Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 17:23

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Stellt sich nur die Frage, wenn es doch keine Interferenz gibt, warum dann Interferometer hergestellt UND verkauft werden. So wie dieses zum Beispiel.
Ährlich?
Ernst hat geschrieben:Und wie fb... fragte; meinst Du die Industrie würde MM-Interferometer bauen, vertreiben und einsetzen, wenn sie doch gar nicht funktionieren würden?
Was sacht "die Industrie"?:
http://trioptics.com/ hat geschrieben:...Interferometers are the ideal optical measuring instruments for surface testing of glass, metal, ceramic...
Nun , wenn "surface" wie "Oberfläche" zu verstehen sein soll, ist sprachlich nichts relevantes übrig zu übersetzen.
Ernst hat geschrieben:..mal ne Rundumerneuerung Deines Denkmusters..
Wie?Unmal nicht?
Habt ihr abgeschaltet: *tägliches automatisches Denkmuster-Runderneuern* ?

Also welche Sorten von KI funktionieren denn da anders?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 17:37

Mordred 23:27/29 hat geschrieben:Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....
Eben genau verdreht, beim Schall doch auch Päckchen von Wellen!
Irgendwann muß so ein Schallgeber, Wellenerzeuger ausgeschaltet werden und das meistens nicht bevor dieser Anfing zu "Senden".

Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !

Wenn Du uns jetzt was über Null-Frequenz und das Analogon von elektrikum-Feld beim Schall mitberücksichtigend aufklärendes Anmerken möchtest?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 17:46

Kurt hat geschrieben:Und da liegt einer deiner Denkfehler!
Der H- und der V-Arm verhalten sich unterschiedlich wenn Wind geht, ansonsten nicht..
Und gerade auf diesen Unterschied war MM und Co aus!
Und der Denkfehlfehler relativ wozu wird unterschiedliches Verhalten im Wind feststellbar?

Wozu calibriert MM denn?
Doch wohl gar nicht!
Im Gegensatz zur Spektroskopie ist Interferometrie nicht so absolut!

Warum brauchen wir Spektroskopie um Ätherströmung(sgeschwindigkeit) zu detektieren (quantitativ zu erfassen)?

Warum ist Äther wohl die Matrix?
Wie stellten sich Maxwell,Lorentz Tesla &Co. wohl vernünftigsterweise Äthereigenshaften vor?
Warum kam immerhin selbst ein Plagiator auch auf den Trichter um 1920 von Eigenschaft des Raumes zu erzählen?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 18:20

Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben: Das ist schon eine bemerkenswerte Realitätsverweigerung. Du meinst tatsächlich, so ein Video wäre gefälscht?
http://www.youtube.com/watch?v=87pPoGuLSuw
Hätte vermutet mit 1*0.01 mm würden etwa >10*2 (oder 10*1 ?) Überlagerungswechsel (Interferenz-shifts) auftreten (bei <1µm Wellenlänge des roten Lichts).

Abgesehen Verfälschendes läßt sich auch in jede Sendung mit der Micky-Maus dazuschmieren, oder was meinst Du will ein Wissenschaftler mit dem Begriff "Populärwissenschaft" wohl anklingen lassen?
Chief hat geschrieben:In diesem Video wird gezeigt wie sich die Interferenzringe durch thermische Ausdehnung verschieben.
Und kein Tipp, wie Deinem Kennnißstand gemäß, mit solchen 40 "Newtonringen" welchen Wert zu interpretieren ist?

Wirkt auf mich wie eine andere Welt von Experimental-Physik, als daß, was sich die Financiers und ihre Bastler mit dem Berliner MMI-oiden Aufbau leisten.
Wirkt zu sehr nach Effect-Hascherei, was dort zusammen-ge-lego-bausteint wurde.

Vielleicht beim rebooten , mit der Überlegung : was sagt uns 1 ÷ 10¹⁵ ?
Was ist denn daran genau Genauigkeit, was die Kunst?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 18:35

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und da liegt einer deiner Denkfehler!
Der H- und der V-Arm verhalten sich unterschiedlich wenn Wind geht, ansonsten nicht..
Und gerade auf diesen Unterschied war MM und Co aus!

Und der Denkfehlfehler relativ wozu wird unterschiedliches Verhalten im Wind feststellbar?
Wozu calibriert MM denn?
Doch wohl gar nicht!


Zu den beiden Armen.
Ist kein Wind dann verhalten sich beide Arme gleich.
Ist Wind dann unterschiedlich.
Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Der Unterschied zwischen hin- und rücklaufendem Licht kompensiert sich nicht komplett aus.
Dadurch ist die Laufdauer grundsätzlich grösser als wie bei dem Arm der sich seitwärts gegen den Wind bewegt.
Je schneller der Wind weht desto grösser wird der Unterschied.
Und das ist worauf alle MMI spekulieren.

galactic32 hat geschrieben:Im Gegensatz zur Spektroskopie ist Interferometrie nicht so absolut!


Absolut ist überhaupt nichts.
MMI lebt vom unterschiedlichem Verhalten der beiden Arme, davon dass die beiden Arme -ausgetauscht- werden.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 19:10

Kurt hat geschrieben:Zu den beiden Armen.
Ist kein Wind dann verhalten sich beide Arme gleich.
Ist Wind dann unterschiedlich.
In aller Angemessenheit unterschiedlich zum im Äther absolut ruhenden MMI doch nur !
Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Ja aus Mathematiker-Perspektive.
Der Unterschied zwischen hin- und rücklaufendem Licht kompensiert sich nicht komplett aus.
Was MMI-Geräte prinzipbedingt wohl gar nicht messen können!
Entweder weil Äther die Super-Struktur von Längenmessung und Zeitmessung darstellt,
oder/und weil wie mitgeführter Äther materielle Strukturen wirken → Epola-Vermutung: Moleküle (Nanotubes) desintegrieren im zu starken Ätherwind
oder oder oder ...
galactic32 hat geschrieben:Im Gegensatz zur Spektroskopie ist Interferometrie nicht so absolut!
Absolut ist überhaupt nichts.
Tja, wohl eine absolut relative Logik.
MMI lebt vom unterschiedlichem Verhalten der beiden Arme, davon dass die beiden Arme -ausgetauscht- werden.
Tjauwohl, offenbar werden materielle Längen L identisch wie Lichtwellenlängen λ geformt!
Die umfassende Schablone der inneren Größen macht doch genau den Äther , den Träger aus.
Genau dahinter steckt doch Maxwell's (Äther-)Koncept seines Elektromagnetismusses; diese Gauß-Maxwell-Logik von Raum-Eigenschaft.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Mär 2011, 19:56

Highway hat geschrieben:Lesen scheint auch nicht gerade deine Stärke zu sein. Wo steht was davon, dass ein Interferometer nicht funktioniert? Sicher funktioniert eine Interferrometer, Es zeigt prima unterschiedliche überlagerte Frequenzen an, unterschiedliche Längen der beiden Strecken usw., dies aber im Ätherwind konstant!


Überlagerte Frequenzen. So, so. Und wieso kann man dann damit Distanzen messen. Bzw. Distanzveränderungen? Oder ist das auch nur Schwindel? Solche Messungen funktionieren nur, wenn die Interferenzringe von der Laufzeit abhängen. Solche Messungen habe ich selbst im Labor gemacht.

Highway hat geschrieben:ich spreche auch nicht von gefakten Interferenzmustern die einem im You-Tube vorgeführt werden.

Sehe ich auch so. Wenn du etwas nicht verstehst, kann es sich nur um eine weltweite Verschwörung handeln.

Highway hat geschrieben:Aber wie schon geschrieben, für mich ist das Thema durch.

Gut so. Ein plötzlicher Erkenntnisgewinn könnte deine Physiologie überfordern und niemand möchte, dass du Schaden nimmst.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 20:03

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zu den beiden Armen.
Ist kein Wind dann verhalten sich beide Arme gleich.
Ist Wind dann unterschiedlich.
In aller Angemessenheit unterschiedlich zum im Äther absolut ruhenden MMI doch nur !


Nein, unterschiedlich zueinander.

galactic32 hat geschrieben:
Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Ja aus Mathematiker-Perspektive.


Nein, aus der Logikperspektive.
Lässt sich leicht logisch darstellen.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 9. Mär 2011, 20:14

galactic32 hat geschrieben:Und kein Tipp, wie Deinem Kennnißstand gemäß, mit solchen 40 "Newtonringen" welchen Wert zu interpretieren ist?

Siehst Du? Solche Frage kommt bei wenig experimenteller Erfahrung. Könntest Du dennoch selbst darauf kommen. Es ist eine relative Messung. Gleichsam geht das so: Du hältst Deinen Zeigefinger auf einen beliebigen "dunklen" Ring. Dann erfolgt die Messung beispielsweise durch Verschieben eines Spiegels, wobei die Ringe wandern. Du zählst dabei die Anzahl der dunklen Ringe, welche unter deinem Zeigefinger wandern. Diese Anzahl teilst du durch zwei und multiplizierst sie mit der (bekannten) Wellenlänge des Lasers. Voiala, schon hast Du den Verstellweg des Spiegels.
Andersrum kannst Du auch die (unbekannte) Wellenlänge des Lasers messen. Du verstellst den Spiegel mit einer Mikrometerschraube so lange, bis zwei Dunkelringe unter Deinem Zeigefinger durchlaufen. Lies den Mikrometerwert ab und schon hast Du die Laserwellenlänge gemessen.

Macht Spass, nicht? Experimentieren ist immer ein schönes Abenteuer. Auch wenn wir beide es hier nur "trocken" durchgeführt haben. :)

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 9. Mär 2011, 20:20

Highway hat geschrieben: Aber wie schon geschrieben, für mich ist das Thema durch.

Auch besser so. Den letzten beißen sonst bekanntlich die Hunde. ;)

Gruß
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