Lübecker hat geschrieben:Nein Griselda das ist alles Kappes. Wunschträume sind keine physikalische Realität, nur weil der Protagonist sich was in seiner kleinen Welt erträumt, hat es keinen Bezug zur Natur. Genauso wie bei der Erdrotation, so viele Personen hier im Forum haben es ihm erklärt, auf ganz vielen Wegen, aber es passt nicht in seine kleines Weltbild und so wird es einfach geleugnet. Der Protagonist glaubt wirklich, er würde es besser als alle Physiker wissen. Ohne je selber auch nur im Ansatz eine ähnliche Messung durchgeführt zu haben. Einfach weil er sich ein anderes Weltbild eine andere Realität erträumt. Soll er, hier wird er ja mit so einem Kappes selbst unter den Leugnern der RT schon lange nicht mehr Ernst genommen.
Nun Manuel, es hilft alles nichts, und wenn du wie ein Windrad rotierst.
Es sind zwei Uhren vorhanden, diese gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron.
Sie zeichen die Ankunftszeiten von Lichtsignalen, die in der Rakete und auch ausserhalb der Rakete unterwegs sind, auf.
Sie zeichnen auf, sie werden verwendet um zu zeigen dass die behauptete Lichtinvarianz nicht existiert.
Existiert diese nicht ist das ein weiterer Grund die von dir anscheinend über alles geliebte RT in die Tonne zu geben.
Da ist sie eh schon drin, nur manche wollen es halt immer noch nicht wahrhaben.
Denn eine Theorie, die Paradoxons erbringt, von Falschaussagen lebt, hat bei ehrlicher und nach vorne gerichteter Wissenschaft nichts zu suchen.
Also was ist, vor der Beschleunigung braucht das Signal 1 sec um die 300.000 Km der Rakete zu überwinden, auch ein von der Erde gesendetes Signal braucht dafür 1 Sekunde.
Nun wird die Rakete auf 0.5c beschleunigt, das kann durch Auswertung der Blauverschiebung der Hintergrundstrahlung überprüft werden.
Nun wird wiederum ein Signal vom hinterem Teil der Rakete nach vorne gesendet.
Dieses braucht 2 sec bis es vorne ankommt.
Ein, von der Erde gesendetes Signal, braucht ebenfalls zwei Sekunden bis es, von hinten aus gemessen, vorne ankommt.
Damit ist gezeigt dass das Signal, egal woher es stammt, sich nach dem Bezug richtet den auch die HS verwendet.
Fazit: die behauptete Lichtinvarianz existiert nicht.
Und du kannst das mit deinen "Methoden" nicht abbiegen.
Kurt