Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Trigemina » Fr 20. Mär 2009, 19:14

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Aha, dann bevorzuge ich das Strassensystem und betrachte die Szenerie als unbeteiligter Beobachter, während die armen Autoinsassen brutalsten Trägheitskräften unterworfen sind.

Für die Beteiligten ist vollkommen egal wo sich der Beobachter befindet!


Also spielt das Bezugssystem doch eine Rolle. Warum nicht gleich so? Und abgesehen davon spielt es auch noch eine Rolle, ob ich als Unfallbeteiligter in einer 600 Mercedes-Klasse oder in einem Kleinwagen am gegenseitigen Impulsaustausch beteiligt bin. Somit ergeben sich folgende Prioritäten in absteigender Folge einen Unfall zu beobachten:

- weit weg davon
- am Strassenrand
- in einem Gefährt mit grosser Masse
- in einem Gefährt mit kleiner Masse
- im Rettungsfahrzeug
- im Leichenwagen

Gruss
Trigemina
 
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Re: Relativgeschwindigkeit und BS

Beitragvon scharo » Fr 20. Mär 2009, 19:25

Lieber Ernst,

„Die Punkte bewegen sich allgemein nicht auf dieser Verbindungslinie!“

Es ist völlig egal wie sich die Punkte in einem anderen BS bewegen. Wie willst Du das feststellen, wenn weit und breit nichts ist? Du kannst nur eine einzige Geschwindigkeit zwischen diese zwei Punkte messen.
„Darin liegt Dein Mißverständnis. Können wir uns darauf einigen, daß wir in physikalischen Kategorien miteinander reden? Und wenn wir dann von Geschwindigkeit reden, wir von einem Vektor reden? Und daß Dein Begriff Relativgeschwindigkeit = d Abstand/ dt keine Geschwindigkeit im physikalischen Sinne ist, also auch keine Relativgeschwindigkeit, sondern eine zeitliche Entfernungsänderung, die ein Skalar ist und demzufolge physikalisch keine Geschwindigkeit darstellt?“

Muss ich das kommentieren? Ich habe es Dir auch in Vektorform dargelegt – Richtung und Betrag. Physikalisch meinst Du hat das keine Relevanz – warte nur, bis der Stein Dich auf den Kopf trifft, da Du ohne ein drittes BS keine Geschwindigkeit erkennst. :P

„Also ist die Relativgeschwindigkeit die Differenz zweier Geschwindigkeiten, d.h. zweier Vektoren.“

Und wie willst Du die Geschwindigkeitsvektoren zeichnen, wenn nur Du und der Stein ganz allein im All sich befinden? Das möchte ich mal sehen! ;) Die einzige Möglichkeit ist das, was ich bereits tausendmal beschrieben habe.

„Physikalisch mittels eines Konstruktes, genannt Koordinatensystem. Und da nehme ich ein rotationsfreies kartesisches Koordinatensystem. Den Ursprung kann ich hinlegen, wo ich will. Und der Ursprung kann beliebig tarnslatieren zu unseren beiden Punkten. Ich wähle den Ursprung z.B. in Punkt 1 (was Du ohnehin fordern würdest). Punkt 2 hat in diesem Koordinatensystem einen Geschwindigkeitsvektor. Sein Winkel ist abhängig von der Wahl des Bezugswinkels des Koordinatensystems. Aber sein Betrag ist unabhängig vom gewählten Koordinatensystem.“

Ernst, merkst Du denn nicht, dass Du dir selbst widersprichst? Wie willst Du die Richtung der X-oder Y-Achse festlegen? Je nachdem für welche erfundene Richtung Du dich festlegst, wird auch der Vektor sich entsprechend drehen – oder, Du kannst nie und nimmer die Richtung des Vektors bestimmen – Du kannst nur ein Betrag bestimmen - also kein Vektor. Und das ist Skalar, sagtest Du oben, und demzufolge „physikalisch keine Geschwindigkeit“.

In dem Moment, als Du ein KS aufstellst, hast Du schon einen Raum festgelegt – da Du die Richtung des Steines nicht kennst, muss ein 3-D-KS, in dem mindestens für die Bestimmung der einen Achse schon einen dritten Punkt benötigst, wenn auch dieser Punkt imaginär wäre, aufstellen. So formulierst Du einen Raum. Ein Raum besteht aus unzähligen unbewegten zueinander imaginären Punkten. Jetzt kannst Du eine Geschwindigkeit des Steines RELATIV ZU DIESEM RAUM bestimmen – und wie oben ausgeführt, ist die Richtung trotzdem unbestimmt. So hast Du weder eine Relativgeschwindigkeit zwischen den Punkten, noch eine Richtung für Deine „Raumgeschwindigkeit“. :lol:
Und wie Du siehst, bei mir stimmt alles: Relativgeschwindigkeit zueinander - Wert und Richtung, und nicht zu einem unbestimmten Raum ohne Richtung.

„Damals ging das, soweit ich mich erinnere, um Bewgung beider Punkte auf der gemeinsamen Verbindungslinie.“

Nein, wie willst Du bestimmen, dass die beiden Körper auf einer gemeinsamen Verbindungslinie sich bewegen? Auf der gemeinsamen Linie liegt nur die Relativgeschwindigkeit zueinander.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Coriolis

Beitragvon scharo » Fr 20. Mär 2009, 19:32

Lieber Ernst,

fängst Du schon wieder mit Deinen Pöbeleien? Kann man denn mit Dir nicht vernünftig diskutieren? Was soll den ganzen Sch...ß hier? Nach unendlichen unnötigen Diskussionen, hast Du endlich verstanden, dass es sich nur um den Namen handelt. Kaum habe ich Bedenken über einen Sachverhalt geäußert, stellst Du eine falsche Zeichnung her, und als Dich darauf aufmerksam mache, dass das nicht Coriolis betrifft, statt „ups“ zu sagen und nachdenken, fängst Du mit Deinen pri....en Unterstellungen vom Neuen an.

Aus Deinen jetzigen Ausführungen und Zeichnung kann ich nur entnehmen, dass Du was über Corioliskraft grundsätzlich verwechselst.
Ich zitiere z.B. Prof.Dr. H.P. Braun Hochschule München:
„Ein sich gleichförmig bewegender Beobachter auf einem mit w=konst. rotierenden Bezugssystem unterliegt der Corioliskraft Fc = 2mv x w. Ursache: bei der Kreisbewegung mit konstanter Winkelgeschwindigkeit w ist die Bahngeschwindigkeit vB proportional zum Radius r. Bewegt sich ein Körper mit konstanter RADIALER Geschwindigkeit v auf einer drehenden Scheibe aus einem Gebiet mit niedriger Bahngeschwindigkeit in ein Gebiet mit höher Bahngeschwindigkeit, dann fehlt ihm die tangentiale Bahngeschwindigkeit dvB = w*dr. .... Märchen zur Corioliskraft: Schienenabnützung, Bachbettauswaschung ect.“

Nochmals: Corioliskraft ist nur bei dr und als Folge von dvB. Wo ist in Deinem rechten Bildchen ein dr? :o
„Ursache der Coriliskraft ist bei diesem Vorgang die Beschleunigung infolge vektorieller Änderung der Umfangsgeschwindigkeit“

Ich will diese Aussage nicht als Unsinn bezeichnen, aber als nicht zutreffend schon. Eine vektorielle Änderung der Bahngeschwindigkeit ergibt sich auch bei allen unbewegten auf der Scheibe Punkten bei gleichmäßiger (Richtungsänderung) und bei beschleunigter (Richtung und Betrag) Rotation. Coriolis nur bei dr.

„Wenn Du elementare Vektorrechnung beherrscht, dann liest Du F=-2mω kreuz v und erkennst, daß der Vektor der Corioliskraft senkrecht steht auf dem Vektor v.“

Und wenn Du dich besser auskennen würdest, hättest Du auch bemerkt, dass diese Formel und besonders „kreuz“ für exakte v-radial gilt.
Für den allgemeinen Fall, wo v nicht exakt radial verläuft, gilt Vektorprodukt aus w und vR, oder Fc = -2mvw*sin a.
Bei exakt vR=radial ist sin a v. 90° = 1(Bildchen links) und in Bildchen rechts ist a = 0°, demzufolge ist sin 0° = 0 und Fc = 0. Dort, rechts, aber auch mittleres Bildchen, hast Du ein Vektorprodukt aus w(t1) und w(t2) = Fz und nicht aus w und vR = Fc angegeben.
Dein unter den Bildchen Vektorprodukt (rot), da Du die tangentialen Vektoren (blau) als die Umfangsgeschwindigkeit bezeichnest, ist nichts anderes als die zentripetale Beschleunigung, von mir aus (Bild mitte) die Summe aus zentripetaler und tangentialer Beschleunigung. Erst wenn Du diesen Vektor (Bildchen 1, 2 und 3) umdrehst, dann hättest Du die Summe aus zentrifugaler und Coriolis Beschleunigung (Trägheitskräfte). Coriolis ist eine Trägheitskraft und sie steht immer entgegen der Bahngeschwindigkeit.

Lies doch bitte – überall steht – bei einer Bewegung entlang des Äquators = keine Corioliskraft; Focaultpendel funktioniert am Äquator nicht.

Meine Bedenken betrafen nur die „reale“ Corioliskraft und ob dort nur die Corioliskraft allein tatsächlich senkrecht zu v liegt, wenn v nicht exakt radial ist. Dass viele das behaupten, ist mir bekannt. Viele leiten aber diese Aussage aus der „unechten“ Corioliskraft – dort ist das klar.
Und wie ich Dir dargelegt habe, ist Deine Zeichnung dafür, milde gesagt, ungeeignet.
Ich werde mal eine anfertigen, wo die in Frage kommenden Kräfte und Geschwindigkeiten eher zu unterscheiden sind.

Liebe Grüße
Ljudmil
Zuletzt geändert von scharo am Fr 20. Mär 2009, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Trigemina » Fr 20. Mär 2009, 19:34

Chief hat geschrieben:So eine schwache Vorstellung habe ich von Dir nicht erwartet.

Ich passe mich nur dem Gesprächspartner an.
Für die Unfallbeteiligten spielt kein Bezugssystem irgendeine Rolle.

Bezugssysteme sind abstrakte mathematische Koordinatensysteme, in denen sich Bewegungen und Kräfte beschreiben und in jeweils andere Bezugssysteme (z.B. Schwerpunktsystem, Inertialsystem, bewegtes System etc.) überführen lassen. Aber offensichtlich wäre es dir auch egal, mit einem Kleinwagen gegen einen LKW zu donnern. Soll ja eh keine Rolle spielen... :lol:

Gruss
Trigemina
 
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon scharo » Fr 20. Mär 2009, 20:01

„Die erste Aufgabe enthält bereits das eigentlich zu bestimmende Ergebnis der Ruhelänge s=1Ls. Bewegt sich der Stab mit v=0.5c relativ zu mir und starte eine Uhr, wenn das vordere Ende des Stabes auf gleicher Höhe zu mir ist und stoppe diese, wenn das hintere Ende des Stabes auf gleicher Höhe zu mir ist, kann ich über
s’ = v * t’
die Lorentz-kontrahierte Kantenlänge berechnen und mit
s = s’ * γ
die Ruhelänge bestimmen. Da du nun anstatt eine Zeit anzugeben (was realistischer gewesen wäre) die Ruhelänge vorweg nimmst, berechne ich ganz einfach die Lorentz-kontrahierte Länge
s’ = s / γ = 0.866Ls
und bestimme die Zeit mit
t’ = s’ / v = 1.732s“

Liebe Trigemina, so viel Unsinn an einer Stelle trifft man selten. :shock:
Weiß Du überhaupt, was Du da sagst? Du hast die Länge real, materiell kontrahiert und die Uhren in eigenem ruhende IS dilatiert. Zum Totlachen mit Dir! :lol:

Wow, es geht weiter mit Unsinn:
„Die zweite Aufgabe entspricht einer Lichtlaufzeitmessung im Ruhesystem des Stabes mit
s = c*t/2 = 1Ls
bei einer Laufzeit (Hin- und zurück) von 2s und ergibt aus einem mit v=0.5c dazu bewegten Bezugssystem wie weiter oben bereits ermittelt
s’ = s / γ = 0.866Ls“

Nicht mal mit IS kommst Du zu recht. Die Messung erfolgt ausschließlich in ruhendem IS. Die Laufzeit des Lichtimpulses für hin und zurück beträgt 2,67s. Wenn die Beobachter – es gibt nur „ruhende“ Beobachter – richtig rechnen, bekommen sie auch L´ = L.
Wenn sie nicht rechnen können, bekommen sie 2,67/2 = 1,33s*c = 1,33Ls, oder L´ > L

Es gibt keine LK eines Objektes, das in einem ruhendem IS fliegt, entgegen alle Behauptungen von Möchtegernrelativistsein. Aber bis Du dahinter kommst, wird wohl viel Wasser fließen. :)

Gruß
Ljudmil
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 20. Mär 2009, 20:03

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Frau Lopez,

ich wollte nur damit sagen, dass wenn jemand von einem Lichtäther ausgeht auch zugleich das RP verwerfen muss. Mehr wollte ich damit nicht aussagen.

Ich gehe übrigens nicht von einem Lichtäther aus und verwerfe das RP trotzdem.


Dass das Licht sich in allen Richtungen gleich schnell ausbreitet kann nur von relativ zum Licht ruhenden Beobachtern festgestellt werden: Geschwindigkeit des Lichts = c, Geschwindigkeit des Beobachters = 0, Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = c + 0 = c.

Sobald der Beobachter sich relativ zum Licht bewegt, kann natürlich nicht mehr von einer konstanten Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden die Rede sein, es sei denn, man verwandelt mathematisch simsalabim die Eigengeschwidigkeit des Beobachters (die dann zwangsläufig größer als 0 ist) mit einer Gauklerformel als Geschwindigkeit 0. Siehe die relativistische Geschwindigkeitsaddition, die immer die Geschwindigkeit des Lichts betrügerisch rauswirft, simsalabim: c + v = c. Chief hat weiter oben erklärt, wo der Trick bei dieser Formel ist und wie es funktioniert:
viewtopic.php?f=6&t=32&p=2799&hilit=Schildkr%C3%B6te#p2797

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 20. Mär 2009, 20:22

Hallo Frau Lopez,

aus diesem Grund würde auch ein Lichtäther, vom Lorentzäther mal abgesehen, das RP verleletzen.

Ist jetzt nichts Schlimmes. Möchte ich nur mal feststellen.

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 20. Mär 2009, 21:03

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Frau Lopez,

aus diesem Grund würde auch ein Lichtäther, vom Lorentzäther mal abgesehen, das RP verleletzen.



Natürlich nicht. Ein Lichtäther verhindert auch nicht Relativbewegungen von Objekten, die sich in diesem Äther befinden, oder? Wie sollte er das verhindern? Würde sich z.B. der Stab in der SRT nicht mehr relativ zu anderen Objekten bewegen können, wenn es ein Äther gäbe? Warum das denn??

Die Existenz von Relativbewegungen zwischen Objekten hat nichts zu tun mit der Existenz oder die Nicht-Existenz eines Äthers.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » Fr 20. Mär 2009, 21:06

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dass das Licht sich in allen Richtungen gleich schnell ausbreitet kann nur von relativ zum Licht ruhenden Beobachtern festgestellt werden: Geschwindigkeit des Lichts = c, Geschwindigkeit des Beobachters = 0, Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = c + 0 = c.

Ich will sie jetzt ja nicht enttäuschen, aber für einen relativ zum Licht ruhenden Beobachter bewegt sich das Licht mit der Geschwindigkeit 0, insbesondere ist die Relativgeschwindigkeit zwischen einem relativ zum Licht ruhenden Beobachter und dem Licht 0.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Sobald der Beobachter sich relativ zum Licht bewegt, kann natürlich nicht mehr von einer konstanten Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden die Rede sein, es sei denn, man verwandelt mathematisch simsalabim die Eigengeschwidigkeit des Beobachters (die dann zwangsläufig größer als 0 ist) mit einer Gauklerformel als Geschwindigkeit 0. Siehe die relativistische Geschwindigkeitsaddition, die immer die Geschwindigkeit des Lichts betrügerisch rauswirft, simsalabim: c + v = c.

Ich muss sie schon wieder enttäuschen, aber dies ist nicht die relativistische Geschwindigkeitsaddition, sondern allenfalls die Lopez'sche Geschwindigkeitsaddition. Und was ist bitte die Eigengeschwindigkeit von einem Objekt?
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 20. Mär 2009, 21:10

Hallo Frau Lopez,

Natürlich nicht. Wie sollte er das verhindern? Würde sich z.B. der Stab in der SRT nicht mehr relativ zu anderen Objekten bewegen können, wenn es ein Äther gäbe? Warum das denn??



das RP bedeutet, dass ich nicht festellen kann, ob ich mich bewege oder nicht. Mit einem Lichtäther, der kein Lorentzäther ist, kann ich dieses feststellen.

Ein Lichtäther verhindert auch nicht Relativbewegungen von Objekten, die sich in diesem Äther befinden, oder?


Das habe ich auch nicht behauptet.

Gruß

Sebastian
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