Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 20:51

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Solche Messungen funktionieren nur, wenn die Interferenzringe von der Laufzeit abhängen. Solche Messungen habe ich selbst im Labor gemacht.
Das mit der Laufzeit ist interpretativer Unfug, nur ein Aspekt, der aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Solche Labormessungen liefern zualler-erst einfache dimensionsfreie Zahlenwerte.

Ob nun in Laufzeiten oder Laufweiten interpretatorisch argumentiert wird spielt physikalich doch keine Rolle, oder wie?

Müßte eigentlich klarer allgemein bekannt sein, wie bestenfalls Verhältnis-Zahlen bestimmt werden können.
Hier stellt die Lichtwellenlänge im Verhältnis zur Lauflänge oder die Laufzeit im Verhältnis zur Schwingzeit eine relevante Information dar.
Kurt hat geschrieben:
Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Ja aus Mathematiker-Perspektive.
Nein, aus der Logikperspektive.
Lässt sich leicht logisch darstellen.
Wo da jetzt der physikalisch springend zu unterscheidende Punkt sein soll?
Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Und kein Tipp, wie Deinem Kennnißstand gemäß, mit solchen 40 "Newtonringen" welchen Wert zu interpretieren ist?

Du zählst dabei die Anzahl der dunklen Ringe, welche unter deinem Zeigefinger wandern. Diese Anzahl teilst du durch zwei und multiplizierst sie mit der (bekannten) Wellenlänge des Lasers. Voiala, schon hast Du den Verstellweg des Spiegels.
Unglaublich welch einfaches Muster hinter dem Spielzeug der Berliner Experimentierer steckt, hm?
Nun aus der (bekannten) Wellenlänge ergibt sich doch nur ein Verhältnis, oder?
Bekannt an der Wellenlänge ist doch grad mal das dimensionslose Verhältnis zu einer anderen (Wellen)Länge, wenn Du mitdenkst?
Ernst hat geschrieben:Macht Spass, nicht?
Geht so.Wird vielleicht langweilig mit x-ten Wiederholung?
Experimentieren ist immer ein schönes Abenteuer. Auch wenn wir beide es hier nur "trocken" durchgeführt haben. :)
Tjo und sowas könnte auch noch einfach gerechnet, (CADisisert) simuliert werden.
Doch wie sind die Hintergrundfragen, das was uns das ganze so doch wohl nur scheinbar sicher Verstanden wirken läßt?
Fehlereinschätzung?
Wie kommt jetzt 1 ÷ 10¹⁵ , dieses selbstverträumte Spiel mit den tollen großen (oder sind es kleine?) Zahlen zustande?
Stillschweigend ;) nicht mitbeantwortet ?

Oder klingt es nicht bekannt, wie nach dem völlig gleichförmigem Muster-Prinzip akustisch "Zeit" gemessen, gezählt wird, Melodie erkannt wird?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 9. Mär 2011, 21:14

galactic32 hat geschrieben:
Mordred 23:27/29 hat geschrieben: Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....

Eben genau verdreht, beim Schall doch auch Päckchen von Wellen!
Mit nem klitzekleinen Unterschied zum Licht.
Schall ist eine Druckdichteschwankung, und das ist Licht eben nicht.
Sonnst müsste Licht und Schall gleichzeitig>/artig übertragen werden.
Das wäre als wollte ich Mehl und Wasser zusammen in einem Glas transportieren.
Es ist zwar ((im Universum) um andere, „Verunreiniger“ wie Sauerstoff und Stickstoffatome außen vor zu lassen) der gleiche Träger/Transporteur, aber die beiden Transport-Arten unterscheiden sich von Grund auf.

galactic32 hat geschrieben: Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !
Aber nur, ....scheinbar!
galactic32 hat geschrieben:Wie stellten sich Maxwell,Lorentz Tesla &Co. wohl vernünftigsterweise Äthereigenshaften vor?
Warum kam immerhin selbst ein Plagiator auch auf den Trichter um 1920 von Eigenschaft des Raumes zu erzählen?
Weil er erkannte dass es ohne diese Eigenschaften nix wird.
Und wenn ein Raum Eigenschaften hat, dann sind Diese als was zu definieren ?
Richtig, als Äther.
Denn, der so genannte Äther, ist die Eigenschaft des Raumes.

Kurt hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.

Ja aus Mathematiker-Perspektive.

Nein, aus der Logikperspektive.
Lässt sich leicht logisch darstellen.
Das mach mal, ich bin echt gespannt.


Gruss zurück, Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 21:47

Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Mordred 23:27/29 hat geschrieben: Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....

Eben genau verdreht, beim Schall doch auch Päckchen von Wellen!
Mit nem klitzekleinen Unterschied zum Licht.
Schall ist eine Druckdichteschwankung, und das ist Licht eben nicht.
Weil Du es sagst?
Physikalish spricht genau alles für ein Druck-Dichte-Schwankungs-Prinzip.
Sonnst müsste Licht und Schall gleichzeitig>/artig übertragen werden.
Hm seltsam nicht?
Eigentlich bestätigst Du doch nur eher noch dieses gleichartige Übertragungsprinzip.
Das wäre als wollte ich Mehl und Wasser zusammen in einem Glas transportieren.
Häh?
Transport-Arten unterscheiden sich von Grund auf.
Tatsächlich?
Dächte: Ockermanns Barbiermesser hätte gesagt: Wenn ein Prinzip reicht sind zwei die falsche Wahl.
Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !
Aber nur, ....scheinbar!
Aber weil jetzt weswegen denn?
Zieh doch "mal" ein paar mehr Beispiele als nur Schall und Licht heran, zur Klärung des Nicht-oder-Doch-Wellen-Schwingung-Medium-Prinzips's heran ...
So kapier ich da nichts was mich weiterbringt.

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 21:54

Mordred, galactic32:
Kurt hat geschrieben:Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.

Lässt sich leicht logisch darstellen.



Hm, habt ihr beide da -Probleme-?

Es ist doch ganz leicht zu verstehen dass sich der längs zum Wind stehende Arm anders verhält als der quer stehende.
Beim quer zum -Wind- stehendem Arm ist die Windwirkung geringer, die Laufzeit des zurückgekommenden Lichtes nicht so verlangsamt wie beim Längsstehendem.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22204
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 22:07

Kurt hat geschrieben:Es ist doch ganz leicht zu verstehen dass sich der längs zum Wind stehende Arm anders verhält als der quer stehende.
tatsächlich?
Oder nach Kurt'scher Logik?

Der "Arm", der quer zum "Wind" steht, verhält sich anders zu einem quer zum Wind stehenden Metermaßstab wie denn?
Nur weil Chief & Co.'s Simulationen stillschweigend genau diese Konstanz, diese Unveränderlichkeit für Labor-Beobachtende nicht mitbeschreibt?
Kurt hat geschrieben:Hm, habt ihr beide da -Probleme-?
Das einzige Problemoid wäre, wie man so etwas einfaches nicht verstehen können will?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 22:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist doch ganz leicht zu verstehen dass sich der längs zum Wind stehende Arm anders verhält als der quer stehende.
Beim quer zum -Wind- stehendem Arm ist die Windwirkung geringer, die Laufzeit des zurückgekommenden Lichtes nicht so verlangsamt wie beim Längsstehendem.


Tipp: v ist für beide Richtungen gleich groß, wenn man sich nicht für die Ausbreitungsrichtung des konstanten c interessiert. Das konstante c macht eh nur einen konstanten Offest für beide Meßarme.


Also habt ihr ein -Problem-.
Nun das muss nicht sein, das lässt sich -beseitigen-.

Es geht am einfachsten mit einem Gedankenexperiment.
Da Licht so flink ist, MM so -kompliziert-, wird etwas vergleichbares genommen.
Wasser.
Das Wasser stellt den Äther(wind) dar, ein Schiff dient zur Veranschaulichung der "Lichtwellen", einer bestimmten Stelle davon.
Einverstanden?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22204
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 9. Mär 2011, 22:40

Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Mordred 23:27/29 hat geschrieben: Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....


Eben genau verdreht, beim Schall doch auch Päckchen von Wellen!

Mit nem klitzekleinen Unterschied zum Licht.
Schall ist eine Druckdichteschwankung, und das ist Licht eben nicht.



galactic32 hat geschrieben:Weil Du es sagst?
Immer, meiner >Meinung nach…..

galactic32 hat geschrieben:Physikalish spricht genau alles für ein Druck-Dichte-Schwankungs-Prinzip.
Wenn Licht und Schall auf gleiche Art und Weise übertragen werden, gleiches Prinzip, warum kann ich dann Schall um die Ecke hören, Licht aber nicht um die Ecke sehen ?

Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Sonnst müsste Licht und Schall gleichzeitig>/artig übertragen werden.
Hm seltsam nicht?
Unseltsam durchaus und doch nicht Möglich ???

galactic32 hat geschrieben:Eigentlich bestätigst Du doch nur eher noch dieses gleichartige Übertragungsprinzip.
Eben nicht !
Gleicher Träger, unterschiedliches Weitergeben.
Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.

galactic32 hat geschrieben:
Das wäre als wollte ich Mehl und Wasser zusammen in einem Glas transportieren.
Häh?
Wenn beides Druckdichteschwankungen wären, dann solltest Du mit Schallsender auch Licht erzeugen können. Du müsstest Nur die richtige, ..“frequenz“…finden.
Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.
Denn wenn der Träger nicht zwischen Licht und Schall differenziert, es also gleich behandelt/erkennt beides aber gleichzeitig möglich ist, sollte es zwischen Licht und Schall zu Interferenzen kommen.

Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?
Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.
Also ist beides das gleiche Prinzip, aber im Universum ist das Licht schneller, weil das Universum nicht so dicht ist, Schall aber Unterwasser dann wiederum schneller weil Wasser dichter ist…???
Und das mit ein und dem selben Prinzip ?

Woher weiß nun der Träger was er transportiert, wenn er beides nach gleichem Prinzip transportiert aber unterschiedliche Geschwindigkeiten zuteilen muss ?
galactic32 hat geschrieben:
Transport-Arten unterscheiden sich von Grund auf.

Tatsächlich?
Jepp ! (natürlich meiner meinung nach....)

galactic32 hat geschrieben:Dächte: Ockermanns Barbiermesser hätte gesagt: Wenn ein Prinzip reicht sind zwei die falsche Wahl.
Was kann es den einfacheres geben als ein Gefäß ?
Und welche Eigenschaften hat so ein Gefäß ?
Eigenschaft 1 ich kann es füllen.
Eigenschaft 2 Ich kann es gegen ein anderes stoßen….und das damit weg....(Druckdichteschwankung)
Und, oder, ..Prost……
Und wenn Deins grad noch leer war, dann hast beim Glas gleich noch was als Füllung bekommen….^^

Und was habe ich dann ?
Ein Gefäß als Trägermit einer Ladung
2 Möglichkeiten einer Übergabe.
Einmal durch anstoßen, einmal um die Füllung, von einem zum anderen Glas, weiter zu geben.
Ist beim Äther bissi anders als beim Gefäß, ..also nicht so stoisch denken…..
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !
Aber nur, ....scheinbar!

Aber weil jetzt weswegen denn?
Überleg noch mal……ich trau Dir durchaus zu was zu erkennen könnenwollen voraus gesetzt.

galactic32 hat geschrieben:Zieh doch "mal" ein paar mehr Beispiele als nur Schall und Licht heran, zur Klärung des Nicht-oder-Doch-Wellen-Schwingung-Medium-Prinzips's heran ...
Ich hoffe ich habe bisher helfen können….War zwar erstmal wieder nur Schall und Licht, ..aber warum in die ferne schweifen, .....
galactic32 hat geschrieben:So kapier ich da nichts was mich weiterbringt.
Wäre schade, wo es doch eigentlich so einfach ist…..(meiner Meinung nach, natürlich, ...wie immer....)


Mordred, galactic32:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Lässt sich leicht logisch darstellen.

Hm, habt ihr beide da -Probleme-?
Nicht wirklich, aber wollte mal hören wie Du das so siehst.
galactic32 hat geschrieben:Es ist doch ganz leicht zu verstehen dass sich der längs zum Wind stehende Arm anders verhält als der quer stehende.
Beim quer zum -Wind- stehendem Arm ist die Windwirkung geringer, die Laufzeit des zurückgekommenden Lichtes nicht so verlangsamt wie beim Längsstehendem.
Aber was soll das beweisen ?

Und wenn der Ätherwind mit 5facher Geschwindigkeit an uns vorbeirauschen würde, Wir würden immer noch ein Negativergebnis bekommen.
Ganz einfach weil, oben und unten ist ja eh klar, .
Und vorne und hinten, spielt keine Rolle, denn was nach vorne abgestrahlt wird, braucht 2 Sekunden. Zurück aber nur 1ne.
Und was zurück abgestrahlt wird, braucht zurück 1ne, aber nach vorne wieder 2. Somit egalisiert sich der Wert.
Die einzige Differenz die sich ergeben kann, ist eben die zum Querstrahl.

Somit, ...
Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Gruß Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 22:53

Mordred hat geschrieben:
Somit, ...
Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!


Warum hängst auch du an dieser bartigen Uraltvorstellungung!!
Sie ist einfach nur naiv.

MM hat etwas ganz entscheidendes gezeigt, zu verstehen wärs halt!!!
Und das verhindern diese Naivvorstellungen um den Ätherwind.
Der eine sagt es gibt keinen weil keiner messbar ist, der andere sagt dass die Messung nicht funktioniere.
Beide sehen nicht, klammern sich an ihren Naivvorstellungen/Falschvorstellungen fest.

Ganz einfach weil, oben und unten ist ja eh klar, .
Und vorne und hinten, spielt keine Rolle, denn was nach vorne abgestrahlt wird, braucht 2 Sekunden. Zurück aber nur 1ne.
Und was zurück abgestrahlt wird, braucht zurück 1ne, aber nach vorne wieder 2. Somit egalisiert sich der Wert.
Die einzige Differenz die sich ergeben kann, ist eben die zum Querstrahl.


Da ist der Denkfehler drin.
Und das ändern wir gemeinsam.

Es sei ein Schiff, es liege im See, es fahre einmal hin, wieder zurück.
Hinzu braucht es 1/2 Std, zurück ebenfalls.
Die Fahrt dauerte eine Stunde.

Der See stellt den ruhenden Äther dar, das Schiff den Beginn einer Welle.
Mehr ist nicht notwendig, das kann jederzeit dann auf MM umgelegt werden.
Bei MM ist die Fahrstrecke im Arm, der Spiegel am Ende des Armes stellt den Umkehrpunkt bei der Strecke im See dar.

Einverstanden?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22204
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 9. Mär 2011, 23:03

Highway hat geschrieben:Nein. Es ist nicht ein Schiff, es sind pro Ausbreitungsrichtung zwei Schiffe. Eines hin und eines zurück.
Und wenn se angekommen sind, müssen beide wieder auf der selben Strömung reiten....
Welcher wohl eher ankommt :?: :arrow: :idea

Zu Schall und Licht ist beides Druckdichteschwankung....
Sagen wir mal Schall wäre die grobe Druckdichteschwankung welche der Träger ubertragen kann.
Dann wäre Licht die Feine.
Das wäre wie eine Welle auf dem Meer welche von einem Zunami überrollt wird, ..und was bleibt von der kleinen Welle nach dem der Zunami darüber rauschte ?

Was bleibt von der leisen Mucke im Kinderzimmer wenn ich den Verstärker aufreise ?

Was sollte also vom Licht bleiben wenn ich Musik spiele oder rede.....
Überlagert ?

Gruss
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:08

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Wasser stellt den Äther(wind) dar, ein Schiff dient zur Veranschaulichung der "Lichtwellen", einer bestimmten Stelle davon.
Einverstanden?


Nein. Es ist nicht ein Schiff, es sind pro Ausbreitungsrichtung zwei Schiffe. Eines hin und eines zurück.

Setzen ungenügend!


Ich bleibe stehen.
Wenn dir eins nicht genügt, dann halt zwei.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22204
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste