Kurt hat geschrieben:Dazu diese drei Zustände. (mit Ätherwind)
a) ein SI liegt direkt am Äquator
b) ein SI steht senkrecht, in OW-Richtung, am Äquator
c) ein SI steht senkrecht, in NS-Richtung am, Äquator
1. Was ist ein SI?
2. In Wettzell wird nach SRT gerechnet (also kein Ätherwind berücksichtigt). Würde man da einen Ätherwind hinein rechnen,
den es gar nich gibt, dann erhielte man einen völlig unrealistischen Wert für die Erdrotation.
Mit Hilfe der SRT bekommt man einen brauchbaren Wert auf Millisekunden genau. Und das bei einer Rotationsdauer von 23,93446958 h
https://de.wikipedia.org/wiki/SterntagKurt hat geschrieben:Selbstverständlich würde sich ein Weglängenunterschied zeigen.
Wir können ja mal deine Bootsanalogie her nehmen. Ein ruhiger See auf der Nordhalbkugel (dieses Medium rotiert mit der Erde mit). M ist fest mit dem Grund des Sees verbunden.
Zwei Boote beschreiben einen Kreis, ausgehend von M. Welches dieser Boote kehrt eher zu M zurück? Das im Uhrzeigersinn oder das gegen den
Uhrzeigersinn fahrende Boot?
Und selbst wenn du eine bei den Haaren herbei gezogene Begründung fändest, warum sich das eine Boot schneller gegen das Medium bewegen sollte, als das andere Boot.
Dann fehlt dir immer noch die Begründung dafür, wie man damit mindestens eine genauso gute Ermittlung der Erdrotation finden sollte, wie in Wettzell, wo man
ohne überflüssigen Äther auskommt.