SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon bumbumpeng » Do 11. Mai 2023, 13:20

Mikesch hat geschrieben:Ich wollte mal darauf aufmerksam machen, dass keiner sich die Textwüsten von euch mehr durchliest. Könnt ihr nicht über PN weitermachen und dort weiterspammen?

Also, sag mal,, gehts noch?
Wir haben die beiden Trolle für teure Penunze Ablösesummen eingekauft und dafür können wir auch was verlangen.
Also, bitte. Nicht auf diese Tour.
bumbumpeng
 
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Mikesch » Do 11. Mai 2023, 13:37

Frau Holle hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich wollte mal darauf aufmerksam machen, dass keiner sich die Textwüsten von euch mehr durchliest. Könnt ihr nicht über PN weitermachen und dort weiterspammen?

Spam ist aufgedrängte, themenfremde Information. Hier wird dir nichts aufgedrängt und es geht um ein bestimmtes Thema, siehe Titel, und zwar in einem Diskussionsforum, wo man nun mal öffentlich schreibt und nicht nur per PN.

Kannst du das Thema nicht ignorieren und was anderes lesen, wenn es dich nicht interessiert? Und dann gibt's ja noch die Ignore-Funktion. Also genügend Möglichkeiten für dich die Textwüsten links liegen zu lassen statt hier zu spammen.
Lustig eine Bitte als Spam zu bezeichnen.
Aber vielleicht sollt ihr euch mal daran orientieren, dass ob diese Forensoftware geeignet ist, solche Textwüsten mit Formeln und Bildern überhaupt darstellen zu können und nicht die Leser völlig abschreckt.
NoPoet ist da ja her bekannt und berüchtigt dafür, ein Thema nicht kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Aber wenn gleich mehrere Diskutanten nicht in der Lage sind, ein Thema auf den Punkt zu bringen, ist das schon anstrengend.
Im übrigen ist es eine Frechheit, mir zu unterstrellen, dass das Thema mich nicht interessiert. Nur kommt hier ja praktisch kein anderer mehr zu Wort bei euren Wortdurchfällen.
Und das bei einem Thema, von dem ihr euch schon weit entfernt habt. Oder was hat ein Bus und ein Kirchtum mit der Monduhr in S' zu tun?
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 14:31

Mikesch hat geschrieben:Nur kommt hier ja praktisch kein anderer mehr zu Wort bei euren Wortdurchfällen.

Wieso, du kannst jederzeit was beitragen oder einen neuen Faden aufmachen, wenn du Ideen dazu hast. Das macht Daniel K. ja ständig... leider.

Aber es stimmt natürlich: Inzwischen gibt es zu dem Kram gefühlt ca. 5 Threads und mir hängt das Thema auch längst zum Hals raus. Leider bezeichnet mich Daniel K. ständig als Lügner und behauptet über mich an den Haaren herbeigezogenen Blödsinn. Als ich mich zuletzt praktisch verabschiedet hatte und nichts mehr dazu schreiben wollte, hat er prompt dem julian apostata erklärt (wohl in der Annahme dass ich es nicht mehr mitkriege), dass ich bei dem Thema genau wie Kurt von Anfang an das Relativitätsprinzip widerlegen wollte. Geht's noch? Das konnte ich dann doch nicht so stehen lassen.

Mikesch hat geschrieben:Und das bei einem Thema, von dem ihr euch schon weit entfernt habt. Oder was hat ein Bus und ein Kirchtum mit der Monduhr in S' zu tun?

Naja, wenn du nicht wirklich mitliest und mitdenkst, verstehst du den Zusammenhang natürlich nicht. Es ist das gleiche nur mit andern Schauspielern sogzusagen:
Die Kirchturmuhr der Ortschaft O entspricht genau der Monduhr im diskutierten Fall B und die Uhren vorne und hinten im Bus entsprechen den beiden Uhren V und H im diskutierten Fall B.
Und für Fall A: Die eine Uhr im Bus entspricht der Uhr in Rakete H und die beiden Kirchturmuhren, die draußen vorbeikommen, entsprechen den Uhren von Erde und Mond. Man kann ja den Sachverhalt ganz allgemein beschreiben ohne konkrete Abstände und und und, so wie im Bus-Beispiel eben.

Eine Distanz Erde-Mond von ca. 18 Ls ist ja eigentlich auch grottenfalsch. Die Entfernung liegt, wenn ich nicht irre, irgendwo bei grob 1 Ls oder sowas. Aber eben, das ist ja ganz egal. Ich brauche gar keine konkreten Zahlen und Rechnungen und überlege mir sowas lieber qualitativ allgemein wie mit Bus und Kirchturm. Dann gibt's natürlich Mecker von Leuten wie bumbumpeng und Kurt ("wo soll das in der Realität sein?") und auch von Daniel K., der sich ohne komplizierte Darstellungen von Ereignissen usw. mit einem Wald aus vielen Zahlen gar nichts vorstellen kann^^.

Wenn man den Zusammenhang mit Bus und Kirchturm auch noch extra erklären wollte für die Quereinsteiger hier, dann werden die Texte ja noch länger. Es hat sich halt so ergeben mit dem Beispiel. Oft ist auch besser für's Verständnis, wenn man verschiedene Beispiele für dieselbe Sache nimmt.

Ich bemühe mich schon einigermaßen kurz und knapp zu schreiben, aber da Daniel K. einfach nichts kapiert, was nur mal kurz formuliert bzw. anscheinend grundsätzlich alles falsch versteht und falsch interpretiert, werden meine Texte manchmal auch länger und ausführlicher in der Hoffnung, dass es dann deutlicher ist... funktioniert leider nicht wirklich bei dem.

P.S.: Ich würde mich wirklich freuen, wenn du und/oder noch jemand anders etwas beizutragen hat. Es geht seit ca 1/2 Jahr in leider mehreren verzettelten Fäden (alle von Daniel K. eröffnet) um ein einfaches Beispiel von mir, eben das mit Erde und Mond mit einer Unterscheidung von zwei Sichtweisen bzw. Gedankenexperimenten ("Fall" A und B genannt). Seither muss ich mich permanent verteidigen gegen die Angriffe von Daniel K., der hartnäckig behauptet, das wäre alles grottenfalsch und verhält sich in Wahrheit gaaaanz anders und ich verstünde die SRT nicht mal im Ansatz, würde lügen und betrügen und und und^^.

Dabei ist es wirklich so einfach wie jetzt oben nochmal neu mit dem Bus-Beispiel geschildert. Daniel sieht's halt nicht ein. Aber vielleicht sonst jemand? Wäre gut, wenn ich da endlich entlastet würde und mich künftig raushalten kann... naja mal sehen, vielleicht schaffe ich's doch noch Daniels blöde Behauptungen über mich und das, was ich seiner schrägen Meinung nach angeblich aussage (Relativitätsprinzip z.B.) einfach stehen zu lassen. Ist ja auch ganz egal, was der über mich denkt und was er alles falsch auffasst.
 
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon bumbumpeng » Do 11. Mai 2023, 15:49

Mikesch hat geschrieben: ..... und nicht die Leser völlig abschreckt.
NoPoet ist da ja her bekannt und berüchtigt dafür, ein Thema nicht kurz und knapp auf den Punkt zu bringen.
Also mich schreckt da nichts ab. Denkst du etwa, dass mich was abschrecken könnte, was hochwissenschaftlich ist?

Du meinst doch nicht etwa Mr. Mumpitz, der voll beknackte Gaga??? Von dem kannste noch was lernen.
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon bumbumpeng » Do 11. Mai 2023, 15:59

Mikesch hat geschrieben:... Oder was hat ein Bus und ein Kirchtum mit der Monduhr in S' zu tun?
Wenn du im Bus sitzt und an der Kirchturmuhr vorbei den Mond siehst und ca. 54 Jahre zurückblickst, kannste noch kleine Männlein auf dem Mond sehen. Das nennt sich Zeitdilatation.
Das JWST, James Webb, hat’s doch gerade gezeigt und ca.13,5 Mrd. Jahre zurück geblickt.
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon julian apostata » Do 11. Mai 2023, 17:09

Frau Holle hat geschrieben:Die Kirchturmuhr der Ortschaft O entspricht genau der Monduhr im diskutierten Fall B und die Uhren vorne und hinten im Bus entsprechen den beiden Uhren V und H im diskutierten Fall B.


Bild

Kann es sein, dass diese ganze Textwüste was damit zu tun ?
Wenn dem so wäre, dann müsste man erst mal klären, wie groß die Abstände Erde Mond und Uhr vorne und Uhr hinten sind.

Am einfachsten wäre natürlich, wenn beide Eigenabstände gleich lang wären. Und da wären 4 Ereignisse für mich von Interesse.
Es liegen sich gegenüber:
E1: Erde Uhrvorne
E2: Mond Uhrvorne
E3: Erde Uhrhinten
E4: Mond Uhrhinten

Dann wäre noch zu klären, wo der Koordinatenurspung zu setzten sei und wie hoch die relative Geschwindigkeit ist.

Ist die Sache wirklich so einfach, oder kommen da noch Kirchtürme und anderer Schnickschnack vor?
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 18:44

julian apostata hat geschrieben:Ist die Sache wirklich so einfach, oder kommen da noch Kirchtürme und anderer Schnickschnack vor?

Es ist so einfach. Das mit den Kirchtürmen ist nur ein anderes Beispiel für dieselbe Sache. Wäre nett zu erfahren, was du davon hältst. Im verlinktes Beitrag steht alles Wesentliche. Es ist praktisch selbständig und unabhängig von der ganzen Diskussion verständlich.

julian apostata hat geschrieben:Kann es sein, dass diese ganze Textwüste was damit zu tun ?

Genau so ist es.

julian apostata hat geschrieben:Wenn dem so wäre, dann müsste man erst mal klären, wie groß die Abstände Erde Mond und Uhr vorne und Uhr hinten sind.

Sie sollen gleich groß sein, also die Ruhelängen oder Eigenabstände, wie du es nennst.

Die Laufzeiten waren 27s und im bewegten System dilatiert 20s. Die anderen Werte kann man daraus berechnen (Lorentzfaktor, Relativgeschwindigkeit, Abstand). Mich persönlich stören die konkreten Zahlen eher als dass sie helfen.

Bild

Bevor diese Grafik von sanchez entstand war meine Idee zwei Fälle zu unterschieden, als Gedankenexperimente mit aktiver Nullsetzung der Uhren am Anfang der Reise und direkter Ablesung der Reisedauer am Ende:

- Fall A rechts (Uhr vorne wird ignoriert): Die "Uhr hinten" H bewegt sich vor dem Hintergrund des Ruhesystems Erde-Mond von der Erde zum Mond. Das Ruhesystem wird anfangs bei der Erde gleichzeitig mit Uhr H auf 0 gesetzt, wenn H dort ist. Ablesung von H und der Monduhr M, wenn H beim Mond ist. Ergebnis: H=20s und M=27s

- Fall B links (Erde wird ignoriert): Der Mond bewegt sich vor dem Hintergrund des Ruhesystems V-H von "Uhr vorne" V zu "Uhr hinten" H. Das Ruhesystem wird anfangs beim Mond gleichzeitig mit der Monduhr M auf 0 gesetzt, wenn V dort ist. Ablesung von H und der Monduhr M, wenn H beim Mond ist. Ergebnis: H=27s und M=20s.

Das soll die Symmetrie der SRT zeigen. In beiden Fällen geht es ja um die gleiche zurückgelegte Entfernung (den Eigenabstand) bei gleicher Relativgeschwindigkeit. Trotzdem ergeben sich symmetrisch verschiedene Zeiten, weil im Fall A das Ruhesystem eben E-M ist und im Fall B ist es V-H. Nach dem Merksatz "Bewegte Uhren gehen langsamer" ist dann jeweils das andere System das bewegte und so ergibt sich auch der real gemessene Unterschied für der Dauer der Reise. So sind jedenfalls meine Ergebnisse.

Daniel K. bestreitet das aber vehement seit ca. 1/2 Jahr. Vielleicht willst du mal Stellung nehmen. Sonst wollte sich leider bis jetzt niemand festlegen. Habe diese Grafik von sanchez auch detaillierter aufgedröselt.
 
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Daniel K. » Do 11. Mai 2023, 19:34

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Eben und das steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, schön dass wir das mal geklärt haben. Sage ich ja die ganze Zeit.

Und ich sage es steht nicht im Widerspruch.

Du sagst vieles und viel falsches, das ist auch falsch, belegen tust Du hingegen nichts.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... mathematisch identisch ...

Natürlich ist es mathematisch identisch, du Witzbold. Das ist die Symmetrie dabei. Wie sollte es auch anders sein?

Die Szene ist aber nicht identisch, selber Witzbold, Du hast das noch immer nicht geschnallt. Die Szene ist asymmetrisch, die Ruhelänge von 18,14 Ls ist nur in S als Abstand Erde/Mond gegeben. In S' beträgt diese Länge 13,44 Ls und darum hat man einmal 27 s über 18,14 Ls und 20 s über die 13,44 Ls.

Es geht um diesen einen Vorgang, das war die Ausgangslage, schaue Dir Deine Grafik an, die ja falsch war und wo Du dann noch geschraubt hast ...


Entscheidend ist Deine "Erklärung" dazu, mit den absolut selben Ereignissen:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Ich brauche zum Verständnis keine konkrete Rechnung. Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.

Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

Da sind die Ereignisse benannt, H bei der Erde und dann H beim Mond, darum geht es, und Du wolltest das umdrehen, und dann den Mond eben zu H reisen lassen. Und dabei sollten sich die Zeiten vertauschen und das ist falsch, Dein q.e.d. ist noch immer lustig, hinter einer so falschen Behauptung.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und es kommt nicht unterschiedlich bei raus, das Relativitätsprinzip sagt nicht aus, dass man einfach die Zeiten tauschen kann.

Die SRT sagt das. Es sind zwei Experimente A und B und dabei wird nicht einfach getauscht, sondern gemessen, mit Δt von 0 ... t direkt physisch abgelesen.

Wo sagt die SRT das? Zitiere das mal, Du glaubst das und behauptest das, belege es. Denn sie sagt das genau nicht aus.


Frau Holle hat geschrieben:
Es kommt sehr wohl auf die Anzeige an, denn es sind physikalische Experimente. Zwei separate, unterschiedliche Gedankenexperimente A und B. Jedes mit anderer Ausgangssituation und mit eindeutigem, gemäß SRT vorhersagbarem Ergebnis.

Jetzt sind es nun total verschiedene Experimente, dann hat es eh keine Aussage, Du fingst aber mit:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Ich brauche zum Verständnis keine konkrete Rechnung. Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.

Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

an. Das soll ja wo auch Sinn machen, man hat einen Vorgang, und den betrachtet man einmal aus S und das andere mal aus S' und dann will man zeigen, dass dennoch die jeweils bewegte Uhr im System langsamer geht, als die dort ruhende. Wenn Du zwei ganz verschiedene Szenarien nimmst, kannst Du alles zeigen, einmal die Reise von Berlin nach Hamburg und dann von Tokio nach Moskau und? Schnall endlich, Deine Trickst und Ausreden helfen Dir nicht, Deine Worte sind nachzulesen.

Einmal betrachten wir aus S und die Uhr auf dem Mond ruht und die in der Rakete H bewegt sich von der Erde zum Mond und einmal ruht die Uhr in der Rakete H und Erde und Mond sind bewegt. Das ist die Szene, ich weiß, dass Du die inzwischen ändern willst, eventuell hast Du ja doch erkannt, dass Du Mumpitz behauptet hast.

Und ja es kommt auf die Anzeige an, aber zweimal, einmal beim Start und einmal bei der Ankunft und nicht nur bei der Ankunft. Du willst ja eben aber in Deinen Grafiken auch auf keinen Fall die Startzeit auf dem Mond zeigen, weil Du mit dem "Vorlauf" nicht klar kommst. Aber die Startzeit ist eben wichtig und entscheidend. Wenn die Uhr auf dem Mond 27 s anzeigt, dann macht es einen Unterschied ob sie mit 0 s bei Reisebeginn gestartet ist, oder mit 12,19 s. Und in S' startet die Monduhr gleichzeitig mit der Uhr H und der auf der Erde mit 12,19 s oder anders, wenn die in H und auf der Erde mit 0 s starten, zeigt die auf dem Mond gleichzeitig mit der in H (die 0 s zeigt) eben 12,19 s an. Willst Du aber nicht in den Kopf lassen, kannst offenkundig nicht zugeben zu irren.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du verstehst noch immer nicht, dass die Anzeige nicht das Problem ist.

LOL – Du machst sie doch zum Problem. Willst mir weis machen, dass man sie oder so sehen kann, weil du mal was zur RdG gelesen hast. Wenn ich auf die Uhr schaue, dann fragt die nicht erst bei Pössel nach, was sie mir zeigen soll, weil man es vielleicht auch anders sehen könnte. Sie zeigt mir das an, was sie hier und jetzt eben anzeigt. Das ist Physik, kein theoretisches Hirngespinst.

Ich mache gar nichts, und Du schwurbelst nur wieder Mumpitz. Du hast ja offenkundig keine Ahnung, welche Rolle nun eine Uhr genau spielt und welche nicht, Du schnallst ja noch immer nicht, dass die beiden Uhren bei 0 s bei der Erde und H nicht gleichzeitig zwei Ereignisse sind an einem Ort, sondern dass es nur ein Ereignis ist, das mit Koordinatenwerten in S und S' beschrieben wird, und das es nur ein Punkt in der Raumzeit ist, da braucht es gar keine Uhr die abgelesen wird. Es ist nur ein Punkt, aber Du schreibst was von gleichzeitig ...


Frau Holle hat geschrieben:
Der Unterschied ist die Referenzzeit 0, die mal bei Erde und H und das andere mal bei V und Mond physisch real gesetzt wird. Dadurch ergibt sich beim Ablesen nach der Reise ein konkreter Unterschied, mathematisch symmetrisch natürlich und daher leicht mit Variablentausch darstellbar.

Unfug, da muss auch nichts wirklich wo abgelesen werden, 23:00 Uhr Hamburg Bahnhof, den Ort mit der Zeit gibt es in der Raumzeit auch wenn keiner dort ist und da auch keine Uhr. Und nein, die "Referenzzeit" ist der Zeitpunkt in S' gleichzeitig mit 0 s der Uhr H am Mond, also was zeigt die Uhr auf dem Mond an, wenn H bei der Erde vorbeifliegt. Oder nun nach Sanchez eben V. Aber es ist egal, welchen Namen Du nun an das Objekt klebst.


Schau es Dir an:

Bild

Schaue mal auf E₀₂, die blauen Werte sind die in S', gleichzeitig mit E₀₀ zeigt die Uhr auf dem Mond eben schon 12,19 s an, wenn die Reise beginnt. Und dann zählt sie 14,81 s hoch, wie die Uhr auf der Erde. Auf der Uhr auf der Erde und dem Mond vergehen 14,81 s, und auf der Uhr in H eben 20 s. So schaut die Szene richtig beschrieben (Fall B) aus, eben wenn man es so beschreibt, dass die Rakete H ruht und Erde und Mond bewegt sind.

Willst Du nur nicht wahr haben. Das ist die RdG, die Mathematik dahinter, das ist gerechnet und nicht geschwurbelt, wie Du es machst. Das sind Fakten, Tatsachen, auch wenn es Dir nicht passt.


Frau Holle hat geschrieben:
Dennoch ist es ein Unterschied, im Experiment real messbar. Das Gemeinsame ist lediglich, dass die gleiche Relativgeschwindigkeit und die gleiche überbrückte Entfernung angesetzt wird. Diese gleiche Entfernung aber mal in diesem, mal im anderen System als Ruhesystem gemessen. Schon das macht einen Unterschied.

Geschwurbel ohne Substanz, nenne Werte, konkrete Zahlen, Ereignisse, rechne was, schwurble nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Aber das weißt du ja alles. Willst es nur nicht nachvollziehen, weil du dann zugeben müsstest, dass ich damit Recht habe.

Unfug, und ich weiß wie es richtig ist und Du hast nicht Recht, kein Stück nicht, Deine Grafik war falsch, Deine "Erklärung" mit den absolut selben Ereignissen, was ja nur eine Behauptung war, auch falsch, und der Rest ebenso. Und ich habe es gerechnet und dargestellt, ich habe die Mathematik auf meiner Seite, Du hingegen nur Behauptungen. Du hast nichts in Händen, ich zeige Dir das knallhart auf, schau auf die Grafik weiter oben, zeige mir, was da falsch ist. Da kannst Du genau die 12,19 s sehen, mit der die Monduhr startet, wenn die Reise beginnt und ich sage das ja nicht erst ein paar Tage.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du verwechselst die Anzeige einer Uhr mit der Reisedauer, t ist aber nicht gleich Δt. Du implizierst einfach, die Monduhr muss in beiden Fällen mit 0 s starten, tut sie aber nicht, das ist eine Annahme und die ist falsch.

:roll: Wie üblich unterstellst du mir falsche Annahmen. Du solltest mal aufhören zu spekulieren was ich annehme, und besser lesen und verstehen was ich schreibe.

Blödsinn, ich zitiere Deinen Mist ja als Beleg, Du hast behauptet, die 14,81 s würde die Monduhr nicht hochzählen, weil sie ja 27 s anzeigt, klar verwechselst Du hier die angezeigten 27 s mit den Reisedauer von 14,81 s. Offensichtlicher geht es kaum.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich verwechsle gar nichts und es ist auch keine Annahme, sondern es ist die ganz bewusst und ganz absichtlich physisch real und wirklich aktiv für jedes Experiment vor Ort separat erzwungene Ausgangssituation. Es sind zwei verschiedene Experimente A und B mit verschiedener Ausgangssituation. Die wird jeweils vorher entsprechend eingerichtet (Nullung), für A und B aktiv und separat explizit vor Ort hergestellt.

Doch Du verwechselst das ohne wenn und aber, die Reisedauer misst die Monduhr mit 14,81 s, und sie zeigt dennoch 27 s an. Du klebst an den 27 s, die 14,81 s hast Du selber nie gefunden und nie genannt, die habe ich eingebracht. So wegen der RdG eben, welche Du ja erklären wolltest? Ohne Vorlauf und Lorentzkontraktion ... :mrgreen:

Alleine "Nullung", ja da ist was schon bei 0 bei Dir, das ist der Ursprung beider Systeme, nicht mehr und das macht physikalisch keinen Unterschied, der Abstand Hamburg/Berlin wird nicht ein anderer, wenn Du nicht von Hamburg nach Berlin misst, sondern andersherum. Auch bei einer Reisezeit ist das so, es ist egal, wo Du nun den Ursprung hast, die Dauer für die Reise wird dadurch doch keine andere. Hier zählt nur die Strecke und die Geschwindigkeit. Und bei der Zeit die Startzeit und die Ankunftszeit. Du behauptest, wenn Du den dem Ursprung zum Mond wechselst, würden sich die Reisezeiten vertauschen, was für ein Schwachsinn und Du hast nur die Behauptung, gerechnet hast Du genau? Null, eben, das ist Deine "Nullung", Null Substanz, ...


Frau Holle hat geschrieben:
Kapier das doch endlich! Von Anfang an ging es nur um genau diesen realen Unterschied bei der Nullung, wobei ein Vorlauf eben irrelevant ist und aktiv zunichte gemacht wird, ganz einfach per Kopfdruck!

Belege das doch endlich! Nicht nur schwurbeln, und da wird kein Vorlauf aktiv zu nichte gemacht, per Knopfdruck, Du drehst ja voll gegen den Wind, meine Fresse, was für ein Käse. Die RdG ist Fakt, da wird nichts irrelevant, nur weil Du den Nullpunkt verschiebst.


Frau Holle hat geschrieben:
- Fall A: Ich stehe auf der Erde neben der Uhr und drücke auf Reset wenn H dort ist.
- Fall B: Ich stehe auf dem Mond neben der Uhr und drücke auf Reset wenn V dort ist.

Drücke mal den Resetknopf bei Deinem Hirn, eventuell hilft das. Das mit den Start der Uhren ist auch nur was für Laien, konkret haben wir nur einen Punkt in der Raumzeit den wir mit Koordinatenwerten in zwei Systemen beschreiben und da geben wir eben mal für den Ort und die Zeit 0 vor. Da wird nichts auf Reset gedrückt. Und Du musst da auch nicht wo stehen, und es braucht auch nicht mal eine Uhr. Noch mal, es sind Punkte in der Raumzeit, nicht mehr und ein Punkt ist ein Ereignis und wir beschreiben dieses eben mit Koordinatenwerten in zwei Systemen. Aus die Maus.

Und es geht nicht um Deine xte veränderte Version, jedes Mal wenn ich Dir Deinen Käse widerlegt habe, kommst Du mit einer anderen Version und erklärst, Du hast ja was anderes gemeint, das mit der Grafik war falsch, dann zählt auch auf mal Deine Aussage mit den Ereignissen nicht mehr, klar kann Du Deine Version so lange ändern, bis sie mal passt. Würde ich mal Betrug nennen.

Es bleibt bei der Ausgangslage, eine Szene die aus zwei Systemen beschrieben wird, H bei der Erde und dann H beim Mond. Wir haben Uhren bei H und auf Erde und Mond.

1. Fall A - Ruhesystem S, Erde und Mond ruhen, H bewegt sich in 27 s über 18,14 Ls zum Mond. Die Uhr H ist bewegt und dilatiert, zählt 20 s hoch.
2. Fall B - Ruhesystem S', Erde und Mond bewegt, H ruht, Erde und Mond bewegen sich über 13,44 Ls bei t' = 0 s ist die Erde bei H, bei t' = 20 s ist der Mond bei H.

Das sind die beiden Fälle, und da vertauscht sich nichts, und will man nun zeigen, dass im Fall B die bewegte Monduhr langsamer als die Uhr H geht, kann man ja ganz einfach mal 20 s mit γ⁻¹ multiplizieren und bekommt die 14,81 s, die ich die ganze Zeit nenne.

Schnall es endlich!

Wir haben in S die Reisedauer von 27 s über die Strecke von 18,14 Ls mit v = 0,672 c und hier können wir rechnen, 27 s γ⁻¹ = 20 s. Die andere Seite der Zeitdilatation ist die Lorentz-Kontraktion, aus S' beschrieben sind die 18,14 Ls eben auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert und bei v = 0,672 s dauert das dann eben 20 s. Passt alles.

Und natürlich kann man sich auch zur Uhr in der Rakete H setzten uns sagen, die ruht, die Uhr auf dem Mond muss die bewegte sein, also sollte die dilatieren, eben auch hier gilt dann 20 s γ⁻¹ = 14,81 s und weil die Monduhr ja dennoch weiter 27 s auf der Anzeige hat, ist sie eben mit 12,19 s gestartet, oder zeigte bei Start von H bei der Erde eben schon 12,19 s an, wie ja der Ausschnitt aus meinem Minkowski-Diagramm belegt.

Ich habe es erklärt, gerechnet und gezeichnet, und Du? Eben ... Nullung ...


Frau Holle hat geschrieben:
Und dann steht da jeweils 0! Erzwungenermaßen genau 0 für Fall A auf der Erde mit H und für Fall B auf dem Mond mit V! Nichts anderes und nicht bloß angenommen sondern ganz real und wirklich! Dafür wird aktiv gesorgt bei der Nullung als bequeme Startzeit für die direkte Ablesung von Δt und Δt' am Ende. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein? Das ist doch des Pudels Kern der ganzen Fallunterscheidung.

Käse, ich habe auch die 0 bei mir auf der Erde, bei H, bei V und am Mond, in S und S'. Und was soll denn eine "bequeme" Startzeit sein? Sehr physikalisch, ... und da ist kein Pudel, das ganze ist trivial, ohne "Nullung", ich habe die beiden Fälle ja eben erst beschrieben.


Frau Holle hat geschrieben:
Nochmal:

- Bei A wird die Ruhelänge Erde-Mond überbrückt. Die Uhren von Erde und Mond sind permanent synchron und beide werden anfangs auf genau genau 0 gezwungen. Die Uhr H wird in dem Moment bei der Erde ebenfalls auf genau 0 gezwungen. H läuft dann während der Reise asynchron zu den anderen beiden weiter. Am Ende ist Δt' von H kleiner als Δt der synchronen Erde-Mond-Uhren.

Wieder wirres Geschwurbel in Prosa, Fall A, H startet in S bei der Erde und fliegt über 18,14 Ls in 27 s zum Mond. Da wird keine Uhr bei mir gezwungen, ich habe da nur Ereignisse, welche Punkte in der Raumzeit sind, und Koordinatenwerte in zwei zueinander bewegten Systemen haben. Ich habe die auch mit der Lorentz-Transformation zwischen S und S' hin und her transformiert und Du? Eben "Nullung", Du hast gar nichts, nur Geschwurbel ...


Frau Holle hat geschrieben:
- Bei B wird die Ruhelänge V-H überbrückt. Die Uhren von V und H sind permanent synchron und beide werden anfangs auf genau 0 gezwungen. Die Uhr vom Mond wird in dem Moment bei V ebenfalls auf genau 0 gezwungen. Sie läuft dann während der Reise asynchron zu den anderen beiden weiter. Am Ende ist Δt der Monduhr kleiner als Δt' der synchronen Raketenuhren.

Nein, dass ist ja Dein Betrug, hier spielt die Musik:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Ich brauche zum Verständnis keine konkrete Rechnung. Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.

Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

Mit der Version kommst Du erst, nachdem ich Dir die erste zerbröselt habe, aber diese Version ist nur der Tausch von Etiketten, damit belegst Du gar nichts. Das ist Fall A und Du hast nur die Bezeichner getauscht, damit bleibt die Mathematik natürlich gleich, eine Banane beleibt eine Banane, auch wenn Du Birne drauf schreibst. Mit dieser Schummelei kannst Du aber gar nichts zeigen und belegen, hast ja jedes mal nur die eine Banane.

Fall A:[E₃] H█ █ bewegt, erreicht bei 20,00 s Mond 27,00 s ruhend.
██████ █████████████████████████
Fall B:[E₃] Mond bewegt, erreicht bei 20,00 s H █ █27,00 s ruhend.

Durch den Tausch der Bezeichner belegst Du eben nichts. Ist so und bleibt so.


Frau Holle hat geschrieben:
Du hast es ja schon richtig erkannt mit der Längenkontraktion, dass bei A zu Beginn die Rakete H bei der Erde ist und bei B nicht.

Ach was, was heißt hier "schon", ich habe Dich darauf hingewiesen und Du hast es lange nicht geschnallt, ich habe Dich immer wieder fragen müssen, wann denn nun die Uhr in H für Fall B wo startet. Tue nun mal nicht so, als hättest Du das die ganze Zeit gewusst und musstest es mir erklären. Genau wie mit dem Etikettentausch, ich zeige es Dir auf und Du unterstellst es dann mir, bist schon echt voll von Ehre und Ehrlichkeit ...


Frau Holle hat geschrieben:
Andererseits ist bei B die Rakete V beim Mond und bei A nicht. Das ist ein Unterschied und man kann nicht erwarten, dass trotzdem die Ergebnisse gleich sind. Bei A spielt V aber keine Rolle und bei B spielt die Erde keine Rolle, eine Längenkontraktion also auch nicht. Was aber gleich ist bei A und B, das ist die überbrückte Ruhelänge und die Relativgeschwindigkeit.

Es ist das gleiche aber nicht das dasselbe und muss zu zwangläufig Unterschieden führen, und zwar genau symmetrisch, mathematisch aber identisch, wenn du so willst. Weil es physikalische Experimente sind, ist der Unterschied auch ganz real messbar. So ist das und nicht anders.

Noch mal das ist Version X und der Tausch der Etiketten, das ist Mumpitz und juckt die Welt nicht, offenbar schnallst Du es nicht, dass die Szene da nur andere Schauspieler hat. Ich habe es erkannt und Dich darauf hingewiesen, wie die Szene geht, musst Du mir nicht erzählen, ich habe es gezeichnet und gerechnet. Klar ist die Szene gleich, wenn Du nur die Schauspieler wechselst. Gleiches Drehbuch und?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn die Uhr H bewegt ist, haben wir die 20 s auf H und 27 s auf der Monduhr, und wenn wir nun sagen, die Monduhr sei bewegt, dann haben wir weiter 20 s auf der H und 27 s auf der Monduhr ...

Ja klar, aber das hat nichts mit meiner Fallunterscheidung und Fall B zu tun. Für Fall B reicht es nicht, wenn man die Situation unverändert lässt und lediglich sagt, die Monduhr sei bewegt. Sagen kann man viel, das ändert natürlich keine Zeitmessung.

Doch genau das reicht für Fall B aus. Und natürlich lässt man die Szene unverändert, darum geht es gerade, wenn Du die Szene/Situation änderst, kannst Du nichts mehr vergleichen. Wenn der Wagen statt 100 nun 200 PS hat, die Strecke eine andere ist, dann geht alles.

Selbstverständlich geht es beim Relativitätsprinzip nur darum das System der Betrachtung zu wechseln, alles beleibt wie es ist, nur ist die Uhr H nicht mehr die bewegte Uhr und die Monduhr die die ruht, sondern nun ruht die Uhr H und die Monduhr ist die, welche sich bewegt. Sonst wird aber so gar nichts geändert. Schnall das endlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Es ist notwendig, dass man für Fall B schon die Anfangssituation anders aufbaut, d.h. die Referenzzeit physisch real und wirklich bei V und Mond setzt, damit die Uhren auch entsprechend loslaufen, anders als in Fall A physisch real und wirklich bei H und Erde. Du hast gar nichts kapiert von meiner Fallunterscheidung und vom Ort der aktiven Nullung als Referenzzeit, die entscheidend ist für den symmetrischen Unterschied von Δt am Ende der Experimente A und B. Das ist die Hauptsache, Menschenskind!

Schwachsinn, genau das ist falsch, wo steht das, dass es notwendig ist, die Szene selber vom Aufbau zu ändern? Dann kannst Du da alles bauen.

Noch mal, Du hast Dein Bühnenbild mehrfach geändert, jedesmal wenn ich Dir gezeigt habe, es ist falsch. Aktuell bist Du nun beim Etikettentausch angekommen, und ja ich habe nie bestritten, dass die Szene dieselbe ist, wenn man die Schauspieler wechselt. Aber darum geht es nicht, es geht um die RdG, darum zu zeigen, dass die Uhr die im Fall A bewegt ist und gegenüber der dort im System S ruhenden Uhr langsamer geht, im Fall B die ruhende Uhr ist und die andere langsamer geht. Und dafür darf man nicht das ganze Bühnenbild umbauen.

Die Szene ist und bleibt, H bei der Erde und dann H beim Mond. Wir bekommen die Zeiten 20 s für H und 27 s für die Monduhr. Und diese Szene beschreiben wir einmal aus S wo H die bewegte Uhr ist und langsamer als die auf dem Mond geht und dann aus S' Fall B, wo H die ruhende Uhr ist und die Monduhr bewegt und langsamer als die Uhr H geht. So kann man dann die RdG zeigen und zeigen, dass die Uhren wechselseitig langsamer laufen, dafür darf man die Szene selber nicht ändern. Du änderst die aber, Du benennt alle Objekte um und nennt sie Uhr H die ja 20 s anzeigt einfach Monduhr und sagst dann, seht her, nun zeigt die Monduhr nur noch 20 s an. Und die Uhr Monduhr nennst Du nun H und sagst, seht her, nun zeigt die Uhr H aufmal 27 s an.

So ein Schwachsinn und Du schnallst es nicht ...


Frau Holle hat geschrieben:
Aber es ist ja nicht so, dass ich nicht alles schon 100 mal im Detail erklärt hätte^^. Es ist hoffnungslos.

Behauptet hast Du es, und Du kannst es 1.000 Mal falsch behaupten, es wird nicht einmal richtig, und ja es ist hoffnungslos mit Dir, Du kannst einfach nicht zugeben, wenn Du irrst. Belegt hast Du nichts, Nullung ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und Du hast behauptet, Du kannst zeigen, wie das Beispiel von Peter Kroll auch 3 Jahre auf Alpha Centauri liefert und 5 Jahre auf der Uhr der Rakete, und wo hast Du es gezeigt?

Es ist genau das gleiche wie bei A und B mit Erde und Mond. Nur die Zahlen sind diesmal 3 und 5 statt 20 und 27. Wenn ich dir das vorrechne lässt du es natürlich nicht gelten, meckerst rum, dass ich nicht deine komischen Ereignisse mit den eckigen klammern aufschreibe, nur wieder mit dem Gammafaktor "jongliere", nur die Variablen tausche und und und. Das kennt man ja. Bei mir wäre das einfach ein Dreizeiler oder so mit in der Physik üblicher Schreibweise und keine Textwand mit 1000 komischen Ereignissen wie bei dir. Du könntest mit meiner Rechnung eh nix anfangen. Das lasse ich also mal schön bleiben als gebranntes Kind. :P

Du bist ein Maulheld und bleibst einer, nein es geht nicht mit dem Beispiel von Peter, so wenig wie es mit dem hier von Erde und Mond geht. Und Du hast nie was gerechnet und wirst es auch nicht, wie ich es gesagt habe. Ich werde das Beispiel von Peter gleich nachreichen, wie es richtig ist.
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Daniel K. » Do 11. Mai 2023, 19:47

.
So, eben das Beispiel von Peter frei aus der Hüfte, wir haben v = 0,8 c und den Gammafaktor somit von 1,6666... der Abstand Erde Centauri ist 4 Ls, die Reise dauert in S über die 4 Ls eben 5 Jahre. Die Uhr im Raumschiff zählt 3 Jahre hoch.

In S starten nun die Uhren auf der Erde und Centauri gleichzeitig, in S' dem Ruhesystem der Rakete hingegen nicht. Machen wir es uns einfach und nehmen nur den Gammafaktor, aus S' betrachtet sind die Uhren auf der Erde und Centauri die bewegten Uhren und müssen gegenüber der Uhr im Raumschiff dilatiert laufen, sie müssen für die Reise also weniger als 3 Jahre anzeigen, machen sie auch, die Uhren zählen nur 1,8 Jahre hoch, die Uhr auf Centauri startet also mit 1,2 Jahren auf der Anzeige, gleichzeitig in S' als das Raumschiff an der Erde vorbeifliegt.

Das ist nun ganz einfach gerechnet, Fakt ist, wir haben eine Uhr im Raumschiff die für uns in S' ruht, sie zählt 3 Jahre hoch, die für uns bewegte Uhr auf Centauri muss langsamer laufen, weil ja bewegt, auch hier gilt dann eben wieder 3 Jahre multipliziert mit γ⁻¹ = 1,8 Jahre.

Ganz deutlich, eine mit 0,8 c bewegte Uhr muss in S' natürlich dilatiert gehen, es gilt das Relativitätsprinzip, wenn eine Uhr in S' also 3 Jahre zählt, vergehen auf der mit 0,8 c bewegten Uhr nur 1,8 Jahre. Zeigt die Uhr bei Ankunft dann aber 5 Jahre an, muss sie - gleichzeitig in S' - mit 1,2 Jahren gestartet sein, als die Erde an der Rakete mit 0,8 s vorbeigeflogen ist.

Drückt man das nun ganz durch die LT bekommt man natürlich auch die Orte und die konkreten Ereignisse mit allen Koordinatenwerten. Aber für mal eben so aus der Hüfte sollte das reichen.

Es ist wie bei Erde/Mond und H, und natürlich kann man nicht zeigen, wie auf der Uhr im Raumschiff nun 5 Jahre vergehen und die auf Centauri nur 3 Jahre hochzählt, so wie Frau Holle fälschlich behauptet:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und Du hast behauptet, Du kannst zeigen, wie das Beispiel von Peter Kroll auch 3 Jahre auf Alpha Centauri liefert und 5 Jahre auf der Uhr der Rakete, und wo hast Du es gezeigt?

Es ist genau das gleiche wie bei A und B mit Erde und Mond. Nur die Zahlen sind diesmal 3 und 5 statt 20 und 27. Wenn ich dir das vorrechne lässt du es natürlich nicht gelten, meckerst rum, dass ich nicht deine komischen Ereignisse mit den eckigen klammern aufschreibe, nur wieder mit dem Gammafaktor "jongliere", nur die Variablen tausche und und und. Das kennt man ja. Bei mir wäre das einfach ein Dreizeiler oder so mit in der Physik üblicher Schreibweise und keine Textwand mit 1000 komischen Ereignissen wie bei dir. Du könntest mit meiner Rechnung eh nix anfangen. Das lasse ich also mal schön bleiben als gebranntes Kind. :P

Und weil es nicht geht, wird Holle es nie zeigen, Maulheld bleibt Maulheld. :mrgreen:

Ja nicht mal ein Dreizeiler wird es werden ... :mrgreen:
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Re: SRT/RdG echte Symmetrie, wie Monduhr in S' langsamer geht

Beitragvon Daniel K. » Do 11. Mai 2023, 20:01

Frau Holle hat geschrieben:
...

Ich bemühe mich schon einigermaßen kurz und knapp zu schreiben, aber da Daniel K. einfach nichts kapiert, was nur mal kurz formuliert bzw. anscheinend grundsätzlich alles falsch versteht und falsch interpretiert, werden meine Texte manchmal auch länger und ausführlicher in der Hoffnung, dass es dann deutlicher ist... funktioniert leider nicht wirklich bei dem.

P.S.: Ich würde mich wirklich freuen, wenn du und/oder noch jemand anders etwas beizutragen hat. Es geht seit ca 1/2 Jahr in leider mehreren verzettelten Fäden (alle von Daniel K. eröffnet) um ein einfaches Beispiel von mir, eben das mit Erde und Mond mit einer Unterscheidung von zwei Sichtweisen bzw. Gedankenexperimenten ("Fall" A und B genannt). Seither muss ich mich permanent verteidigen gegen die Angriffe von Daniel K., der hartnäckig behauptet, das wäre alles grottenfalsch und verhält sich in Wahrheit gaaaanz anders und ich verstünde die SRT nicht mal im Ansatz, würde lügen und betrügen und und und^^.

Dabei ist es wirklich so einfach wie jetzt oben nochmal neu mit dem Bus-Beispiel geschildert. Daniel sieht's halt nicht ein. Aber vielleicht sonst jemand? Wäre gut, wenn ich da endlich entlastet würde und mich künftig raushalten kann... naja mal sehen, vielleicht schaffe ich's doch noch Daniels blöde Behauptungen über mich und das, was ich seiner schrägen Meinung nach angeblich aussage (Relativitätsprinzip z.B.) einfach stehen zu lassen. Ist ja auch ganz egal, was der über mich denkt und was er alles falsch auffasst.



Du armes Opfer, dabei ist es ganz einfach, nach einigem hin und her, habe ich Dir - ja es mag auch schon mehr als eine Woche gewesen sein - explizit gefragt, hier die Frage und Deine Antwort:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Natürlich behauptest Du damit, eine eindeutige Fallunterscheidung machen zu können, eben zu unterscheiden, ob ich mich zum Mond oder der Mond gegenüber mir bewegt.

Und Du hast es auch gestern noch mal explizit wiederholt, aber das reicht ja auch so aus. Darum geht es, diese Behauptung von Dir ist falsch, Du hast es damit begründet, dass Du den Film von Peter gesehen hast und der zeigt, wie er an mit dem Raumschiff an Uhren vorbeifliegt, auf dem Weg von der Erde zu Centauri, und die Uhren an denen er vorbeifliegt, eben "schneller" gehen, als die eigene. Und das wo diese doch gegenüber der eigenen "bewegt" sind. So hast Du dann daraus geschlossen, wenn man das sieht, also Uhren am Fenster die vorbeifliegen die bewegt schneller als die eigene gehen, dann muss man selber eben der sein, der sich wirklich bewegt.

Das ist falsch!

Dass die Uhren am Fenster scheinbar schneller laufen, liegt an der RdG, wie ich Dir mit dem Beitrag von Markus Pössel erklärt habe. Weil die Uhren am Fester asynchron in "Deinem" Ruhesystem gehen und Du ja immer eine andere nimmst, die eben einen Vorlauf hat, schaut es für Dich so aus, als würden diese Uhren schneller als Deine zu Dir ruhende Uhr laufen. Das ist aber eben nur scheinbar so, in Wirklichkeit sind auch diese Uhren dilatiert, sie laufen alle langsamer, da für Dich bewegt, als Deine Uhr an Bord.

Somit kann man durch das Beobachten von Uhren aus dem Fenster eben nicht feststellen, ob man selber wirklich bewegt ist, oder die Uhren vor dem Fenster.

Könnte man das nämlich feststellen, dann wäre das Relativitätsprinzip für die Katz ...

Um das zu schnallen muss man sich aber mit der RdG und dem Vorlauf beschäftigen und genau das verweigerst Du die ganze Zeit.

Stelle Dich hier nun nicht als armes Opfer dar, Du hast es verrissen, mehrfach immer und immer wieder, ich habe gerechnet und erklärt und gezeichnet, Du hast drauf geschissen, manipuliert, gelogen und beleidigt. So schaut es eben aus.


Nachtrag:

Die beiden sogenannten Fälle A und B wurden erst später konstruiert, da kamst Du dann mit Deinen beiden falschen Grafiken und wieder ganz großem Maul, hier nachzulesen:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Weiter im Text von hier.

Daniel K. hat geschrieben:
... es braucht keine zwei Fälle... Man muss da nun nicht noch ein Fall zaubern, wo man Uhren am Mond auf 0 setzt ...

Von brauchen oder müssen war nie die Rede und von Zauberei schon gar nicht. Man kann jedenfalls zwei Fälle unterscheiden um die Sache intuitiv und anschaulich zu machen. Bis jetzt hast du ja immer behauptet es gibt gar keine 2 Fälle, das wäre kompletter Unsinn, ich hätte die RdG nicht mal im Ansatz verstanden und würde von einer ganz falschen Annahme ausgehen, wofür du sogar eine lange Abhandlung in separatem Thread zum Besten gegeben hast usw. usf. ... Wenn man zum Beispiel zeigen will, dass sich die zueinander bewegten Systeme wechselseitig kontrahiert sehen usw., dann unterscheidet man ja auch immer die beiden Fälle. Mal aus der einen, mal aus der anderen Sicht. Das ist normal und hilfreich. Beide haben natürlich recht.

Hier mal bildlich gezeigt für Leute, die keine Prosa verstehen:

Bild


Und noch der andere Fall B:

Bild

Ganz ohne Vorlauf-Rechnerei und – damit auch was zu meckern bleibt – ohne genaue Ortsangaben und ohne Zeiteinheit. Wer gerne rechnet, darf konkrete Abstände hernehmen, die Relativgeschwindigkeit usw. ausrechnen, ganz wie es beliebt. Ich brauche zum Verständnis keine konkrete Rechnung. Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.

Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

Das tolle dabei ist, dass sich beiden Fällen der Pilot und er der Mann im Mond darüber einig sind, was die Uhren anzeigen. Sie lesen beide die gleichen Uhren wirklich gleichzeitig beim Mond ab. Das ist also für beide ganz real und ganz eindeutig. Ich könnte jetzt x Zitate bringen, Daniel K., wo du mich wegen dieser Idee angegriffen hast, aber das halte ich für eine Unsitte und Kinderkram.

Trotzdem, weil du ja anscheinend darauf stehst, hier mal ein Beispiel:

Daniel K. hat geschrieben:
Dass Du eben eine eindeutige Fallunterscheidung machen willst, was nicht geht, dazu hab ich Dir Spektrum zitiert ... Der Beobachter betrachtet die Uhren am Weg der Gleise dilatiert (heißt die gehen langsamer für den im Zug)

Wie man auch in den Grafiken deutlich sieht, werden die verschiedenen Uhren entlang der Strecke nicht dilatiert abgelesen, ganz und gar nicht. Das ist ja auch genau das, was Peter Kroll sagt und was ich dir schon am Minkowski-Diagramm bewiesen habe. Ob das jetzt "nur" an einem Vorlauf liegt und wie genau der zu beziffern ist, ist unwichtig. Es wird ganz real so gemessen. Das ist es, worauf es ankommt.

Das Ergebnis ist jedenfalls (im Wortsinn) eindeutig und real und einfach der Tatsache geschuldet, dass man durch das Ablesen von einerseits derselben Uhr und andererseits von zwei verschiedenen Uhren bereits ein Ruhesystem bevorzugt, und zwar das mit den verschiedenen Uhren.

Es gibt bzgl. der vergangenen Zeit zwischen den Ereignissen nicht nur eine Realität, aber man kann eine bevorzugen, so wie es Kurt (unbewusst) mit Fall A macht und so wie es auf der Erde auch üblich ist, wo man eben zwei verschiedene Uhren z.B. an Flughäfen problemlos ablesen kann, weil man weiß, dass die in einem System synchron sind, zu dem man sich selber als bewegt betrachtet. Wenn man es nicht schon wüsste, könnte man es bei der Landung feststellen oder sich einfach logisch herleiten, weil man ja verschiedene, in ihrem Ruhesystem synchrone Uhren vor Ort ablesen will, und das geht natürlich nur, wenn man selber sich bewegt von einer ruhenden Uhr zur anderen.

Jetzt zeig' mal ein Selfie von dir in Sack und Asche, Daniel K. ... es ist wirklich an der Zeit ;).

Oder widerlege mich mit deiner versprochenen Rechnung, wenn du meinst es ist "sicher nicht der Weg".

Das diese Grafiken falsch sind, hast Du dann nach langem zicken eingeräumt, auch das die Behauptung falsch war, hast dann aber wieder neu angefangen. So, nur damit wir die Story die Du gerade versucht hast den anderen hier zu verkaufen, auch mal so haben, wie sie wirklich war.
Daniel K.
 
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