitze in einem Kettenkarussell, haltlos nach außenweg fliegen.Kurt hat geschrieben:Nun komm am besten mit DM oder der zu schnellen Bewegung der äusseren Materie einer Galaxie.
Warum fällt der Fallschirmspringer in großer Höhe erstmal schneller als in Erdnähe ?Kurt hat geschrieben:Warum sich die Äußere Materie schneller schneller als gedacht bewegt ?
Weil in Erdnähe der LuftWiederstand höher ist!
Der Äther ist dichter !
Und da DM Materie (Teilchen) ist/sind unterliegt er(der Äther) natürlich auch gravitativen Einflüssen.
Und wenn nun die Dichte in Zentrumsnähe höher ist als in den Randbereichen, dann ist es doch logisch, dass die Randbereiche schneller sind als würde man die Dichte Nahe dem Zentrum oder irgendwo mittig als Maß nehmen.
Aber genau das bestätigt halt dann doch wieder einen Äther.
Und zwar einen, der gravitativen Einflüssen unterliegt. Also materiell sein muss. DM eben, oder MX10QT. PS: der ist natürlich so fein, dass man ihn durchaus als superflüssig bezeichnen darf.
Natürlich !Kurt hat geschrieben:Da wär es dann gleich angebracht von einer zu langsamen Bewegung der inneren Schichten zu reden.
Denn so ist es nämlich.
Denn die Dichte steigt je näher Du ans Zentrum kommst.
Genau genommen steigt in 2000 Meter Tiefe auch der Wasserdruck. Es wird dichter, ..somit fällt der Stein auch etwas langsamer als in nur 2 Meter Tiefe.
Aber das alles geht halt nur, wenn es einen Äther gibt.
Also gerade weil man es nun (teil)erkannt hat, sollte man erkennen, dass ein Äther zwingend von Nöten ist.
Wessen Druckzustand ?Kurt hat geschrieben:Nicht weil innen der Ätherwiderstand grösser/kleiner ist, sondern weil sein "Druckzustand" ein anderer, ein geringerer ist.
Der des schwarzen Sterns im Zentrum ?
Ja der ist das Top des Druckes.
Hat aber nur bedingt etwas mit der Geschwindigkeit des Umliegenden zu tun.
Da ist es der Raumdruck. Und der wird durch den in zentrumsnähe dichteren Äther verursacht.
Was die verstehen oder nicht, juckt mich recht wenig. Hochmut kommt vor dem Fall.Kurt hat geschrieben:Dass das die bei AC nicht verstehen können ist klar, denn dann müssten sie ja auch das mit der Voll/Hohlkugel verstehen (müssen).
Und die Jungs werden ganz schön tief fallen.
Darum, ganz gut dass sie eh schon Bodennah kreisen ähm grasen
Das ist ein Widerspruch in sich. (meiner Meinung nach)Kurt hat geschrieben:Sind wir uns einig dass Materie im Äther ungehindert reisen kann?
Darum, nein !
Absolut. Ohne Verantwortliche, kein zusammenhaltendes Universum.Kurt hat geschrieben:Und dass für diesen Umstand etwas verantwortlich ist.
Doch, und nur und gerade Der !Kurt hat geschrieben:Dass das nicht der "Ätherwiderstand" sein kann.
Je dichter der Äther, desto geringer die Leitgeschwindigkeit des Äthers (MX10;DM, Fluid, etc.) und somit des Lichts.Kurt hat geschrieben:Dass der Lichtleitbezug nicht mit dem "Ätherwind" identisch sein muss?
Natürlich läuft es nach diesem Bezug. Die Gravitation der Erde bewirkt Dichte, Dichte beeinflusst die Geschwindigkeit des Lichts.Das es also kein Problem darstellt das Licht auf der Erdoberfläche nach dem Bezug läuft den die Masse der Erde im Äther (Träger) erzwingt,....
Is wieder so schwammig…..Kurt hat geschrieben:jenseits dieses Bezuges einem anderem Bezug gehorcht, jede Masse auf die Bezugsbildung einwirkt.
Wenn ich das mal aufdrösle, …..
Der „Bezug“ Dichte gehorcht dem „Bezug“ Gravitation. Beide bilden zusammen den Bezug „LG“ ?!?
Es ist DM vorhanden. Gravitation beeinflusst DM.Kurt hat geschrieben:Entweder es ist DM vorhanden, oder das Gravitationsgesetz stimmt nicht.
Was ist den Wechselwirkt ?Kurt hat geschrieben:DM ist Materie die nicht mit bekanntem Licht wechselwirkt,
Ein, ..Austausch ???
Würde man einen Austausch erkennen, wenn es sich lediglich um eine Weitergabe handelt ?
Kurt hat geschrieben:Die Gravitation ist nicht Abstandsproportional.
Und zwar deswegen weil sie nur von den Ortsumständen abhängt und diese nicht überall gleich sind.
Die Gravitation ist Abstandsproportional. Deswegen, weil DM gravitativ beeinflussbar ist. Somit ändert sich die Raumdichte, Und diese ist natürlich und somit, Ortsabhängig.
Absolut dynamisch !Kurt hat geschrieben:Und diese sagt eindeutig dass alles dynamisch ist, ja sehr dynamisch sogar.
Absolut nicht.Kurt hat geschrieben:Und dass alles was beobachtbar ist absolut nichts mit irgendwelchem Konstantem zu tun hat.
Das einzig konstante ist die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Äthers. Über dessen Dichte wird nun Geschwindigkeit definiert.
Hohe Dichte = z.B. 1000 zeitlich konstante Übergaben; geringe Dichte ist 200 zeitlich konstante Übergaben. Ergo, geringe Dichte, schnellere Übertragung.
Somit ist die LG variant, jedoch nicht die Übergabezeit.
Nicht zu vergleichen. Es fehlt der nötige Widerstand. (Luft, Wasser) der Äther im Raum bietet zu wenig. Und er ist in diesem Beispiel bei Annäherung nicht zunehmend dichter werdend.galactic32 hat geschrieben:Die liveschaltung an einem samstag zur "ersten" ovviziellen landung auf einem Asteroiden, sagt mir etwas nachvollziehbarer anzudenkendes.
Ganz besonders , wenn ein populär-magazin-bild-maler nachträglich skurrill berichtend widerhakenfüschen auf die landeteller dranzeichnet.
Gruss Mordred
