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Hannes um 21:44 hat geschrieben:Das Problem der SRT ist, dass ihre Geschwindigkeitsmessungen keinen
Bezugspunkt haben.Die SRT sagt nicht, wo das Meßgerät steht.
Wenn das Meßgerät auf der Erde steht, kommt natürlich ein anderer Wert heraus, als wenn es sich auf dem zweiten IS befindet.
Sehr treffend,weiters da ist aus gewisser Perspektive das Fehlen eines absoluten ruhenden Medium's.
Hier wird mit EinWegLichtGeschwindigkeit argumentiert, und unsere offizielen LichtGeschwindigkeitsErmittlungen basieren
auf gemittelten Hin&Her-Licht-AusBreitungs-Beobachtungen, scheinbar sehr präzise.
Doch EigenZeitBestimmungen werden außer acht gelassen!
Da ist ein Novum das seit etwa hundert Jahren in den Wirren von logisch verqueren Aussagen untergeht.
Im Unterschied zur SignalAusbreitung in Schall, tut sich eine grundsätzlichere Physik in unserer „Licht“-verkoppelten-Kosmik auf.
Eine konstruktivere AuseinanderSetzung und Lehre über GrundLegendes zum NaturVerständnis zeigt sich hier auf.
Wir haben noch sehr fehlend klare AusSagen über UmkehrEffekte wie nicht nur Kontraktion (ZusammenZiehung) sondern auch eine
völlig gleichberechtigte AusEinanderZiehung (nach Lorentz) im räumlichen Verständnis.
Ein UmKehrVerständnis zur ZeitDilatation in der EigenZeit eines bewegten Objektes (Frequenzen dehnen (dilatieren) zu tieferen Werten), eine ZeitZusammenRaffung fehlt zu völlig in der Argumentation unserer MainStream-Physiker's.
Es fehlt auch eine auf den Kosmischen Äther bezogene KosmosEigenZeit, UniversumZeit(-StromGeschwindigkeit/ZeitStromVerhältnis).
Ein Zeit-Bezugs-System, auf das wir relativieren.
Damit einher geht eine Argumentation in der der Äther,das Medium in einer Zone um ein ObJekt (RaumZeitSchiff) so maniupulierbar ist,
das wir eine andere Zusammensetzung von Länge,Zeit,LichtGeschwindigkeit erhalten.[Ich möchte hier noch keine klarere AusSage abgeben].
Ist das EigenZeitVerfließen dann so verändert (über eine Änderung des EigenÄther's),daß wir relativ zum KosMos so beschleunigt sind, das sich das Universum in Zeitlupe zu verändern scheint (und nicht nur scheint auch ist !), so können wir mit einem vielfachen von c_0 (des BezugsKosmosses) uns durch (oder mehr über) diesen bewegen.
Diese Überlegungen erfordern allerdings Ein MehrDimensionales ZeitKonzept.
Also mit Vier-Dimensionalität (EinZeit-DreiWeg) ist es dabei wirklich nicht zu verstehen!
Wir müßten uns auf dieser DiskussionsGrundLage dann auf höher dimensionale Konzepte einlassen (fünf und sechs).
Zur Orientierung Burkhard Heims's&Co.'s Modelle argumentieren mit bis zu 12 Dimensionen!
So weit erst mal Gruß @
