Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Nach Dir müsstest Du doch zeigen können, wenn Du die Uhren eben bei Centauri "nullst", dass man dann die andere "Realität" von den zwei bei Dir möglichen bekommt und Centauri nun in 3 Jahren zur "ruhenden" Rakete fliegt, welche dann 5 Jahre hochzählt.
Klar kann ich das.
Nein kannst Du nicht, zweimal nicht, generell kannst Du es nicht, selbst Du Ahnung hättest und dann kannst Du es nicht, weil das eben nicht geht. Darum geht es gerade, dass ist asymmetrisch, wie das mit der Rakete H die von der Erde über 18,14 L zum Mond fliegt. Auch da kannst Du es ja nicht zeigen, weil es nicht möglich ist. Der Abstand ist eben nicht identisch.
Frau Holle hat geschrieben:Aber da du es mit 20 s bzw. 27 s Dauer nicht kapierst, wird es mit 3 bzw. 5 Jahren Dauer auch nicht besser. Es ist genau das
gleiche, nur Geschwindigkeit und Distanz sind anders. Es sind Variablen, du Schlaumeier. Das kann man ganz allgemein abhandeln, wenn man nicht gerade Daniel K. heißt.

Bist ein unwissendes Großmaul und bleibst es, dass nichts liefern kann. Ich habe Dir Deine Fehler aufgezeigt in allen Varianten, die Du ins Feld geführt hast.
Ein aktuelles Beispiel, wie Du scheiterst:Frau Holle » Di 28. Mär 2023, 16:28 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Also haben wir, wenn man es richtig versteht, rechnen kann und auch erklären:
20,00 s für H bewegt in S und 27,00 s auf dem Mond ruhend in S. (1)
20,00 s für H ruhend in S' und 14,81 s auf dem Mond bewegt in S'. (2)
Die rote Zeile (2) ist
falsch. Die Musik spielt beim Mond, wo sich H und Mond definitiv treffen. Gemäß Zeile (1) ist dort die Zeit 27 s und in H 20 s.
Da spielt keine Musik, und wir haben zwei fiktive zueinander bewegte Uhren an
einem Ort, welche nur die Zeitkoordinatenwerte in ihrem System vor Ort auf der Anzeige haben, nicht mehr. Das ist der Abstand zum eigenen Ursprung, aber nicht zwingend damit die Dauer für einen Vorgang, eben die Reise von H zum Mond in S oder die Reise des Mondes zu H in S'.
Frau Holle hat geschrieben:
Das gilt für beide. Beide sehen beim Treffen dort nur genau diese Zeiten und keine anderen. Sie sind sich darin völlig einig. Beim Treffen vor Ort, und nur dort, sind die Zeiten invariant, d.h. unabhängig vom Beobachter für beide gleich.
Unfug, die Koordinatenwerte sind einfach Werte, die Ortskoordinaten von Hamburg sind eben die die sie im gegebenen System sind, egal wo da ein Beobachter auch ist, ob in Hamburg oder Berlin, gilt so auch für die Zeitkoordinatenwerte, 12:00 Uhr in Hamburg ist 12:00 Uhr in Hamburg, egal wo da wer ist, ist so, auch wenn keiner vor Ort ist und auf eine Uhr schaut, klingt für den einen seltsam, ist aber so.
Frau Holle hat geschrieben:
Also: H sieht beim Treffen auf der Monduhr nicht die 14,81 s von Zeile (2). Diese 14,81 s "sieht" H nur auf der Erde, die sich seit 0 s von H weg bewegt hat um die kontrahierte Länge Erde-Mond. Die Erde ist in S' aber ganz irrelevant. Die Musik spielt beim Mond.
Nein, die Uhr auf der Erde zeigt nur die 14,81 s Reisezeit direkt an, die Uhr auf dem Mond zeigt eben 27 s an, ist dafür aber schon mit 12,19 s ins Rennen gegangen. Dein Problem ist weiter, bei Dir muss immer wer wo was auf Uhren sehen, das ist elementar falsch und disqualifiziert Dich sogar anderen etwas nur nach Newton zu "erklären", Dir fehlen einfach die Basics. Es braucht kein Objekt H, das selber zu einer bestimmten Zeit an einem Ort ist und dann wo was "sieht", also Zeiten, man beschreibt einfach die Ereignisse aus dem Ruhesystem von H, eben S' und greift sich zwei dort gleichzeitig und da hat der Ort wo die Erde bei t' = 20,00 s ist gleichzeitig in S' das Ereignis am Mond eben in S die Ortszeit t = 14,81 s. Und gleichzeitig in S' bei t' = 0 s hat das Ereignis an dem Ort wo der Mond in S' zu der Zeit eben ist in S die Ortszeit 12,19 s. Beide Uhren (die auf der Erde und die auf dem Mond) zählen also 14,81 s für die Reisedauer hoch.
Du kannst nicht zwischen der angezeigten Zeit und der Reisezeit unterscheiden, trivial und natürlich peinlich für Dich.
