Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:Agave hat geschrieben:Warum "energetische Masse"? Hat Masse nicht entfernt irgendwas mit "Trägheit" zu tuen?
Es ist nicht einfach, etwas zu beschreiben das weder ich genau kenne, noch sonst jemand. Sage ich energetisches Plasma, (zu Anfang) dann muss ich dieses Plasma definieren, nur um dann zu hören, was Du beschreibst ist aber kein Plasma, ...wenn ich Masse nehme, dann wird das mit Trägheit, verbunden. Ich habe da schon echt kräftig Gegenwind bekommen, ...selbst wenn ich einen neuen Namen erfinde, ..dann heißt es, ...so was gibt es nicht, du kannst nicht einfach begriffe neu erfinden, ...
Tjo, ..und dann steh ich da, ...sag ich das, ..versteht der Eine was ganz anderes darunter, ..sag ich was anderes, dann gibt es das nicht,....etc.
Wenn ich nun frage, was ist Energie dann bekomme ich keine Antwort darüber, was Energie wirklich ist. Nur das, was, wenn sie wirkt, als Arbeit erkennbar ist.
Für mich ist Energie, also die, die von den Quanten übertragen wird, (nicht, z.B. kinetische,) also energetisch und besitzt Masse, ..also, energetische Masse.
Man sagt, Materie und Energie wären Äquivalent.
Materie kennt jeder, ..aber was ist nun die Form der Energie ?
Hat Energie überhaupt eine Form ?
Sie hat Gewicht, das hat man wohl erkannt, ..aber was sagt das aus ?
Energie hat Gewicht,......hmmm
Wenn ich also Materie in Energie wandeln kann welche dann Gewicht haben soll/kann, wieso sollte sie dann keine Art Masse haben ?
Tja, die leidige Sache mit den Namen. Besser ist es schon, sich an die Gepflogenheiten des jeweiligen Publikums zu halten. Es versteht Dich dann besser und nimmt dann auch nicht aufgrund eines Wortes direkt eine Abwehrhaltung ein. Mein lieber Professor stand da ja drüber, wenn er sagte: "Namen sind zum Nennen da!" Und wenn ich als Kompromiss die energetische Masse "eM" nenne? Mit Anführungszeichen?
Dann ist da noch terminologisch so bedeutsame Teilchenfrage. In der akademischen Physik wird selbst das Photon, wenn auch unter Schmerzen, als Teilchen bezeichnet. Nein, nicht als Teilchen, sondern als "Teilchen". Wäre das möglicherweise auch ein Ausweg für das "eM"-etwas? Ein "eM-Teilchen"?
Mordred hat geschrieben:Agave hat geschrieben:Inwiefern ist diese "dunkle Energie" bzw. sind deren Portiönchen träge?
Sie sind also träge, in wieweit, keine Ahnung. Allerdings, es würde im Universum nichts anderes geben, was weniger Träge wäre als diese eM. (könnte man sie ohne Träger isolieren)
Würde sie also nicht von MX10quanten aufgenommen, würde die Trägheit der eM nicht wirken können.
Sie käme einfach nicht von der Quelle weg.
Also, wenn die "eM-Teilchen" eine Masse habe, dann doch nur im Ruhezustand, also gebunden an ein MX10Quant. Wenn es erst einmal in Bewegung ist, weil es von einem ungesättigten MX10Quant angezogen wird, dann scheint es sich ja mit einer unendlichen hohen Geschwindigkeit dahin zu bewegen (wenn man es bewegen nennen kann). Das scheint mir doch mit der Annahme einer Trägheit nicht vereinbar.
Mordred hat geschrieben:Wenn ich nun Energiequant mit Energiemenge übersetzte, dann stimmt das.
Die eM ist in ihrem enegetischen Quantum variabel. Von sehr energetisch bis kaum noch energetisch.
Verstanden.
Mordred hat geschrieben:Nun erreicht ein optimal gefülltes MX10quant das Elektron eines z.B. Blitzableiters.
Von Null Transportbewegung, auf eine Geschwindigkeit von rund 300.000/km/s In einem, ...Bruchteil, der eine Sekunde ewig erscheinen lässt.
Was heißt ".. erreicht ein [...] gefülltes MX10Quant das Elektron"? Ich hatte es so verstanden, dass das gesättigte MX10Quant seine Ladung an ein Teilchen vom Typ ungesättigter MX10Quant oder Materie abgibt. Sofort, nachdem es das "eM-Teilchen" aufgenommen hatte, gibt es dieses an jenes Teilchen dieser beiden Typen ab, das gerade die stärkste Gravitationskraft ausübt. Es kommt nur auf größte Gravitationskraft an, egal, wie groß oder klein diese effektiv ist. Ist das richtig?
Mordred hat geschrieben:Da gibt es auch ein kleines gutes Beispiel. Wenn man im dunkeln einen Klebe-Briefumschlag öffnet, dann kann man sehen, dass es zu einem blauen Leuchten kommt.
Aber hier ist der Grund dafür ein anderer, ..hier hat es nicht mit einer Dehnung durch Impuls-Spannung zu tun, ..sondern hier ist es eine Dehnung durch kurzzeitigen Unterdruck im „Raum“
Halt mich nicht für verrückt, wenn ich also sage, ..dass zwischen dem geklebten Papier Quanten eingeschlossen sind.
So, wie ich Deine ungesättigten als auch gesättigten MX10Quanten verstehe, müssen sie das auch. Nur "eingeschlossen" verstehe ich nicht, denn sie müssen sich doch mehr oder weniger frei durch alle Materie bewegen. In einem Festkörper muss doch so ziemlich dieselbe MX10Quant-Dichte vorliegen wie im benachbarten Vakuum. Oder interpretiere ich da was falsch?
Mordred hat geschrieben:Das Gravitationsfeld der Quanten unterliegt einer Abstandsdichte welche die Raumdichte vorgibt.
Zum besseren Verständnis:
Wenn ich aus einem Raum MX10quanten abziehe, so füllen die verbleibenden dennoch den ganzen Raum. Ihr Feld dehnt sich also proportional zur abnehmenden Dichte.
Theoretisch wäre also sogar ein Einquantraum möglich. Dabei spielt es keine Rolle, wir groß der Raum wäre!
Aber so ein Raum lässt sich doch nicht absperren. Nach meinem Verständnis verhalten sich die MX10Quanten, bildlich dargestellt, wie ein Gas, in einem geschlossenen Kasten mit Körpern darinnen aus einem offenporigen Materiel. Es gehorcht darin nur der eigenen gravitativen Abstoßung und der gravitativen Wechselwirkung mit anderen gravitativen Teilchen.
Mordred hat geschrieben:Darum ist Licht im Vakuum, ..nach meinem Modell auch schneller, ..weniger Quanten bedeutet weniger oft "abziehen". Abziehvorgang bedeutet/benötigt Zeit.
Je weniger dieser Vorgänge also, desto schneller das Licht.
Ergo würde das bedeuten:
Erstens: Es gibt nichts das schneller übertragen/zogen werden kann als Licht. (nichts ist schneller als Licht. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist absolut invariant)
Zweitens: Das Licht könnte wohl noch bissi schneller. (bei geringerer Raumdichte als es im Universum oder im Vakuum der Fall is
Und wenn sich am "einen Ende" des Universums eine gesättigtes MX10Quant und am "anderen Ende" sich ein ungesättigtes MX10Quant befinden und das Universum aus nichts anderem als diesen beiden Teilchen besteht, dann würde das "eM-Teilchen" genausoschnell übertragen werden, als wenn nur wenige Nanometer sich dazwischen befinden. Richtig?
Die Reihe der absteigenden Gravitationskräfte:
"Materie"/"Materie": Gravitationskraft "+1,0"
eM/"Materie": Gravitationskraft "+0,6";
eM/MX10Quant: Gravitationskraft "+0,2"
MX10Quant/"Materie": Gravitationskraft "+0,1"
eM/gesättigter MX10Quant (neutral, keine Wechselwirkung)
eM/eM (neutral, keine Wechselwirkung)
MX10Quant/gesättigter MX10Quant: Gravitationskraft -0,2 (oder besser -0,1999 ???)
MX10Quant/MX10Quant: Gravitationskraft "-0,2"
Agave hat geschrieben:Alles so ok? Die Reihenfolge wird wichtig sein, daher sind die zugeordneten Werte nur als Grundlage für die Erstellung der Rangliste interessant.
Agave hat geschrieben:Ist das so richtig?
Prinzipiell hast Du das bislang gut verfolgt und meiner Meinung nach auch recht gut verstanden. Ich hoffe meine Zusätze haben Dir die Sache im Verständnis noch etwas Näher gebracht.
Haben sie ganz sicher.
Ich glaube, wir sind auch nicht mehr so weit von dem Punkt entfernt, wo wir die Kräfte und Teilchen mal in Aktion treten lassen können.
Eine Sache interessiert mich vorher aber noch. Das ist der Weg des Lichts durch einen transparenten Körper wie Glas. Dieselben Prinzipien gelten bestimmt auch für beispielsweise Wasser. Was passiert da, im Glas und an den Grenzflächen? Nach den genannten Eigenschaften der MX10Quanten sind diese ja auch im Glaskörper selber in beträchtlicher Dichte zu erwarten. Wie greifen diese ins Geschehen ein.
Grüße
agave