Hannes hat geschrieben:Wenn du von "Längenkontraktion " redest, muss dir bewusst sein, dass es die Länge eines Körpers gibt. Wenn es die Länge eines Körpers nicht geben soll, brauche ich auch nicht über Längenkontraktion zu reden, was aber die SRT macht..
Aber Bittschön der Herr, natürlich gibt es die, das ist halt nur keine materielle Eigenschaft des Körpers, da zum anderen Teil durch die Definition des Messenden bestimmt. Da werden Sie von Frau Lopez nun schön belehrt:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:2. Ich sorge dafür, dass mein Maßstab sich über die ganze Länge des Besenstieles jederzeit und ununterbrochen
im materiellen Kontakt mit dem Stiel befindet. Wenn es ein weicher Maßstab ist, muß man ihn also über die ganze Länge des Besenstiels mit der Hand glätten.
Hier wird materieller Kontakt zwischen Besen und Maßstab auf voller Länge der Meßstrecke gefordert. Gemessen würde nach dieser Forderung die Länge eines beliebig geformten Kurve auf der Oberfläche des Besenstils. Es liegt auf der Hand, daß verschiedene Methoden zur Definition dieser Kurve auch zu verschiedenen gemessenen Länge führen werden.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:1. Ich lege den Anfang meines Maßstabes (mit der Einteilung 0) im direkten materiellen Kontakt mit dem Anfang des Besenstiels (sprich mit einem der beiden Enden des Besenstieles, egal welche). Ich sorge dafür, dass die beiden Anfängen (Maßstab und Besenstiel) materiell genau übereinander liegen - als Sicherheit kann man seinen Tastsinn einsetzen und einen Finger beim geraden Winkel als Anschlag benutzen.
Das erinnert schon eher an tatsächliche Verfahren der Längenmessung. Die vorgenannte Forderung auf Kontakt auf voller Länge der Meßstrecke wird nun aufgegeben. Es reicht, wenn Anfang/Ende der Meßstrecke bei Maßstab und Objekt "übereinander" liegen. Der Einsatz des Fingers als "Anschlag" erinnert an die Backen einer Schublehre. Das Meßprinzip "Projektion" scheint hier auf.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:3. Ich lese die Einteilung auf dem Maßstab ab, die am materiellen Ende des Besenstiels mit dem direkt darauf mit materiellen Kontakt angelegtem Maßstab übereinstimmt. Ich sorge dafür beim Ablesen der Einteilung, dass mein Blickwinkel nicht schräg ist, sondern in einem geraden Winkel steht.
Ja, die senkrechte Projektion des Meßobjektes (Besenstil) auf die Ebene des Meßstabes kann auch durch optische Maßnahmen zur Elimination des Parallaxenfehlers sichergestellt werden. Das Meßprinzip "Projektion" wird vertieft.
Leider bleiben ausgeklammert die Wahl des Anfangs und Endpunktes der Meßstrecke.
Beispiel:
Ein Besenstil sei als an beiden Enden exakt zylindrisch abgesägtes Alurohr ausgeführt. Die Länge der Projektion auf die Zylinderachse sei L, der Durchmesser D. Dann kann man mit der so beschriebenen Meßmethode immer noch alle Längen zwischen L und sqrt(L^2+D^2) messen.
Frau Lopez, da Sie ja nun von Einstein nicht lassen können, wie lange ist der
http://ergobase.com/produkte/Besenstil denn bei ihm
Chief hat geschrieben:Was hat Beschleunigung in der SRT verloren?
Noch nie von relativistischer Dynamik gehört?
Als "Kritiker" der SRT sollte man vom Gegenstand seiner Kritik zumindest mimialen Kentnisstand haben.
Chief hat geschrieben:Warum ist dann (1km)'=(1km)*sqrt(1-v^2/c^2)?
Ihr (1km)' ist ein km in K' projiziert auf die Skala von K.
Dagegen im eigenen Ruhesystem bleibt 1 km immer 1 km.
Chief hat geschrieben:Was ist das für ein Schwachsinn? Wer dreht da was?
Beispiel: Die Hyperebene t=0 ist ggü. t'=0 laut LT gedreht.