c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » So 14. Jul 2013, 22:26

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier ist sie.

So 14. Jul 2013, 19:31

viewtopic.php?f=6&t=569&start=70#p58282


Du schriebst:
Da aber nun die Rakete sich selber bewegt, die Spitze vor dem Funksignal flieht, dauert es länger als bei ruhender Rakete bis das Signal dort ankommt.

Das gilt für die Äthertheorie. Ist auch richtig. Je nach Theorie ist die Antwort anders.

Grüße
Harald Maurer


Ist es denn nicht Ziel einer Unterhaltung in einem Physikforum die Realität zu erkennen?
Er sucht ja angeblich nach der Wahrheit/Realität, warum unterstützt du ihn dabei nicht?

Merkst du denn nicht was da -zusammengesetzt- werden soll?

Kurt
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jul 2013, 19:33

Chief hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...

ich hoffe, dass diese unsinnige Synchronisationsdebatte aufhört. Die Uhren sind, wenn die Beschleunigung aufhört problemlos synchronisierbar.
...

Wieso unsinnige?


Ich bin momentan nicht aufn Stand der Dinge.
Was ist aus der "Synchronisation" geworden?
Konnten das die beiden durchsetzen oder nicht?
Die Uhren sind, wenn die Beschleunigung aufhört problemlos synchronisierbar


Denn ohne dieses oben geht's ja nicht, da kann jeder sofort sehen welcher Stuss einem da untergejubelt werden soll.

"Problemlos"
"ohne Probleme"
"da kann man ja dann neu"
usw. usv.

Manuel, hat wohl nicht geklappt mit Leuteverarschen, oder?
Da helfen auch keine Engelszungen und Kreidefress.

falili, was ist mit 300.000 und 1 sec, geklappt?
Es sind halt 300.000 und 2 sec.

Das ist mein letzter Eindruck, sollte sich da was wichtiges ereignet haben so -berichte- man mir bitte.


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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 07:32

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich bin momentan nicht aufn Stand der Dinge.

Momentan? Wie auch immer, es wurde gezeigt, die Umstände vor Ort bei den beschleunigte Uhren sind unterschiedlich, die Frequenzen werden unterschiedliche von diesen empfangen. Sie verlieren real in der Natur und nach der geht es hier doch, die Synchronisation. Darum werden sie wieder nach der Beschleunigung neu synchronisiert. Wer nun eh glaubt, sie würden noch synchron laufen, sollte sich nicht daran stören, für ihn ändert es ja nichts, sie sind dann einfach weiter synchron. Für die Menschen, die da mehr Wert auf die Realität und die Natur legen, werden die Uhren eben neu synchronisiert. So sind sie auf jeden Fall dann synchron. Diese Verweigerungshaltung, dieses sture beharren darauf, sie dürften nicht mehr synchronisiert werden, lässt hier vermuten, der Protagonist weiß, die Uhren laufen nach der Beschleunigung nicht mehr synchron. Denn wenn er eh davon ausgeht, die Uhren würden synchron laufen, muss er sich nicht an einer weiteren Synchronisation stören.

Es wäre auch möglich, die Uhren vor der Beschleunigung in der Mitte zusammenzubringen, und danach wieder langsam zu den Enden zu bringen. Wie auch immer, die Uhren werden nach der Beschleunigung synchronisiert, damit sichergestellt ist, sie laufen gleich.


Du kannst dich winden und drehen wie du willst, es hilft nichts!
Die Uhren laufen vor, während und nach der Beschleunigung, synchron.
Denn sie sind vor, während und nach der Beschleunigung gleichen, absolut identischen Umständen, ausgesetzt.

Wenn deine Theorie es erfordert dass beschissen wird dann wirf sie weg, denn dann ist sie es nicht wert als solche bezeichnet zu werden.


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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 09:30

Lübecker hat geschrieben:Uhren welche den absolut gleichen Umständen ausgesetzt sind, senden und empfangen gegenseitig gleiche Frequenzen. Uhr A sendet zur Uhr B x Hz und Uhr B empfängt auch x Hz. Sendet Uhr B zur Uhr A x Hz, empfängt Uhr A auch x Hz. Das sind absolut gleiche Umstände. Bei der Beschleunigung ist das so eben nicht mehr der Fall, es werden zwar x Hz gesendet, aber eben nicht mehr x Hz empfangen. So schaut es eben aus.


So schauts aus!

Uhren zählen ihre selbst erzeugten Takte.
Das was sie anzeigen wird Zeit genannt.
Sind sie gleichen Umständen ausgesetzt zeigen sie Gleiches an.
Sie sind vor, während und nach der Beschleunigung absolut gleichen Umständen ausgesetzt, darum zeigen sie vor während und nach der Beschleunigung gleiches an.
Da sie vor der Beschleunigung synchronisiert wurden gehen sie auch während und auch nach der Beschleunigung absolut synchron.

Lübecker hat geschrieben:
Der Protagonist kann dieses zwar leugnen, aber nicht entkräften, er leugnet es eben wie die Messung der Erdrotation. Juckt die Welt nicht, soll er glauben was er will.


Nunja Manuel, es juckt die Uhren nicht was du gerne haben möchtest, anscheinend unbedingt brauchst um (d)eine Theorie zu verteidigen die solches Vorgehen, wie du es zeigst, anscheinend nötig hat.
Soll unser lieber Manuel doch glauben was er will.
Die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron.

Da die Uhren vor, während, und nach der Beschleunigung absolut synchron gehen zeigen sie dass die Lichtsignale der Rakete unterschiedlich lange unterwegs sind.
Damit ist das Invarianzgerede Geschichte.


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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 12:20

Lübecker hat geschrieben:Nein Griselda das ist alles Kappes. Wunschträume sind keine physikalische Realität, nur weil der Protagonist sich was in seiner kleinen Welt erträumt, hat es keinen Bezug zur Natur. Genauso wie bei der Erdrotation, so viele Personen hier im Forum haben es ihm erklärt, auf ganz vielen Wegen, aber es passt nicht in seine kleines Weltbild und so wird es einfach geleugnet. Der Protagonist glaubt wirklich, er würde es besser als alle Physiker wissen. Ohne je selber auch nur im Ansatz eine ähnliche Messung durchgeführt zu haben. Einfach weil er sich ein anderes Weltbild eine andere Realität erträumt. Soll er, hier wird er ja mit so einem Kappes selbst unter den Leugnern der RT schon lange nicht mehr Ernst genommen.



Nun Manuel, es hilft alles nichts, und wenn du wie ein Windrad rotierst.

Es sind zwei Uhren vorhanden, diese gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron.
Sie zeichen die Ankunftszeiten von Lichtsignalen, die in der Rakete und auch ausserhalb der Rakete unterwegs sind, auf.
Sie zeichnen auf, sie werden verwendet um zu zeigen dass die behauptete Lichtinvarianz nicht existiert.
Existiert diese nicht ist das ein weiterer Grund die von dir anscheinend über alles geliebte RT in die Tonne zu geben.
Da ist sie eh schon drin, nur manche wollen es halt immer noch nicht wahrhaben.
Denn eine Theorie, die Paradoxons erbringt, von Falschaussagen lebt, hat bei ehrlicher und nach vorne gerichteter Wissenschaft nichts zu suchen.

Also was ist, vor der Beschleunigung braucht das Signal 1 sec um die 300.000 Km der Rakete zu überwinden, auch ein von der Erde gesendetes Signal braucht dafür 1 Sekunde.

Nun wird die Rakete auf 0.5c beschleunigt, das kann durch Auswertung der Blauverschiebung der Hintergrundstrahlung überprüft werden.

Nun wird wiederum ein Signal vom hinterem Teil der Rakete nach vorne gesendet.
Dieses braucht 2 sec bis es vorne ankommt.
Ein, von der Erde gesendetes Signal, braucht ebenfalls zwei Sekunden bis es, von hinten aus gemessen, vorne ankommt.

Damit ist gezeigt dass das Signal, egal woher es stammt, sich nach dem Bezug richtet den auch die HS verwendet.

Fazit: die behauptete Lichtinvarianz existiert nicht.

Und du kannst das mit deinen "Methoden" nicht abbiegen.


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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Harald Maurer » Sa 20. Jul 2013, 12:42

Lübecker hat geschrieben:Uhren welche den absolut gleichen Umständen ausgesetzt sind, senden und empfangen gegenseitig gleiche Frequenzen. Uhr A sendet zur Uhr B x Hz und Uhr B empfängt auch x Hz. Sendet Uhr B zur Uhr A x Hz, empfängt Uhr A auch x Hz. Das sind absolut gleiche Umstände. Bei der Beschleunigung ist das so eben nicht mehr der Fall, es werden zwar x Hz gesendet, aber eben nicht mehr x Hz empfangen. So schaut es eben aus.

Und was soll der Umstand, dass sich Uhren in beschleunigten Systemen gegenseitig ungleiche Frequenzen senden (Doppler-Effekt) mit dem Gang der Uhren zu tun haben? Wie dumm muss ein Uhrmacher sein, zu glauben, wegen des Doppler-Effekts zur vorderen Uhr würde die hintere Uhr langsamer laufen? Oder die vordere schneller, weil die Frequenz hier höher ankommt? Wird er die Uhren reparieren, weil sie nicht synchron wären?
Man installiere vorne und hinten in der beschleunigten Rakete zwei Lampen, die dieselbe Lichtfrequenz abstrahlen. An der hintere Lampe nimmt man das Licht der vorderen blauverschoben wahr, an der vorderen das Licht der hinteren rotverschoben. Haben jetzt die Lampen ihre abgestrahlte Frequenz verändert? Verändert der außen liegende Doppler-Effekt die Bauteile in der Lampe, die ihre Lichtfrequenz bestimmen? Wohl nicht! Und wieso sollte dies bei den Bauelementen einer Uhr. die ihren Gang bestimmen, der Fall sein?

Grüße
Harald Maurer
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » Sa 20. Jul 2013, 12:56

Kurt hat geschrieben:falili, was ist mit 300.000 und 1 sec, geklappt?
Es sind halt 300.000 und 2 sec.

Das ist mein letzter Eindruck, sollte sich da was wichtiges ereignet haben so -berichte- man mir bitte.


Kurt


Die Diskussion darüber ist etwas aus dem Ruder gelaufen.
Hab das also nicht mehr so verfolgt und bin mit Jondalar in einer intensiven anderen Diskussion.

So wie es aussieht bist Du aber derzeit der einzige der für 2 Sekunden plädiert (die anderen melden sich nicht).
Und ich halte definitiv nichts von den divesene Äthertheorien - die kommen schnell in Widersprüchem wenn man versucht nachzufragen warum WIR auf der Erde und im Sonnensystem bisher keine Beweise für einen ruhenden (oder in Planetenumgebung auch mitgeführten) Äther finden.

Also bleib ich bei c = invariant und die Signallaufzeit bleibt bei einer Sekunde.

Sätze von Dir wie - "Damit ist gezeigt dass das Signal, egal woher es stammt, sich nach dem Bezug richtet den auch die HS verwendet." kann ich schon gar nicht verstehen - ich meine ich kann nicht verstehen wie man so etwas überhaupt aussagen kann.

DU (und sicher noch viele Andere) behauptest, dass das Signal 2 Sekunden braucht und dann als nächstes "DAMIT IST GEZEIGT ....... "

Kein weiterer Kommentar
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 13:17

fallili hat geschrieben:Kein weiterer Kommentar


Warum?

Es bleibt der Eindruck stehen dass du nun, nachdem du mit der Taktik:
-Überspitzt-
Ich nehme seine 300' aus einem Satz, aus einem anderen die 1 sec (lasse die 600' weg), bastle das zur Aussage:

Auch im bewegtem Raumschiff braucht das Signal von hinten nach vorne 1 sec. zusammen.

Ist das so oder rede ich Unsinn?

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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » Sa 20. Jul 2013, 13:24

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:falili, was ist mit 300.000 und 1 sec, geklappt?
Es sind halt 300.000 und 2 sec.

Das ist mein letzter Eindruck, sollte sich da was wichtiges ereignet haben so -berichte- man mir bitte.


Kurt


Was nun ? Du schreibst ganz eindeutig 300.000 und 2 sec

Und nun schreibst wieder: "Auch im bewegtem Raumschiff braucht das Signal von hinten nach vorne 1 sec. zusammen ".
Dann findet man weiter vorne von Dir : "Also 1,5 sec für den Weg nach vorne, 0,5 sec für den Rückweg, insgesamt war das Signal 2 sec unterwegs."


Was das "zusammen" in der oberen Aussage soll soll ist mir unklar, aber was sagts Du nun aus?
Braucht das Licht für 300.000km nun eine oder zwei Sekunden? Oder mal auf einem Weg 1,5 und zurück 0,5 ?

Also entweder weißt Du wirklich nicht was Du schreibst, oder Du willst mich nur verarschen.
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Harald Maurer » Sa 20. Jul 2013, 13:31

Lübecker hat wieder irgendwas geschrieben...
Er hat nicht erklärt, wie der Doppler-Effekt innerhalb einer beschleunigten Rakete den Gang von Uhren beeinflusst. DAS wäre interessant gewesen, und nicht das übliche Gesülze ohne sachlichen Inhalt.
Also, Lübecker, inwiefern verändert der Doppler-Effekt an den von den Uhren abgesandten Signalen den Gang der Uhren selbst?
Du kannst doch nicht einfach behaupten, die Uhren verlieren in der Rakete ihre Synchronizität und dies weder begründen noch beweisen! Also, warum verlieren die Uhren ihre Synchronizität? Da muss es doch irgendein Wirkungsprinzip geben. Welches?

Grüße
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