Hallo Agave,
Agave hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Bedenke, in meinem Modell gibt es keine Wellen.
Hatte ich auch so registriert.
Prima, dann wäre das ja schon mal erledigt.
Agave hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Agave hat geschrieben:Agave hat geschrieben:Die beteiligten Objekte sind als kleine Partikelchen beschrieben.
Stimmt, ..die DM-Teilchen, oder eben wie ich sie nenne, die MX10quanten.
Ja, der eigene Name ist sehr wichtig. "Dunkle Materie" ist ja kein geschützter Begriff und die Ausprägung der postulierten Teilchen kann von Hypothese zu Hypothese ja sehr abweichen. Die Ausprägung gemäß Deiner Hypothese lässt sich jetzt an dem Namen "MX10Quanten" festmachen. Eine handwerklich saubere Leistung.
Danke, da ich bislang nur Hohn und Spott erntete tut so eine Aussage schon mal recht gut zwischendurch.
Mordred hat geschrieben:
Agave hat geschrieben: Obwohl kein Teilchen, wird es, wie Du schreibst, "... vom DM-Teilchen angezogen und aufgenommen."
Richtig. Es ist eine energetische Masse. Keine Materie, also auch kein Teilchen. Lediglich Teil eines energetischen Spektrums.
Agave hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Agave hat geschrieben:(5) Die "dunkle" Energie ist selber nicht gravitativ,
Exakt ! ...by the Way, ..können wir anstatt dunkler Energie, energetische Masse, oder kurz eM sagen ?
Warum "energetische Masse"? Hat Masse nicht entfernt irgendwas mit "Trägheit" zu tuen?
Es ist nicht einfach, etwas zu beschreiben das weder ich genau kenne, noch sonst jemand. Sage ich energetisches Plasma, (zu Anfang) dann muss ich dieses Plasma definieren, nur um dann zu hören, was Du beschreibst ist aber kein Plasma, ...wenn ich Masse nehme, dann wird das mit Trägheit, verbunden. Ich habe da schon echt kräftig Gegenwind bekommen, ...selbst wenn ich einen neuen Namen erfinde, ..dann heißt es, ...so was gibt es nicht, du kannst nicht einfach begriffe neu erfinden, ...
Tjo, ..und dann steh ich da, ...sag ich das, ..versteht der Eine was ganz anderes darunter, ..sag ich was anderes, dann gibt es das nicht,....etc.
Wenn ich nun frage, was ist Energie dann bekomme ich keine Antwort darüber, was Energie wirklich ist. Nur das, was, wenn sie wirkt, als Arbeit erkennbar ist.
Für mich ist Energie, also die, die von den Quanten übertragen wird, (nicht, z.B. kinetische,) also energetisch und besitzt Masse, ..also, energetische Masse.
Man sagt, Materie und Energie wären Äquivalent.
Materie kennt jeder, ..aber was ist nun die Form der Energie ?
Hat Energie überhaupt eine Form ?
Sie hat Gewicht, das hat man wohl erkannt, ..aber was sagt das aus ?
Energie hat Gewicht,......hmmm
Wenn ich also Materie in Energie wandeln kann welche dann Gewicht haben soll/kann, wieso sollte sie dann keine Art Masse haben ?
Nun zur Trägheit.
Gehen wir zu den Wasserträgern zurück. Angenommen, der Eimer besitzt eine Trägheit, würde das die Träger jucken ? Würden sie diese Trägheit wahrnehmen ?
Auf der Erde wahrscheinlich, ..im Universum ?
Wenn nun ein Wasserträger, beladen mit dem Eimer auf der Erde ist, ...und wir ihn von außerhalb als Einheit betrachten, ..würden wir dann sagen, der Eimer besitzt eine Trägheit, oder würden wir sagen der Träger ist träge?
Ich denke also schon, dass die eM träge ist. Aber es fällt halt nicht auf.
Und im Standartmodell unterläge ja nichtmal der Wasserträger, also das Photon einer Trägheit.
Agave hat geschrieben:Inwiefern ist diese "dunkle Energie" bzw. sind deren Portiönchen träge?
Sie sind also träge, in wieweit, keine Ahnung. Allerdings, es würde im Universum nichts anderes geben, was weniger Träge wäre als diese eM. (könnte man sie ohne Träger isolieren)
Würde sie also nicht von MX10quanten aufgenommen, würde die Trägheit der eM nicht wirken können.
Sie käme einfach nicht von der Quelle weg.
Agave hat geschrieben:Jetzt bin ich etwas irritiert und habe das Gefühl, etwas ganz wichtiges Übersehen zu haben. Eher haben, so kommt es mir vor, Deine MX10Quanten Masseeigenschaften und die "energetische Masse" entspricht als einzelnes Portiönchen einem "Energiequant". Da musst Du mich nochmal auf die richtige Spur zurückbringen.
Kein Thema.
Die MX10quanten haben Masse, aber materielle. Ihr "Kern" wäre also materiell.
Wenn ich nun Energiequant mit Energiemenge übersetzte, dann stimmt das.
Die eM ist in ihrem enegetischen Quantum variabel. Von sehr energetisch bis kaum noch energetisch.
Eine Sonne liefert mit das hochwertigste was an energetischer Masse abgezogen werden kann.
Eine Taschenlampe hingegen nur schnödes niederenergetisches Licht.
Wenn die eM also hochwertig ist, dadurch mehr Gewicht hat, braucht das MX10quant viel weniger auf zu nehmen, um sein M/F -Niveau auszugleichen.
Dabei, ..es liegt einzig an der Intensität der Quelle, ob das MX10quant sein Niveau völlig ausgleichen kann, oder ob es nur einen gewissen Teil bekommt.
Sagen wir mal, ..ein Quant wäre mit einer Aufnahme von 5 Gramm ausgeglichen.
Wenn es nun, nur z.B. 1/1000 aufnimmt, dann saugen die Anderen umliegenden das Quant schon ab.
Wenn das Quant nun aber in einer angenommenen Sekunde nur 2 Gramm aufnehmen kann, ..weil die Quelle in einer Sekunde nur 2 Gramm absondert, ..dann werden eben auch nur 2 Gramm übertragen.
Öffne ich nun den "Hahn", und das Quant bekommt nun 5 Gramm/s dann werden 5 Gramm/s aufgenommen, ..und weitergezogen. Wenn nun die Quelle über Jahrtausende 5 Gramm abgibt, dann sind irgendwann alle Quanten in diesem Raum mit 5 Gramm gefüllt und die Quelle wird keine weitere eM mehr los. Die Quelle generiert einfach nur, sie hat aber keinen Impuls, um die Quanten zu" stopfen".
Dazu noch mal zur Erinnerung, ..es gibt keine freie eM !
Wenn eM geliefert wird, dann sind sofort, egal wo (nat.nur. Univ, Vaku.etc), MX10quanten da, die diese aufnehmen.
Öffnen wir nun eine Tür im Universum, hinter der ein Objekt ist, dann werden diese 5 Gramm vom Objekt abgezogen und weiterverarbeitet. Somit wird auch wieder eM von der Quelle überbracht/überzogen, und das, solange die Quelle liefert.
Es geht aber auch mehr als die „5 Gramm“. Man kann die Quanten quasi stopfen, (pushen).(ich habe es ja schon angedeutet)
Zum Beispiel gut an einem Blitz zu erkennen. Das Licht eines Blitzes ist blau, ..daran kann man schon mal gut erkennen, dass diese Quanten gepushed sind.
Es kommt also zuvor erstmal zu einer Spannung, ...diese kann aber nicht abgebaut werden. Es ist (noch) kein Gegenpol, kein Abnehmer „berührt“. Und somit kann auch keine Abnahme, geschweige denn eine Weitergabe stattfinden.
Alle Quanten umzu, werden also nach und nach durch die Ziehung, mit den optimalen mit 5 Gramm gefüllt. Alle Quanten sind nun gut gefüllt, also photon und stehen somit begrifflich unter „Spannung“, aber noch fliest kein „Strom“. Nun erreicht ein optimal gefülltes MX10quant das Elektron eines z.B. Blitzableiters.
Von Null Transportbewegung, auf eine Geschwindigkeit von rund 300.000/km/s In einem, ...Bruchteil, der eine Sekunde ewig erscheinen lässt.
Alle „Energie“, auch die der umliegend gefüllten Quanten, wird nun auf einen Schlag geleitet/abgeleitet/abgezogen. (Streuung.)
(Welche eigentlich, korrekt nach meinem Modell, ja eher eine Ziehung, denn eine Streuung wäre)
Da nun aber alle Quanten „satt“ sind, sich aber nun das Ganze auf einen Schlag „entleert“ sind die Quanten, ..wie soll ich sagen, ..“überrascht“ von dem riesigen Impuls, der eM die als „Spannung“ anlag. Dieser "über"-Spannungsimpuls drückt also durch diesen hohen Impuls, den Quanten zusätzlich ein wenig mehr Masse rein, als diese normal, ohne solche hohen Impuls, aufnehmen würden. Das Feld der Quanten wird also nun etwas gedehnt. Diese kurzzeitige Dehnung lässt das Quantenfeld kurz blau aufleuchten.
Da gibt es auch ein kleines gutes Beispiel. Wenn man im dunkeln einen Klebe-Briefumschlag öffnet, dann kann man sehen, dass es zu einem blauen Leuchten kommt.
Aber hier ist der Grund dafür ein anderer, ..hier hat es nicht mit einer Dehnung durch Impuls-Spannung zu tun, ..sondern hier ist es eine Dehnung durch kurzzeitigen Unterdruck im „Raum“
Halt mich nicht für verrückt, wenn ich also sage, ..dass zwischen dem geklebten Papier Quanten eingeschlossen sind.
Ziehe ich nun das Papier ruckartig auseinander, ziehe ich die Quanten darin quasi auf. Dadurch dass ich kurzzeitig einen geringen Unterdruck erzeuge.
Dadurch dehnt sich kurzzeitig das Feld der eingeschlossenen Quanten. .........
Ich muss hier zwischen Nachtragen.Das Gravitationsfeld der Quanten unterliegt einer Abstandsdichte welche die Raumdichte vorgibt.
Zum besseren Verständnis:
Wenn ich aus einem Raum MX10quanten abziehe, so füllen die verbleibenden dennoch den ganzen Raum. Ihr Feld dehnt sich also proportional zur abnehmenden Dichte.
Theoretisch wäre also sogar ein Einquantraum möglich. Dabei spielt es keine Rolle, wir groß der Raum wäre!
Darum ist Licht im Vakuum, ..nach meinem Modell auch schneller, ..weniger Quanten bedeutet weniger oft "abziehen". Abziehvorgang bedeutet/benötigt Zeit.
Je weniger dieser Vorgänge also, desto schneller das Licht.
Ergo würde das bedeuten:
Erstens: Es gibt nichts das schneller übertragen/zogen werden kann als Licht. (nichts ist schneller als Licht. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist absolut invariant)
Zweitens: Das Licht könnte wohl noch bissi schneller. (bei geringerer Raumdichte als es im Universum oder im Vakuum der Fall is
Weitergehts....
..........Bis die Umgebungsquanten den normalen Umgebungsdruck wieder hergestellt haben.
Blaues Leuchten heißt also erstens, kurzzeitig gedehntes Feld, und Zweitens, kann mit hochenergetischer eM gefüllt sein. (ich kann z.B. mit niederenergetischer Masse kein Feld dehnen.)
Sie wiegt zu wenig, als dass ich in ein gefülltes Quant mehr hinzupacken könnte. Das Quant macht dicht, ..lässt den kleine, niederenergetischen Impuls, nicht mehr rein, wenn man so will.
Hochenergetische eM ist schwer, hat mehr Gewicht, ..und hat durch dieses hohe Gewicht einen entsprechenden Impuls, so wird das Feld quasi durchstoßen, .und ein wenig mehr kommt hinzu, Aber dann ist auch Schluss, das Feld ist nun dermaßen gespannt, dass der Impuls nun nicht mehr ausreicht um noch mehr eM „rein zu drücken“.
Ich kann mir vorstellen, dass bei einer, z.B. Supernova der Impuls noch viel höher ist. Also dann die Quanten noch extremer gepushed werden können.
"Reißen" wird ein MX10-Feld jedoch nicht!
Auch beim Laborversuch mit zwei auseinanderliegenden Polen.
Ich erhöhe die Spannung am einen, ...so lange, ..bis eine „Lichtbrücke“ entsteht.
Ein letztes gefülltes Quant, welches also von einem Elektron welches es als erstes das/ein Quant berührt, nun schlagartig abgezogen wird.
Agave hat geschrieben:vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Ich denke ich muss so ausführlich Antworten, ich will ja, dass Du es bestmöglichst verstehst. Und selbst bei solch ausführlicher Antwort ist das nicht vorausgegeben.
Ich habe da so meine Erfahrungen. Dazu kommt dann auch noch, ..will mein Gegenüber das überhaupt verstehen?
Auch da habe ich meine Erfahrungen.
Bei Dir erkenne ich bislang wahres Interesse, und das freut mich ungemein.
Agave hat geschrieben:Leider gelingt es mir nicht so gut, Ordnung in die Kräfteverhältnisse der beteiligten Teilchen und Energiequants zu bringen. Wenn ich alle Deine Auskünfte bezüglich der Wechselwirkungen der verschiedenen Teilchen/Quants zueinander "pseudo-qualifiziert" (nur die Reihenfolge ist entscheidend, alles bezogen auf die Kräfte eine Wasserstoff-Atoms) in einer "Wirkungsmatrix" aufführe, dann bietet sich mir folgendes Bild:
Agave hat geschrieben:eM/eM: keine Wechselwirkungen
Stimmt, absolut richtig !
Agave hat geschrieben:eM/MX10Quant: Gravitationskraft "+0,2" (positiver Wert: anziehend)
Ja, kann man absolut so sagen.
Agave hat geschrieben:eM/gesättigter MX10Quant: keine Wechselwirkungen
Sofern das MX10quant nicht von anderer Seite abgezogen oder gepushed wird, findet keine weitere Wechselwirkung statt, also richtig.
eM/"Materie": Gravitationskraft "+0,6"; keine weiteren Wechselwirkungen
Ja, so ist das recht gut beschrieben. Die materielle Gravitation eines Atoms ist erheblich größer als die des MX10quants, das Quant wird also quasi gezwungen, seine Ladung ab zu geben.
Die eM wird also von der Materie und derer Gravitationskraft (+0.6) abgezogen.
Das leere Quant, (bei Licht aus) wechselwirkt nicht mit den Elektronen.
Bei Licht an, wird die eM vom Elektron übernommen, und von diesem und dem dazugehörigen Atom weiterverarbeitet. (auch da kann ich Dir den weiteren Vorgang ganz gut erklären, (glaube ich) aber ich denke noch sind wir nicht soweit)
Agave hat geschrieben:MX10Quant/MX10Quant: Gravitationskraft "-0,2" (negativer Wert: abstoßend); keine weiteren Wechselwirkungen
Genau, in einem dunklen Raum, liegen die Quanten einfach nur (Raumdichteabhängig) aneinander. Es findet kein Austausch statt, also auch keine Wechselwirkung.
Sie halten sich lediglich durch ihr Feld auf Abstand.
Agave hat geschrieben:MX10Quant/gesättigter MX10Quant: Gravitationskraft ???;
Das Feld, oder die Gravitation beim Quant hat zwei Eigenschaften.
Die Eine, es hält die Anderen auf Abstand. Nennen wir sie die drückende, die positive Gravitationskraft.
Die andere Seite dieser Kraft, ist eine ziehende, eine negative Kraft. Diese versucht, die Masse im Verhältnis zu sich selbst auszugleichen.
Nun verhindert aber eben das drückende, positive Feld, dass das ziehende Feld den Kern des anderen Quants aufnehmen könnte, also Beide fusionieren würde.
Wenn nun ein Quant aber eM aufnimmt, so ist diese eM unabhängig vom Kern. Diese Aufnahme schwächt nun potenzial das ziehende Feld. Das Feld des passiven Quants aber ist nun stärker und kann die vom Kern unabhängige eM nun vom aktiven, photonen Quant, abziehen.
Wo die Grenzschwelle nun wäre, keine Ahnung, aber ich denke Diese ist sehr, sehr gering.
Agave hat geschrieben:ein MX10Quant entreißt dem gesättigtem MX10Quant ein eM-Äquivalent mit der Gravitationskraft "+0,2"; keine weiteren Wechselwirkungen
Sagen wir, ein passives MX10quant entreißt einem anderen, photonen Quant, bei +0,001 Gravitationskraftüberschuß schon seine Ladung.
Ansonsten aber richtig, keine weitere Wechselwirkung.
Agave hat geschrieben:MX10Quant/"Materie": Gravitationskraft "+0,1"; keine weiteren Wechselwirkungen
Als hypothetisch angenommener Wert, ja, ich würde so zustimmen.
Agave hat geschrieben:gesättigter MX10Quant/gesättigter MX10Quant: Gravitationskraft ???; keine weiteren Wechselwirkungen
Ihre Gravitation (die drückende Seite) hält sie auf Abstand.
Ansonsten untereinander keine weitere Wechselwirkung, also keine Übernahme.
Agave hat geschrieben:gesättigter MX10Quant/"Materie": Gravitationskraft ???;
Ob nun gesättigt, oder ungesättigt, beide Male ist das Quant gleich gravitativ.
Somit auch gleich von gravitativen Einflüssen beeinflussbar.
Das photone (das Satte) unterscheidet sich vom Passiven eben nur, dadurch, dass es seine Masse dem Feld angepasst hat.
Also ausgeglichen ist. Wie jede ander, "normale" Materie auch.
Wobei man einfach auch verstehen muss, dass das MX10Quant nicht immer ganz "satt" sein muss.
Das ganze Spektrum von nichts geladen, über ganz bissi was geladen, bis zu kurzfristig überladen ist möglich.
Agave hat geschrieben:Materie entreisst dem gesättigtem MX10Quant ein eM-Äquivalent mit der Gravitationskraft "+0,6"; keine weiteren Wechselwirkungen
So kann man es formulieren, ja, ..ich stimme zu.
Agave hat geschrieben:"Materie"/"Materie": Gravitationskraft "+1,0"; viele weitere Wechselwirkungen
Genau, beide heben sich auf, haben also die gleiche, ausgewogene gravitative Kraft,
Wechselwirken nun durch alles mögliche. (Wärme, ..etc.)
Agave hat geschrieben:Ist das so richtig?
Prinzipiell hast Du das bislang gut verfolgt und meiner Meinung nach auch recht gut verstanden. Ich hoffe meine Zusätze haben Dir die Sache im Verständnis noch etwas Näher gebracht.
Agave hat geschrieben:Bitte schaue Dir besonders die Wechselwirkungen des gesättigten MX10Quants an, welche ich am wenigsten verstanden habe. Da sind noch einige Fragezeichen.
Falls Diese immer noch nicht ganz ausgeräumt wären, ..frag bitte genau nach.
Das ist absolut wichtig.
Lieber eine Runde mehr drehen, als es ab einem Punkt nicht mehr nachvollziehen zu können, aber trotzdem weiter machen.
Lieben Gruß zurück...
Mordred.