Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Mo 19. Aug 2013, 23:25

Ralf Maeder hat geschrieben:Ich bin leider immer noch gehandicappt und muss meine rechte Hand schonen, also kaum Computerarbeit und Tippen.

Trotzdem moechte ich euch diesen interessanten Artikel zur Diskussion stellen ueber Gruende, warum ein Big Bang nicht unbedingt DIE richtige Theorie ist um das Universum zu erklaeren. Es wird dort auf die Moeglichkeit hingewiesen, dass die Gravitation auf grossen Skalen wohl nicht mehr dominierend ist und insbesondere geht der Artikel auch auf die Rotverschiebung ein und wie sie anders gedeutet werden kann.

Gruss Ralf.

http://www.newtonphysics.on.ca/quasars/index.html

Bevor mein Post im Nirvana untergeht, moechte ich eine spezielle Textstelle aus der Arbeit zitieren:

X. Deficiencies of the Big Bang Model
Scientifically, it can be shown that the best proofs claimed to support the Big Bang model are unjustified. These proofs can easily be interpreted in favor of another model. Let us discuss the following arguments: a) The cosmological Red Shift and the Doppler effect: b) The 3K background radiation; c) The critical density of the universe; and d) The Olbers paradox. Other arguments have been discussed above in subsection IV-c
a) The cosmological redshift can be logically explained by a mechanism other than the Doppler effect. There is another natural mechanism that can produce a non-Doppler Red Shift [30]. It is based on the non-elastic collision of photons on atoms or molecules in space. This non-Doppler Redshift has been successful in explaining a Redshift on the Sun [31], [32] and in many other observations [33]-[36]. A similar effect is expected everywhere else in the universe.
b) The origin of the 3 K radiation is more logically explained [34]-[36] by the Planck radiation emitted by cold matter in an unlimited universe. Since the universe (and the plasma it contains) is at 3K, therefore blackbody radiation is emitted by that matter. The problem of a lack of thickness of plasma does not exist since the universe is unlimited. This interpretation is compatible with the high homogeneity of the 3K radiation observed, with an inhomogeneity smaller than 1/25000 [22].
c) The problem of the critical density r, of matter in the universe has been mentioned above in discussing dark matter. Our unlimited ageless universe does not require such a critical value.
d) Olbers paradox can be explained without the Big Bang. In fact, Olbers paradox does not exist [36] since the sky is uniformly bright when one looks at the correct wavelength (»1mm) generated by its temperature of 3K. The full amplitude of the Planck blackbody spectrum received from space is caused by the emission of radiation of the universe at 3K and proves that the universe has a depth of at least several trillion light-years.
"

Uebrigens hat der Autor Paul Marmet etliche weitere Artikel vorgelegt, wobei sich viele um das Thema der Expansion und Big Bang drehen: http://www.newtonphysics.on.ca/index.html
Um etwas gebuehrend bewerten zu koennen, sollte es von moeglichst vielen Seiten beleuchtet werden.

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 20. Aug 2013, 01:57

Hi Ralf Maeder, lieber Yukterez,

was ist dir denn passiert? Gute Besserung!

Danke für http://www.newtonphysics.on.ca/quasars/index.html. Die treten zwar auch auf der Gravitation herum, als sei sie eine eigenständige Erscheinung, während ich davon ausgehe, dass alle Beobachtungen plausibel mit der elektrischen Natur der Materie erklärt werden können.

Einige Fakten auf dem Artikel scheinen auch meine Hypothese zum Alter bzw. zur falschen Urknall-Theorie zu belegen. Strukturen wie "The Great Wall" sollen rechnerisch etwa 150 Milliarden Jahre benötigt haben, um sich zu bilden.
Bild
Erstreckt sich über 700 Millionen Lichtjahre
Auch M13 passt nicht ins Bild einer Urknall-Fiktion:
Bild
Volle Auflösung unter:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/60/Heart_of_M13_Hercules_Globular_Cluster.jpg

Auch wird die von Einstein postulierte Kosmologische Konstante angezweifelt, da sie lediglich dazu dient, den Gravitations-Kollaps zu umschiffen. Mal wieder ein mathematischer Schummelfaktor ohne physikalische Bedeutung.

Nach meiner Analyse der behaupteten Fakten, stimmen die Abstände im Kosmos hinten und vorne nicht zusammen. Wie groß ist eigentlich die Andromeda Galaxie im Vergleich zum Mond am Nachthimmel? Ich habe leider kein Teleskop.

Noch sehr interessant war die Beobachtungstatsache, dass man nur etwa 1% vom postulierten Lithium in der Sonne entdeckt, welches man durch die Fusions-Theorie erwartete. Demnach falsifizierte die Beobachtung mal wieder eine irrationale Theorie, trotzdem wird weiter an diesem Müll geglaubt und immer neue Kaninchen aus dem Hut gezaubert.


Yukterez,

man hat natürlich das gemessen, was man versucht hat zu messen. Man wollte Einstein bestätigen und nicht widerlegen. Gleiches gilt für die Experimente in CERN, man will den Schwachsinn nicht falsifizieren sondern "beweisen", daher werden irre Maschinen aktiviert, die nur elektrisches Ströme messen können, aber Higgs-Boson werden als Interpretation der Messwerte postuliert.

Wenn man die klitzekleinen Elektronen auf fast Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, dann steht eine enorme Beschleunigungsspannung ist diesen Elektronen. Man spricht da von GeV oder Tev (Giga-Elektronenvolt und Tera-Elektronenvolt). In braunschen Röhren werden Elektronen mit 25 kV beschleunigt, dabei entsteht bereits Röntgenstrahlung. Ein Röntgen-Gerät arbeitet mit 25-120 kV. Selbst der Maximalwert von 120.000 Volt ist ein Witz gegen Tera-Elektronenvolt im CERN-Apparat - 7.000.000.000.000 eV. Mit bis zu 500 Millionen facher Energie, wird man alles finden. Die dabei erzeugte EM-Strahlung ist jenseits der Gamma-Strahlung anzusiedeln, das dürfte auch die enormen Eindringtiefen erklären, welche zur irrtümlichen Interpretation führten, man hätte Neutrinos entdeckt.

Wenn man den Kosmos mit offenen Augen bewundert, sieht man doch die EM-WW überall. Ich empfehle dir den http://helioviewer.org/
https://www.youtube.com/watch?v=qco5GLDsa4E
Unsere Sonne, ein Kugelblitz, ein Plasma-Ball, ein elektrische Generator...

Mit schweifenden Grüßen

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Re: Einstein belegt

Beitragvon Jondalar » Di 20. Aug 2013, 05:06

Yukterez hat geschrieben:Zu dem Filmchen "Einstein wieder mal widerlegt", da stellt sich die Frage, wie seriös das ist. Immerhin wird hier behauptet, Eddington habe seine Ergebnisse gefälscht, und andererseits soll die Ablenkung dann doch erfolgt sein, wegen dem Plasma. Das Eddington Experiment wurde übrigens wiederholt:

Bild

Da die Auflösung moderner Teleskope auf der Erde bei langer Belichtungszeit und unter optimalen Bedingungen wie Standort auf 4km Meereshöhe, trockene Luft und so weiter maximal 0.1" ausmacht, kann man unter weniger optimalen Bedingungen, wie sie an den Orten, die sich genau im Kegel der totalen Sonnenfinsternis befinden, leider vorfindet, schon froh sein, wenn man 1.75 Bogensekunden (ein 2000stel des Sonnendurchmessers) unverschwommen auf die Platte kriegt.

Um wirklich "Eintein zu widerlegen" müsste man die Periheldrehung des Merkur ohne RT erklären können, ansonsten bleibt der felsenfest auf seinem wohlverdienten Thron, wo er auch hingehört, sitzen!


Jetzt lammentieren wir doch einfach mal nicht wieder um andere Themen herum, die Frage ist, warum in 2r und 3r keine Ablenkungen gemessen werden? Sämtliche Aufnahmen des Universums müssten Verzerrungen erkennen lassen - tun sie aber nicht. Jede Galaxie ist doch umgeben von 97% DM/DE - wo ist die enorme Ablenkung wenn eine Galaxie hinter einer anderen steht?

Also bitte nicht wieder ablenken und den schwarzen Peter auf das EU schieben - es geht um die unwahren Voraussagen der RT!
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Meßstreuuung

Beitragvon rmw » Di 20. Aug 2013, 07:30

Eine Meßstreung der Ablenkung des Lichts von 0,93 -1.98 zeigt das diese Messungen alle zusammen einen Schmarrn was wert sind.
Selbst wenn es die Ablenkung gibt, was ich nicht ausschließe, ist ein Messung im Bereich der heißen Gase um die Sonne wertlos.
Wenn man hier schon einen Nachweis erbringen will dann muß man dort messen wo man einen Einfluß heißer Gase aussschließen kann.
Das Messungen veröffentlicht werden wo gerade das umgehrte der Fall ist, nämlich dass von einem Einfluß von Gasen mit Sicherheit auszugehen ist, zeigt nur wie sich die RT-Anhänger an jeden Strohalm klammern um eine "Bestätigung" für ihren relativistischen Hokus Pokus zu finden.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Harald Maurer » Di 20. Aug 2013, 08:12

Highway hat geschrieben:Hat man die 0,88'' im Abstand von 2r bzw. die 0,58'' im Abstand von 3r, wie von der ART vorhergesagt, gemessen? Ja oder Nein?

Die von der ART vorausgesagten Werte hat man überhaupt noch nie gemessen. Meist waren die Messwerte höher, besonders in der Sonnennähe. Eddington hatte ohnehin nichts gemessen, denn sein Versuchsaufbau war dazu gar nicht geeignet, wie 1979 vom Royal Greenwich Observatory festgestellt wurde. Sein Ergebnis war eine glatte Fälschung.

Soldner hatte schon vor Einstein eine Lichtablenkung von 0,86 Bogensekunden mit Newton berechnet - und den gleichen Wert errechnete Einstein in seiner ersten Arbeit zur ART. Nach Berechnungen von L.Courvoisier hatte sich aber ein größerer Wert ergeben, und nach der angeblich erfolglosen Forschungsexpedition des Astronomen Freundlich nach Russland (die vorgesehenen Sonnenfinsternis-Messungen seien durch den Ausbruch des Weltkriegs verhindert worden) versah Einstein seine Formel ohne weitere Begründung mit dem Faktor 2, was den doppelten Wert von Soldner ergab. Offenbar hatten sich Hinweise verdichtet, dass der von Einstein berechnete Wert (der sich offenbar an Soldner orientiert hatte) zu gering war. Dass Eddington dann genau den doppelten Wert gemessen haben wollte - und dies kein zweites Mal der Fall war, sagt viel aus über die Methoden, mit welchen man die Bestätigungen der RT konstruiert. Eddington steht immer noch in den Schulbüchern, obwohl sich das Royal Greenwich Observatory 1979 von Eddingtons Messungen distanziert hat.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Hannes » Di 20. Aug 2013, 09:43

Hallo Yukterez !
Die stimmt. Zum besseren Verständnis hier die Rechnung für den Druck bei ca. dem halben Erdradius, einmal nach dem geologischen Modell, und einmal nach der Vereinfachung mit konstanter Dichte. In beiden Fällen erreichen wir dort unten einen Druck zwischen 2 und 3 Millionen kPa. Wenn man nur unter einem Meter Erde begraben wäre, dann wäre das natürlich weniger schlimm, selbst wenn die Gravitation doppelt so hoch wäre:

Deine Erklärungen kann ich nachvollziehen. Der Druck in der Erde summiert sich. die Gravitation richtet sich aber nach dem Abstand vom Mittelpunkt und wohl auch nach der Dichte der Materie.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 20. Aug 2013, 15:07

Hallo Harald und rmw,

im Mainstream wurde von der sog. GP-B (Gravity Probe B der NASA) berichtet und dessen Messungen als Beweis für die Einstein'schen Spinnereien gewertet.

Astro News - GRAVITY PROBE B - Sonde bestätigt zwei Vorhersagen Einsteins hat geschrieben:Die Sonde Gravity Probe B war am 20. April 2004 gestartet worden und sollte zwei zentrale Vorhersagen von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie mit Hilfe von extrem genauen Kreiseln an Bord mit bislang unerreichter Genauigkeit überprüfen (astronews.com berichtete): die geodätische Präzession (auch als de-Sitter-Effekt bekannt), die die Krümmung des Raums durch die Masse der Erde beschreibt, und den Frame-Dragging Effekt (oder auch Lense-Thirring-Effekt), der durch die Verdrillung der lokalen Raumzeit durch die rotierende Masse der Erde entsteht.
...
"Stellen Sie sich die Erde in Honig getaucht vor", erklärt Francis Everitt, verantwortlicher Wissenschaftler für Gravity Probe B an der Standford University. "Wenn die Erde sich dreht, würde sich der Honig verwirbeln und genauso ist es mit Raum und Zeit. Gravity Probe B hat zwei der tiefgreifendsten Vorhersagen Einsteins bestätigen können, was weitreichende Folgen für die astrophysikalische Forschung haben wird. Zudem werden die jahrzehntelangen technologischen Entwicklung, die diese Mission erst möglich gemacht haben, ein bleibendes Vermächtnis haben."

...
Gravity Probe B hat versucht, die geodätische Präzession und den Frame-Dragging Effekt durch ihren Einfluss auf die Drehachsen der Kreisel an Bord der Sonde nachzuweisen: Durch den geodätischen Effekt müsste sich die Lage der Kreiselachsen im Laufe eines Jahres um 6,606 Bogensekunden verändern, durch die Frame-Dragging Effekt um 0,039 Bogensekunden - letzteres entspricht etwa der Breite eines menschlichen Haares aus einer Entfernung von rund 400 Metern betrachtet. Eine Bogensekunde ist der 3600. Teil eines Winkelgrads. - Quelle: http://www.astronews.com/news/artikel/2011/05/1105-005.shtml


In den ersten beiden Absätzen wird das mathematische Konzept Raumzeit als Objekt verdinglicht und mit Honig verglichen. Demnach wäre die Raumzeit in dieser Mythologie eine Art Äther. Der letzte Absatz geht auf die präzisen Messungen ein und das man die erwarteten 6,6 Bogensekunden der geodätischen Präzession (http://www.techniklexikon.net/d/pr%C3%A4zession/pr%C3%A4zession.htm) auch gemessen hat. Das dieser natürliche Kreisel-Effekt irgendwas mit Einsteins Relativitäts-Theorie zu tun hat, war mir nicht bekannt. Die Pendelbewegung der Erdachse beträgt etwa 47° und das in einer Zeitdauer von 25.850 Jahren. Rechnerisch ergibt sich ein Wert von 6,54 Bogensekunden, also genau der erwartete Wert wurde gemessen, d.h. das Messgerät funktioniert. Bravo!

Der Frame-Dragging-Effekt wurde meiner Ansicht nach nicht gemessen, sondern nur in ein Rauschen hinein interpretiert, wie man es eben so macht um angebliche relativistische Effekte zu belegen. Eine Abweichung von einer Haaresbreite auf 400 Meter Entfernung scheint mir schon sehr an den Haaren herbeigezogen und könnte alles mögliche an Ursachen haben.

Was ziemlich interessant sein dürfte, ist die Tatsache, dass man mit super präzisen Kreiseln den Drift der Erde feststellen kann. Es müsste damit also auch möglich sein, die absolute Geschwindigkeit bzw. die genaue Flugbahn der Erde durch die Milchstraße feststellen zu können (Lagrange-Punkte).

Mit kritischen Grüßen!

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Gravity Probe B

Beitragvon rmw » Di 20. Aug 2013, 16:31

McDaniel-77 hat geschrieben:wie man es eben so macht um angebliche relativistische Effekte zu belegen

So ist es wohl. So viel ich weis wollten sie das Ergebnis zum "Einsteinjahr" 2005 präsentieren hatten aber nichts als ein verrauschtes Signal. Dann haben sie bis 2011 (!) dieses verrauschte Signal ausgwertet und wollen dann diese Effekte gefunden haben. Kann glauben wer mag, eine der vielen Grotesken um die RT-Beweise halt.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ernst » Di 20. Aug 2013, 16:47

McDaniel-77 hat geschrieben:Was ziemlich interessant sein dürfte, ist die Tatsache, dass man mit super präzisen Kreiseln den Drift der Erde feststellen kann. Es müsste damit also auch möglich sein, die absolute Geschwindigkeit bzw. die genaue Flugbahn der Erde durch die Milchstraße feststellen zu können (Lagrange-Punkte).

Mit Kreiseln kann man Beschleunigungen, aber keine Geschwindigkeiten messen. Absolute schon gar nicht.
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Beschleunigung und Bewegung

Beitragvon Yukterez » Di 20. Aug 2013, 16:55

Waldorfschüler Ernst,

da die Bewegung der Sonne um das Zentrum der Milchstraße eine Kreisbahn beschreibt, liegt automatisch eine Beschleunigung vor. Kennt man den Abstand, kann man daraus auch die Bahngeschwindigkeit herausrechnen.

Nachhilfe erteilend, Yukterez
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