Kurt hat geschrieben: Weist du was die Realität ist?
Das, was man messen kann.
Gruß
Ernst
Kurt hat geschrieben: Weist du was die Realität ist?
Harald Maurer hat geschrieben:(Wellenfronten)
Es geht nicht um gleichzeitig abgesendet oder nicht, sondern es geht einzig darum, welcher Bereich der übereinander zu liegenden Wellenfronten konstruktiv interferenzfähig ist. Das ist der Bereich, welcher wegen der Schräglage der einen Wellenfront die geringste Verdrehung aufweist. Und das ist nicht in der Mitte!
Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: Weist du was die Realität ist?
Das, was man messen kann.
Highway hat geschrieben:Die gesamte Amplitude ändert sich propertional, aber die Frequenz ändert sich nicht. Ein Interferenzmuster kann nicht gegeben sein, da sich die Frequenz immer noch, mit konstanter Amplitude, im Bereich von 600 Teraherz für grün/blaues Licht bewegt
Kurt hat geschrieben:Was du beschrieben hast ist Sagnac, da wird der Frequenzunterschied ausgewertet.
Kurt hat geschrieben:Wenn ein MMI perfekt funktioniert dann zeigt es eine Frequenzdifferenz je nach Stellung der Arme.
Harald Maurer hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was du beschrieben hast ist Sagnac, da wird der Frequenzunterschied ausgewertet.
Nein, auch im Sagnac-Effekt wird die Phasenverschiebung ausgewertet. Frequenzunterschiede treten nicht auf.Kurt hat geschrieben:Wenn ein MMI perfekt funktioniert dann zeigt es eine Frequenzdifferenz je nach Stellung der Arme.
Nein, auch hier gibt es keinen Frequenzunterschied, aber eine Verschiebung der Phasenlage wird erwartet.
Ansonsten ist richtig, was Du schreibst. Highway verwechselt die im MMI benutzte Interferenz (und natürlich tritt sie bei gleichbleibender Frequenz mit Phasenverschiebung auch auf) mit der sogenannten Beat-Frequenz, wie sie auftritt, wenn Frequenzen sich geringfügig voneinander unterscheiden. Sein letztes Bild zeigt diese Beat-Frequenz. Und das ist genau jene Frequenz, nach welcher in den modernen MM-Versuchen gefahndet wird. Das bedeutet, dass man in den modernen MM-Versuchen tatsächlich nach einer Veränderung der Frequenz sucht und nicht nach einer Phasenverschiebung innerhalb unveränderter Frequenzen. Diese Beat-Frequenz kann aber gar nicht auftreten, weil auch in den modernen MM-Versuchen die Frequenz selbst konstant bleibt. Dieser experimentelle Ansatz in den modernen Versuchen mit Resonatoren ist also von vornherein sinnlos.
Harald Maurer hat geschrieben:Sein letztes Bild zeigt diese Beat-Frequenz. Und das ist genau jene Frequenz, nach welcher in den modernen MM-Versuchen gefahndet wird. Das bedeutet, dass man in den modernen MM-Versuchen tatsächlich nach einer Veränderung der Frequenz sucht und nicht nach einer Phasenverschiebung innerhalb unveränderter Frequenzen. Diese Beat-Frequenz kann aber gar nicht auftreten, weil auch in den modernen MM-Versuchen die Frequenz selbst konstant bleibt. Dieser experimentelle Ansatz in den modernen Versuchen mit Resonatoren ist also von vornherein sinnlos.
Ernst hat geschrieben:Die Resonatoren besitzen eine Resonanzfrequenz für Licht einer bestimmten Wellenlänge, wobei die Laufstrecke (hin/rück) im Resonator ein ganzzahliges Vielfaches dieser Wellenlänge ist.
Ernst hat geschrieben:Ein Ätherwind führt dazu, daß die im Resonator vorhandenen Wellenlängen nicht mehr ganzzahlig sind.
Trigemina hat geschrieben:Und wie erklärst Du Dir den Widerspruch zur Abdrift?
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