Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 14:09

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Böse Zugen behaupten das, dass die Erde rotiert.
Ich meinte aber bisher das die Sonne um sie rumkreist/rumeiert.

Im Grunde genommen kreisen Beide umeinander und zusammen um das Zentrum unserer Galaxie.

Kurt hat geschrieben:30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?
Frag Ernst, ich glaube den Wert brachte er ins Spiel.


mir ist schon klar was damit gemeint ist.
Warum ausgerechnet die Sonne, warum nicht den 24 zigsten Stern in Reihe zwei, Spalte 12!
Soll heissen dass es doch eine nahezu willkürliche Festlegung ist.
Nur weil wir um die Sonne kreisen ist das noch lange kein Grund sie als Bezug für die erwarteten Messwerte zu verwenden.
Schliesslich ist sie ja nur ein kleines Lichtlein unter vielen.

Mordred hat geschrieben:Aber eigentlich ist es auch egal wie schnell.
Der springende Punkt ist, Dass.
Kurt hat geschrieben:Rotiert durch den Äther, wie ist dieser Äther denn so.
Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
Lass einen Stein in ruhendem Wasser auf den Grund sinken.
Nun musst Du nur den Stein mit der Erde und das Wasser mit dem Äther vergleichen.
Dann bist schon recht nah dran.


Das denke ich nicht.
Denn mit dieser Aussage entsteht ein grosses Loch in der Logik.
Wenn du den fallenden Stein mit bewegter Materie im Äther vergleichst dann gibts Probleme.
Denn diese würde sich nach kurzer Zeit nicht mehr bewegen.
Der Stein fällt gleichmässig nach unten, er unterliegt aber einer ständigen Beschleunigung (Gravitation).
Diese wird aber vom Wasser kompensiert.
Und zwar nicht durch eine Gegenbeschleunigung, sondern durch Abbremsung.
Also würde reisende Materie im Träger abgebremst und zum Stillstand kommen.
Das wurde aber so noch nicht beobachtet, also hinkt der Vergleich so sehr dass er entsorgt werden muss.
Der Äther muss also andere Eigenschaften haben oder eine andere Erklärung muss her, eine die die grandiose -Härte- des Trägers, diese ist wegen der enormen Weiterleitgeschwindigkeit von Licht in ihm angesagt, erklären kann.


Mordred hat geschrieben:Was meinst Du, warum Licht mit der Rotation schneller, als gegen die Rotationsrichtung zu Messen ist ?
Ne Idee vielleicht ?


Kurt hat geschrieben:Du eine, ich nicht.
Denn ich hab noch nichts davon gehört das Licht in oder gegen die Rotationsrichtung der Erde unterschiedlich schnell ist, das gemessen wurde.
Du vielleicht?


Der Nachweis, daß die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen nicht konstant sein kann, ist unabhängig vom Ausgang irgendeines realen Experiments . unter der einzigen Voraussetzung, daß sie in demjenigen System konstant ist, in welchem die Drehachse ruht.


Naja, kein gute Ausgangsbasis für Erklärungen wenn man Ergebnisse von realen Experimenten von vorneherein ausschliesst.

Alle Messungen als MM usw. alle Kommunikationen mit SATS, GPS, Lichtlaufmessungen auf der Eroberfläche usw. belegen eindeutig dass keine Diskrepanz in der Lichtausbreitung in O/W Richtung besteht.
Keine die gross genug wäre obige Aussagen zu rechtfertigen.
Es ist also eindutig, Licht auf der Erdoberfläche läuft so als sei sein Bezug mit der Oberfläche identisch.
Hinweise auf kleine Ausnahmen sind vorhanden.
Somit ist der "Ätherwindgedanke" gestorben.
Sie, all die die sich rumgeplagt haben, dieses "Ding" zu messen haben sich fast vergebens geplagt.
Sie haben aber so nebenbei etwas ganz wichtiges -gesehen- nämlich dass das eine kleiner Messwert vorhanden ist.
Und diesen Messwert gilt es einzuordnen.

Dazu ist eine andere Denkweise notwendig.
Der Ätherwindgedanke, der kein Ätherwindgedanke, muss weg.
Es geht nur wenn in Bezügen und Ortsumständen gedacht wird.

Das heisst auch dase eine andere Transformationsregel für -elektrische- Vorgänge, welche an einen anderen Ort "transformiert" werden, notwendig geworden ist.
Dann verschwinden automatisch die "Schrumpfungsvorgänge.
Denn solche Krücken sind dann nicht mehr angebracht/notwendig.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 15:11

Kurt hat geschrieben:mir ist schon klar was damit gemeint ist.
Warum ausgerechnet die Sonne, warum nicht den 24 zigsten Stern in Reihe zwei, Spalte 12!
Soll heissen dass es doch eine nahezu willkürliche Festlegung ist.
Nur weil wir um die Sonne kreisen ist das noch lange kein Grund sie als Bezug für die erwarteten Messwerte zu verwenden.
Schliesslich ist sie ja nur ein kleines Lichtlein unter vielen.

Nein, der Sonnenorbit ist schon eine gute Relation. Natürlich können da alle möglichen anderen Bewegungen der Erde im Äther überlagert sein. Aber nach 6 Monaten, einem halber Orbit, muß sich in jedem Fall als Meßdifferenz die Orbitalgeschwindigkeit zeigen.
Wenn man nur eine Augenblickswert verwendet, dann hast Du recht, da würde man einen Wert messen, welcher die absolute Geschwindigkeit im Äther darstellt. Nach Haralds Annahme eines CMB-Äthers sollte man etwa 300km/s messen. Hat man nicht.

Da sich nichts in der Größenordnung zeigt, bleiben SRT, Emission und mitgeführter Äther (Dein "Bezug" ist ja nichts anderes) im Rennen.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 15:57

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:mir ist schon klar was damit gemeint ist.
Warum ausgerechnet die Sonne, warum nicht den 24 zigsten Stern in Reihe zwei, Spalte 12!
Soll heissen dass es doch eine nahezu willkürliche Festlegung ist.
Nur weil wir um die Sonne kreisen ist das noch lange kein Grund sie als Bezug für die erwarteten Messwerte zu verwenden.
Schliesslich ist sie ja nur ein kleines Lichtlein unter vielen.


Nein, der Sonnenorbit ist schon eine gute Relation. Natürlich können da alle möglichen anderen Bewegungen der Erde im Äther überlagert sein. Aber nach 6 Monaten, einem halber Orbit, muß sich in jedem Fall als Meßdifferenz die Orbitalgeschwindigkeit zeigen.
Wenn man nur eine Augenblickswert verwendet, dann hast Du recht, da würde man einen Wert messen, welcher die absolute Geschwindigkeit im Äther darstellt. Nach Haralds Annahme eines CMB-Äthers sollte man etwa 300km/s messen. Hat man nicht.


Ich will darauf hinweisen dass es sich eben nur um eine willkürliche Festlegung handelt.
Dass eine Differnz auftreten mus wenn man die Sonne als Referenz nimmt ist erstmal verständlich.
Jedoch wenn man genauer hinsieht ist auch das kein brauchbarer Bezug weil die Erde um sie kreist.
Kreisen heisst: mit immer gleicher Geschwindigkeit unterwegs.
Lass den Äther zur Sonne ruhen dann ist da auch nichts zu messen.
Denn es gibt kleinen Jahrezeitlichen Unterschied, es gibt nur immer die gleiche Geschwindigkeit (Kreis angenommem).
Aus dieser Sicht bleibt nur die Erdrotation übrig.
Und da ist es halt so dass da nicht zu messen ist, GPS und alles Andere zeigts ja.
Also ist nichts mehr da was MM messen könnte.

Ernst hat geschrieben:Da sich nichts in der Größenordnung zeigt, bleiben SRT, Emission und mitgeführter Äther (Dein "Bezug" ist ja nichts anderes) im Rennen.


Die Grösenordnung beruht auf einer Fehleinschätzung.
Und auf Umständen die nicht sind.

Mein "Bezug" ist schon was Anderes.
Ich unterscheide zwischen Träger (Äther) und dem sich darin etabliertem Bezug fürs Lichtlaufen.
Das sind zwei unabhängige Umstände.
Sie haben erstmal direkt nichts miteinander zu tun.
Der Träger bestimmt das Verhalten von Materie, also wie sie in ihm -reist-,
der Bezug bestimmt das "reisen" von Licht.

Deshalb ist kein Zusammenhang zwischen dem (Licht)Bezug auf der Erde und dem der auf einem anderem Stern oder auf dem Mars herrscht, vorhanden.
Es sind Bezüge die sich im Träger bilden, also von ihm unabhängig sind.

Das der Lichtleitbezug erdengebunden ist, also von der Erde bestimmt wird, ist ja überall ersichtlich.
GPS ist ein Beweis dafür.
Auch die Sternenaberration, auch MM, sowie alle durchgeführten Versuche.

Grob gesagt, was kümmert es den Äther welchen Bezug die Erde in ihm aufbaut.
Das den Unterschied gibt das zeigt sich am Kreisel, er verhält sich anders als sein Lichtkollege.
Dass es im "freiem Raum" ebenfalls einen Bezug gibt zeigen die Sonden die unterwegs sind.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 17:27

Kurt hat geschrieben:Jedoch wenn man genauer hinsieht ist auch das kein brauchbarer Bezug weil die Erde um sie kreist.
Kreisen heisst: mit immer gleicher Geschwindigkeit unterwegs.
Lass den Äther zur Sonne ruhen dann ist da auch nichts zu messen.

Da mißverstehst Du was. Die Sonne hat damit erstmal gar nichts zu tun. Man weiß aber aus der Orbitbewegung, daß die translatorische Bewegung der Erde sich nach 6 Monaten gegenüber einem angenommenen Äther um 2*30km/s verändert hat, Diese Veränderung wäre mit MM meßbar.
Die prinzipiell gleiche altenative Verwendung der Eigenrotation der Erde dazu ist ebenso möglich; ergibt aber nur ein paar hundert m/s Differenz.

Diese Betrachtungen sind aber alle überflüssig, weil ja MM überhaupt keine Bewegung gegenüber einem Äther gemessen hat.
Ausgenommen einen extrem kleinen Wert, der sich aus manchen Veröffentlichungen mit einer 2f Periode während einer Umdrehung des MMI zeigt. Wäre dieser Wert tatsächlich real, dann käme als Deutung ein mitgeführter, aber nicht oder nur teilweise mitrotierender Äther infrage. Dieser Äther wäre dann an die Gravitation gebunden.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 19:01

Ernst 11:55 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Wenn Du ohne "Mutterschiffe" argumentierst, die träge Unterlicht-Materie, Spiegel, Umlenker etc. darstellen würden und mit Schnell-Booten die die Photonen darstellen würden argumentierst, bleibt's für die Katz
Ist all inclusive. Kleine Erhellung gefällig?:
Mutterschiff bewegt sich im Äther mit v, Schnellboote bewegen sich im Äther mit c, Schnellboote bewegen sich zum Mutterschiff mit c+-v. Nichts mit Katzenfutter. ;)
Zu mißverständlich , wenn Du da nicht mal Emitter und Medium vertüddelst.
Schnellboote bewegen sich nicht direkt zum Mutterschiff mit c+v, sondern ausschließlich zum also im See mit c und dann dreht sich auch kein (c+v)-Vektor.
Die Mutterschiffe haben doch so erst eine absolute Geschwindigkeit v im See (Äther).
Ernst hat geschrieben:Wenn man nur eine Augenblickswert verwendet, dann hast Du recht, da würde man einen Wert messen, welcher die absolute Geschwindigkeit im Äther darstellt. Nach Haralds Annahme eines CMB-Äthers sollte man etwa 300km/s messen. Hat man nicht.
Hat man nicht was?
Wie kennen wir denn wohl ~360 km/sec Ätherdrift ?
Eine hat-man-nicht Messung?

Die Schiffchen, wie sie durch die materielle Längendynamische Anpassung synchrone Uhrenzählungen ermöglichen:
BildBild

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 11. Mär 2011, 19:06

Hallo Artie !
Weil Relativisten nicht an "ponderablen" Äther glauben, interessiert sich auch niemand für den Streit über das mögliche Vorhandensein einer Ätherdrift.
Warum sind Kritiker nicht in der Lage sich zu einigen, *ein* einheitliches* Konzept zu erstellen und es durch eigene Experimente zu belegen?
Da alle Kritiker ja kleine "Einsteinchen" sind, verstehe ich das Problem dabei nicht.
Schönes Wochenende noch...

Leider hast du recht, dass sich die Kritiker nicht auf ein einheitliches Kozept einigen können-oder wollen.Der eine sieht nur seine X10Quanten, die andere will wieder nicht in die Zukunft schauen und so geht es weiter.
Die Relativisten haben es einfacher: Sie haben ja die SRT.
Dass die 'Relativisten nicht an Experimenten interessiert sind, die ihrer Weltanschauung gefährlich werden können, ist aus ihrer Sicht verständlich.
So wird die Diskussion eben noch einige Jahre weitergehen.
Aufhören wird sie nicht, denn es kommen immer wieder Leute darauf, dass in der SRT Märchen verpackt sind.
Ich habe es ja schon einmal geschrieben:
Es gibt zweierlei Nichtversteher:

Die, die verstehen wollen, aber nicht verstehen.
Und die, die verstehen, aber nicht verstehen wollen.

Trotzdem ist eine Neuerung nicht aufzuhalten,sie braucht eben Zeit.
Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende !

Mit bestem Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 19:18

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jedoch wenn man genauer hinsieht ist auch das kein brauchbarer Bezug weil die Erde um sie kreist.
Kreisen heisst: mit immer gleicher Geschwindigkeit unterwegs.
Lass den Äther zur Sonne ruhen dann ist da auch nichts zu messen.

Da mißverstehst Du was. Die Sonne hat damit erstmal gar nichts zu tun. Man weiß aber aus der Orbitbewegung, daß die translatorische Bewegung der Erde sich nach 6 Monaten gegenüber einem angenommenen Äther um 2*30km/s verändert hat, Diese Veränderung wäre mit MM meßbar.
Die prinzipiell gleiche altenative Verwendung der Eigenrotation der Erde dazu ist ebenso möglich; ergibt aber nur ein paar hundert m/s Differenz.

Diese Betrachtungen sind aber alle überflüssig, weil ja MM überhaupt keine Bewegung gegenüber einem Äther gemessen hat.
Ausgenommen einen extrem kleinen Wert, der sich aus manchen Veröffentlichungen mit einer 2f Periode während einer Umdrehung des MMI zeigt. Wäre dieser Wert tatsächlich real, dann käme als Deutung ein mitgeführter, aber nicht oder nur teilweise mitrotierender Äther infrage. Dieser Äther wäre dann an die Gravitation gebunden.


Ernst, da sieht man wie sich diese Uraltfalschvorstellungen in den Köpfen eingegraben haben.
Lass den Äther zur Sonne ruhen, sie sich in ihm drehen.
Dann überlege wo die 2 x 30 km/s herkommen sollen.
Es gibt dann nämlich nur eine Geschwindigkeit, die der Erde um die Sonne.
Somit ist der Sommer/Wintertraum ausgeträumt.
Dass das nur eine tagesabhängige "Relativgeschwindigkeit" ergeben kann sollte auch klar sein.

Dass das irgendwas mit Gravitation zu tun hat ist ebenfalls so eine Faschvorstellung.

Wie du sagst, diese Betrachtungen sind überflüssig.
Deswegen weil sie auf falschen Vorstellungen beruhen.
Es reicht aus das was bekannt ist 1:1 zusammenzuzählen, schon wird klar was ist.

Es besteht eine Trennung von Materieverhalten und Lichtleitverhalten.
Materie beeinflusst das Verhalten des Trägers in Bezug zur Lichtweiterleitung.

Wenn das Materieverhalten nicht wichtig ist dann reicht es den Begriff Äther in diesem Zusammenhang ganz wegzulassen.
Es ist eh sinvoll eine andere Bezeichnung zu verwenden weil diese mit so vielen Falschvorstellungen zugepflastert ist dass für die richtige kein Platz mehr ist.

Das was MM und Co gemessen haben ist die Differenz die noch vorhanden ist, ohne solche gehts nicht.
Und es wäre an der Zeit diese zu bestimmen.
Dazu gibts mehrere Verfahren.
Eins ist die Aberration von Licht von entfernten Quellen festzustellen, nicht von Punkt A und Punkt B, sondern von der Erdoberfläche ausgehend in Richtung Quelle bzw. in den "Raum" hinaus.
-Fizeau- kann verwendet werden um die Umstände zahlenmässig zur Massewirkung zu erfassen.
Denn es hat sich gezeigt dass das geht.

Schwenk einen MM-Arm senkrecht nach oben, schon rennt das Muster.
Und zwar deswegen weil da bereits der Anpassvorgang an den "Raum" stattfindet/sichtbar wird.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 19:59

Artie hat geschrieben:Weil Relativisten nicht an "ponderablen" Äther glauben,
Äther , der ponderabel ist , wäre der chymische Diäthyl-Äther, oder wie?
Kinders noch mal, welche Aussagen soll man denn von diesen SRT-Mathematikern für "überlegenswert" ansehen(?)
Oder wessen Äther war jetzt ponderierbar der Maxwell'sche, der Lorentz'sche?Oder wird tenderabel mit ponderabel verquirlt(?)
Warum sind Kritiker nicht in der Lage sich zu einigen, *ein* einheitliches* Konzept zu erstellen und es durch eigene Experimente zu belegen?
Wie einfältig dürften denn die Möglichkeiten sein, die Natur zu beschreiben(?)
Kritiker ja kleine "Einsteinchen"
Na ob Trigemina als Dreisteinchen jetzt ein Unkritiker ist(?)

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 20:34

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schwenk einen MM-Arm senkrecht nach oben, schon rennt das Muster.
Und zwar deswegen weil da bereits der Anpassvorgang an den "Raum" stattfindet/sichtbar wird.


Genau, und jeden Morgen wird sich die Hose mit der Kneifzange angezogen. : Kopfschüttel


Warum schüttelst du denn den Kopf?
Wie du deine Hose raufbringst ist nicht so entscheidend.
Entscheidend ist dass sich beim MMI und Co sich nichts im Muster zeigt wenn sich die Situation im MMI nicht verändert.
Wenn das MMI auf der Erdobefläche angenagelt ist dann ruht es in Bezug zum Träger, zu seinem dortigem Lichtlaufbezug.
Somit ist es egal in welcher Erdoberflächenrichtung gemessen wird.
Es ist max. das zu erkennen was als Anpassrest ansteht.
Und das ist sehr wenig.
Senkrecht zur Erdoberfläche -läuft- die Anpassung an den "Raumbezug".
Dieser ist stärker ausgeprägt als der Rest der in der Waagrechten noch ist.
Darum kann da ein MMI auch was zeigen.
Denn es besteht ein grösserer Unterschied.

Highway hat geschrieben:
MM007.PNG

Das ist die Situation am MMI und dabei ist es egal ob mit Licht oder Schiffchen "experimentiert".


Das mag sie bei MMI sein, beim Schifferlfahren ist/war sie es nicht.
Da ging es einzig darum zu zeigen dass die Richtung der Arme gegen den angedachten Ätherwind entscheidend ist, also das MM somit auch funktioniert.
Dann was zeigt wenn denn was vorhanden ist.

Und darum wird ein MMI auch was zeigen wenn es senkrecht misst.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 20:54

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das mag sie bei MMI sein, beim Schifferlfahren ist/war sie es nicht.
Da ging es einzig darum zu zeigen dass die Richtung der Arme gegen den angedachten Ätherwind entscheidend ist, also das MM somit auch funktioniert.
Dann was zeigt wenn denn was vorhanden ist.

Und darum wird ein MMI auch was zeigen wenn es senkrecht misst.


Ja genau! Du hast dir aber nochmal die zuletzt von galactic eingestellen Bilder angesehen?

Kannst du nochmal die Nummer mir den Zeiten vortragen, oder diese Geschwindigkeitsadditionsveralberung.Bild



Also mir ist nicht klar worauf du hinaus willst.
Erklärs mir bitte.


Gruss Kurt
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