100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 10:00

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Mit dem Produkt zweier Zeiten kann ichnichts anfangen.

Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?





Hab ich da was mißverstanden?
.
.
Ernst
 
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:04

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:38


Zum Beispiel in diesem Vorlesungsscript.

@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:41

In seinem Werk von 1905 war seine erste Betrachtung, daß man die Synchronizität von Uhren nicht für diesen gegenüber bewegte Beobachter sichbar ist.

Gruss
Rudi Knoth

Die Scripte interessieren mich nicht. Kannst du das machen oder nicht?

PS: x′= Λx+a ist schon falsch. MIt a=0 folgt dass Λ=1 sein muss.
Zuletzt geändert von Lagrange am Mo 21. Okt 2019, 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:06

Lagrange hat geschrieben:Und weiter

...

3. Die relativistische Erklärung des Michelson-Versuchs.

Nachdem die relativistische Schule unrichtige Folgerungen aus dem
Michelson-Versuch gezogen hat, versucht sie, sie zu erklären. Da die
Gleichung mit partiellen Ableitungen für die Ausbreitung der Weilen
für die analytische Transformation, die eine geradlinige gleichmäßige
Translation darstellt, nicht standhält, ändert man den Sinn der Worte.
Die Transformation von Voigt-Lorentz, welche die analytische Form der
in Rede stehenden Gleichung behält, wird mit dem Namen „Translation" *
getauft
.
Das ist eine lächerliche Taschenspielerei.


...

... Die Translation ist ein
Ding, die Voigt-Lorentzsehe Transformation ein anderes.
Es gibt eine
Gruppe von Translationen wie es eine Voigt-Lorentz sehe Gruppe gibt. Die
beiden Gruppen haben in der Mathematik jede ihr eigenes Gebiet und ihre
genaue Bedeutung. Da dies Angelegenheiten der Definition sind, kann
man sie nicht vermengen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:11

Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?





Hab ich da was mißverstanden?
.
.


und verstehe ich als Einheiten (Sekunde und Sekunde').
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:41

In seinem Werk von 1905 war seine erste Betrachtung, daß man die Synchronizität von Uhren nicht für diesen gegenüber bewegte Beobachter sichbar ist.

Gruss
Rudi Knoth

Das war eben sein Anfängerfehler. Er hat sich nicht vorstellen können, dass man zwei, weit voneinander entfernte Uhren, ganz leicht synchronisieren kann.

Dumm gelaufen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 10:37

Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?





Hab ich da was mißverstanden?
.
.


und verstehe ich als Einheiten (Sekunde und Sekunde').


Damit kann ich erst recht nichts anfangen.
.
.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:49

Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:



Hab ich da was mißverstanden?
.
.


und verstehe ich als Einheiten (Sekunde und Sekunde').


Damit kann ich erst recht nichts anfangen.
.
.

Eine gleich lange Zeitspanne hat mehr "kurze" Sekunden als "lange" Sekunden.

Zum Beispiel eine 10 Sekunden lange Zeitspanne hat nur 5 "große" Sekunden, wenn eine große Sekunden 2 normale Sekunden dauert.

So verstehe ich das.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 11:14

Ernst hat geschrieben:



Hab ich da was mißverstanden?
.
.

Eindeutig... Du verstehst t als Zeit, dabei ist es nur eine Zahl ohne Einheit multipliziert mit einer Dauer τ, wie etwa

Sozusagen: t ist das, was Uhren anzeigen ohne klarzustellen, anzuzeigen oder gar zu wissen, wie lange τ überhaupt dauert. Wenn eine Uhr bewegt ist, ist τ≠τ', was daran zu erkennen ist, dass Uhren t≠t' anzeigen. Das Produkt von t und τ soll nach meinem Dafürhalten nun in jedem Bezugssystem gleich sein und eine einzelne Bewegung per

bemessen werden, woraus mindestens zwei Geschwindigkeiten

und

hervorgehen. Es gelte (neben der Umformung simpler Einheiten bzw. Einheitenzusätze wie Oben)

für zueinander bewegte Bezugssysteme bzw. Objekte, beträfe jedwede physikalische Einheit, die Zeit beinhaltet (also beispielsweise auch Ladung) und woraus auch die kleine aber feine Modifikation der Galilei-Transformation hervor geht, weswegen mein Gesamtwerk (in Arbeit) nun MNET (modifizierte Newtonsche Emissionstheorie) heissen wird

Eine Lorentz-Transformation wird nicht mehr benötigt und die Längenkontraktion damit verschrottet. Es bleibt nur noch die Frage zu klären, warum sich auf den Schirmen beim MMX nie etwas tut.
Das jedenfalls nenne ich Wissenschaft, die Wissen schafft.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mo 21. Okt 2019, 12:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 11:25

Dr. H. Fricke, a. a. 0. 3

...

Einstein hat seine mathematische Theorie auf zwei angebliche „Weltpostulate"
aufgebaut, von denen er behauptet, sie seien die „unabweisbare
Konsequenz" optischer Experimente. Das erste Postulat, das der
Relativität, das der ganzen Theorie den Namen gegeben hat, ist das
weniger angreifbare, sozusagen harmlosere. Es behauptet die Gleichberechtigung
verschieden schnell, aber gleichförmig bewegter Systeme.
Wenn das Postulat auch vom Standpunkt des Physikers aus im höchsten
Maße anfechtbar ist, weil es auf das Vorhandensein des Trägers der optischen
Erscheinungen, des Lichtäthers, gar keine Rücksicht nimmt, so liegen
doch wenigstens keine logischen Einwände dagegen vor, so daß man es
immerhin noch als eine zulässige Hypothese ansehen kann. Weit schlimmer
steht es jedoch mit dem zweiten Postulat, das die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
relativ zu beliebig gleichförmig bewegten Beobachtern
behauptet. Hier beginnt bereits der Konflikt mit der üblichen Logik.
Von Einsteins Anhängern wird meist nur von einem „Prinzip der
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" gesprochen, was physikalisch harmlos
klingt und daher von den Kritikern leider vielfach unbedenklich hingenommen
worden ist.

...
Nun behauptet Einstein, sein Prinzip sei die „unabweisbare Konsequenz"
der Beobachtungen. Auf welchen Grundlagen eine solche Behauptung
beruht, vermag der Leser zu ermessen, wenn er erfährt, daß
Messungen der Lichtgeschwindigkeit von in verschiedenen Richtungen
bewegten Beobachtern auf der Erde noch gar nicht ausgeführt worden
sind.
Wo in dieser Richtung etwas unternommen worden ist, wie bei
dem Versuch von Sagnac, hat sich das gerade Gegenteil von dem ergeben,
was man nach Einstein vermuten mußte. Einstein stützt sich in Ermanglung
direkter Beobachtungen auf eine verwickelte Umdeutung kosmischer
Versuche, die in dieser Hinsicht gar nichts beweisen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 11:34

Lagrange hat geschrieben:PS: x′= Λx+a ist schon falsch. MIt a=0 folgt dass Λ=1 sein muss.
:roll:
x', x und a ∈ R^4
Λ ist LT, also eine Matrix, die jetzt den Wert 1 annehmen soll.
Aha.
:mrgreen:
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