Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 23:02

Mikesch hat geschrieben:Wir wissen ja schon, das du mit der Messtechnik so deine Probleme hast. Wenn du nur das akzeptierst, was direkt zu messen ist, dann wird deine Welt aber sehr klein. Schon mal daran gedacht, dass der Tacho eines Autos die Geschwindigkeit auch nicht direkt misst?
Was eindeutig zeigt, dass du es bist, der keinen Schimmer von Messtechnik hat. Bei Geschwindigkeitsmessern gibt es sowohl direkte als auch indirekte Verfahren, aber gut. Natürlich akzeptiere ich auch indirekte Messverfahren, aber im Gegensatz zu dir, weiß ich, was von denen zu halten ist und wie man mit denen verfährt um an brauchbare Werte zu kommen.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 23:08

Mikesch hat geschrieben:Schon mal daran gedacht, dass der Tacho eines Autos die Geschwindigkeit auch nicht direkt misst?

Und wie wird Geschwindigkeit von bewegten Myonen gemessen?
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Mikesch » Di 11. Dez 2018, 23:17

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die Behauptung dass Längenkontraktion und Zeitdilatation gemessen wurden, sind offensichtliche Lügen. Man kann Länge oder Lebensdauer messen aber nicht ZD oder LK. .
Das gilt nur für die LK und die ZD im Sinne der RT. Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.
Die LK wird gemessen, in dem man Formen von Atomen ausmisst.
Uhren sind nur ein Synonym für allgemeine physikalische Prozesse.
Wenn du aber unbedingt eine "echte" Uhr haben willst, dann bieten Atomuhren an,
Reicht dir das immer noch nicht, bedienen wir uns den Kernuhren.
Spätestens wird es jetzt gemischt: Die Kernuhren sind aufgrund der starken Kernkraft extrem unabhängig von externen Einflüssen.
Jetzt musst du noch erklären, wie du diese Kraft, die Faktor 1*10⁴¹ stärker ist als die Gravitationskraft, durch Bewegung beinflussen willst.

Der Myonen-Zerfall ist eine wunderbare Uhr, die verlässlich nach 2,2 µs ein Referenzzeitabnahme ermöglicht.
Funktioniert wie beim Tacho: Nach der Zeit von einer Stunde sind wir wie weit gekommen? Das nette: Myonen liefern auch die Strecke mit.

Das Myon bekommt mit wie schnell es fliegt? Holla die Waldfee. Sensation! Nur wie macht das Myon das? Wie misst das Myon die Geschwindigkeiten? Vor allem gegenüber wen? Der Erde? Der Sonne? Der Galaxie? Geht nicht: Merkst du selber.
Und absolute Geschwindigkeiten der "Inertial"raums hast du noch nicht nachgewiesen.

Also: Für alle Fachleute ist klar, dass deine Argumentation gelinde gesagt äusserst schwach ist. Ich bin eben milde gestimmt.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Mikesch » Di 11. Dez 2018, 23:24

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wir wissen ja schon, das du mit der Messtechnik so deine Probleme hast. Wenn du nur das akzeptierst, was direkt zu messen ist, dann wird deine Welt aber sehr klein. Schon mal daran gedacht, dass der Tacho eines Autos die Geschwindigkeit auch nicht direkt misst?
Was eindeutig zeigt, dass du es bist, der keinen Schimmer von Messtechnik hat. Bei Geschwindigkeitsmessern gibt es sowohl direkte als auch indirekte Verfahren, aber gut. Natürlich akzeptiere ich auch indirekte Messverfahren, aber im Gegensatz zu dir, weiß ich, was von denen zu halten ist und wie man mit denen verfährt um an brauchbare Werte zu kommen.
Uuuuuhhhh. Mysteriöse Andeutungen machen sich immer gut um Stimmung zu machen.
Besser allerdings man hält sich an Fakten. Z.B. direkte Geschwindigkeitsmessung beim Auto? :mrgreen: Sicher nicht.

Also, Fakten auf den Tisch, was heisst weiß ich, was von denen zu halten ist und wie man mit denen verfährt um an brauchbare Werte zu kommen. oder einfach mal die Fresse halten.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Mikesch » Di 11. Dez 2018, 23:26

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Schon mal daran gedacht, dass der Tacho eines Autos die Geschwindigkeit auch nicht direkt misst?

Und wie wird Geschwindigkeit von bewegten Myonen gemessen?
Such selber oder gehe das Forum durch. Habe ich dir mal genannt.
Mikesch
 
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 23:29

Mikesch hat geschrieben:Die Kernuhren sind aufgrund der starken Kernkraft extrem unabhängig von externen Einflüssen.
Klar doch, was immer du sagst. die Starke Kernkraft breitet sich ja auch instantan aus. Ist ja nicht so, dass für diese auch das selbe gilt, wie für alle anderen Kräfte. c als Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum z.B. oder c±v für im Vakuum bewegte Teilchen. :lol:
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 23:30

Mikesch hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die Behauptung dass Längenkontraktion und Zeitdilatation gemessen wurden, sind offensichtliche Lügen. Man kann Länge oder Lebensdauer messen aber nicht ZD oder LK. .
Das gilt nur für die LK und die ZD im Sinne der RT. Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.
Die LK wird gemessen, in dem man Formen von Atomen ausmisst.

Quatsch.

Uhren sind nur ein Synonym für allgemeine physikalische Prozesse.

Wirklich? Kann man die Zeit nicht direkt messen?

Der Myonen-Zerfall ist eine wunderbare Uhr, die verlässlich nach 2,2 µs ein Referenzzeitabnahme ermöglicht.

Quatsch.

Funktioniert wie beim Tacho: Nach der Zeit von einer Stunde sind wir wie weit gekommen? Das nette: Myonen liefern auch die Strecke mit.

20km in 2,2µs die sind aber schnell.

Das Myon bekommt mit wie schnell es fliegt? Holla die Waldfee. Sensation! Nur wie macht das Myon das? Wie misst das Myon die Geschwindigkeiten? Vor allem gegenüber wen? Der Erde? Der Sonne? Der Galaxie?

Ist ungefähr gleiche Geschwindigkeit.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 23:36

Mikesch hat geschrieben:oder einfach mal die Fresse halten.
Das würde ich dir schleunigst raten. Indirekte Messungen müssen Fehlerrechnungen, und Korrekturwerten (Lorentz-Faktor, Parallaxe-Winkel usw.) unterzogen werden.
Direkte Geschwindigkeitsmessung geht z.B. mit Drehzahlmessern an den Radnarben. Je genauer die Parameter für Raddurchmesser sind, desto genauer wird die Messung. Das ist vergleichbar mit Meterstäben. Je näher die Umgebungstemperatur an 20° liegt, desto genauer wird die Messung. Interessiert dich nur alles nicht, weil du den ganzen Kram nur aus Büchern kennst und praktisch nichts damit anfangen kannst. :lol:
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Mikesch » Di 11. Dez 2018, 23:38

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Kernuhren sind aufgrund der starken Kernkraft extrem unabhängig von externen Einflüssen.
Klar doch, was immer du sagst. die Starke Kernkraft breitet sich ja auch instantan aus. Ist ja nicht so, dass für diese auch das selbe gilt, wie für alle anderen Kräfte. c als Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum z.B. oder c±v für im Vakuum bewegte Teilchen. :lol:
Na, wieder nicht verstanden, worum es hier geht?
Die Erregungszustände der Kerne sind so schlecht von Aussen zu beeinflussen, das die Schwingungen extrem stabil sind.
Also: Du kannst es drehen und wenden wie du willst: Da so viele unterschiedliche "Uhren" bei allen möglichen Messungen genau das Verhalten zeigen, das die RT vorhersagt bleibt kein Raum mehr für höchst spekulative Andeutungen, es könnte noch was anderes im Spiel sein, was die Zeit oder den Zeitmessern beeinflusst, ausser den relativistischen Effekte.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 23:42

Mikesch hat geschrieben:Die Erregungszustände der Kerne sind so schlecht von Aussen zu beeinflussen, das die Schwingungen extrem stabil sind.
Dein Erregungszustand ist im Gegensatz dazu aber sehr leicht zu beeinflussen. Man merkt richtig, dass du dich erstmal auf Gegner einschiessen musst, um am Ende recht behalten zu können. Nur leider merkst du nicht, das dieser zug bereits abgefahren ist. :lol:
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