Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Mär 2011, 21:26

Trigemina hat geschrieben: Der Schwimmer (Licht) ist gegenüber dem Fluss (Äther) relativ bewegt, weshalb sich die Relativgeschwindigkeit des Schwimmers zum Fluss (Licht zum Äther) mit v=sqrt(c^2+v^2) ergibt.

Aber nein. Der Schwimmer schwimmt im System Fluß/Äther schräge mit c. Der Schwimmer schwimmt im System Ufer senkrecht mit v=sqrt(c^2+v^2).
Setz Dich zum Zeitpunkt des Schwimmerstarts am Startort einfach auf einen Schwimmring (Du bist dann im System Äther) und beobachte, wohin der Schwimmer im System Äther schwimmt und mit welcher Geschwindigkeit er schwimmt.

Mich deucht, Du schwimmst in dieser Sache. ;)

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Mär 2011, 21:38

Kurt hat geschrieben:Das Materie Wellen sind davon gehe ich nicht aus, jedoch davon dass sie durch "Wellen" zusammengehalten, besser auf gegenseitigen Abstand gehalten ist (Atommodell).
Eine Längenveränderung tritt bei diesen Annahmen nur dann auf wenn beschleunigt wird, ansonsten nicht.
Wenn ein zusammenhaltender mitgeführter Äther dafür sorgt.Nicht aus jeder Perspective, falls der Wind durch Kerne durchweht.Mit Bewegung im Raum geht ein vermindern der Prozeßzeit einher, welcher nicht mehr der Eigenzeit zur Verfügung steht.Die mathematische Lichtgeschwindigkeit aus absoluter Sicht wirkt asymmetrisch.

Mit dem Bezug fürs Lichtlaufen hat das nur am Rande zu tun.
Somit ist die Materie der MM-Arme unabhängig davon ob ein "Ätherwind" weht oder nicht.
Durch Auswertung der Hintergrundstrahlung kann ein Ruhepunkt für "in jede Richtung c" gefunden werden.
Dieser gilt aber dann nur für genau diesen Punkt.
Physikalisch correct, zu mathematischen Leuten ist ihr parallelverschobenes egal (kennen keine Zeit, kein Verschiebungs-Prozeß), also Vorsicht!
Dass kein "Ätherwind" weht das zeigt ja schon ganz eindeutig GPS.
Würde da welcher wehen, also sich das Licht nach ihm richten, dann wärs mit der Genauigkeit schlecht bestellt.
Je nach Windrichtung würde man vor der falschen Garage stehen.
Nee, das gleicht sich anders mit absolutem Äther schon aus, vermutlich.
Denn GPS zeigt dass es egal ist wie die Erde zu was steht.
Und das bestätigt das MMI.
Umgekehrt MMI bestätigt GPS kann es nicht entscheiden !
Ich meine man sollte als MMI's Geräte verwenden die eben nicht ein rücklaufendes Signal auswerten dass irgendwie mit dem Hinlaufenden in -Kontakt- kommt.
Genau !
Es reicht so ein Arm!
Haralds (im Prinzip erstmal berechtigten) Einwände wären dann vom Tisch.
In wie fern?mit MM wird Äther so nicht widerlegt.
... L(F)aserkreisel und -Sagnacinterferometer- ohne Umlenkspiegel...Wenn die einen Ätherwind messen würden dann wär das schon längst bekannt.
Weil der Licht-Kreislauf hin und rück ohne absolute Drehung sich kompensiert eben nicht!
Ein MMI aufn SAT gebracht der die Erde weit genug verlässt müsste "Ätherwind" anzeigen.
Möglich im Falle eines lokalen Äther's.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Mär 2011, 21:44

Ernst hat geschrieben:...einfach auf einen Schwimmring (Du bist dann im System Äther) ...
So so : einfach ...
Weil der Schwimmring selbsttätig auf absolute Ruhe abbremst ;) ?
Üb das mal im suprafluidem Helium, so einer "Flüssigkeit" mit wenig (keiner ?) Reibung.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 13. Mär 2011, 21:52

In wie fern?mit MM wird Äther so nicht widerlegt.


MM bestätigt den "Äther" bzw. den Bezug fürs lokale Lichtlaufen der in ihm besteht.
MM widerlegt die Falschvorstellung "Ätherwind".


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 13. Mär 2011, 21:57

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:...Was meinst du zum angegebenen Link zur Drift?

Gruss


c steht senkrecht auf v.

Gruß


Genau, eher so (bei 6 angenommener rechter Winkel):

Bild

Grüße,

Highway


Ich kann mir nicht helfen, aber das riecht stark nach Ablenkungsmannöver.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Mär 2011, 23:00

Chief hat geschrieben:v-Wind (Wind von Rechts) steht senkrecht auf c-Flugzeug (Steuerkurs). Winkel zwischen Steuerkurs und Kurs über Grund ist in diesem Fall arctan(v/c), aber der Schwimmer (Flugzeug) verfehlt sein Ziel B.
Steuerkurs steht in der verwirr-Skizze 2mal.
Welches Flugzeug von den beiden?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 13. Mär 2011, 23:16

galactic32 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:v-Wind (Wind von Rechts) steht senkrecht auf c-Flugzeug (Steuerkurs). Winkel zwischen Steuerkurs und Kurs über Grund ist in diesem Fall arctan(v/c), aber der Schwimmer (Flugzeug) verfehlt sein Ziel B.
Steuerkurs steht in der verwirr-Skizze 2mal.
Welches Flugzeug von den beiden?


Das Bild sagt nichts anderes als dass wenn es seine Zielrichtung "Kartenkurs" anfliegt/ansteuert, auf dem "Kurs über Grund" landet/dahinsegelt.
Was das mit dem Thema MMI zu tun hat/haben soll, bleibt wohl ein Geheimnis.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Mär 2011, 23:21

Ernst hat geschrieben:In dieser Argumentation sind verschiedenen Unstimmigkeiten.
1. Zunächst interferieren da nicht einzelne unendlich dünne "Strahlen", sondern Wellen mit endlichen Wellenfronten. Die Punkte sind der Mittelpunkt dieser Wellenfronten.

Die Mittelpunkte der Wellenfronten laufen eben nicht auf einer gemeinsamen Linie zum Detektor. Wäre das so, so wären die Wellenfronten sich an einem übereinstimmenden Raumpunkt des Umlenkers begegnet. Michelson selbst hat bemerkt, dass dies nicht zutrifft.

Ernst hat geschrieben:2. Handelt es sich dabei um einen Effekt der endlichen Spiegeldicke. Wäre er unendlich dünn, gäbe es diesen Effekt gar nicht
3. Wird dieser Effekt dadurch weitgehend kompensiert, daß der senkrechte Strahl doppelgebrochen und dadurch nach rechts versetzt wird, und nicht wie Du das darstellst, einfach senkrecht durch das Glas läuft.

Sowohl der Effekt der endlichen Spiegeldicke als auch die Brechung wird von vornherein durch die Kompensationsplatte aufgehoben, sodass man darauf nicht mehr achten muss. Beide Strahlen werden nach rechts versetzt.
michel2.gif
michel2.gif (4.83 KiB) 5130-mal betrachtet

Ernst hat geschrieben:4. Ist zu erkennen, daß trotz eines restlichen Spiegeleffektes ein Zeitversatz der beiden Wellen bestehen bleibt.

Ja, deshalb hat es ja auch kein Nullresultat gegeben, sondern ein zu geringes, das aber im Kurvenverlauf der theoretischen Erwartung ziemlich gut entsprach. Wie erklärst Du das?

Ernst hat geschrieben:5. Ist es ohnehin klar, daß Wellen interferieren, welche nicht gleichzeitig abgesendet wurden. Das ist doch gerade die Idee bei MM. Die Wellen, welche da interferieren, wurden zu unterschiedlicher Zeit ausgesendet; aber sie kommen wegen unterschiedlicher Laufzeiten gleichzeitig aber allgemein phasenverschoben an. Der Meßeffekt entsteht erst bei der Drehung des MMI.

Es geht nicht um gleichzeitig abgesendet oder nicht, sondern es geht einzig darum, welcher Bereich der übereinander zu liegenden Wellenfronten konstruktiv interferenzfähig ist. Das ist der Bereich, welcher wegen der Schräglage der einen Wellenfront die geringste Verdrehung aufweist. Und das ist nicht in der Mitte!

Ernst hat geschrieben:Zudem ist dieser Effekt bei den heutigen Lasermessungen nicht vorhanden und sie zeigen dennoch ein Quasinullergebnis.

Die modernen MM-Versuche sind von vornherein ungeeignet, weil es keinerlei Frequenzänderungen in geschlossenen Licht-oder Signalwegen geben kann. Und diese Messungen beruhen auf Frequenzvergleich.

Ernst hat geschrieben:Subjektiv ist Deine Aussage, ein auf diesem Gebiet hochspezialisierter Nobelpreisträger hätte die vernachlässigbare Größenordnung diese Effektes einfach so ohne Analyse angegeben und dabei den Effekt zweiter Ordnung des Meßsignals schlicht "vergessen", schon recht kühn. Das betrachte ich als schier unmöglich.

Abgesehen davon, dass das kein Argument ist (auch Nobelpreisträger können sich irren - und auch Nobelpreisträger haben an die SRT trotz MM-Ergebnis nicht geglaubt, auch Michelson selbst nicht!) schreibt Michelson in seinem Paper:

"If it were possible to measure with sufficient accuracy the velocity of light without returning the ray to its starting point, the problem of measuring the first power of the relative velocity of the earth with respect to the ether would be solved. This may not be as hopeless as might appear at first sight, since the difficulties are entirely mechanical and may possibly be surmounted in the course of time."

Deutsch: "Wenn es möglich wäre, mit genügender Genauigkeit die Geschwindigkeit des Lichtes zu messen, ohne den Strahl zu seinem Ausgangspunkt zurückzubringen, würde das Problem des Messens der relativen Geschwindigkeit der Erde (in 1. Ordnung) in Bezug auf den Äther gelöst. Dies dürfte möglicherweise nicht so hoffnungslos sein, wie dies auf den ersten Blick erscheint, da die Schwierigkeiten ausschließlich mechanischer Natur sind, die im Laufe der Zeit vielleicht bewältigt werden können."

Wieso schreibt er das? Wenn er selbst von einer Null-Messung des Effektes zweiter Ordnung überzeugt gewesen wäre, hätte er schon ganz und gar nicht auf eine Messung des Effektes erster Ordnung hoffen dürfen! Er muss also gewusst haben, dass in seinem Experiment ein Haken ist.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » So 13. Mär 2011, 23:34

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:Sag endlich ob dir klar ist dass die Laufdauer auf der Querrichtung und der Längsrichtung beim gegen den Äther bewegtem MMI unterschiedlich sind oder nicht.
Sag ich das denn nicht schon die ganze Zeit ??
JA, die Laufdauer ist different !!!

Kurt hat geschrieben:Und dass das vom MMI ausgewertet werden kann.
Man kann es erkennen, somit auch auswerten.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:PS: Wie schauts mit dem Stein ?
Sinkt er noch, oder wurde er schon soweit abgebremst dass er im Wasser steht ?
Hast Du die gravitativen Gegebenheiten im Universum und im See entschlüsselt.
Weißt Du nun warum Die Erde vom Äther nur unmerklich abgebremst wird ?
Dieser Zustand aber schon die ergebene Geschwindigkeit ergibt ?
Wie ein Stein im Wasser, der erst in Jahrmillionen den Grund erreicht ?
So wie unsere Galaxie damit endet dass alles ins Zentrum gezogen wird.
Wir jetzt schon gezogen werden....quasi in einer Rotation um das Zentrum, früher oder später auf dieses Fallen ?
Wie jeder Satellit irgendwann auf die Erde fällt....
Hast Du das Prinzip erkannt ?
Wenn ja dann soltest Du auch erkannt haben, dass soetwas ohne Äther nicht geht !


Beim Stein geht es um deine Aussage zum Äther.
Und dein Beispiel passt da absolut nicht dazu.
Denn da müsste jede reisende Materie zum Stillstand kommen.
Ist aber nicht.
Was ?
Du sagst doch der Stein wird kontinuierlich und bis zum Stillstand abgebremst.
Oder hab ich da was falsch verstanden ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:"Sinkt er noch, oder wurde er schon soweit abgebremst dass er im Wasser steht ?"
Das würde passieren wenn dein Vergleich stimmen würde.
Was ?

Kurt hat geschrieben:Was muss denn passieren damit er im Wasser steht?
Das frage ich Dich, wieso sollte er stehen bleiben ???

Kurt hat geschrieben:Genau das was eben beim Äther nicht der Fall ist.
Eben, die Erde bleibt auch nicht stehen, ..oder ?
Kurt hat geschrieben:Beim fallendem Stein hast du eine ständige Kraft, die Kraft die von der Gravitation erzeugt wird.
Ja und ? Jeder Satellit unterliegt einer ständigen Kraft welche ihn quasi kontinuierlich um die Erde fallen lässt. Nennt sich auch Gravitation.
Jeder Planet unterliegt einer ständigen Kraft, welche ihn um seinen Stern fallen lässt.
Jeder Stern unterliegt einer ständigen Kraft, welche ihn um das Zentrum der Galaxie fallen lässt.
Jede Galaxie endet damit, dass alles in sich zusammen fällt.

Wo ist also dein Problem das zu verstehen ?
Ohne Äther, keinen geordneten Fall !

Kurt hat geschrieben:Beim fallenden Stein hast du eine ständige Kraft, die Kraft die von der Gravitation erzeugt wird.
Diese wirkt und würde dem Stein ein ständig steigendes v verabreichen.
Wie bitte ?
Ein ständig steigendens v ?
Der Stein wird immer schneller je tiefer er sinkt, oder was ??
Ein fallender Körper wird auch immer schneller oder wie??
Oder erreicht er nicht doch nach kurzer Zeit seine Fallgeschwindigkeit von rund 9,82m/s (zumindest auf der Erde) und dann doch in diesem Tempo bis zum Boden, oder nicht?

Kurt hat geschrieben:Du aber bringst ihn durch den Äther (dein Wasservergleich) zum Stillstand.
Was ? Wo den ?
Wo bringt das Wasser den Stein denn bitte zum Stillstand ?

Kurt hat geschrieben:Also muss dein Äther stark bremsende Eigenschaften haben.
Sorry, aber irgendwie hab ich den Eindruck dass Du nichts verstanden hast.
Der Äther im Universum bremst, ja, ..aber so wenig, dass Du es kaum erfassen könntest.
Keine Ahnung wie wenig er tatsächlich bremst. Aber wenn bremsen zu verstehen wäre, dann bremst nichts anderes so wenig wie der Äther.

Kurt hat geschrieben:Bremswirkungen die die Gravitation überwinden, ja sie sogar komplett kompensieren.
Was ?
Kompensiert denn das Wasser die Gravitation die auf den Stein wirkt ?
Oder fällt der Stein einfach mit seiner/einer kontinuirlichen Geschwindigkeit im Wasser ?

Kurt hat geschrieben:Was also soll da dein SAT und Erdenrumkreisvergleich noch retten?
Wie bitte ?
Das Prinzip im System nicht erkannt ?

Kurt hat geschrieben:Alle Materie würde schon längst starr stillestehen.
So wie Dein Stein auf 500meter Tiefe, oder was ?
Kurt hat geschrieben:Überdenk das nochmal.
Überdenk mal selber…..

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mo 14. Mär 2011, 00:01

Kurt hat geschrieben:mit ihnen Umstände bedacht die einfach nicht sind.
Dann sag doch mal wie es ist !
Aber bitte auch mit Belegen wenn’s geht.
Würde ich erkennen dass das was Du schreibst, Deiner Meinung nach so ist, würd ich ja gar nichts sagen, aber Du behauptest einfach oder sagst das ist falsch. Und das ohne Basis.
Kurt hat geschrieben:Umgelegt auf das Schifferlfahren im Fluss ergibt das das nicht mit Geschwindigkeiten zu rechnen ist, sondern mit Dauern.
Was ist denn eine Dauer auf eine best.Strecke ?
Ich dachte bislang das würde man Geschwindigkeit nennen….
Kurt hat geschrieben:Dass kein "Ätherwind" weht das zeigt ja schon ganz eindeutig GPS.
Würde da welcher wehen, also sich das Licht nach ihm richten, dann wärs mit der Genauigkeit schlecht bestellt.
Je nach Windrichtung würde man vor der falschen Garage stehen.
Alter Freund, wie stark denkst Du denn dass dieser Ätherwind wohl wäre ?
Zumal wir ja nichtmal den kompletten Ätherwind spüren.

Auf dem Mond wohl eher, ..auf der Erde haben wir aber einen Qrbit. Und in Diesem wird ein Teil des Äthers immer mitgeführt.

Wenn sich also Satelliten in diesem mitgeführten Äther bewegen, wie sollte dieser dann auf die Satelliten wirken ??
Was da dann bleibt, ist minimal. So minimal dass es fast ein Nullergebnis wäre.
Ist es aber nicht.

Galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn die einen Ätherwind messen würden dann wär das schon längst bekannt.

Weil der Licht-Kreislauf hin und rück ohne absolute Drehung sich kompensiert eben nicht!
Hin und zurück is nicht Kurt´s Ding.
Und dass dann letztlich, bei Ankunft beide Werte ausgeglichen sind, also identisch, das versteht er wohl auch nicht.
Und dass die Querachse nun von der Längsachse Differenzen aufzeigt, ..nuja, …
Hat dann halt wieder andere Gründe wenn man ihn so hört….

Kurt hat geschrieben:Ein MMI aufn SAT gebracht der die Erde weit genug verlässt müsste "Ätherwind" anzeigen.
Besser wäre auf dem Mond.
Jeder Satellit ist im Erdorbit gebunden. befindet sich somit im Bereich des mitgeführten Äthers.

Gruss Mordred
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