Messungen mit Laserpistolen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon galactic32 » Sa 13. Feb 2010, 21:39

Hallo,
zu
Hannes um 21:44 hat geschrieben:Das Problem der SRT ist, dass ihre Geschwindigkeitsmessungen keinen
Bezugspunkt haben.Die SRT sagt nicht, wo das Meßgerät steht.
Wenn das Meßgerät auf der Erde steht, kommt natürlich ein anderer Wert heraus, als wenn es sich auf dem zweiten IS befindet.


Sehr treffend,weiters da ist aus gewisser Perspektive das Fehlen eines absoluten ruhenden Medium's.
Hier wird mit EinWegLichtGeschwindigkeit argumentiert, und unsere offizielen LichtGeschwindigkeitsErmittlungen basieren
auf gemittelten Hin&Her-Licht-AusBreitungs-Beobachtungen, scheinbar sehr präzise.
Doch EigenZeitBestimmungen werden außer acht gelassen!
Da ist ein Novum das seit etwa hundert Jahren in den Wirren von logisch verqueren Aussagen untergeht.
Im Unterschied zur SignalAusbreitung in Schall, tut sich eine grundsätzlichere Physik in unserer „Licht“-verkoppelten-Kosmik auf.
Eine konstruktivere AuseinanderSetzung und Lehre über GrundLegendes zum NaturVerständnis zeigt sich hier auf.
Wir haben noch sehr fehlend klare AusSagen über UmkehrEffekte wie nicht nur Kontraktion (ZusammenZiehung) sondern auch eine
völlig gleichberechtigte AusEinanderZiehung (nach Lorentz) im räumlichen Verständnis.

Ein UmKehrVerständnis zur ZeitDilatation in der EigenZeit eines bewegten Objektes (Frequenzen dehnen (dilatieren) zu tieferen Werten), eine ZeitZusammenRaffung fehlt zu völlig in der Argumentation unserer MainStream-Physiker's.
Es fehlt auch eine auf den Kosmischen Äther bezogene KosmosEigenZeit, UniversumZeit(-StromGeschwindigkeit/ZeitStromVerhältnis).
Ein Zeit-Bezugs-System, auf das wir relativieren.

Damit einher geht eine Argumentation in der der Äther,das Medium in einer Zone um ein ObJekt (RaumZeitSchiff) so maniupulierbar ist,
das wir eine andere Zusammensetzung von Länge,Zeit,LichtGeschwindigkeit erhalten.[Ich möchte hier noch keine klarere AusSage abgeben].
Ist das EigenZeitVerfließen dann so verändert (über eine Änderung des EigenÄther's),daß wir relativ zum KosMos so beschleunigt sind, das sich das Universum in Zeitlupe zu verändern scheint (und nicht nur scheint auch ist !), so können wir mit einem vielfachen von c_0 (des BezugsKosmosses) uns durch (oder mehr über) diesen bewegen.

Diese Überlegungen erfordern allerdings Ein MehrDimensionales ZeitKonzept.
Also mit Vier-Dimensionalität (EinZeit-DreiWeg) ist es dabei wirklich nicht zu verstehen!
Wir müßten uns auf dieser DiskussionsGrundLage dann auf höher dimensionale Konzepte einlassen (fünf und sechs).
Zur Orientierung Burkhard Heims's&Co.'s Modelle argumentieren mit bis zu 12 Dimensionen!

So weit erst mal Gruß @
galactic32
 
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 14. Feb 2010, 08:44

Hannes hat geschrieben:
Das Problem der SRT ist, dass ihre Geschwindigkeitsmessungen keinen
Bezugspunkt haben.Die SRT sagt nicht, wo das Meßgerät steht.
Wenn das Meßgerät auf der Erde steht, kommt natürlich ein anderer Wert heraus, als wenn es sich auf dem zweiten IS befindet.


Wenn es um kinematische Prinzipien geht, ist es auch völlig egal, wo das Meßgerät steht: Es ist völlig egal, ob man zwischen zwei zueinander bewegten Objekten das eine oder das andere als bewegt oder als ruhend definiert, sie messen beide dieselbe Relativgeschwindigkeit. Und die SRT handelt von kinematischen Prinzipien, deshalb wird auch logischerweise der Äther in der SRT nicht gebraucht, das sagte Einstein zu Recht (bzw. als Binsenweisheit):

Wenn zum Beispiel ein Zug mit 180 km/h fährt, kann man jederzeit sagen, dass der Zug relativ zum Bahnhof mit 180 km/h fährt oder andersrum, dass der Bahnhof mit 180 km/h relativ zum Zug fährt. Es existiert kinematisch zwischen zwei zueinander bewegten Objekten nur eine einzige Relativgeschwindigkeit, ganz genau dieselbe, kein bisschen anders, egal aus welcher Richtung man misst, egal wo das Messgerät steht, für kinematische Betrachtungen spielt es überhaupt keine Rolle.

Siehe Wikipedia:

Die Kinematik ist die Lehre der Bewegung von Punkten und Körpern im Raum, ohne die Ursachen einer Bewegung (Kräfte) zu betrachten.

Ihr Gegenstück ist die Dynamik, die sich mit der Bewegung von Körpern unter Einwirkung von Kräften beschäftigt.


Einstein kannte aber offensichtlich als Physiker nicht den Unterschied zwischen der Lehre der Kinematik und der Lehre der Dynamik, er hat sie unzulässig zusammengeworfen - und durch sein mangelhaftes Grundverständnis der theoretischen Physik wird seit 100 Jahren über seine monströse Theorie gestritten. :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 14. Feb 2010, 12:35

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wenn zum Beispiel ein Zug mit 180 km/h fährt, kann man jederzeit sagen, dass der Zug relativ zum Bahnhof mit 180 km/h fährt oder andersrum, dass der Bahnhof mit 180 km/h relativ zum Zug fährt. Es existiert kinematisch zwischen zwei zueinander bewegten Objekten nur eine einzige Relativgeschwindigkeit, ganz genau dieselbe, kein bisschen anders, egal aus welcher Richtung man misst, egal wo das Messgerät steht, für kinematische Betrachtungen spielt es überhaupt keine Rolle...


Die Relativgeschwindigkeit ist identisch aber die kinetische Energie ist in beiden Fällen wegen unterschiedlicher Massen verschieden.


Die kinetische Energie ist natürlich unterschiedlich und immer vorhanden, aber sie spielt eben bei der Untersuchung von Bewegungen keine Rolle, sie ist nicht Bestandteil der kinematischen Bewegungslehre, die weder Ursachen noch Wirkungen von Bewegungen untersucht - Wikipedia: "Die Kinematik ist die Lehre der Bewegung von Punkten und Körpern im Raum, ohne die Ursachen einer Bewegung (Kräfte) zu betrachten".

G.O. Mueller referiert bei diesem Thema Georg Galeczki und Peter Marquardt aus ihrem gemeinsamen Buch "Requiem für die Spezielle Relativität", die offensichtlich das Problem der Verwechselung der beiden Betrachtungen Kinematik/Dynamik in der SRT am besten ausgearbeitet haben, siehe Albert Einstein entwickelt die Effekte der Längenkontraktion und Zeitdilatation allein in seiner Kinematik (Phoronomie; Bewegungslehre), ohne Berücksichtigung der Dynamik (Kräftelehre)


Zitat G.O. Mueller:

Galeczki / Marquardt 1997 (S. 47): Kinematik ist “die Darstellung einer Bewegung ohne sich um deren physikalische Zusammenhänge zu kümmern. Für die kinematische Betrachtungsweise ist es völlig gleichgültig, ob sich die Erde um die Sonne bewegt … oder umgekehrt. Für den kinematischen Standpunkt sind daher nur relative Geschwindigkeiten wichtig. [...] Bekanntlich ist der kinematische Standpunkt als geozentrisches Weltbild aus religiösen Gründen mehr als 15 Jahrhunderte lang gegen das heliozentrische verteidigt worden. Die kinematische Denkweise kommt der ursprünglichen lokalen Sichtweise der Menschen sehr entgegen. Wichtig … ist … für die gesamte SRT die lokale beobachterbezogene Sicht der Naturbeschreibung. [...] Die geradlinig-gleichförmige Bewegung … wird … immer vorausgesetzt, um einen gedachten Vorgang möglichst einfach zu machen. Wie sie in der beobachteten Natur überhaupt zustande kommt, interessiert dabei kaum.” S. 48: “Die Kinematik ist der Tummelplatz wirklichkeitsferner Gedankenexperimente.”

Galeczki / Marquardt 1997 (S. 49) laden die Relativisten zum Test der angeblichen kinematischen Gleichwertigkeiten aller relativen Bewegungen am Beispiel des Subway-Surfing ein: “Kinematik macht nicht unverwundbar, sonst wäre das in Mode gekommene Subway-Surfing nicht gefährlich. Wir wetten, daß auch der überzeugteste Relativist nicht so viel Vertrauen in die SRT mitbringt, um diese Behauptung experimentell zu widerlegen. Wieso glaubt er es aber auf dem Papier?

Die grundsätzliche Unzulänglichkeit einer reinen Bewegungslehre (Kinematik) ohne die dazugehörige Kräftelehre (Dynamik) wird nur von wenigen Kritikern thematisiert. Dagegen werden die daraus folgenden irrigen Beispiele für eine Relativität beschleunigter Systeme (Erde und Fixsterne; Karussell und Rummelplatzumgebung) häufig thematisiert; Galeczki / Marquardt sind nach bisherigem Stand der Dokumentation die einzigen Kritiker, die den beachtlichen historischen Erkenntnisrückschritt vom Kopernikanischen zum Ptolemäischen Weltbild anprangern.


Einstein hat eine rein kinematische Theorie aufgestellt (auf der Basis des schon seit Galilei anerkannten Relativitätsprinzips, nichts Bahnbrechendes), ohne eine dazugehörige Dynamik (Kräftelehre) vorzuschlagen: Er übernimmt zwar die Dynamik von Lorentz mit dem Äther, möchte aber die physikalische Ursache des Äthers für diese Dynamik nicht übernehmen, und leugnet glatt in seiner Dynamik die Wirkung von jeglichen physikalischen Kräften (Längenkontraktion ist nicht materiell), was ein völliges Unsinn ist: Dynamik ist eben die Betrachtung der Ursache und Wirkung von physikalischen Kräften bei einer Bewegung...

Die SRT ist also die abstruse und physikalisch irrelevante Mischung von einem schon lange bekannten kinematischen Prinzip (das Relativitätprinzip, übernommen von Galilei), ohne die Anerkennung der physikalischen Ursache und Wirkungen der dazugehörigen Dynamik, die jedoch von Lorentz übernommen wurde... Unsinn auf der ganzen Linie. :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Mordred » So 14. Feb 2010, 12:45

Jocelyne hat geschrieben:Einstein hat eine rein kinematische Theorie aufgestellt.
Licht folgt keinem kinematischen Prinzip.
Licht folgt dem Dominoprinzip.
Allerdings genauer, einem Feld/Masse -Ausgleichsprinzip.

Drum......
Jocelyne hat geschrieben:ist es auch völlig egal, wo das Messgerät steht:
(kinematisch betrachtet.)

Chief hat geschrieben:und wie man weiß die Energie hat etwas mit der Relativgeschwindigkeit zu tun (E~v²).
Wenn ich die Formel richtig verstehe, dann heißt das, Energie ist Geschwindigkeit² ?
Was hat Geschwindigkeit mit Energie zu tun, außer dass Energie mit einer bestimmten Geschwindigkeit übertragen wird ?

Gruß
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Mordred » So 14. Feb 2010, 14:40

Hallo Highway!
Danke für Deine Antwort.

Highway hat geschrieben:Chief meint damit, dass die Energie proportional (gekennzeichnet durch das Proportionalitätszeichen ~ ) zum Quadrat der Geschwindigkeit ist und mit der Gechwindigkeit hat das in sofern zu tun, dass es energetisch einen Unterschied macht, ob man einen ruhenden Körper beschleunigt oder einen schon in Bewegung befindlichen. Warum? Weil die Geschwindigkeit quadratisch eingeht.
Ja, aber das beschreibt doch nur die dynamische Energie, oder ?
Und auch in der Kinematik ist die Form der Energie eine ganz andere wie z.B. die eines Blitzes ...?

Wie kann ich zum Beispiel bei einem Blitz E~v² errechnen ?
Oder ist E~v² nur bei bewegten Körpern gültig ?

Gruß
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Mordred » So 14. Feb 2010, 14:52

@Poet,
Aber mal eine andere Frage, wenn nun v+ keine Geschwindigkeit im herkömmlichen Sinne ist, welche Einheiten hat die dann?


Wie wäre es mit c/eM
c/eM wäre normales Licht bei ruhendem Beobachter.
c/+eM wäre bei bewegtem Objekt gegen die Quelle.
c/-eM wäre bei sich entfernender Quelle.
etc...
Was, ..c/eM ist keine bekannte Einheit, ...na sowas, ..deswegen kommt auch nur Müll bei Deiner Rechnung mit c +v raus.

Aber nimm Dir ruhig noch nen Keks und vergiss nicht einen Screendump zu machen :lol: :!: :idea: :arrow: :mrgreen:
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Amenutep » Fr 5. Mär 2010, 00:49

[quote="Jocelyne Lopez"][quote="Mordred"]

In der SRT ändert sich nämlich die Relativgeschwindigkeit zwischen Auto und Laserpistole nie, sie bleibt per Postulat immer konstant c. Das bedeutet: es finden keine Abstandsänderungen des Autos in Richtung Laserpistole statt, es gilt nie c + v, es gilt immer nur c, wie relativ zu allen unbewegten Objekten. Es wird damit postuliert, dass bei einem bewegten Auto alles so bleibt wie bei einem parkenden Auto: Keine Abstandsänderung zur Lichtquelle, keine Frequenzänderung, keine Änderung der Relativgeschwindigkeit c. Nur so kann nämlich die Relativgeschwindigkeit unverändert mit c bleiben.

Wäre es so, dann könnte eine Laserpistole konkret keine Abstandsänderungen registrieren (es gäbe keine, wie bei einem parkenden Auto) und Radare keine Frequenzänderungen (es gäbe keine, wie bei einem parkenden Auto). Diese Geräte registrieren aber sowohl Abstandsänderungen als auch Frequenzänderungen, woraus man schließen kann, dass die Relativgeschwindigkeit nicht c konstant bleibt, sondern c + v beträgt.

Insofern halte ich weiterhin die Aussage von Chief für richtig, dass die Messung von Geschwindigkeiten mit Licht oder em Welle c + v nachweist.

Fast verstande

es ist richtig der laser nimt keine geschwindigkeitsäderung war! soll er auch garnicht nur die entfernung messen!
wenn das gerät 1s später noch eine entfernugsmessung macht haben wier 2 entfernungen das GERÄT!!! berechnet daraus die geschwindigkeit .is kla jetzt

natürlich macht der kasten mehr als eine messung pro sekunde und wenn man immer wenn das signal zurückkomt eine neue messung starten drückt sich das in einer frequenzänderung aus
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Amenutep » Fr 5. Mär 2010, 02:14

mal ne frage zwischendurch

Wenn die lichtgeschwindigkeit konstand ist und geschwindigkeit sich aus strecke und zeit oder Raum und zeit ergibt muß raum und zeit da nicht auch konstand sein?
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 5. Mär 2010, 10:34

Amenutep hat geschrieben:
es ist richtig der laser nimt keine geschwindigkeitsäderung war! soll er auch garnicht nur die entfernung messen!
wenn das gerät 1s später noch eine entfernugsmessung macht haben wier 2 entfernungen das GERÄT!!! berechnet daraus die geschwindigkeit .is kla jetzt


Egal wie oft die Laserpistole eine Messung macht, auch meinetwegen jede Sekunde während einer Minute, würde sie gemäß SRT keine Abstandsänderung bzw. keine Frequenzänderung registrieren, weil die SRT ja ausgerechnet davon ausgeht, dass jeder Beobachter, egal wie schnell es sich bewegt, immer nur eine Relativgeschwindigkeit von c zur Lichtquelle misst. Um immer eine Relativgeschwindigkeit von c zu messen, muss der Beobachter immer eine Eigengeschwidigkeit von v=0 haben, sonst ist die Geschwindigkeigtsaddition mathematisch im Eimer, sie ergibt etwas anderes als c - also muss es auch keine Abstandsänderung pro Zeiteinheit geben. Sobald der Beobachter eine Abstandsänderung >0 pro Zeiteinheit hat, dann ist seine Relativgeschwindigkeit relativ zur Lichtquelle nicht mehr c. Die SRT beschreibt ja auch bekanntlich nur den Fall, wo ein Beobachter zur Lichtquelle ruht, also wo er die Eigengeschwindigkeit v=0 hat. Bei einer Eigengeschwindigkeit von v=0 gibt es keine Abstandsänderung zur Lichtquelle, um das zu wissen braucht man nicht mal ein Messgerät, man weiß es so. Ein parkendes Auto kann auch nie mit überhöter Geschwindigkeit geblitzt werden, oder? ;)

Mit Laserpistolen misst man aber in der Praxis sehr wohl Abstandsänderungen pro Zeiteinheit bei bewegten Objekten - logisch, sie nähern sich ja die Lichtquelle mit Eigengeschwindigkeit v an. Deshalb funktionieren Messungen mit Laserpistolen nach der klassischen Physik, und nicht nach der SRT, und sie bestätigen die klassische Physik, und nicht die SRT.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Messungen mit Laserpistolen

Beitragvon Amenutep » Fr 5. Mär 2010, 11:17

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Amenutep hat geschrieben:
es ist richtig der laser nimt keine geschwindigkeitsäderung war! soll er auch garnicht nur die entfernung messen!
wenn das gerät 1s später noch eine entfernugsmessung macht haben wier 2 entfernungen das GERÄT!!! berechnet daraus die geschwindigkeit .is kla jetzt


beschreibt ja auch bekanntlich nur den Fall, wo ein Beobachter zur Lichtquelle ruht, also wo er die Eigengeschwindigkeit v=0 hat. Bei einer Eigengeschwindigkeit von v=0 gibt es keine Abstandsänderung zur Lichtquelle, um das zu wissen braucht man nicht mal ein Messgerät, man weiß es so. Ein parkendes Auto kann auch nie mit überhöter Geschwindigkeit geblitzt werden, oder? ;)

Mit Laserpistolen misst man aber in der Praxis sehr wohl Abstandsänderungen pro Zeiteinheit bei bewegten Objekten - logisch, sie nähern sich ja die Lichtquelle mit Eigengeschwindigkeit v an. Deshalb funktionieren Messungen mit Laserpistolen nach der klassischen Physik, und nicht nach der SRT, und sie bestätigen die klassische Physik, und nicht die SRT.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez



wier machen eine 2punkt messung wenn ich mit meßgerät und auto auf der erde sind bewege ich mich sinkron zu einem parkenden autu und das fahrende auto hat auch die gleiche eigenbewegung so adiert sich beim hinweg des laserimpulses die eigenbewegung und wierd beim rückweg wieder subtrahiert =0
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