Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 12:22

fallili hat geschrieben:Schon Deine Frage zeigt, das Du es wirklich nicht verstehst.
Wenn der Zug 300 000 km lang ist (und wenn niemand ihn in der Zwischenzeit wie eine Ziehharmonika auseinanderzieht oder staucht) dann bleibt die Strecke 300 000 km lang.


Aber fallili, das müsstest du doch verstehen.
Wenn das Lichtsignal losgeschickt wird befindet sich der Zuganfang ja bereits 300 000 Km weiter rechts davon.
Und bis das Signal die Zugspitze erreicht ist diese ja weitergefahren. also ist die Strecke die das Lichtsignal überwinden muss auf jeden Fall länger als es der Zug ist.
Wie lange könnte die zu überwindende Strecke vom Sendepunkt bis zum Zuganfang denn nun sein?

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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » So 17. Aug 2014, 12:24

falili,
Dann ignorierst / leugnest Du aber die seit 100 Jahren ermittelten Experimentalergebnisse.
Licht hat in Bezug auf jeden beliebig bewegten Beobachter eine Geschwindigkeit von 300 000 km/sek.

Wo hab ich das gesagt ? Die Messungen von MM stelle ich überhaupt nicht infrage. Wurde die LG von einem gegen die Erde bewegten Meßgerät irgendwann schon gemessen ? Licht hat nur zu dem an der Erde feststehenden Meßgerät genau 299792458 m/ sek, obwohl es von einem gegen die Erde bewegten Himmelskörper ausgesandt wird.
Da mit Recht anzunehmen ist, dass sich das Licht bei seiner Entstehung auf einem Himmelskörper nicht nach der Erde richtet, muss sich seine Ausbreitungsgeschwindigkeit irgendwo verändert haben. (was man mit Spektrografie leicht erkennen kann).
Das Problem ist nur, dass die SRT mit ihrem 2.Postulat die erwähnte LG völlig willkürlich "festgelegt" hat. Sie hat damit weitere Untersuchungen um die Natur des Lichtes blockiert.
Zuletzt geändert von Hannes am So 17. Aug 2014, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 13:05

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Schon Deine Frage zeigt, das Du es wirklich nicht verstehst.
Wenn der Zug 300 000 km lang ist (und wenn niemand ihn in der Zwischenzeit wie eine Ziehharmonika auseinanderzieht oder staucht) dann bleibt die Strecke 300 000 km lang.


Aber fallili, das müsstest du doch verstehen.
Wenn das Lichtsignal losgeschickt wird befindet sich der Zuganfang ja bereits 300 000 Km weiter rechts davon.
Und bis das Signal die Zugspitze erreicht ist diese ja weitergefahren. also ist die Strecke die das Lichtsignal überwinden muss auf jeden Fall länger als es der Zug ist.
Wie lange könnte die zu überwindende Strecke vom Sendepunkt bis zum Zuganfang denn nun sein?

Kurt


Du verstehst das nicht und wirst es nie verstehen, weil Du da Systeme und Bezugspunkte einfach durcheinandermischt.
Wenn ich im Zug fahre und ein Passagier ist 5 m von mir entfernt, kann ich ihm einen Ball zuwerfen und muss den Ball nur 5 m werfen.
Völlig egal wie dann außenstehende die Strecke beurteilen - ich werfe 5 m.
Und daher legt das Licht im Zug eben 300 000 km zurück - egal was immer jemand am Gleis (oder sich sonst irgendwie relativ zum Zug bewegend) da sonst sieht oder beurteilt!
Solange Du das nicht einsehen willst, ist jede Diskussion über die weiteren Folgen daraus absolut sinnlos und Zeitverschwendung.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » So 17. Aug 2014, 13:09

fallili hat geschrieben: Und bei einander umkreisenden Doppelsternen kommt das Licht von beiden Sternen dennoch zur gleichen Zeit bei uns auf der Erde an - wär es anders würde man die Bahnen dieser Doppelsterne völlig anders sehen.

Der Hut ist so alt, wie er ein fake ist.
Du wirst ja wohl nicht annehmen, daß das Licht von diesen entfernten Sternen nicht ohne Hindernisse zu uns kommt. Das führt zur Optischen Extinktion. Daß damit die Doppelsterngeschichte überhaupt kein Argument ist, ist auch weitgehend bekannt. Lies einfach nach.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 13:11

Hannes hat geschrieben:....
Das Problem ist nur, dass die SRT mit ihrem 2.Postulat die erwähnte LG "festgelegt" hat. Sie hat damit weitere Untersuchungen um die Natur des Lichtes blockiert.

Nicht die erwähnte LG wurde "festgelegt" sondern das Postulat ist eine Folge der Meßergebnisse. Es ist halt so dass c invariant ist, was anders wurde nie festgestellt und daher muss man das auch zu Kenntnis nehmen.
Nur zu sagen "Es kann eigentlich nicht sein - daher ist die SRT falsch" reicht halt nicht.

Und gerade bei etwas so heiklem und unintuitiven wie der SRT kannst Du davon ausgehen, dass seit 100 Jahren intensivst "weitere Untersuchungen" gemacht werden.
Aber mir ist nicht bekannt, dass dabei bisher irgendwas herausgekommen wäre was die RT als falsch beweisen würde.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » So 17. Aug 2014, 13:30

Aber mir ist nicht bekannt, dass dabei bisher irgendwas herausgekommen wäre was die RT als falsch beweisen würde.
#
ja, was dir alles nicht bekannt ist.......
Nicht die erwähnte LG wurde "festgelegt" sondern das Postulat ist eine Folge der Meßergebnisse. Es ist halt so dass c invariant ist

gegen was ?
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 13:36

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Schon Deine Frage zeigt, das Du es wirklich nicht verstehst.
Wenn der Zug 300 000 km lang ist (und wenn niemand ihn in der Zwischenzeit wie eine Ziehharmonika auseinanderzieht oder staucht) dann bleibt die Strecke 300 000 km lang.


Aber fallili, das müsstest du doch verstehen.
Wenn das Lichtsignal losgeschickt wird befindet sich der Zuganfang ja bereits 300 000 Km weiter rechts davon.
Und bis das Signal die Zugspitze erreicht ist diese ja weitergefahren. also ist die Strecke die das Lichtsignal überwinden muss auf jeden Fall länger als es der Zug ist.
Wie lange könnte die zu überwindende Strecke vom Sendepunkt bis zum Zuganfang denn nun sein?

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Du verstehst das nicht und wirst es nie verstehen, weil Du da Systeme und Bezugspunkte einfach durcheinandermischt.


Aber fallili, du wirst doch erkennen können dass der Anfang des Zuges nicht mehr da ist wenn das Signal bei ihm vorne ankommt wo er war als das Licht an seinem Ende losgestartet ist.
Oder ist das für dich nicht so?

Noch eine Frage an dich:
Wenn das Lichtsignal den Zuganfang erreicht dann ist das Zugende ja nicht mehr da als es war als bei ihm das Licht losgerannt ist.
Verstehst wenigstens du das oder gibt's da auch Verstehprobleme bei dir?

Aber machen wir erst das mit dem zu Ende was du anscheinend noch nicht richtig kapiert hast.


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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » So 17. Aug 2014, 13:51

Lieber Kurt ,
Aber machen wir erst das mit dem zu Ende was du anscheinend noch nicht richtig kapiert hast
.
Er hat nicht "anscheinend noch nicht richtig kapiert", sondern er WILL nicht kapieren.
Da ist es eine vergebliche Anstrengung, ihm etwas erklären zu wollen.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » So 17. Aug 2014, 14:10

Highway,
Aus Sicht eines ruhenden Beobachters legt das Licht im Stab die längere Strecke A-C zurück, jedoch mit der Geschwindigkeit c + v.

Deine Überlegung ist richtig. Sie gehört in die Untersuchungen zur Natur und den Ausbreitungebedingungen der elmag- Wellen.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 14:35

Hannes hat geschrieben:Lieber Kurt ,
Aber machen wir erst das mit dem zu Ende was du anscheinend noch nicht richtig kapiert hast
.
Er hat nicht "anscheinend noch nicht richtig kapiert", sondern er WILL nicht kapieren.
Da ist es eine vergebliche Anstrengung, ihm etwas erklären zu wollen.


Er beteuert doch immer wieder, wenn auch indirekt, dass er kapieren/verstehen will.
Er hat nur das Problem dass er bestimmte Aussagen aus einem bestimmten Grunde nicht kapieren/hinterfragen kann, und daraus bestimmte Schlüsse zieht, Schlüsse die es ihm anscheinend unmöglich machen mal selber zu versuchen zu verstehen was diese Aussagen eigentlich aussagen/bedeuten.

Und da schiebt er halt alles, alles was diese seine Falschansicht in Gefahr bringen könnte weg, auch dann wenn er sich dabei lächerlich macht.
Sei es durch Flucht oder Ablenkung oder Hinweise auf Erkenntnisse die es überhaupt nicht gibt, diejenigen Erkenntnisse, die seit mehr als hundert Jahren vorliegen und immer wieder bestätigt wurden erkennt er nicht, bzw. will er, aus obigen Grund, nicht erkennen.

Schauma mal ob da noch was geht.

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