Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Okt 2023, 19:01

julian apostata hat geschrieben:Bild

Das ist der entscheidende Punkt, an dem du und bumbum konsequent ausweichen.
Wann und wo weiche ich aus?
Erzähl mal. Werd mal konkret.

Deine Animation ist derselbe Schwachsinn, wie deine anderen Animationen auch. Außer Müll, hast du nichts anzubieten. Was willst du mit diesen schwachsinnigen Animationen unter Beweis stellen?

Du brauchst ja einfach nur zu zeigen, wie irgendwas außen an der Erdoberfläche einmal in die eine Richtung und zurück fliegen soll und anderweitig in die andere Richtung und zurück??? Was soll das sein??? Das gibt es nicht.

Wo solls denn
(im Inertialsystem nicht rotierende Erde)
geben???
Woher nimmst du diesen Schwachsinn?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon julian apostata » So 29. Okt 2023, 12:26

julian apostata hat geschrieben:Würde ein Äther mitgeführt (linke Ansicht), so würde sich kein Unterschied in den Weglängen zeigen.

Das ist der entscheidende Punkt, an dem du und bumbum konsequent ausweichen.

Also, wie soll eine Erdrotation überhaupt festgestellt werden (geschweige denn exakt gemessen werden) bei mitgeführtem Äther?


@bumbum
Hier an der Stelle weicht ihr stänig aus und schaltet auf Durchzug.
Also, wie soll man bei mitgefühtem Äther die Erdrotation messen können?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » So 29. Okt 2023, 13:00

julian apostata hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Würde ein Äther mitgeführt (linke Ansicht), so würde sich kein Unterschied in den Weglängen zeigen.

Das ist der entscheidende Punkt, an dem du und bumbum konsequent ausweichen.

Also, wie soll eine Erdrotation überhaupt festgestellt werden (geschweige denn exakt gemessen werden) bei mitgeführtem Äther?


@bumbum
Hier an der Stelle weicht ihr stänig aus und schaltet auf Durchzug.
Also, wie soll man bei mitgefühtem Äther die Erdrotation messen können?
Ich frage nochmal:
Wo ist das Problem?

Kennst du das?
https://www.google.de/search?q=foucault ... s-wiz-serp

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... sAnima.gif
Bild

Wettzell arbeitet nach diesem Prinzip.

Michelson hatte Null-Resultat, da der Äther mitgeführt wird. Einen angenommenen Ätherwind gibt es nicht !!! Wenn du einen Magneten von A nach B bringst, dann nimmt der sein Feld mit. Alle Himmelskörper machen das ebenso.

Sagnac hatte nichts mit der Erdrotation zu tun !!!!
Sagnac ist nicht ortsfest, sondern beweglich. Wettzell ist fest vermauert.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon McMurdo » So 29. Okt 2023, 15:53

bumbumpeng hat geschrieben:Wo ist das Problem?


Das mit mitgeführten Äther keine Erdrotation messbar wäre durch laufzeitunterschiede. Was ja aber mittlerweile gemacht wird mit eine Präzision die du dir nicht vorstellen kannst wenn du nun mit Pendeln ankommst.
McMurdo
 

Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon julian apostata » Mo 30. Okt 2023, 12:43

bumbumpeng hat geschrieben:Bild

Wettzell arbeitet nach diesem Prinzip.


Das Foucoultsche Pendel hat mit Wettzell überhaupt nichts zu tun.

bumbumpeng hat geschrieben:Michelson hatte Null-Resultat, da der Äther mitgeführt wird. Einen angenommenen Ätherwind gibt es nicht !!! Wenn du einen Magneten von A nach B bringst, dann nimmt der sein Feld mit. Alle Himmelskörper machen das ebenso.

Sagnac hatte nichts mit der Erdrotation zu tun !!!!
Sagnac ist nicht ortsfest, sondern beweglich.


Auch das hat mit Wettzell nichts zu tun.

bumbumpeng hat geschrieben: Wettzell ist fest vermauert.


Bei mitgeführtem Medium gäbe es keine Laufzeitunterschiede zwischen beiden Lasern.
Und jetzt erklär mal, warum es anders sein sollte.

Oder willst du uns weiterhin mit billigen Ausweichmannövern abspeisen.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Mo 30. Okt 2023, 17:05

https://de.wikipedia.org/wiki/Foucaultsches_Pendel
Am Äquator hingegen dreht sich die Schwingungsebene des Pendels gegenüber dem Erdboden überhaupt nicht. Je näher man den Polen kommt, desto stärker ist die Drehung.


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... es.svg.png
Bild


https://www.weltderphysik.de/gebiet/erd ... drotation/
Dabei muss auch der Standort Bayern berücksichtigt werden. Wäre der Laser auf dem Nordpol platziert,

„…dann würden wir den vollständigen Beitrag der Erdrehung messen können. Da wir bei einem Breitengrad von 49 Grad nördlicher Breite lokalisiert sind, sehen wir etwa nur 70 Prozent der Drehrate.“

Ginge man mit dem Ringlaser langsam Richtung Äquator, würde die Drehrate immer weiter abnehmen. Auf dem Äquator selbst würde der Ringlaser keine Rotation detektieren.



Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????
Vielleicht fällt dem Julian ne passende Ausrede ein?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Mo 30. Okt 2023, 21:37

bumbumpeng hat geschrieben:Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????
Vielleicht fällt dem Julian ne passende Ausrede ein?

Am Äquator erfolgt die Bewegung längs der Rotationsachse und am Pol quer zur Rotationsachse. Das macht den Unterschied.
 
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Mo 30. Okt 2023, 22:27

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????
Vielleicht fällt dem Julian ne passende Ausrede ein?

Am Äquator erfolgt die Bewegung längs der Rotationsachse und am Pol quer zur Rotationsachse. Das macht den Unterschied.
 
Nun müsste ich aber noch wissen, was die Rotationsachse ist und was längs und was quer ist?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Okt 2023, 14:42

bumbumpeng hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????
Vielleicht fällt dem Julian ne passende Ausrede ein?

Am Äquator erfolgt die Bewegung längs der Rotationsachse und am Pol quer zur Rotationsachse. Das macht den Unterschied.
 
Nun müsste ich aber noch wissen, was die Rotationsachse ist und was längs und was quer ist?

Ja stimmt. Das müsstest du wissen. Und was eine Achse ist, was eine Rotation ist, was die Erde ist, was ihre Oberfläche ist, was ein Pendel ist... Da gibt's noch viel zu lernen für dich.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 31. Okt 2023, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon julian apostata » Di 31. Okt 2023, 16:35

bumbumpeng hat geschrieben:Das ist aber mehr als seltsam, dass gerade dort, wo die Geschwindigkeit der Erdoberfläche am größten ist, beide Systeme nichts messen ?????


Noch seltsamer ist allerdings deine neue Ausweichstrategie, indem du ein zweites System erfindest, in dem die Erdrotation
gemessen wird.
Gemessen wird nur im System rotierende Erde. Anhand der gemessenen Frequenzverschiebuung kann die Erdrotation errechnet werden.

julian apostata hat geschrieben:A legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang + x zurück
B legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang - x zurück


Dieses x ist am Nordpol am größten und am Äquator verschwindet es, wodurch dort keine Rotation ermittelt
werden kann.

Wie ist es denn jetzt beim mitgeführtem Äther? Welcher Strahl kommt zuerst wieder am Ausgangspunkt zurück?
Der mit oder gegen dem Uhrzeigersinn?

Welches Ausweichmannöver kommt wohl beim nächsten mal wieder?
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