Diskussion zu Kurt´s Paper

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Sep 2026, 12:45

@Kurt und die Zeichnung der Messeinrichtung

Wie wurden die Uhren synchronisiert? Denn genau diese Frage ist wichtig, um die Laufzeit und damit die Geschwindigkeit des Signales ermitteln zu können.

Gruß
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Re: Einstein

Beitragvon Skeptiker » Mi 30. Sep 2026, 13:08

rmw hat geschrieben:Eben nicht.
Entweder verstehst du den Unterschied wirklich nicht, dann kannst du ganz einfach nicht denken, oder du stellst es einfach so hin als ob du es nicht verstehen würdest, was auch nicht besser ist.

Eben doch, klassisch lässt sich das nicht transformieren ohne das zusätzliche Terme auftauchen und somit die Maxwellgleichungen im bewegten System unterschiedlich wären.
Das soll aber ja gegeben sein: Die Maxwellgleichungen sollen in allen Inertialsystemen dieselbe Form haben.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Sep 2026, 13:09

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was bedeutet "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" im Zusammenhang mit Lichtausbreitung?
Und zwar am besten in Zusammenhang mit dem Raketenbild mit den zwei Raketen/Messeinrichtungen, wobei die linke bewegt ist, die rechte zum Bezug ruht, und ein Pulssignal von links kommt.

@Kurt: Invariant bedeutet unveränderlich, immer gleich. Bei deinem Raketenbild bedeutet es, dass jede Messeinrichtung die gleiche LG feststellt, unabhängig von ihrer Bewegung oder Ruhe zu einem "Bezug". Abhängigkeit von der Bewegung gibt es nur in einer Emissionstheorie.

Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt. :lol: 

Anstatt blöd daherzureden könntest du ja auch zeigen wie dieses Wunder möglich sein sollte.
Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Wieso ich? Es ist seit 120 Jahren bekannt und überall nachzulesen.
Wenn es jemand wissen will würde ich dem schon auf die Sprünge helfen, aber zu denen gehörst du ja nicht. Das hast du zur Genüge bewiesen.
 
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Skeptiker » Mi 30. Sep 2026, 13:12

Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Da beide Messeinrichtungen exakt baugleich sind, und das Licht zur Überwindung der Messtrecken exakt gleich lang braucht, ergibt das zwangsläufig dieselbe Geschwindigkeit. Das ist allerdings nur für Deppen wie dich ein Wunder, die sich weder mit Mathe , noch mit Physik auskennen. Also Weiterhin Fresse halten Kurt. Das ist ja nur noch peinlich.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon bumbumpeng » Mi 30. Sep 2026, 14:24

Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Natürlich werden unterschiedliche Werte angezeigt, wenn z.B. der Zug der Quelle entgegenfährt, was aber nicht heißt, dass sich was an der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ändert. Die Laufzeiten ändern sich.

Beispiel:
Ein Krankenwagen steht. Du hörst ein Signal.
Du fährst dem Krankenwagen entgegen. Du hörst den Signalton höher aufgrund von Doppler, aber die Schallgeschwindigkeit ist geblieben. Die Laufzeiten verkürzen sich permanent.

Beispiel:
Du läufst zu Rudi mit 5 km/h. Er ist 5 km von dir entfernt. Du brauchst 1 h.
Rudi läuft dir mit 5 km/h entgegen, dann erreichst du Rudi nach 1/2 h.
5 km/h + 5 km/h = 10 km/h. Du läufst weiterhin 5 km/h und keine 10. Die 10 sind ein mathematischer Wert für die Berechnung der LAUFZEIT. Die Laufzeit hat sich geändert, aber nicht deine Geschwindigkeit.

Beispiel:
Driften: Ein Flugzeug fliegt von M nach HH:
600 km,
600 km/h,
60 min.
Mit Seitenwind:
66 min, obwohl das Flugzeug weiterhin mit 600 km/h im Medium fliegt.
Das ergibt rechnerisch ca. 540 km/h gegen Grund. Das ist eine scheinbare Geschwindigkeit, weil die echte im Medium immer noch mit 600 km/h ist.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2026, 15:00

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und die Zeichnung der Messeinrichtung
Wie wurden die Uhren synchronisiert? Denn genau diese Frage ist wichtig, um die Laufzeit und damit die Geschwindigkeit des Signales ermitteln zu können.

Alle vier Uhren laufen synchron.
Es werden also in einer Messstelle zwei (Ereignis)Zeiten angezeigt, die Differenz ergibt einen der Werte der für die Geschwindigkeitsberechnung des Signals dann bereit steht.
Der andere ist ja fix.

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2026, 15:04

Frau Holle hat geschrieben:Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt. :lol: 

Kurt hat geschrieben:Anstatt blöd daherzureden könntest du ja auch zeigen wie dieses Wunder möglich sein sollte.
Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Frau Holle hat geschrieben:Wieso ich? Es ist seit 120 Jahren bekannt und überall nachzulesen.
Wenn es jemand wissen will würde ich dem schon auf die Sprünge helfen, aber zu denen gehörst du ja nicht. Das hast du zur Genüge bewiesen.
 


Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Machs halt einfach, niemand hält dich davon ab.

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2026, 15:20

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Natürlich werden unterschiedliche Werte angezeigt, wenn z.B. der Zug der Quelle entgegenfährt, was aber nicht heißt, dass sich was an der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ändert. Die Laufzeiten ändern sich.

Welche Laufzeiten?
Welche Ausbreitungsgeschwindigkeit?

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Skeptiker » Mi 30. Sep 2026, 16:01

bumbumpeng hat geschrieben:Mit Seitenwind:
66 min, obwohl das Flugzeug weiterhin mit 600 km/h im Medium fliegt.

Wie stark ist der Seitenwind ? Und aus welcher Richtung kommt der?
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon bumbumpeng » Mi 30. Sep 2026, 17:06

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.

Natürlich werden unterschiedliche Werte angezeigt, wenn z.B. der Zug der Quelle entgegenfährt, was aber nicht heißt, dass sich was an der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ändert. Die Laufzeiten ändern sich.
Welche Laufzeiten?
Welche Ausbreitungsgeschwindigkeit?

Die Lichtgeschwindigkeit im Umfeld der Erde ist abhängig von der Konsistenz des Mediums, des el. und des magn. Feldes der Erde. Diese Konsistenz ändert sich nicht, sie bleibt gleich.
Das gilt auf alle Fälle im näheren Einzugsbereich der Erde, höchstwahrscheinlich noch weit darüber hinaus.

Wenn jetzt dein Zug fährt, dann gibt es allenfalls Doppler, Änderung der Laufzeit. Die Lg wird doch davon nicht beeinflusst. Die Lg. hängt vom el. und vom magn. Feld der Erde ab, aber doch nicht von deinem Zug. Dein Zug ist ein eigenständiges System und hat keinen Einfluss auf die Lg. Er hat Einfluss z.B. auf ein gestauchtes Signal, geänderte Laufzeit.

Und wenn man z.B. die Drehspiegelmethode, Zweiweg, verwendet, dann hebt sich der eine Doppler gegen den gegenläufigen Doppler auf.
Die Zweiweg-Lichtgeschwindigkeit (Hin- und Rückweg) ist der durchschnittliche Wert der Lichtgeschwindigkeit auf einer geschlossenen Strecke und beträgt exakt \(299.792.458\text{ m/s}\), da sie im Gegensatz zur Einweg-Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Uhrensynchronisation experimentell messbar ist. 


Vergleich: Schallgeschwindigkeit in der Luft. Die ist abhängig von der Konsistenz des Mediums, der Luft.
Die Schallgeschwindigkeit in trockener Luft beträgt bei 20 °C genau 343 Meter pro Sekunde.
Ändern sich die äußeren Bedingungen nicht, dann bleibt die Schallgeschwindigkeit auch gleich, in erster Linie gleiche Temperatur, gleicher Druck.
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