Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Böse Zugen behaupten das, dass die Erde rotiert.
Ich meinte aber bisher das die Sonne um sie rumkreist/rumeiert.
Im Grunde genommen kreisen Beide umeinander und zusammen um das Zentrum unserer Galaxie.Frag Ernst, ich glaube den Wert brachte er ins Spiel.Kurt hat geschrieben:30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?
mir ist schon klar was damit gemeint ist.
Warum ausgerechnet die Sonne, warum nicht den 24 zigsten Stern in Reihe zwei, Spalte 12!
Soll heissen dass es doch eine nahezu willkürliche Festlegung ist.
Nur weil wir um die Sonne kreisen ist das noch lange kein Grund sie als Bezug für die erwarteten Messwerte zu verwenden.
Schliesslich ist sie ja nur ein kleines Lichtlein unter vielen.
Mordred hat geschrieben:Aber eigentlich ist es auch egal wie schnell.
Der springende Punkt ist, Dass.Lass einen Stein in ruhendem Wasser auf den Grund sinken.Kurt hat geschrieben:Rotiert durch den Äther, wie ist dieser Äther denn so.
Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
Nun musst Du nur den Stein mit der Erde und das Wasser mit dem Äther vergleichen.
Dann bist schon recht nah dran.
Das denke ich nicht.
Denn mit dieser Aussage entsteht ein grosses Loch in der Logik.
Wenn du den fallenden Stein mit bewegter Materie im Äther vergleichst dann gibts Probleme.
Denn diese würde sich nach kurzer Zeit nicht mehr bewegen.
Der Stein fällt gleichmässig nach unten, er unterliegt aber einer ständigen Beschleunigung (Gravitation).
Diese wird aber vom Wasser kompensiert.
Und zwar nicht durch eine Gegenbeschleunigung, sondern durch Abbremsung.
Also würde reisende Materie im Träger abgebremst und zum Stillstand kommen.
Das wurde aber so noch nicht beobachtet, also hinkt der Vergleich so sehr dass er entsorgt werden muss.
Der Äther muss also andere Eigenschaften haben oder eine andere Erklärung muss her, eine die die grandiose -Härte- des Trägers, diese ist wegen der enormen Weiterleitgeschwindigkeit von Licht in ihm angesagt, erklären kann.
Mordred hat geschrieben:Was meinst Du, warum Licht mit der Rotation schneller, als gegen die Rotationsrichtung zu Messen ist ?
Ne Idee vielleicht ?
Kurt hat geschrieben:Du eine, ich nicht.
Denn ich hab noch nichts davon gehört das Licht in oder gegen die Rotationsrichtung der Erde unterschiedlich schnell ist, das gemessen wurde.
Du vielleicht?
Der Nachweis, daß die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen nicht konstant sein kann, ist unabhängig vom Ausgang irgendeines realen Experiments . unter der einzigen Voraussetzung, daß sie in demjenigen System konstant ist, in welchem die Drehachse ruht.
Naja, kein gute Ausgangsbasis für Erklärungen wenn man Ergebnisse von realen Experimenten von vorneherein ausschliesst.
Alle Messungen als MM usw. alle Kommunikationen mit SATS, GPS, Lichtlaufmessungen auf der Eroberfläche usw. belegen eindeutig dass keine Diskrepanz in der Lichtausbreitung in O/W Richtung besteht.
Keine die gross genug wäre obige Aussagen zu rechtfertigen.
Es ist also eindutig, Licht auf der Erdoberfläche läuft so als sei sein Bezug mit der Oberfläche identisch.
Hinweise auf kleine Ausnahmen sind vorhanden.
Somit ist der "Ätherwindgedanke" gestorben.
Sie, all die die sich rumgeplagt haben, dieses "Ding" zu messen haben sich fast vergebens geplagt.
Sie haben aber so nebenbei etwas ganz wichtiges -gesehen- nämlich dass das eine kleiner Messwert vorhanden ist.
Und diesen Messwert gilt es einzuordnen.
Dazu ist eine andere Denkweise notwendig.
Der Ätherwindgedanke, der kein Ätherwindgedanke, muss weg.
Es geht nur wenn in Bezügen und Ortsumständen gedacht wird.
Das heisst auch dase eine andere Transformationsregel für -elektrische- Vorgänge, welche an einen anderen Ort "transformiert" werden, notwendig geworden ist.
Dann verschwinden automatisch die "Schrumpfungsvorgänge.
Denn solche Krücken sind dann nicht mehr angebracht/notwendig.
Gruss Kurt

