Sciencewoken hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Mit dem Produkt zweier Zeiten kann ichnichts anfangen.
Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?
Hab ich da was mißverstanden?
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Sciencewoken hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Mit dem Produkt zweier Zeiten kann ichnichts anfangen.
Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?
Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:38
Zum Beispiel in diesem Vorlesungsscript.
@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:41
In seinem Werk von 1905 war seine erste Betrachtung, daß man die Synchronizität von Uhren nicht für diesen gegenüber bewegte Beobachter sichbar ist.
Gruss
Rudi Knoth
Lagrange hat geschrieben:Und weiter...
3. Die relativistische Erklärung des Michelson-Versuchs.
Nachdem die relativistische Schule unrichtige Folgerungen aus dem
Michelson-Versuch gezogen hat, versucht sie, sie zu erklären. Da die
Gleichung mit partiellen Ableitungen für die Ausbreitung der Weilen
für die analytische Transformation, die eine geradlinige gleichmäßige
Translation darstellt, nicht standhält, ändert man den Sinn der Worte.
Die Transformation von Voigt-Lorentz, welche die analytische Form der
in Rede stehenden Gleichung behält, wird mit dem Namen „Translation" *
getauft.
Das ist eine lächerliche Taschenspielerei.
...
... Die Translation ist ein
Ding, die Voigt-Lorentzsehe Transformation ein anderes. Es gibt eine
Gruppe von Translationen wie es eine Voigt-Lorentz sehe Gruppe gibt. Die
beiden Gruppen haben in der Mathematik jede ihr eigenes Gebiet und ihre
genaue Bedeutung. Da dies Angelegenheiten der Definition sind, kann
man sie nicht vermengen.
Ernst hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?
Hab ich da was mißverstanden?
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Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 10:41
In seinem Werk von 1905 war seine erste Betrachtung, daß man die Synchronizität von Uhren nicht für diesen gegenüber bewegte Beobachter sichbar ist.
Gruss
Rudi Knoth
Lagrange hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Wo bitte multipliziere ich denn zwei Zeiten?
Hab ich da was mißverstanden?
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.und
verstehe ich als Einheiten (Sekunde und Sekunde').
Ernst hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:
Hab ich da was mißverstanden?
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.und
verstehe ich als Einheiten (Sekunde und Sekunde').
Damit kann ich erst recht nichts anfangen.
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Ernst hat geschrieben:
Hab ich da was mißverstanden?
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Dr. H. Fricke, a. a. 0. 3
...
Einstein hat seine mathematische Theorie auf zwei angebliche „Weltpostulate"
aufgebaut, von denen er behauptet, sie seien die „unabweisbare
Konsequenz" optischer Experimente. Das erste Postulat, das der
Relativität, das der ganzen Theorie den Namen gegeben hat, ist das
weniger angreifbare, sozusagen harmlosere. Es behauptet die Gleichberechtigung
verschieden schnell, aber gleichförmig bewegter Systeme.
Wenn das Postulat auch vom Standpunkt des Physikers aus im höchsten
Maße anfechtbar ist, weil es auf das Vorhandensein des Trägers der optischen
Erscheinungen, des Lichtäthers, gar keine Rücksicht nimmt, so liegen
doch wenigstens keine logischen Einwände dagegen vor, so daß man es
immerhin noch als eine zulässige Hypothese ansehen kann. Weit schlimmer
steht es jedoch mit dem zweiten Postulat, das die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
relativ zu beliebig gleichförmig bewegten Beobachtern
behauptet. Hier beginnt bereits der Konflikt mit der üblichen Logik.
Von Einsteins Anhängern wird meist nur von einem „Prinzip der
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" gesprochen, was physikalisch harmlos
klingt und daher von den Kritikern leider vielfach unbedenklich hingenommen
worden ist.
...
Nun behauptet Einstein, sein Prinzip sei die „unabweisbare Konsequenz"
der Beobachtungen. Auf welchen Grundlagen eine solche Behauptung
beruht, vermag der Leser zu ermessen, wenn er erfährt, daß
Messungen der Lichtgeschwindigkeit von in verschiedenen Richtungen
bewegten Beobachtern auf der Erde noch gar nicht ausgeführt worden
sind. Wo in dieser Richtung etwas unternommen worden ist, wie bei
dem Versuch von Sagnac, hat sich das gerade Gegenteil von dem ergeben,
was man nach Einstein vermuten mußte. Einstein stützt sich in Ermanglung
direkter Beobachtungen auf eine verwickelte Umdeutung kosmischer
Versuche, die in dieser Hinsicht gar nichts beweisen.
Lagrange hat geschrieben:PS: x′= Λx+a ist schon falsch. MIt a=0 folgt dass Λ=1 sein muss.
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