Ach , oh mei.Chief hat geschrieben:In beiden Armen des MMI befinden sich Fabry-Perot Interferometer. Durch Frequenznachführung wird ständig maximale Intensität der überlagerten Welle eingestellt. Die Änderung der Resonanzfrequenz kann durch Auswertung der Schwebungswelle "abgeschätzt" werden.
Die Regelelektronik "schätzt" schon selbst ab wie sich die Resonanzfrequenz anpassen soll.
Darauf scheint doch der ganze "Versuch" hinauszulaufen.
Das Ding ist so komplex, daß nicht mehr vernünftig nachvollzogen werden kann, was wie wo in welchem Zusammenhang steht.
Was ist denn an der Ausage plausibel?:
Mit der Umdrehungsfrequenz eines einzelnen Interferometers?Chief hat geschrieben:Die Messkurve korreliert mit Umdrehungen des "Interferometers".
Welche Null-Meßkurve wurde denn gemacht?
Ich dachte die Interferometer wären gegeneinander über Regelelektronik geschaltet?
Die Reglungs-justierwerte sollen Meßwerte sein bzw. wird als Meßkurve interpretiert., oder wie oder was?
Ich sach's mal dutlicher so, wenn man den Dummfug, der die theoretischen Grundlagen solcher Pseudo-Versuche bildet, als Nicht-Experimentator schlecht einschätzen kann, hat man es möglicherweise weniger mit einem experimentellem Geniewerk zu tun.
So weit wären alleine aus den "Skizzen" hunderte von Stellschrauben, die abgelichen werden müßten, und manchmal reichten nur drei "Stellschrauben", die nicht mehr einfach reproduzierbar ein Meß-ergebniß liefern.
Guckst Du: theor. Mathematik → Drei-Körper-System ...
Hierzu findet sich nettliches Panne an solchartigen "Spielchen"-Konstruktionen.
Um solch eine Wackel-Kurve oder Dreh-Correlation apparate-technisch zu produzieren reicht ein weit einfachere Konstruktion.
Abgesehen davon sind die "theoretischen" Diskussionen derartiger Zeitgenossen zu dem Experiment, diese PDF-Auswertung correlativ absolut ähnlich sinnfrei.
Soclwelches ist historisch nichts neues, wie Menschen-Kinder Wissenschaft simulieren wollen.
Gruß
