Hannes hat geschrieben:
Hallo Kurt !
Zitat:
Übertragen" wird nur der Zustand, der Druckunterschiedszustand.
Es wird nichts, kein Licht, von einem Ort zu einem anderem gebracht, einzig die vom Sender erzeugten Wirkungen werden in Form von Druckschwankungen zum Empfänger -gesendet-.
Darum auch meine Aussage dass selbst die Übertragung mechanisch ist.
Wenn du „elektromechanisch“ sagen würdest, wäre es besser, denn ich glaube zwischen reiner Mechanik und Elektromechanik sind schon gravierende Unterschiede, wenn auch viele Details Gemeinsamkeiten haben.
Hallo Hannes,
das habe ich bewusst so -provokativ- gestaltet.
Denn: "elektrisch" ist auf einer anderen Ebene, das setzt auf dieser Ebene hier auf.
Da ist in -elektrisch- und -magnetisch- zu schauen.
Beide sind Licht, beide unterliegen den gleichen Gesetzen, beide werden wie Licht allgemein, "mechanisch" vermittelt.
Das "elektrische" beruht auf Elektronen, das "magnetische" auf Protonen oder so.
Licht, das mechanische am Licht, ist die Basis, die "Übertragungsgrundlage" für Elektromagnetismus.
Schliesslich gibts ja im Ausbreitungsverhalten keinen Unterschied.
Ist auch verständlich denn es ist ja nur ein auf Licht, auf mechanische Druckweiterleitung, aufgebauter Vorgang.
Beim "elektrischem" ist es die Elektronenfrequenz die auf Elektronen wirkt, beim "magnetischem" die Protonenfrequenz die auf Protonen wirkt.
(Ich kann mich noch nicht auf Protonen festlegen, sie sollen hier stellvertretend stehen, ev. für tatsächlich Protonen)
Die Übertragung der Elektronen-Protonenfrequenz(en) ist Sache von Licht, also der Raumüberwindung, also der longitudinalen Druckweiterleitung im Träger.
Der "See", die Druckdifferenzweiterleitung im See, die Unbeweglichkeit der Seebausteine, sollte es eigentlich verständlich darstellen können was ich zu sagen versuche.
Gruss Kurt