galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Da sich die Längen der Arme ja nicht beim Drehen mechanisch verändern,
Nun nach Chief's Modell des mitgeführten Äther sicherlich.
Im abs. Äther müsste genauer "geguckt" werden, wie sich Materie, dynamisch angleicht.Das Modell nach dem Materie wiederum aus Wellen aufgebaut ist, spricht mich direkter an.
Du redest von Strings, oder.
Das Materie Wellen sind davon gehe ich nicht aus, jedoch davon dass sie durch "Wellen" zusammengehalten, besser auf gegenseitigen Abstand gehalten ist (Atommodell).
Eine Längenveränderung tritt bei diesen Annahmen nur dann auf wenn beschleunigt wird, ansonsten nicht.
Mit dem Bezug fürs Lichtlaufen hat das nur am Rande zu tun.
Somit ist die Materie der MM-Arme unabhängig davon ob ein "Ätherwind" weht oder nicht.
galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Warum versuchen wir nicht ein "Ätherwindmessgerät" zu bereden dass dieses Manko nicht hat.
Jetzt neben den Messungen des CMBR-Spektrum's.
Vielleicht in einer gradlinigen Beschleuniger-Röhre , die auch mal möglichst Richtung Sternbild Löwe zeigt,mit 360km/sec u.v.m. Li-Ionen spektroskopieren, oder an was dachtest Du?
Durch Auswertung der Hintergrundstrahlung kann ein Ruhepunkt für "in jede Richtung c" gefunden werden.
Dieser gilt aber dann nur für genau diesen Punkt.
Und eben dieser Umstand, die Ortsabhängigkeit des Lichtleitbezugens, gilt auch fürs MMI.
Darum kann nach meinen Vorstellungen eben kein Ätherwind auf der Erdoberfläche gemessen werden.
Es sind halt nur die Anpass"fehler" vorhanden.
Diese müssten sich aber zeigen.
Setzt voraus dass das MMI perfekt funktioniert.
Haralds Einwände sind so eine Bremse die noch zu klären sind.
Ich meine dass das (moderne)MMI ausreichend funktioniert.
Weil eben Zweifel an dem (altem) MMI sind der Wunsch nach solchen die die Negativumstände nicht haben.
Dass kein "Ätherwind" weht das zeigt ja schon ganz eindeutig GPS.
Würde da welcher wehen, also sich das Licht nach ihm richten, dann wärs mit der Genauigkeit schlecht bestellt.
Je nach Windrichtung würde man vor der falschen Garage stehen.
Deine Überlegung ein entferntes "Ziel" (Sternbild Löwe) anzuvisieren zeigt das du den alten Vorstellung anhaftest.
Denn GPS zeigt dass es egal ist wie die Erde zu was steht.
Und das bestätigt das MMI.
Ich meine man sollte als MMI's Geräte verwenden die eben nicht ein rücklaufendes Signal auswerten dass irgendwie mit dem Hinlaufenden in -Kontakt- kommt.
Haralds (im Prinzip erstmal berechtigten) Einwände wären dann vom Tisch.
Ich denke da eher in Richtung L(F)aserkreisel und -Sagnacinterferometer- ohne Umlenkspiegel.
Es gibt Messeinrichtungen die die Drehänderungen der Erde messen, diese gehen in die angedachte Richtung.
Wenn die einen Ätherwind messen würden dann wär das schon längst bekannt.
Sie zeigen aber eins ganz fest, nämlich das der Bezug für in ihnen laufendes Licht an die Erde angebunden ist.
Und das ist der Grund warum ein MMI nichts, fast nichts anzeigt.
Ein MMI aufn SAT gebracht der die Erde weit genug verlässt müsste "Ätherwind" anzeigen.
Warum noch keiner Fizeau angesprochen hat, bzw. darauf reagiert hat, ist mir ein Rätsel.
Denn dieses Experiment ist ein wichtiger Baustein um die Lichtlaufbezugsbildung zu verstehen, zahlenmäsig zu erfasen.
Guss Kurt