Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 16:26

Mikesch hat geschrieben:[i]Auch die Längenkontraktion macht sich in Teilchenbeschleunigern bemerkbar...
Ach ja... die Teilchenbeschleuniger... das ist natürlich ein Argument. Anscheinend weißt du nicht, dass dort Teilchen über Frequenzen, die bestimmte Energieniveaus in Detektoren erzeugen, detektiert werden, deren Längen niemals irgendwann direkt gemessen werden konnten. :lol:
Langweilig bist hier nur du, Herr Neunmalklug. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon McMurdo » Di 11. Dez 2018, 16:26

Lagrange hat geschrieben:Und was wurde gemessen? :lol:

Troll dich du Lügner.
McMurdo
 

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 16:28

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Und was wurde gemessen? :lol:

Troll dich du Lügner.

Troll dich du Lügner. :lol:

Es wurde nichts gemessen.
Lagrange
 
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon McMurdo » Di 11. Dez 2018, 16:29

Lagrange hat geschrieben:Es wurde nichts gemessen.

Auch wieder gelogen. Du machst dir als Lügner hier alle Ehre, wirklich. Ham dir das deine Eltern so beigebracht?
McMurdo
 

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 16:33

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es wurde nichts gemessen.

Auch wieder gelogen. Du machst dir als Lügner hier alle Ehre, wirklich. Ham dir das deine Eltern so beigebracht?

Troll dich du Lügner. :lol: Oder kannst du beweisen dass LK gemessen wurde? :lol:
Lagrange
 
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 16:45

Manchmal bezichtigen wir die Anderen, Lügner zu sein.
Dabei sind sie bloß ignorant.
Sie wissens einfach nicht.
Diese Veranstaltung geht darum, dies gekonnt zu verbergen.
Vide Mikesch & Co.
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 16:50

Zasada hat geschrieben:Manchmal bezichtigen wir die Anderen, Lügner zu sein.
Dabei sind sie bloß ignorant.
Sie wissens einfach nicht.
Diese Veranstaltung geht darum, dies gekonnt zu verbergen.
Vide Mikesch & Co.

Die Behauptung dass Längenkontraktion und Zeitdilatation gemessen wurden, sind offensichtliche Lügen. Man kann Länge oder Lebensdauer messen aber nicht ZD oder LK. .
Lagrange
 
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 16:56

Lagrange hat geschrieben:Die Behauptung dass Längenkontraktion und Zeitdilatation gemessen wurden, sind offensichtliche Lügen. Man kann Länge oder Lebensdauer messen aber nicht ZD oder LK. .
Das gilt nur für die LK und die ZD im Sinne der RT. Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 17:04

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.

Gemessen wurde unterschiedliche Gangrate von Uhren oder unterschiedliche Lebensdauer bestimmter instabiler Zustände. Das ist keine "Dilatation der Zeit".
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Re: Ist Lorentz-Transformation mathematisch korrekt?

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 17:14

Lagrange hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.

Gemessen wurde unterschiedliche Gangrate von Uhren oder unterschiedliche Lebensdauer bestimmter instabiler Zustände. Das ist keine "Dilatation der Zeit".


Wenn Gleichzeitigkeit absolut ist, dann ist Gegenwart absolut und Zeit sowieso.
Alles lässt sich leicht belegen. Seitdem es Ereigniszähler-Verfahren gibt.
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