Ernst hat geschrieben:Ja und? Das ist die primäre Aussage der SRT zur Zeitdilatation. Damit bekennst du dich zur SRT.
Wie bitte? Seit wann? In der SRT ist eine Sekunde immer das 9192631770-Fache einer Periodendauer und in der SRT dauert diese Periodendauer folglich stets etwa 108,783ps und folglich gehen alle Uhren in ihren Ruhesystemen gleich schnell. t ist bei mir kein Zeitintervall sondern der Zählwert gezählter Zeitintervalle mit der Periodendauer τ. Bei der SRT soll das Ganze wechselseitig auftreten, bei mir jedoch nur einseitig und bisher wurde es auch immer nur einseitig gemessen und damit hinreichend belegt. Und weil dies hinreichend belegt wurde mist man an den zwei Enden einer Relativbewegung

in S (dem einen Ende)

und in S' (dem anderen Ende)

Die so unheimlich konstante Periodendauer von etwa 108,783ps der SRT hat sich verändert und deswegen vergehen zwischen zwei von zueinander bewegten Uhren gezählten Takten unterschiedliche Zeiten und das Ganze ist stets ein mechanischer Vorgang. Und jetzt kommst du mit der SRT und erklärst mir anhand deiner Vorstellungen noch mal die Längenkontraktion... Bitte schön... Dein Auftritt...
@Lagrange:
Nehmen wir nur mal an, zueinander bewegte Zwillinge altern gemäß t*τ, aber lassen sich ihr Alter nur über t anzeigen. Der nach t jüngere Zwilling sähe dann nach angemessener t*τ Zeit schon ziemlich verschrumpelt aus, für sein t Alter.
