bumbumpeng hat geschrieben:
Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????
Noch seltsamer ist allerdings deine neue Ausweichstrategie, indem du ein zweites System erfindest, in dem die Erdrotation
gemessen wird.
Gemessen wird nur im System rotierende Erde. Anhand der gemessenen Frequenzverschiebuung kann die Erdrotation errechnet werden.
julian apostata hat geschrieben:
A legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang + x zurück
B legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang - x zurück
Dieses x ist am Nordpol am größten und am Äquator verschwindet es, wodurch dort keine Rotation ermittelt
werden kann.
Wie ist es denn jetzt beim mitgeführtem Äther? Welcher Strahl kommt zuerst wieder am Ausgangspunkt zurück?
Der mit oder gegen dem Uhrzeigersinn?
Welches Ausweichmannöver kommt wohl beim nächsten mal wieder?