Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 00:08

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Das ist selbst für einen Troll schon lächerlich einfallslos. :D

Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 00:10

Lagrange hat geschrieben:Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du wiederholst dich.
McMurdo
 

Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 00:11

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du wiederholst dich.

Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 00:29

Lagrange hat geschrieben:Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Alles wird gut, ich glaub an dich!
McMurdo
 

Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 08:43

McMurdo hat geschrieben:gut

Du hast einen Sprung in der Schüssel!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Wer altert schneller? X oder B?

Bild
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 08:59

Kurt hat geschrieben:.

Der Begriff "Gleichzeitig" ist doch eindeutig definiert und wird von jedem der normal denken kann auch verstanden.

Ganz genau. Die ganze "Definition" ist bereits im Begriff enthalten. Da gibt's nichts mehr zu "definieren".
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Sa 27. Apr 2019, 09:04

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Der Begriff "Gleichzeitig" ist doch eindeutig definiert und wird von jedem der normal denken kann auch verstanden.

Von den Kritikern also nicht. Lässt sich ja auch nicht messen und mit Signalen schon gar nicht. Ist halt nur irgendwie universell. So wie Gott.


Dafür das du noch hinterm Mond lebst und dich an Widersinnigem festklammerst kann niemand was.
Gleichzeitigkeit lässt sich heutzutage herstellen, damit ist alles klar.

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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Apr 2019, 12:48

@Lagrange » Fr 26. Apr 2019, 17:59

Nein das habe ich nicht. Im System S' trifft das Signal die eine Uhr früher und die andere Uhr später, weil die eine Uhr näher als die andere an dem Ursprung des Lichtsignales sich befindet. Der Ursprung eines Lichtsignals zur Zeit der Aussendung ändert sich nicht. Natürlich bewegt sich die Signalquelle weiter. Ich brauche also kein c+v/c-v einführen und damit keine veränderliche Lichtgeschwindigkeit.

@all
Nun da habe ich "mit Rosinen gehandelt". Beim Thema "Relativität der Gleichzeitigkeit" gibt es leicht Widerspruch. Und ie Diskussion vor einem Jahr bei Markus Pössel auf scilogs will ich mir und uns ersparen. Daher ein anderer Ansatz von Joachim Schulz aus scilogs. Hier erst einmal der Link:https://scilogs.spektrum.de/quantenwelt/mit-dem-dopplereffekt-relativitaet-durchschauen/

@kurt und Honerkamp
Es mag sein, daß man heute auf Ansichten der damaligen Philosophen kommt. Nur wird wohl heute kaum ein Physiker auf die Idee kommen, die Ansichten von Aristoteles über das Fallgesetz neu zu diskutieren. Nach dieser Theorie war die Fallzeit von dem Gewicht abhängig, was Galilei widerlegt hat. Wie Honerkamp ausführte, gibt es zum Thema Bewegung mit der Zeit "etwas Besseres".



Gruss
Rudi Knoth
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 14:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Fr 26. Apr 2019, 17:59

Nein das habe ich nicht. Im System S' trifft das Signal die eine Uhr früher und die andere Uhr später, weil die eine Uhr näher als die andere an dem Ursprung des Lichtsignales sich befindet. Der Ursprung eines Lichtsignals zur Zeit der Aussendung ändert sich nicht.

Das ist falsch. Im Moment der Signalaussendung sind alle Abstände gleich. Das bewegte System kann sich nicht relativ zu sich selbst bewegen. Es bewegt sich lediglich die Lichtquelle, das hat aber keine Bedeutung.

Gruß
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 14:39

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur wird wohl heute kaum ein Physiker auf die Idee kommen, die Ansichten von Aristoteles über das Fallgesetz neu zu diskutieren. Nach dieser Theorie war die Fallzeit von dem Gewicht abhängig, was Galilei widerlegt hat.

Nach Newton hängt die Fallzeit vom "Gewicht" ab.



m1 fest, m2 veränderlich.

Wie Honerkamp ausführte, gibt es zum Thema Bewegung mit der Zeit "etwas Besseres".

Das ist falsch. Honerkamp ist ein überzeugter Relativist.
Zuletzt geändert von Lagrange am Sa 27. Apr 2019, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.
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